Vergoldung Kuppel
Bygg og anlegg - Oppføring, renovering og vedlikehold av bygninger
Das Staatliche Bauamt Weilheim benötigt Bauarbeiten für die Vergoldung der Kuppel des Maurischen Kiosks im Schlosspark Linderhof in Garmisch-Partenkirchen. Der Maurische Kiosk, ein historisches Gebäude mit einer 12 m hohen Mittelkuppel, erfordert eine grundlegende restauratorische Überarbeitung aller Elemente der Außenhaut und der konstruktiven Bauteile, einschließlich der Behebung von Schäden, der Ertüchtigung der Statik und der Neufassung der Oberfläche. Die Arbeiten umfassen die Demontage von Fassadenplatten im Herbst, deren Bearbeitung in der Werkstatt und die Remontage im Sommer des Folgejahres, sowie eine zweijährige Restaurierung der Dachbereiche und die Sanierung der Treppenanlage und Stützmauer. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis eines spezifischen Jahresumsatzes, Referenzen zu ähnlichen Arbeiten, die durchschnittliche jährliche Personalstärke und die Eintragung in ein relevantes Berufsregister.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Staatliches Bauamt Weilheim
- Kontakttelefon
- +49 881 990-0
- Kontakt-E-Mail
- poststelle@stbawm.bayern.de
- Adresse
- Münchener Straße 39, 82362 Weilheim
Schlossbesitz Linderhof, Maurischer Kiosk Instandsetzung von Dach und Fassaden Hier: Vergoldung Kuppel Im Schlosspark Linderhof von Schloss Linderhof wird der sog. Maurische Kiosk Instand gesetzt. Bei dem Objekt handelt es sich um den ältesten noch existenten Messebau (1867). Der mit Ecktürmchen und einer Mittelkuppel in 12 m Höhe bekrönte Maurische Kiosk hat eine Grundfläche von rund 9 m x 9 m. Die gusseiserne Ständerkonstruktion ist mit eisernen Verstrebungen, Vierkanthölzern und Gipsplatten ausgefacht. Außen ist die Fassade mit rund 2.000 ornamentierten Bronze-, Zink- und Eisengussplatten bekleidet, die aufwendig gefasst und vergoldet sind. Bei der Exedra handelt es sich um eine Ergänzung, die erst beim Aufbau in Linderhof 1876 hinzugefügt wurde. Ziel der jetzigen Arbeiten ist die grundlegende restauratorische Überarbeitung aller Elemente der Außenhaut und der konstruktiven Bauteile. Dabei sollen Schäden behoben, die Statik ertüchtigt und die Oberfläche neu gefasst werden. Der vorhandene Fassungsaufbau enthält Bleimennige und Bleiweiß. Zudem sollen präventive Maßnahmen zum Schutz des Gebäudes in die Arbeiten integriert werden. Die Sanierung erfolgt grob in vier Abschnitte mit einer jährlichen Bearbeitung von je einer Fassade im Norden, Westen und Osten. Die südliche Eingangsfassade benötigt aufgrund besonderer Bearbeitung vor Ort etwas länger. Während der Arbeiten ergibt sich ein Rhythmus durch die Demontage der Fassadenplatten im Herbst, deren Bearbeitung in der Werkstatt der beauftragten Restauratoren und die anschließende Remontage im Sommer des darauffolgenden Jahres. Um ein halbes Jahr versetzt und parallel hierzu erfolgt die zweijährige Restaurierung der Dachbereiche unter einem temporären Wetterschutzgerüst, sowie die Sanierung der Treppenanlage und der geschädigten Stützmauer Putze.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Die Eignungskriterien und die geforderten Nachweise, Bescheinigungen sind in der Eigenerklärung (Formblatt 124), in der Aufforderung zur Angebotsabgabe (Formblatt 211), im Verzeichnis vorzulegender Unterlagen (Formblatt 216) aufgelistet. Hier finden Sie auch den Zeitpunkt, zu der die Nachweise/Bescheinigungen einzureichen sind.
Dokumentationsanforderung
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=301101
Beschreibung
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- Auftraggeber
- Staatliches Bauamt Weilheim
- Titel
- Vergoldung Kuppel
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Garmisch-Partenkirchen
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…