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    Wohnungsneubau auf den Teilflächen A, B und C, Jagdhausstraße, Wildeberstraße und Großbeerenstraße in 14480 Potsdam – Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion (GZD) Potsdam; Leistung: Aufzugsanlagen (Vergabenummer VOEK 209-26)

    Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Wohnungsneubau auf den Teilflächen A, B und C, Jagdhausstraße, Wildeberstraße und Großbeerenstraße in 14480 Potsdam – Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion (GZD) Potsdam; Leistung: Aufzugsanlagen (Vergabenummer VOEK 209-26)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      28. sep. kl. 07:5028. september 2026 kl. 07:50
    2. Fragefrist

      3. nov. kl. 22:593. november 2026 kl. 22:59
    3. Angebotsfrist

      10. nov. kl. 08:0010. november 2026 kl. 08:00
    4. Bindefrist

      18. des. kl. 08:0018. desember 2026 kl. 08:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Wohnungsneubau auf den Teilflächen A, B und C, Jagdhausstraße, Wildeberstraße und Großbeerenstraße in 14480 Potsdam – Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion (GZD) Potsdam; Leistung: Aufzugsanlagen (Vergabenummer VOEK 209-26)
    Brief

    Boligbygg og boligprosjekter

    Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben benötigt die Errichtung von drei betriebsfähigen Aufzugsanlagen für drei Mehrfamiliengebäude in Potsdam. Die Aufzüge müssen den Anforderungen der DIN EN 81-20 und DIN EN 81-50 entsprechen, mindestens Energieeffizienzklasse A gemäß ISO 25745 aufweisen und für Rollstuhlfahrer geeignet sein (Typ 02 nach DIN EN 81-70). Eine Besonderheit ist die Anforderung an eine reduzierte Unterfahrt von 360 mm und einen reduzierten Schachtkopf von 2610 mm bei einer Geschwindigkeit von 1,0 m/s, um den Aufwand für die Wasserhaltung zu minimieren. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem 3 Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren und den Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung über 2,0 Millionen Euro für Personenschäden, 1,0 Million Euro für Sachschäden und 500.000 Euro für Vermögensschäden.

    Über das Angebot

      Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant im Zuge der Wohnraumoffensive der Bundesregierung die Neubebauung eines der ehemaligen Generalzolldirektion in Potsdam. Die vormals durch Verwaltungsgebäude genutzte Bundesliegenschaft wurde im Zuge eines Totalrückbaus vollständig freigeräumt und für eine städtebauliche Nachnutzung vorbereitet. Ziel ist es, durch eine qualitätsvolle Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix insgesamt etwa 135 neue Mietwohnungen zu realisieren. Diese werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Errichtung von drei Aufzugsanlagen aufgeteilt auf 3 Mehrfamiliengebäude als herausgelöste Maßnahme für den ausgeschriebenen Generalunternehmer (GU). • Baufeld B - Mehrfamiliengebäude B1 • Baufeld C - Mehrfamiliengebäude C1a und C2 Der Auftragnehmer hat drei vollständig betriebsfähige Aufzugsanlagen zu errichten, die den Anforderungen der DIN EN 81-20 und DIN EN 81-50 entsprechen. Die Aufzugsanlagen müssen hinsichtlich ihrer Energieeffizienz mindestens der Energieeffizienzklasse A gemäß ISO 25745 entsprechen. Die errichteten Fahrschächte erfüllen die Anforderungen der DIN 4102 und sind für die auftretenden Belastungen ausgelegt. Alle für die Montage benötigten Einbauteile sind in die Schachtinnenwände einzusetzen. Der Auftragnehmer (AN) ist dafür verantwortlich, dass die Befestigungskomponenten rechtzeitig an den Rohbauer geliefert werden, damit dieser sie einbauen kann. Aufzugsfremde Einrichtungen im Fahrschacht sind unzulässig. Die Aufzüge entsprechen Typ 02 nach DIN EN 81-70 und sind u.a. für einen Benutzer mit Rollstuhl Klasse A oder B mit Begleitperson geeignet. Im Rahmen des Bauvorhabens sind aufgrund der örtlichen Gegebenheiten drei Aufzugsanlagen mit einer auf 360 mm reduzierten Unterfahrt (Schachtgrube) erforderlich. Diese außergewöhnlich geringe Unterfahrt ergibt sich aus den konstruktiven Randbedingungen des Bauwerks und lässt keine Ausführung mit einer konventionellen Aufzugstechnik zu. Die Aufzugsunterfahrt befindet sich im Bereich des drückenden Grundwassers. Eine weitere Vertiefung der Aufzugsschachtgrube würde erhebliche zusätzliche Maßnahmen zur Bauwerksabdichtung nach den anerkannten Regeln der Technik erfordern und wäre mit einem deutlich erhöhten technischen, wirtschaftlichen und baulichen Aufwand verbunden. Zudem würden sich erhöhte Risiken hinsichtlich der dauerhaften Dichtigkeit des Bauwerks ergeben. Aus diesem Grund ist eine Aufzugslösung erforderlich, die mit einer reduzierten Unterfahrt auskommt, ohne dass konstruktive Änderungen an der Gründung oder der Bauwerksabdichtung notwendig werden. Nach eingehender Prüfung der am Markt verfügbaren Aufzugssysteme wurde festgestellt, dass eine serienmäßig verfügbare und zugelassene Aufzugslösung, welche die geforderte Kombination aus reduzierter Unterfahrt von 360 mm, reduziertem Schachtkopf von 2610 mm und einer Aufzugsgeschwindigkeit von 1,0 m/s unter Einhaltung der geltenden sicherheitstechnischen Anforderungen sowie der einschlägigen Normen, insbesondere DIN EN 81-20 und DIN EN 81-50, nur von wenigen Firmen realisiert werden kann. Eine Beauftragung im Rahmen einer freihändigen Vergabe an ein Unternehmen kann jedoch nicht erfolgen. Im Rahmen der Abstimmungen seitens des AG wurde sich auf eine reduzierte Aufzugsunterfahrt verständigt um den Aufwand für die Wasserhaltung zu verringern und damit die Kosten zu optimieren, und die Aufzüge in den Teilflächen sollen im Rahmen einer gesonderten Vergabe vergeben werden, um die nach Vergabe der Aufzugsanlagen entstehenden technischen und baulichen Rahmenbedingungen in der FLB (GU-Vergabe) einfließen zu lassen.

      Kontaktperson
      Verdingungsstelle
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      verdingung@bundesimmobilien.de

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Angebotspreis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Angaben zum Umsatz des Unternehmens

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      3 Referenzen der letzten 5 Kalenderjahre (Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung)

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Angabe zu Arbeitskräften

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Registereintragungen

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Abschluss einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung über den Wert von Personenschäden (2,0 mio €), Sachschäden (1,0 mio €) und Vermögensschäden (500.000 €)

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Erklärung Russland-Bezug

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    Titel
    Wohnungsneubau auf den Teilflächen A, B und C, Jagdhausstraße, Wildeberstraße und Großbeerenstraße in 14480 Potsdam – Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion (GZD) Potsdam; Leistung: Aufzugsanlagen (Vergabenummer VOEK 209-26)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45252110Bau von beweglichen technischen Anlagen
    Zusätzliche Codes
    45211000Bauarbeiten für Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser
    Ort
    Potsdam, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Heisinstallasjon og vedlikehold

      Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit - Erweiterungsbau - Aufzugsanlagen - Vergabe 1942/2026

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für Aufzugsanlagen (DIN 18385 - KG 460) für den Erweiterungsbau des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Berlin. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 36 Monaten. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Als Qualifikationsanforderung ist die Eignung zur Berufsausübung, die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder durch Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 nachzuweisen.

      Wettbewerb20. aug. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • IPS Immobilien- und Projektmanagementgesellschaft Sachsen-Anhalt

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      T-04 Errichtung von Aufzugsanlagen am Neubau des LKA Sachsen-Anhalt in Barleben

      Leinemann & Partner Rechtsanwälte mbB benötigt Bauleistungen für die Errichtung von Aufzugsanlagen am Neubau des LKA Sachsen-Anhalt in Barleben, Deutschland, mit einer maximalen Gesamtlaufzeit von 48 Monaten und einem geschätzten Gesamtwert von 1 EUR. Der Auftrag umfasst die vollständige Montage und Herstellung von Aufzugsanlagen, einschließlich Hebebühnen, Notrufservice und Wartung. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preiskriterium (100%). Bewerber müssen mindestens zwei Referenzprojekte für die Errichtung von Aufzugsanlagen aus den letzten 10 Jahren nachweisen, wobei jedes Projekt einen Nettoauftragswert von mindestens 1 Million EUR haben muss und die Leistungen Montage, Herstellung, Hebebühne, Notrufservice und Wartung umfassen. Des Weiteren ist ein jährlicher Umsatz von mindestens 3 Millionen EUR netto mit Förderanlagen in den Geschäftsjahren 2023 bis 2025 sowie mindestens 30 vollzeitäquivalente Mitarbeiter in jedem dieser Geschäftsjahre erforderlich. Eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Millionen EUR für Personen- und sonstige Schäden ist ebenfalls nachzuweisen.

      Wettbewerb18. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
      1 €
    • Große Kreisstadt Dippoldiswalde

      Heisinstallasjon og vedlikehold

      Sanierung und Erweiterung Oberschule Schmiedeberg - Los 13 Aufzugsanlagen

      Die Große Kreisstadt Dippoldiswalde benötigt die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Wartung einer barrierefreien Aufzugsanlage für die Oberschule Schmiedeberg im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Leistung umfasst die komplette Aufzugsanlage, einschließlich Werkplanung, Lieferung, Montage, Prüfung, Inbetriebnahme, Dokumentation und Wartung eines maschinenraumlosen Personenaufzugs (Seilaufzug, Durchlader, 8 Personen, Förderhöhe ca. 10,70 m mit 5 Haltestellen), der der barrierefreien Erschließung des Schulgebäudes dient. Die Vergabe erfolgt nach dem Kriterium des niedrigsten Gesamtpreises.

      Wettbewerb2. sep. 2026
      8. okt. 2026(0 Tage)
    • SBH | Schulbau Hamburg

      Heisinstallasjon og vedlikehold

      Iserbarg 2 - Aufzug

      SBH | Schulbau Hamburg benötigt Bauleistungen für die Installation eines Aufzugs im Rahmen der Errichtung eines Gebäudes mit Mensa und vier Klassenräumen in Hamburg. Der geschätzte Gesamtwert des Auftrags beträgt maximal 6,411 Millionen Euro bei einer Laufzeit von 4 Monaten. Der Preis wird zu 100 % bei der Vergabe berücksichtigt. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis über die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis oder alternativ eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft, eine Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, eine gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, die Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei Kalenderjahre, einen durchschnittlichen Jahresumsatz über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, der mindestens das Einfache der Schätzkosten erreicht, Umsätze aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, einen Handelsregisterauszug oder eine Gewerbeanmeldung sowie mindestens drei Referenzen zu vergleichbaren Leistungen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren.

      Wettbewerb11. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)
      6.411.000 €
    • Landkreis Gifhorn

      Heisinstallasjon og vedlikehold

      Sanierung der OBS Weyhausen - Aufzugsanlage

      Der Landkreis Gifhorn benötigt Bauleistungen für die Sanierung der OBS Weyhausen in Gifhorn, genauer gesagt die Installation einer Aufzugsanlage. Die Anlage soll ein Seilaufzug für 8 Personen (630 kg) mit einer Förderhöhe von 7760-8285 mm und 4 Haltestellen sein. Der Antrieb erfolgt elektrisch mit einem 9kW Synchronmotor. Der Preis wird zu 100 % bewertet. Als Qualifikationsanforderung sind fünf Referenzen über die Installation und Inbetriebnahme von Aufzugsanlagen vergleichbarer Größenordnung aus den letzten fünf Kalenderjahren (2021-2025) nachzuweisen.

      Wettbewerb22. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)