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    Uferinstandhaltungsbaumaßnahme im Rahmen der nachfolgenden Bauabschnitte (BA): BA I – Erneuerung des Südufers Außenhafen von Hafen-km 0,67 bis Hafen-km 1,17 (500 m) BA II – Erneuerung des Nordufers Parallelhafen von Hafen-km 0,79 bis Hafen-km 1,30 (510 m) BA III – Erneuerung des Nordufers Hafenbecken C, von Hafen-km 3,79 bis Hafen-km 4,44 (650 m)

    Duisburger Hafen AG

    Uferinstandhaltungsbaumaßnahme im Rahmen der nachfolgenden Bauabschnitte (BA): BA I – Erneuerung des Südufers Außenhafen von Hafen-km 0,67 bis Hafen-km 1,17 (500 m) BA II – Erneuerung des Nordufers Parallelhafen von Hafen-km 0,79 bis Hafen-km 1,30 (510 m) BA III – Erneuerung des Nordufers Hafenbecken C, von Hafen-km 3,79 bis Hafen-km 4,44 (650 m)

    1. Planungsbekanntmachung veröffentlicht

      15. des. kl. 07:1215. desember 2025 kl. 07:12
    2. Fragefrist

      20. jan. kl. 11:0020. januar 2026 kl. 11:00
    3. Angebotsfrist

      3. feb. kl. 11:003. februar 2026 kl. 11:00
    4. Vertragsbeginn

      30. april kl. 22:0030. april 2026 kl. 22:00
    5. Bindefrist

      3. mai kl. 10:003. mai 2026 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Duisburger Hafen AG/Uferinstandhaltungsbaumaßnahme im Rahmen der nachfolgenden Bauabschnitte (BA): BA I – Erneuerung des Südufers Außenhafen von Hafen-km 0,67 bis Hafen-km 1,17 (500 m) BA II – Erneuerung des Nordufers Parallelhafen von Hafen-km 0,79 bis Hafen-km 1,30 (510 m) BA III – Erneuerung des Nordufers Hafenbecken C, von Hafen-km 3,79 bis Hafen-km 4,44 (650 m)

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Asfalt og veioverflater

    Im Rahmen der infrastrukturellen Restrukturierung werden in allen drei Hafenbereichen die Ufer- und Umschlagsanlagen umfassend modernisiert. Vor den bestehenden Uferwänden wird – abhängig von den geometrischen Randbedingungen – eine neue Spundwand errichtet. Das Einbringen der Spundbohlen erfolgt von der Wasserseite unter Einsatz geeigneter Ramm-, Rüttel- oder Pressverfahren, die vom Auftragnehmer vorzuschlagen sind. Es ist einzukalkulieren, dass sämtliche Arbeiten von der Wasserseite aus durchgeführt werden müssen. Die Stahlprofile sind gemäß statischen Anforderungen auszuwählen. Die neue Wand erhält eine Gurtung und wird zusätzlich mit einlagigen Stahlverpressankern im anstehenden Boden gesichert. Der Zwischenraum zwischen neuer und alter Wand ist mit geeignetem Boden bzw. Material gemäß Ersatzbaustoffverordnung zu verfüllen und fachgerecht zu verdichten. Bestehende Böschungs- und Uferbereiche sind entsprechend anzupassen. BA I dient ausschließlich der Böschungssicherung, während BA II und II zwei Wandbereiche als Kaianlagen für Umschlagsbetrieb und Pächternutzung ausgeführt werden. Die neuen Uferanlagen werden für die spätere Nutzung mit folgender technischer Ausrüstung der Spundwand ausgestattet, wie z.B. Stahlholm, Nischenpoller, Seitenpoller an den Anlegepfählen, Steigleitern. Die alte Uferwand verbleibt im Boden. Für sämtliche Arbeiten ist eine Kampfmitteluntersuchung erforderlich. Zusätzlich werden für die Umschlagsufer 4–6 temporäre Dalben vorgesehen.

    Über das Angebot

      Im Rahmen der infrastrukturellen Restrukturierung werden in allen drei Hafenbereichen die Ufer- und Umschlagsanlagen umfassend modernisiert. Vor den bestehenden Uferwänden wird – abhängig von den geometrischen Randbedingungen – eine neue Spundwand errichtet. Das Einbringen der Spundbohlen erfolgt von der Wasserseite unter Einsatz geeigneter Ramm-, Rüttel- oder Pressverfahren, die vom Auftragnehmer vorzuschlagen sind. Es ist einzukalkulieren, dass sämtliche Arbeiten von der Wasserseite aus durchgeführt werden müssen. Die Stahlprofile sind gemäß statischen Anforderungen auszuwählen. Die neue Wand erhält eine Gurtung und wird zusätzlich mit einlagigen Stahlverpressankern im anstehenden Boden gesichert. Der Zwischenraum zwischen neuer und alter Wand ist mit geeignetem Boden bzw. Material gemäß Ersatzbaustoffverordnung zu verfüllen und fachgerecht zu verdichten. Bestehende Böschungs- und Uferbereiche sind entsprechend anzupassen. BA I dient ausschließlich der Böschungssicherung, während BA II und II zwei Wandbereiche als Kaianlagen für Umschlagsbetrieb und Pächternutzung ausgeführt werden. Die neuen Uferanlagen werden für die spätere Nutzung mit folgender technischer Ausrüstung der Spundwand ausgestattet, wie z.B. Stahlholm, Nischenpoller, Seitenpoller an den Anlegepfählen, Steigleitern. Die alte Uferwand verbleibt im Boden. Für sämtliche Arbeiten ist eine Kampfmitteluntersuchung erforderlich. Zusätzlich werden für die Umschlagsufer 4–6 temporäre Dalben vorgesehen.

      Kontakttelefon
      +492 038 031
      Kontakt-E-Mail
      mail@duisport.de
      Adresse
      Alte Ruhrorter Str. 42-52, 47119 Duisburg

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    Auftraggeber
    Duisburger Hafen AG
    Titel
    Uferinstandhaltungsbaumaßnahme
    im Rahmen der nachfolgenden Bauabschnitte (BA):
    BA I – Erneuerung des Südufers Außenhafen
    von Hafen-km 0,67 bis Hafen-km 1,17 (500 m)
    BA II – Erneuerung des Nordufers Parallelhafen
    von Hafen-km 0,79 bis Hafen-km 1,30 (510 m)
    BA III – Erneuerung des Nordufers Hafenbecken C,
    von Hafen-km 3,79 bis Hafen-km 4,44 (650 m)
    Typ
    Planung
    Hauptcode
    45241000Bauarbeiten für Häfen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Duisburg, Kreisfreie Stadt

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