14348 Verhandlungsverfahren "Erweiterung des Gymnasiums" in Schloß Holte-Stukenbrock, Generalplanung
Veröffentlichte Frist abgelaufen
Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.
- Teilnahmefrist
- Jul 8, 2025Abgelaufen
- Zuschlag
- Honorarforderung 40 % und 1 weitere
Brief
Die Stadt Schloss Holte-Stukenbrock beabsichtigt die Errichtung eines Erweiterungsneubaus für das Gymnasium, um den räumlichen Bedarfen der Umstellung auf G9 gerecht werden zu können. Somit werden Flächen für neun Klassenräume benötigt; gemäß einer durchgeführten Machbarkeitsstudie wird eine Bruttogrundfläche von ca. 1.090 qm benötigt. Der Auftraggeber wird die Machbarkeitsstudie allen Bietern zur Verfügung stellen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: Die Leistungsphasen 1 bis 3 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz werden unmittelbar mit Vertragsschluss beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungsphasen 4 bis 9 (bzw. 4 bis 6 für die Tragwerksplanung) erfolgt optional. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der optionalen Leistungsphasen 4 bis 9 (bzw. 4 bis 7).
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Die Berufsqualifikation als Architekt*in ist erforderlich.
Dokumentationsanforderung
Als Nachweis genügt die Vorlage eines entsprechenden Qualifikationsnachweises in Kopie bzw. als eingescanntes Dokument; der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen die Vorlage des Originals zu verlangen. (Mit der Einreichung in Textform nach § 126 BGB gelten der Teilnahmeantrag und alle damit eingereichten Unterlagen als unterschrieben (außer Anlage 3 und 4, Dritterklärungen))
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen (je Versicherungsfall) über mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (d.h. ohne Unterscheidung nach Sach-, Personen- und Vermögensschäden) ist eine Eigenerklärung erforderlich, aus der hervorgeht, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für jedes Mitglied in gleicher Höhe nachgewiesen werden. In dem Fall, dass keine Versicherung in der geforderten Höhe vorliegt, ist eine Eigenerklärung zur projektbezogenen Aufstockung vorzulegen, die die Absicht erklärt, im Auftragsfall eine Versicherung /Projethaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe abzuschließen. Der angepasste Versicherungsabschluss ist dann später im Rahmen der Angebotseinholung mit den geforderten Mindestdeckungssummen nachzuweisen.
Dokumentationsanforderung
Siehe Beschreibung.
Quelle
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Beschreibung
Mindestumsatz bezogen auf Leistungen zu Gebäude und Innenräumen: mind. Durchschnittlich 2 Mio. €/Jahr netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024).
Dokumentationsanforderung
Nicht spesifisert.
Quelle
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Beschreibung
Mindestgröße Büro: mind. durchschnittlich 10 Mitarbeitende in den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024).
Dokumentationsanforderung
Nicht spesifisert.
Quelle
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Beschreibung
Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt*in, Innenarchitekt*in, Ingenieur*in und/oder Beratende/r Ingenieur*in (Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutz) befugt sind. Innenarchitekt*innen sind teilnahmeberechtigt, wenn sie über eine uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung verfügen. Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. 67 BauO NRW 2016), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekt*innen notwendig. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn der satzungsmäßige Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Planungsaufgabe entsprechen. Außerdem müssen die zu benennende bevollmächtigte Vertretung die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt*in, Innenarchitekt*in, Ingenieur*in und/oder Beratende/r Ingenieur*in (Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz) wer über ein Diplom bzw. Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Dokumentationsanforderung
Nicht spesifisert.
Quelle
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Herangehensweise an das ausgeschriebene Projekt
Quelle
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Beschreibung
Honorarforderung
Quelle
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Beschreibung
Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams (Projektleitung und Bauleitung)
Quelle
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Aus der Bekanntmachung
Die Stadt Schloss Holte-Stukenbrock beabsichtigt die Errichtung eines Erweiterungsneubaus für das Gymnasium, um den räumlichen Bedarfen der Umstellung auf G9 gerecht werden zu können. Somit werden Flächen für neun Klassenräume benötigt; gemäß einer durchgeführten Machbarkeitsstudie wird eine Bruttogrundfläche von ca. 1.090 qm benötigt. Der Auftraggeber wird die Machbarkeitsstudie allen Bietern zur Verfügung stellen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung: Die Leistungsphasen 1 bis 3 der Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz werden unmittelbar mit Vertragsschluss beauftragt. Der Abruf der weiteren Leistungsphasen 4 bis 9 (bzw. 4 bis 6 für die Tragwerksplanung) erfolgt optional. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf der optionalen Leistungsphasen 4 bis 9 (bzw. 4 bis 7).
Kontakt
Submission@kreis-guetersloh.de- Wettbewerb · PräqualifikationTyp
- GüterslohOrt
- 71200000HauptcodeDienstleistungen von Architekturbüros
- 71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste