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    V371_2025 Planervertrag LaRA – Umgangsgenehmigung § 12 StrlSchG inkl. UVP

    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

    V371_2025 Planervertrag LaRA – Umgangsgenehmigung § 12 StrlSchG inkl. UVP

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      15. mai kl. 15:1615. mai 2026 kl. 15:16
    2. Teilnahmefrist

      3. aug. kl. 08:003. august 2026 kl. 08:00
    3. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      23. aug. kl. 22:0023. august 2026 kl. 22:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)/V371_2025 Planervertrag LaRA – Umgangsgenehmigung § 12 StrlSchG inkl. UVP

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Planung eines Zwischenlagers (LaRA) für radioaktive Reststoffe und Abfälle aus dem Rückbau des Experimentierreaktors BER II in Berlin-Wannsee. Ziel ist die Erlangung einer Umgangsgenehmigung nach § 12 StrlSchG, einschließlich einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) als unselbstständiger Teil des Verfahrens. Die Leistungen umfassen die Erstellung der Antragsunterlagen, die Begleitung des Genehmigungsverfahrens und die Durchführung der vollständigen UVP mit allen erforderlichen Kartierungen, Bestandsaufnahmen, Gutachten und Fachbeiträgen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (40 %), Qualifikation der Mitarbeiter (20 %) und Konzept zur Projektabwicklung (40 %).

    Über das Angebot

      Kurzbeschreibung des Vorhabens Auftraggeber dieses Auftrags ist die Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB). Hintergrund Der Berliner Experimentierreaktor BER II des Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) ist Ende 2019 planmäßig und endgültig abgeschaltet worden. Es erfolgt der Rückbau des BER II. Für die radioaktiven Reststoffe und Abfälle aus dem Rückbau des BER II wird auf dem Lise-Meitner Campus in Berlin-Wannsee ein Zwischenlager (LaRA) errichtet. Für den Umgang mit radioaktiven Stoffen im LaRA wird eine Umgangsgenehmigung nach § 12 Abs 3 Satz 1 und § 13 StrlSchG mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) als unselbständigen Teil des Verfahrens benötigt. Ziel des Auftrags Die erforderlichen Leistungen betreffen die Planungen des Zwischenlagers (LaRA) für die sonstigen radioaktiven Reststoffe und Abfälle aus dem Rückbau des Experimentierreaktors BER II mit dem Ziel die Umgangsgenehmigung nach StrlSchG zu erhalten. Zu erbringende Leistungen Der Auftrag beinhaltet die Leistungen des Auftragnehmers: a) § 12 Strahlenschutzgesetz und b) Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) Zu a) Leistungsinhalt ist die Erstellung von Antragsunterlagen mit dem Ziel eine Umgangsgenehmigung für sonstige radioaktive Stoffe sowie die Betriebserlaubnis für das LaRA zu erlangen. Diese beinhaltet auch die Begleitung des Genehmigungsverfahrens und anschließenden Aufsichtsverfahrens. Die Antragsunterlagen werden durch die Genehmigungsbehörde und ihren bestellten Gutachter geprüft. Forderungen aus diesen Prüfungen sind umzusetzen. Die bauliche Umsetzung des LaRA erfolgt planerisch im Rahmen einer Generalplanung. Soweit sich hieraus und aus weiteren Planungen Dritter Schnittstellen ergeben, sind auch diese vom Auftragnehmer zu berücksichtigen. Zu b) Die UVP ist ein nichtselbständiger Teil des Antrags gemäß §12 Strahlenschutzgesetz. Die beschriebenen Leistungen sollen die Durchführung einer vollständigen UVP inkl. aller Kartierungen/Bestandsaufnahmen, deren Auswertung, erforderliche Gutachten, Fachbeiträge, und des resultierenden UVP-Berichts mit Anlagen darstellen. Die UVP und der UVP-Bericht müssen sowohl die Bauphase (Rodung des Waldes und Baufeldfreimachung mit Bodenaustausch von ca. 5 bis ca. 10 m Tiefe und Errichtung des LaRA), als auch die Betriebsphase des LaRA berücksichtigen.

      Kontakttelefon
      0308062-1 31 85
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@helmholtz-berlin.de
      Adresse
      Hahn-Meitner-Platz 1, 14109 Berlin

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      Qualifikation Mitarbeiter

    • Beschreibung

      Konzept Projektabwicklung

    Qualifikationsanforderungen

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    Auftraggeber
    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)
    Titel
    V371_2025 Planervertrag LaRA – Umgangsgenehmigung § 12 StrlSchG inkl. UVP
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71320000Planungsleistungen im Bauwesen
    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V.

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Fachplanung Technische Ausrüstung

      Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V. benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung im Rahmen des Neubaus eines Gebäudes für HOVER und radiochemische Labore + CARE - Teilprojekt 4 (GreenLEP Infrastruktur) in Dresden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (85 % Gewichtung, beurteilt nach Projektteam und Herangehensweise) und Preis (15 % Gewichtung, beurteilt nach Honorarangebot).

      Wettbewerb3. sep. 2026
      9. okt. 2026(1 Tag)
    • Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft

      Arkitekttjenester

      Straßenbahnneubaustrecke Urban Tech Republic (UTR), Generalplanungsleistung Lph 2-5

      Die Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft, benötigen Generalplanungsleistungen für die Leistungsphasen 2-5 einer Straßenbahnneubaustrecke in der Urban Tech Republic (UTR) in Berlin. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (70 %), des Leistungskonzepts BIM (20 %) und einer Bieterpräsentation (10 %). Für die Qualifikation sind zwei Referenzen für innerstädtische Straßenbahn-Neubauprojekte erforderlich, bei denen seit 2016 mindestens die Entwurfsplanung abgeschlossen wurde und eine Referenz Gesamtbaukosten von mindestens 10 Millionen Euro aufweist. Zudem ist der Nachweis der BIM-Planungsverantwortung für mindestens ein innerstädtisches Infrastrukturprojekt mit einem Gesamtprojektvolumen von mindestens 20 Millionen Euro in den letzten 5 Jahren zu erbringen. Das Personal muss spezifische Qualifikationen aufweisen: Projektleiter benötigen ein abgeschlossenes Studium im Bereich Verkehrsplanung/Verkehrs-/Bauingenieurwesen oder vergleichbar, mindestens 6 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Verkehrsinfrastrukturprojekten und die Bearbeitung von mindestens zwei Projekten des innerstädtischen schienengebundenen ÖPNV in den LPH 2-5 als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter. Fachplaner benötigen ein abgeschlossenes Studium im Bereich Verkehrsplanung/Verkehrs-/Bauingenieurwesen oder vergleichbar, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Verkehrsinfrastrukturprojekten und die Bearbeitung von mindestens einem Projekt des innerstädtischen schienengebundenen ÖPNV in mindestens zwei der LPH 2-5. BIM-Gesamtkoordinatoren müssen Berufserfahrung in LPH 2 und 3 sowie in LPH 5 mit einem Gesamtprojektvolumen von mindestens 10 Millionen Euro mit jeweils zwei Einzelreferenzen nachweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      3. nov. 2026(26 Tage)
    • BEW Berliner Energie und Wärme GmbH

      Avfallshåndtering

      Rahmenvertrages Zwischenlager Bodenaushub von mineralischen Abfällen

      Die BEW Berliner Energie und Wärme GmbH benötigt Dienstleistungen für einen Rahmenvertrag zur Bereitstellung und zum Betrieb eines behördlich nutzbaren, BImSchV-genehmigten Zwischenlagers für mineralische Abfälle in Berlin. Der Vertrag hat einen maximalen Gesamtwert von 1 EUR und umfasst die Annahme, Kontrolle, Verwiegung, Separation, Behandlung, interne Logistik, Analytik, Nachweisführung, Lieferung/Abholung sowie vorrangige Verwertung bzw. Entsorgung nicht wieder abgenommener Materialien. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (90 %) und Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog (10 %).

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation7. sep. 2026
      8. okt. 2026(0 Tage)
      1 €
    • GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

      Arkitekttjenester

      EZ_2.BA_OP Gebäude_LS2ff

      Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH benötigt Architekt-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen für das Projekt "EZ_2.BA_OP Gebäude_LS2ff" in Darmstadt. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (20 % für das Gesamthonorar, 10 % für den gewichteten Wert der Stundensätze), der Termine (20 %), des Projektverständnisses/der Methodik (25 %) und der fachlichen Qualität/Projektorganisation (25 %). Bewerber müssen eine Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden pro Schadensfall nachweisen. Zudem sind drei vergleichbare Referenzprojekte einzureichen, die nicht älter als 5 Jahre sind, abgeschlossene Planungsleistungen umfassen, vergleichbar in Umfang und Schwierigkeitsgrad sind, mindestens zwei Referenzen zu Bauen im Bestand in Forschungseinrichtungen (oder Krankenhausbau mit ähnlich hohem Installationsgrad) beinhalten und mindestens zwei Referenzen über die HOAI-Leistungsphasen 5-8 erbracht wurden. Die für die Objektplanung verantwortliche Person muss über die erforderliche Planvorlageberechtigung verfügen.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)
    • WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH

      Riving og miljøsanering

      Landsberger Allee 77, Rückbau SEZ Phase 3

      Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH benötigt Abbrucharbeiten für den Rückbau des gesamten Gebäudekomplexes Landsberger Allee 77 samt Außenanlagen in Berlin, aufgeteilt in zwei Lose mit aufeinanderfolgenden Abrufstufen. Zusätzlich muss ein Sicherheitsdienst für die gesamte Durchführungszeit gestellt werden. Angebote können für ein Los oder beide Lose abgegeben werden. Die Zuschlagskriterien sind Gesamtpreis (60 %), Terminkonzept/Bauzeitenplan (15 %), Personaleinsatzkonzept (5 %) und Rückbau- und Entsorgungskonzept (20 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 20.000.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren für Schadstoffsanierungen, Abrissarbeiten und Entsorgung nachweisen, durchschnittlich mindestens 30 Beschäftigte in den letzten drei Geschäftsjahren haben und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie eine Mitversicherung von Bearbeitungsschäden mit 20.000 EUR und Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz vorweisen. Es sind mindestens zwei Referenzen gemäß Bewertungsmatrix_TNW zu erbringen, eine gültige ULV-Eintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin oder im Präqualifikationsverzeichnis ist erforderlich, und das Fachpersonal (Bauleiter/Polier sowie stellvertretender Bauleiter/stellvertretender Polier) muss ein Hochschulstudium, Facharbeiterabschluss oder gleichwertige Berufserfahrung in Schadstoffsanierung/Abbruch sowie mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in Abbruch/Schadstoffentfernung/Entsorgung nachweisen können.

      Wettbewerb mit Qualifikation29. sep. 2026
      22. okt. 2026(14 Tage)