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    Umbau, Sanierung und Erweiterung der Grundschule Evesen - Tragwerksplanung für Gebäude

    Stadt Bückeburg

    Umbau, Sanierung und Erweiterung der Grundschule Evesen - Tragwerksplanung für Gebäude

    1. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 18, 8:38 AMMarch 18, 2024 8:38 AM
    2. Fragefrist

      Jan 20, 11:00 AMJanuary 20, 2026 11:00 AM
    3. Angebotsfrist

      Feb 3, 11:00 AMFebruary 3, 2026 11:00 AM
    4. Vertragsbeginn

      Apr 30, 10:00 PMApril 30, 2026 10:00 PM
    5. Bindefrist

      May 3, 10:00 AMMay 3, 2026 10:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Bückeburg/Umbau, Sanierung und Erweiterung der Grundschule Evesen - Tragwerksplanung für Gebäude

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Tragwerksplanung für Gebäude (§§ 51 ff. HOAI), Leistungsphasen 1-6 Projektziel allgemein: Die Stadt Bückeburg beabsichtigt die Liegenschaft: Grundschule Evesen, Eveser Straße 61, 31675 Bückeburg umfassend instand zu setzen. Die 2-zügige Grundschule soll entsprechend den Empfehlungen des Schulentwicklungsplanes 2019 und der darin enthaltenen Raumanalyse nach den zukünftigen schulpädagogischen Anforderungen saniert, umgebaut und erweitert werden. Insgesamt ergibt sich ein Defizit von 6 Räumen und 355 qm. Eine nicht vorhandene Aula soll an zentraler Position neu errichtet werden. Ebenso sollen die Wohnungen, sowie das Bürgerbüro im Altbau der Grundschule saniert werden. Es sollte überlegt werden, die Fläche der oberen Wohnung der Schulnutzung zuzuschlagen. Auch die erforderlichen bautechnischen Maßnahmen sind bereits im Rahmen der Grundlagenermittlung und Vorplanung in einer qualitativen Bestandsbewertung definiert worden. Objektbeschreibung: Die Liegenschaft befindet sich im Ortsteil Evesen (siehe anliegender Übersichtsplan, Lageplan und Luftbild) und besteht aus einem Altbau (Baujahr vor 1950) sowie einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 1968. Das Grundstück befindet sich an der Eveser Straße, an der sich auch der Altbau befindet. In dem Altbau befinden sich neben zwei Wohnungen und einem kleinem Bürgerbüro auch einige Räume, die der Grundschule zuzuordnen sind. Ein eingeschossiger Verbindungsbau erstreckt sich zwischen Altbau und einem zweigeschossigen Schustertrakt. Über einen vorgelagerten Flur werden die beiden Treppenhäuser erschlossen. Im Süden befindet sich ein großer Schulhof, welcher über eine Zufahrtsstraße an die Straße "Am Sportfeld" angeschlossen ist. In diesem Bereich befindet sich zudem noch eine Sporthalle, welche jedoch von den geplanten Sanierungsarbeiten vorerst ausgeschlossen ist. Von hier aus gelangen die Schüler und Lehrer auf das Schulgelände. Das Grundstück befindet sich nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes, die Nutzung ist im Flächennutzungsplan als Gemeinbedarfsfläche mit den Zweckbestimmungen Schule dargestellt. Das Schulgebäude gliedert sich in zwei Bauabschnitte und ist im Ursprung (Baujahr vor 1950) als teilunterkellerte zweigeschossige Schule als Massivbau errichtet worden. Dieser alte Teil wird auf beiden Etagen durch einen zentralen langen Flur mit Treppenhaus in Nord- und Südteil geteilt. Im Erdgeschoss befindet sich Speiseraum, der Werkraum, sowie im Dachgeschoss zwei Unterrichtsräume. In dem unterkellerten südlichen Teil befindet sich im Erdgeschoss eine Wohnung, sowie ein Ein-Zimmer-Bürgerbüro. Ein weiteres, separates Treppenhaus führt ins Dachgeschoss, wo sich eine weitere Wohnung befindet. Im Osten, zur Eveser Straße hin, befindet sich der Zugang zu diesem südlichen Teil des Gebäudes. Im Jahre 1968 wurde die Grundschule großzügig erweitert. Im Westen entstand ein teilunterkellerter zweigeschossiger Schustertrakt mit zwei Treppenhäusern. Insgesamt gibt es hier Platz für 7 Klassenräume, einem Computerraum, sowie einigen kleineren Nebenräumen. Ein vorgelagerter, erdgeschossiger Flur verbindet die beiden Treppenhäuser. Der vorgelagerte Flur schließt wiederum an einen ebenerdigen eingeschossigen Verbindungsbau an. Dieser verbindet den Altbau mit dem neueren Erweiterungsbau. Hier befindet sich aktuell der Haupteingang der Grundschule, die Sanitärräume und der Verwaltungsbereich. Das Höhenniveau des Alt- und des Erweiterungsbaus liegt deutlich über dem, des ebenerdigen Eingangsbereiches im Verbindungsbau. Zwischen dem Verbindungsbau und dem Altbau, bzw. dem Erweiterungsbau befinden sich kleine Treppen, die den Höhenunterschied ausgleichen. Die Heizungsanlage der Schule befindet sich in dem unterkellerten Bereich des Erweiterungsbaus. Sie wird mit Gas betrieben und stammt aus dem Jahr 1992. Der Hausanschluss inklusive der Hauptverteilung befindet sich im Altbau. Diverse Unterverteilungen verteilen Sie durch die gesamte Schule. Die einzelnen Projektziele sowie weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Bauablauf: Zunächst soll das Gebäude nach vor genannten Kriterien instandgesetzt sowie erweitert werden. Der Schulbetrieb wird während der Sanierungsphase in temporären Ersatzräumen (Containern) auf der rückgebauten Spielplatzfläche (im Südosten des Grundstückes) fortgesetzt. Die Bauwerkskosten (KG 300 + 400) werden auf rund 4.440.000 EUR (netto) geschätzt.

    Ergebnis

    Anzahl Angebote
    11
    Vertragswert
    Nicht angegeben

    Über das Angebot

      Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Tragwerksplanung für Gebäude (§§ 51 ff. HOAI), Leistungsphasen 1-6 Projektziel allgemein: Die Stadt Bückeburg beabsichtigt die Liegenschaft: Grundschule Evesen, Eveser Straße 61, 31675 Bückeburg umfassend instand zu setzen. Die 2-zügige Grundschule soll entsprechend den Empfehlungen des Schulentwicklungsplanes 2019 und der darin enthaltenen Raumanalyse nach den zukünftigen schulpädagogischen Anforderungen saniert, umgebaut und erweitert werden. Insgesamt ergibt sich ein Defizit von 6 Räumen und 355 qm. Eine nicht vorhandene Aula soll an zentraler Position neu errichtet werden. Ebenso sollen die Wohnungen, sowie das Bürgerbüro im Altbau der Grundschule saniert werden. Es sollte überlegt werden, die Fläche der oberen Wohnung der Schulnutzung zuzuschlagen. Auch die erforderlichen bautechnischen Maßnahmen sind bereits im Rahmen der Grundlagenermittlung und Vorplanung in einer qualitativen Bestandsbewertung definiert worden. Objektbeschreibung: Die Liegenschaft befindet sich im Ortsteil Evesen (siehe anliegender Übersichtsplan, Lageplan und Luftbild) und besteht aus einem Altbau (Baujahr vor 1950) sowie einem Erweiterungsbau aus dem Jahr 1968. Das Grundstück befindet sich an der Eveser Straße, an der sich auch der Altbau befindet. In dem Altbau befinden sich neben zwei Wohnungen und einem kleinem Bürgerbüro auch einige Räume, die der Grundschule zuzuordnen sind. Ein eingeschossiger Verbindungsbau erstreckt sich zwischen Altbau und einem zweigeschossigen Schustertrakt. Über einen vorgelagerten Flur werden die beiden Treppenhäuser erschlossen. Im Süden befindet sich ein großer Schulhof, welcher über eine Zufahrtsstraße an die Straße "Am Sportfeld" angeschlossen ist. In diesem Bereich befindet sich zudem noch eine Sporthalle, welche jedoch von den geplanten Sanierungsarbeiten vorerst ausgeschlossen ist. Von hier aus gelangen die Schüler und Lehrer auf das Schulgelände. Das Grundstück befindet sich nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes, die Nutzung ist im Flächennutzungsplan als Gemeinbedarfsfläche mit den Zweckbestimmungen Schule dargestellt. Das Schulgebäude gliedert sich in zwei Bauabschnitte und ist im Ursprung (Baujahr vor 1950) als teilunterkellerte zweigeschossige Schule als Massivbau errichtet worden. Dieser alte Teil wird auf beiden Etagen durch einen zentralen langen Flur mit Treppenhaus in Nord- und Südteil geteilt. Im Erdgeschoss befindet sich Speiseraum, der Werkraum, sowie im Dachgeschoss zwei Unterrichtsräume. In dem unterkellerten südlichen Teil befindet sich im Erdgeschoss eine Wohnung, sowie ein Ein-Zimmer-Bürgerbüro. Ein weiteres, separates Treppenhaus führt ins Dachgeschoss, wo sich eine weitere Wohnung befindet. Im Osten, zur Eveser Straße hin, befindet sich der Zugang zu diesem südlichen Teil des Gebäudes. Im Jahre 1968 wurde die Grundschule großzügig erweitert. Im Westen entstand ein teilunterkellerter zweigeschossiger Schustertrakt mit zwei Treppenhäusern. Insgesamt gibt es hier Platz für 7 Klassenräume, einem Computerraum, sowie einigen kleineren Nebenräumen. Ein vorgelagerter, erdgeschossiger Flur verbindet die beiden Treppenhäuser. Der vorgelagerte Flur schließt wiederum an einen ebenerdigen eingeschossigen Verbindungsbau an. Dieser verbindet den Altbau mit dem neueren Erweiterungsbau. Hier befindet sich aktuell der Haupteingang der Grundschule, die Sanitärräume und der Verwaltungsbereich. Das Höhenniveau des Alt- und des Erweiterungsbaus liegt deutlich über dem, des ebenerdigen Eingangsbereiches im Verbindungsbau. Zwischen dem Verbindungsbau und dem Altbau, bzw. dem Erweiterungsbau befinden sich kleine Treppen, die den Höhenunterschied ausgleichen. Die Heizungsanlage der Schule befindet sich in dem unterkellerten Bereich des Erweiterungsbaus. Sie wird mit Gas betrieben und stammt aus dem Jahr 1992. Der Hausanschluss inklusive der Hauptverteilung befindet sich im Altbau. Diverse Unterverteilungen verteilen Sie durch die gesamte Schule. Die einzelnen Projektziele sowie weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden. Bauablauf: Zunächst soll das Gebäude nach vor genannten Kriterien instandgesetzt sowie erweitert werden. Der Schulbetrieb wird während der Sanierungsphase in temporären Ersatzräumen (Containern) auf der rückgebauten Spielplatzfläche (im Südosten des Grundstückes) fortgesetzt. Die Bauwerkskosten (KG 300 + 400) werden auf rund 4.440.000 EUR (netto) geschätzt.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Beauftragung der ausgeschriebenen Leistung erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens gemäß den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Vergabeverordnung (VgV). Das offene Verfahren ist ein Verfahren, in dem der öffentliche Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auffordert. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix (Vergabekriterien unter XIV der Vergabeunterlagen) gebildet. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot nach der Bewertungsmatrix als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.

      Kontaktperson
      Vergabestelle Bückeburg
      Kontakttelefon
      +49 5722-206-208
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bueckeburg.de
      Adresse
      Marktplatz 2-4, 31675 Bückeburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      a. Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit fachlichen Aufgaben und besonderen Kenntnissen mit Projektorganigramm b. Darstellung der Koordination und der Verfügbarkeit des Projektteams c. Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten (Die Darstellung hat in einem präsentierfähigen Dateiformat, vorzugsweise PowerPoint und pdf-Datei zu erfolgen.)

      Bewertungsmethode

      Für das Kriterium 1 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte.

      • sehr gut 5 Punkte
      • gut 4 Punkte
      • befriedigend 3 Punkte
      • ausreichend 2 Punkte
      • mangelhaft 1 Punkt
    • Beschreibung

      Darstellung von fachplanerischen Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens

      Bewertungsmethode

      Für das Kriterium 2 bzw. deren Unterkriterien erfolgt eine Bewertung auf einer Punkteskala von 1 bis 5 Punkte.

      • sehr gut 5 Punkte
      • gut 4 Punkte
      • befriedigend 3 Punkte
      • ausreichend 2 Punkte
      • mangelhaft 1 Punkt
    • Beschreibung

      Das Kriterium 3 - Honorar wird wie folgt gewertet: Das angebotene Honorar bildet die Wertungssumme.

      Bewertungsmethode

      • 5 Punkte erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme
      • 0 Punkte erhält ein Angebot, welches das 2-fache der niedrigsten Wertungssumme übersteigt.
      • Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen hinter dem Komma.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Bückeburg
    Titel
    Umbau, Sanierung und Erweiterung der Grundschule Evesen - Tragwerksplanung für Gebäude
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Schaumburg

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Ebersberg

      Arkitekttjenester

      Aufstockung und Dachgeschoßausbau Grundschule Floßmannstraße in Ebersberg - Objektplanung Gebäude gemäß §33 ff. HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9.

      Die Stadt Ebersberg benötigt Dienstleistungen im Bereich Objektplanung Gebäude (Leistungsphasen 1-9 gemäß §33 ff. HOAI 2021) für die Aufstockung und den Dachgeschossausbau der Grundschule an der Floßmannstraße in Ebersberg. Die Dienstleistungen sollen in Ebersberg erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Projektteam 50 %, Projektabwicklung 30 %) und Honorar (20 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, einen gemittelten Jahresumsatz von mindestens 0,4 Mio. Euro in den letzten drei Geschäftsjahren im Bereich Objektplanung Gebäude sowie mindestens 4 Beschäftigte im Mittel in den letzten 3 Jahren in diesem Bereich. Es sind maximal 3 Referenzen für Objektplanung Gebäude mit vergleichbaren Leistungen einzureichen, wobei der Abschluss der Bauausführung nicht vor 2018 erfolgt sein darf, die Referenzprojekte Umbauten oder Aufstockungen sein müssen, mindestens der Honorarzone III entsprechen und die Kosten KG 300 + 400 brutto mindestens 2.000.000 Euro betragen müssen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 16, 2026(5 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement, Abteilung Hochbau, benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff. HOAI für den Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden und die Phasen 3-6 stufenweise abgerufen werden. Das Projekt beinhaltet die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung und die Erweiterung der bestehenden Mensa von 74 m² auf etwa 130 m² in Bamberg. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, zuzüglich 67.000 EUR brutto für Freianlagen der KG 500. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter im gleichen Zeitraum.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(4 Tage)
    • Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Grundschule Auf dem Loh, Gesamtsanierung und Erweiterung, Tragwerksplanung

      Die Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement benötigt Tragwerksplanungsleistungen (Leistungsphasen 1-6 gemäß § 51 HOAI 2021) sowie gegebenenfalls Besondere Leistungen in Leistungsphase 8 für die Gesamtsanierung und Erweiterung der Grundschule Auf dem Loh in Hannover, mit einem maximalen Gesamtwert von 625.000 EUR. Ziel ist der Ausbau der 4-zügigen Schule zu einer inklusiven und barrierefreien Ganztagsschule, wofür umfassende Umbau- und Sanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude sowie die Schaffung zusätzlicher Flächen erforderlich sind. Die Leistungen sollen in der Region Hannover erbracht werden. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung als Ingenieur/in, eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 5.000.000 € für Sachschäden und 3.000.000 € für Personenschäden, Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Mitarbeiterzahl der letzten drei Jahre (gegliedert nach Ingenieuren, technischen und sonstigen Angestellten), sowie eine Referenz über ein Sanierungs- oder Erweiterungsprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber aus dem Bildungsbereich mit weitgespanntem Tragwerk und einem Investitionsvolumen (KG 300-400) von mindestens 5 Mio. EUR (brutto) und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 8, 2026
      Nov 17, 2026(37 Tage)
      625.000 €
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Arkitekttjenester

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI inkl. Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie für Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9) für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Ziel ist die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung (ca. 60 Betreuungsplätze) und die Erweiterung der Mensa von 74 m² auf ca. 130 m² für bis zu 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der geschätzte Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Besondere Anforderungen umfassen Barrierefreiheit, Arbeitsschutz, schulbauliche Sicherheitsanforderungen und die Umsetzung bei laufendem Schulbetrieb. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Millionen EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren und durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(4 Tage)
    • Gemeinde Sonsbeck, Die Bürgermeisterin

      Arkitekttjenester

      Sonsbeck-Generalplanungsleistungen für die Johann-Hinrich-Wichern Gemeinschafts-grundschule Sonsbeck

      Die Gemeinde Sonsbeck beabsichtigt die Vergabe eines Generalplanerauftrags für die Sanierung, den Umbau und die Erweiterung der Johann-Hinrich-Wichern-Gemeinschaftsgrundschule in Sonsbeck, Deutschland. Das Projekt umfasst den Rückbau eines Gebäudeteils, einen zweigeschossigen Neubau, die Verbindung von Gebäudeteilen, einen zentralen Haupteingang, Erweiterungen am Bestand sowie die Gestaltung der Freianlagen. Das Planungsbudget beträgt 12,0 Millionen EUR brutto (KG 200–700, Stand I/2026). Die Vergabe erfolgt über ein Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50%), Kurzkonzept (30%), Personalqualifikation (15%) und Präsentation (5%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur in Deutschland, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden, mindestens acht Beschäftigte (davon vier Planer), mindestens drei vergleichbare Referenzen (abgeschlossen innerhalb der letzten fünf Jahre, mit einem Wert von mindestens 6.000.000 EUR netto für KG 300 und 400, und mindestens eine Referenz mit öffentlichen Fördermitteln), sowie einen Nachweis über ISO 9001/QM oder vergleichbar.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 3, 2026(23 Tage)