Vergabeverfahren zum Erwerb einer Neuen Zentrale der Deutschen Bundesbank
Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger
Die Deutsche Bundesbank benötigt Bauleistungen für den Erwerb einer neuen Zentrale in Frankfurt am Main. Das Projekt umfasst den Neubau oder die Kernsanierung eines Gebäudekomplexes, der architektonisch und funktional den besonderen Anforderungen der Bundesbank entspricht, einschließlich Flächen für Konferenzen, Gastronomie, Fahrbereitschaft, Logistik und Sicherheitszentralen. Die Abnahme und Übergabe der Liegenschaft muss spätestens sieben Jahre nach Zuschlagserteilung erfolgen. Der Standort muss sich im Stadtgebiet Frankfurt am Main befinden, mit Ausnahme des Flughafenareals und der Gateway Gardens. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, beginnend mit einem Teilnahmewettbewerb, gefolgt von der Aufforderung zur Abgabe indikativer Erstangebote und Verhandlungen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35%), Gebäudequalität (32%), Lage (20%) und Projektorganisation und Abnahmetermin (13%). Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 50.000.000 EUR nachweisen und mindestens zwei Referenzen für Projektentwicklung mit Projektmanagement und Projektsteuerung (Neubau oder Kernsanierung von Büro-/Verwaltungsgebäuden mit mindestens 20.000 m² BGF, fertiggestellt nach dem 01.01.2016, davon mindestens eine in Deutschland) sowie mindestens eine Referenz für Rohbauleistungen (Errichtung eines Büro-/Verwaltungsgebäudes mit mindestens 20.000 m² BGF, fertiggestellt nach dem 01.01.2021, davon mindestens eine in Deutschland) vorlegen.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 069 9566-34350
- Kontakt-E-Mail
- Beschaffung-Be_20@bundesbank.de
- Adresse
- Taunusanlage 5, 60329 Frankfurt am Main
Die Deutsche Bundesbank (nachfolgend auch "Bundesbank" oder "Auftraggeberin" genannt) ist die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland. Sie hat Verfassungsrang als bundesunmittelbare juristische Person des öffentlichen Rechts und ist integraler Bestandteil des Europäischen Systems der Zentralbanken. Sie wirkt mit dem vorrangigen Ziel, die Preisstabilität zu gewährleisten, verwaltet die Währungsreserven, sorgt für die bankmäßige Abwicklung des Zahlungsverkehrs im Inland und Ausland und trägt zur Stabilität der Zahlungs- und Verrechnungssysteme bei. Ihre Zentrale befindet sich in Frankfurt am Main und steht für die Erfüllung dieser gesetzlichen Kernaufgaben sowie die öffentliche Wahrnehmung der Institution. Mit dem Ende der Nutzungsdauer der bisherigen Zentrale und einer interimistischen Unterbringung in angemieteten Flächen ergibt sich für die Bundesbank die Notwendigkeit, eine moderne, repräsentative und zukunftsfähige Liegenschaft für die künftige Zentrale der Bundesbank zu erwerben. Der Erwerb der Liegenschaft auf der Grundlage eines noch zu verhandelnden Grundstückskaufvertrages mit Bauverpflichtung (Bauträgervertrag mit endfälliger Zahlung zum Festpreis) (auch "Kaufvertrag" genannt) ist Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Der Grundstückskaufvertrag bedarf der notariellen Beurkundung. Es ist derzeit vorgesehen, dass die Zuschlagserteilung und die notarielle Beurkundung in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang erfolgen. Der Entwurf des Grundstückskaufvertrages wird den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bietern von der Bundesbank als Verhandlungsgrundlage zur Verfügung gestellt. Ziel der Beschaffung ist die Bündelung der Arbeitsplätze der Zentrale in einer Liegenschaft und die Abbildung der in den Vergabeunterlagen beschriebenen Anforderungen und Funktionen in einem Ensemble, das architektonisch und funktional den besonderen Anforderungen der Bundesbank entspricht. Nach derzeitigem Stand sind die Anforderungen der Bundesbank in einem zusammenhängenden Gebäudeensemble umzusetzen. Eine Änderung dieser Anforderungen ist im Rahmen des Verhandlungsverfahrens möglich. In der Liegenschaft sind Flächen für verschiedene Sonderfunktionen zu integrieren. Hierzu zählen nach aktuellem Stand beispielsweise ein differenziertes Konferenz- und Besprechungsangebot, eine umfassende Betriebsgastronomie (einschließlich Vorstandsgastronomie), Flächen für Fahrbereitschaft und Logistik sowie Sicherheitszentralen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Sonderfunktionen im Rahmen des Verhandlungsverfahrens entfallen, geändert werden oder andere Sonderfunktionen hinzukommen. Zur Umsetzung der Anforderungen kommt sowohl ein Neubau als auch eine Kernsanierung eines bestehenden Gebäudes oder eine Kombination hieraus in Betracht. Die Abnahme und Übergabe der vertragsgemäß hergestellten Liegenschaft durch die Bundesbank muss nach aktueller Planung spätestens sieben Jahre nach Zuschlagserteilung erfolgen (Meilenstein). Die zeitlichen Vorgaben und die Meilensteine können sich im Laufe des Vergabeverfahrens ändern. Eine verbindliche Festlegung der zeitlichen Vorgaben ist im Laufe des Verhandlungsverfahrens für alle Meilensteine vorgesehen. Nach § 2 S. 2 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank hat die Bundesbank ihren Sitz in Frankfurt am Main. Das Auswahlgebiet, in welchem die verfahrensgegenständliche Liegenschaft liegen muss, ist das Stadtgebiet Frankfurt am Main mit der sicherheitsbedingten Ausnahme der Bereiche des Flughafenareals und der nahegelegenen Gateway Gardens (Gemarkung 0518). Das Auswahlgebiet ergibt sich aus der Unterlage Auswahlgebiet (Anlage 1) und ist bei der Wahl des Standortes zwingend einzuhalten. Bei Widersprüchen hinsichtlich des Auswahlgebietes zwischen der Beschreibung in den übrigen Vergabeunterlagen und Anlage 1 gilt Anlage 1 vorrangig. Werden Grundstücke und/oder Liegenschaften angeboten, die sich ganz oder teilweise außerhalb des Auswahlgebietes befinden, führt dies zum zwingenden Ausschluss des Teilnahmeantrages. Die Liegenschaft muss auf einem Grundstück im Auswahlgebiet hergestellt werden, über welches der Auftragnehmer nach Maßgabe der Vergabeunterlagen im Zuschlagsfall zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistung rechtssicher verfügen und der Bundesbank Eigentum an dem zu bebauenden Grundstück frei von nicht übernommenen Belastungen nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere des Grundstückskaufvertrages und seiner Anlagen verschaffen kann. Der Grundstückskaufvertrag und die Anforderungen an das Grundstück sind Gegenstand der Vertragsverhandlungen in der Verhandlungsphase und können sich noch ändern. Von den Bewerbern bzw. den Bietern sind nach Maßgabe der Vergabeunterlagen Erklärungen zum Grundstück abzugeben, aus denen sich je nach Verfahrensstufe immer konkreter ergibt, ob das angebotene Grundstück die Anforderungen der Bundesbank erfüllt. Welche Unterlagen diesbezüglich mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind, ergibt sich aus der Checkliste der vom Bewerber einzureichenden Unterlagen, die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt wird. Die Liegenschaft mit der noch zu errichtenden oder umzubauenden Immobilie muss die Anforderungen der Bundesbank erfüllen, die in den Vergabeunterlagen, insbesondere der Funktionalen Leistungsbeschreibung, im Raum- und Funktionsprogramm sowie den jeweils näher definierten Ausstattungs- und Nutzungsvorgaben aufgeführt sind. Diese Unterlagen sind Gegenstand der Vergabeunterlagen, die ausschließlich den Bietern, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, zur Verfügung gestellt werden. Eine Änderung oder Konkretisierung der Anforderungen im Rahmen des Verhandlungsverfahrens ist möglich. Damit die Bewerber bewerten können, ob sie die Anforderungen - ggf. mit Konsortialpartnern und/oder Nachunternehmern und/oder Eignungsgebern erfüllen können, ist den Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb eine Informative Leistungsbeschreibung beigefügt. Hierin sind ausgewählte wesentliche Anforderungen der Auftraggeberin aufgeführt.Hauptmerkmale des VerfahrensIm Teilnahmewettbewerb werden EU-weit die für diesen Erwerb der Neuen Zentrale der Deutschen Bundesbank am besten geeigneten Bewerber ermittelt. Interessierte Unternehmen sind aufgefordert, innerhalb der Teilnahmefrist vollständige und gem. den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen wertungsfähige Teilnahmeanträge (TAs) einzureichen. Fristgemäß eingereichte TAs werden geprüft und bewertet. Liegen mehr als 5 wertungsfähige TAs vor, werden diese vergleichend anhand der Eignungsmatrix Teilnahmewettbewerb (Anlage 2) bewertet, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist. Die Bewerber, deren TAs danach die höchste Punktzahl erzielen, werden zur Abgabe eines indikativen Erstangebots aufgefordert. Es werden höchstens 5 Bewerber aufgefordert. Sofern es zweckmäßig erscheint, werden weniger als 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Bei Punktgleichheit entscheidet zwischen gleich qualifizierten Bewerbern das Los. Im Verhandlungsverfahren wird in mehreren Phasen der spätere Auftragnehmer ermittelt. Es beginnt mit der Aufforderung zur Abgabe indikativer Erstangebote und einer Bieterinformationsveranstaltung. Die Erstangebote werden nach ihrem Eingang auf formale Vollständigkeit und Erfüllung der Mindestanforderungen hin geprüft und ausgewertet. Anschließend sollen mit jedem Bieter separate Verhandlungstermine stattfinden. Hiernach werden die Verhandlungsergebnisse zusammengeführt und die Bieter auf Grundlage entsprechend überarbeiteter einheitlicher Vergabeunterlagen aufgefordert, ein verbindliches Angebot abzugeben. Die Auftraggeberin behält sich vor, einzelne Bieter nach der Phase der indikativen Erstangebote zurückzustellen. Nach der Prüfung und Wertung der verbindlichen Angebote soll der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, eine oder mehrere weitere Verhandlungsrunden mit Verhandlungsgesprächen durchzuführen, sofern sie dies für zweckmäßig hält. Weitere Details zur Angebotsphase s. Vergabeunterlagen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtbarwert erhält die maximale Punktzahl (50 Punkte). Alle weiteren Angebote werden linear bis zu einem Schwellenwert (dreifacher Minimalwert; d.h. dreifacher niedrigster Gesamtbarwert) abgewertet. Angebote oberhalb des Schwellenwerts erhalten 0 Punkte
Bewertungsmethode
Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtbarwert erhält die maximale Punktzahl (50 Punkte). Alle weiteren Angebote werden linear bis zu einem Schwellenwert (dreifacher Minimalwert; d.h. dreifacher niedrigster Gesamtbarwert) abgewertet. Angebote oberhalb des Schwellenwerts erhalten 0 Punkte
Beschreibung
Das Zuschlagskriterium "Gebäudequalität" wird in Unterkriterien und Detailkriterien untergliedert. Die Gewichtung der einzelnen Unter- und Detailkriterien ergibt sich aus der Zuschlagsmatrix, die den Bewerbern im Teilnahmewettbewerb als Anlage 6 zur Verfügung gestellt wird.
Beschreibung
Das Zuschlagskriterium "Lage" wird in Unterkriterien und Detailkriterien untergliedert. Die Gewichtung der einzelnen Unter- und Detailkriterien ergibt sich aus der Zuschlagsmatrix, die den Bewerbern im Teilnahmewettbewerb als Anlage 6 zur Verfügung gestellt wird.
Beschreibung
Das Zuschlagskriterium "Projektorganisation und Abnahmetermin" wird in die beiden gleichnamigen Unterkriterien und weitere Detailkriterien untergliedert. Die Gewichtung der einzelnen Unter- und Detailkriterien ergibt sich aus der Zuschlagsmatrix, die den Bewerbern im Teilnahmewettbewerb als Anlage 6 zur Verfügung gestellt wird.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Es ist für den Bewerber, für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, für jeden Eignungsgeber und für jedes benannte Nachunternehmen ein aktueller (= im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate) Handelsregisterauszug bzw. ein vergleichbares Dokument für Personengesellschaften (bspw. Partnerschaftsgesellschaften) vorzulegen (für inländische Unternehmen mit Firmensitz in Deutschland mittels Auszugs aus dem Handelsregister, bei ausländischen Unternehmen Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU). In Ermangelung eines solchen ist eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes zulässig. Aus dem Auszug soll sich die Vertretungsberechtigung der die Erklärungen abgebenden Person(en) ergeben.
Dokumentationsanforderung
Ein aktueller Handelsregisterauszug oder ein vergleichbares Dokument für Personengesellschaften (nicht älter als sechs Monate). Bei ausländischen Unternehmen sind Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU vorzulegen. Falls nicht vorhanden, ist eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes zulässig.
Beschreibung
Der Bewerber hat ein aktuelles (= im Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als einen Monat) Term Sheet einer Bank oder eines Kredit- und Finanzierungsdienstleistungsinstituts mit schriftlicher Erlaubnis der BaFin gemäß dem KWG (Gesetz über das Kreditwesen) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Dabei soll der Bewerber das von ihm auf der Grundlage der Informativen Leistungsbeschreibung (Anlage 7) geschätzte Projektvolumen als unverbindliche Schätzung zu Grunde legen, mindestens jedoch ein Projektvolumen von 600 Mio. EUR brutto. Das Projektvolumen bezeichnet die geschätzte Gesamtsumme aller für die Realisierung des Kaufobjekts anfallenden Kostenansätze von den Grundstücks-, Bau- und Baunebenkosten über die Finanzierungskosten bis hin zur Risikovorsorge und Preissteigerung jeweils netto zzgl. gesondert auszuweisender Umsatzsteuer. Das Term Sheet muss auf dem Briefkopf der erklärenden Bank bzw. des erklärenden Kredit- und Finanzierungsdienstleistungsinstituts ausgestellt sein. Diese haben zu bestätigen, dass für den Fall der Zuschlagserteilung die Finanzierung sowie eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe des vom Bewerber geschätzten Auftragsvolumens bereitgestellt wird. Das Term Sheet kann nicht verbindlich/non binding sein und unter den für dieses frühe Verfahrensstadium üblichen Vorbehalten stehen.
Dokumentationsanforderung
Ein aktuelles (nicht älter als einen Monat) Term Sheet einer Bank oder eines Kredit- und Finanzierungsdienstleistungsinstituts mit schriftlicher Erlaubnis der BaFin gemäß dem KWG. Das Term Sheet muss auf dem Briefkopf der erklärenden Bank/des Instituts ausgestellt sein und die Bereitstellung der Finanzierung sowie einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe des geschätzten Auftragsvolumens bestätigen.
Beschreibung
Soll die Finanzierung voraussichtlich zum Teil mit Eigenmitteln erfolgen, soll dargelegt werden, wie sichergestellt wird, dass die Eigenmittel zum erforderlichen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Dieser Nachweis ist Anlage zum Term Sheet und kann beispielsweise durch Bestätigung einer kontoführenden Bank oder durch eine Erklärung eines verbundenen Unternehmens, welches die Eigenmittel in Form einer Einlage, eines Gesellschafterdarlehens oder in vergleichbarer Form zur Verfügung stellen soll, erfolgen. Auch hier können die Darstellungen und Erklärungen nicht verbindlich/non binding sein und unter den für dieses frühe Verfahrensstadium üblichen Vorbehalten stehen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis über die Sicherstellung der Eigenmittel, z.B. durch Bestätigung einer kontoführenden Bank oder Erklärung eines verbundenen Unternehmens, welches die Eigenmittel zur Verfügung stellt. Dieser Nachweis ist als Anlage zum Term Sheet einzureichen.
Beschreibung
Der Bewerber und - soweit es sich um eine Bewerbergemeinschaft handelt - jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss über eine der Projektgröße angemessene Haftpflichtversicherung verfügen. Die Haftpflichtversicherung muss mindestens über eine Deckungssumme von 50.000.000,00 EUR (Mindestdeckungssumme) abgeschlossen werden. Der Bewerber muss folgende Erklärung abgeben: "Hiermit verpflichte(n) ich/wir mich/uns im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss eine entsprechende Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 50.000.000,00 EUR (Mindestdeckungssumme) abzuschließen und über die gesamte Laufzeit des Vertrages zu unterhalten."
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung, dass im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 50.000.000,00 EUR abgeschlossen und über die gesamte Vertragslaufzeit unterhalten wird.
Beschreibung
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mindestens zwei und kann maximal drei vergleichbare Referenzen für die Projektentwicklung mit Projektmanagement und Projektsteuerung vorlegen. Vergleichbar sind Referenzen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: (i) Neubau oder Kernsanierung bzw. Kombination aus Neubau und Kernsanierung, (ii) Nutzungsart: Büro- oder Verwaltungsgebäude, (iii) Erbrachte Leistungsbereiche: Leistungen der Projektentwicklung mit Projektmanagement und Projektsteuerung in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 9 in den Handlungsbereichen A bis E und Projektstufen 1 bis 5 sowie an die einschlägigen ergänzenden Leistungsbilder nach AHO-Heft Nr. 19, (iv) Bruttogrundfläche (BGF) von mindestens 20.000 m² und (v) Fertigstellung (= rechtsgeschäftliche Abnahme) nach dem 01.01.2016. (vi) Mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt muss in Deutschland realisiert worden sein.
Dokumentationsanforderung
Mindestens zwei und maximal drei vergleichbare Referenzen für Projektentwicklung mit Projektmanagement und Projektsteuerung. Die Referenzen müssen die genannten Mindestanforderungen bezüglich Art des Projekts, Nutzungsart, erbrachter Leistungen, BGF, Fertigstellungsdatum und Standort erfüllen.
Beschreibung
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine und kann maximal drei vergleichbare Referenzen für Bauleistungen im Bereich des Rohbaus vorlegen. Vergleichbar sind Referenzen, die folgende Mindestanforderungen erfüllen: (i) Errichtung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes, (ii) Ausführung der Rohbauleistungen, (iii) Bruttogrundfläche (BGF) von mindestens 20.000 m2 und (iv) Fertigstellung (= rechtsgeschäftliche Abnahme) des Gebäudes nach dem 01.01.2021. (v) Mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt muss in Deutschland realisiert worden sein.
Dokumentationsanforderung
Mindestens eine und maximal drei vergleichbare Referenzen für Bauleistungen im Bereich des Rohbaus. Die Referenzen sind anhand der in Vordruck 7 bereitgestellten Referenzbögen zu tätigen und dürfen durch separate Unterlagen ergänzt werden. Die Referenzen müssen die genannten Mindestanforderungen bezüglich Art des Projekts, erbrachter Leistungen, BGF, Fertigstellungsdatum und Standort erfüllen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
- Titel
- Vergabeverfahren zum Erwerb einer Neuen Zentrale der Deutschen Bundesbank
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
- Dauer
- 7 Jahre