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Deutschland: Ausschreibungen/Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg/15600 E 0002 Technische Universität Nürnberg, Erschließung 2, Geländevorbereitung, Kampfmittelräumbegleitung
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    Mar 12, 2025 3:34 PMMarch 12, 2025 3:34 PM
  2. Fragefrist

    Apr 4, 2025 8:00 AMApril 4, 2025 8:00 AM
  3. Eröffnungstermin

    Apr 10, 2025 8:00 AMApril 10, 2025 8:00 AM
  4. Angebotsfrist

    Apr 10, 2025 8:00 AMApril 10, 2025 8:00 AM
  5. Vertragsbeginn

    May 15, 2025 12:00 AMMay 15, 2025 12:00 AM
  6. Bindefrist

    Jun 9, 2025 8:00 AMJune 9, 2025 8:00 AM
  7. Vertragsende

    Sep 1, 12:00 AMSeptember 1, 2026 12:00 AM

Brief

15600 E 0002 Technische Universität Nürnberg, Erschließung 2, Geländevorbereitung, Kampfmittelräumbegleitung

Abgelaufen

Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

Frist
Apr 10, 2025Abgelaufen
Verfahrensart
OffenEinstufig
Vertrag
Einkauf von Dienstleistungenbis Sep 2026

Brief

Die Erschließungsmaßnahme für die Technische Universität Nürnberg gewährleistet die spätere,  komplette infrastrukturelle und versorgungstechnische Funktionsfähigkeit der Gründungsgebäude. Sie befasst  sich auch mit allen genehmigungsrechtlichen Belangen. Im Vorfeld zur eigentlichen Erschließungsmaßnahme  wird im Rahmen einer gesonderten Maßnahme die Altlastenuntersuchung behandelt. Vor Beginn der eigentlichen  Erschließung der Baufelder müssen Maßnahmen zum Natur­ und Artenschutz sowie zur Baufeldfreimachung inklusive  der Baumfällungen und das Freiräumen der Vegetationsflächen durchgeführt werden. Zur Freimachung wird –  priorisiert nach Teilflächen ­ die Beseitigung von Kampfmitteln und Altlasten /Abfall im Baugrund mit anschließender  Herstellung eines Übergabeplanums für die jeweiligen Baufelder der einzelnen Hochbau­ bzw. Freiraumbaustellen  durchgeführt. Parallel dazu erfolgt die Herstellung der Baustelleneinrichtungs­ und Andienungsflächen inklusive  Erdumschlagsplätzen. Anschließend erfolgt die Übergabe der einzelnen Baufelder an die jeweiligen Gewerke. Die  Baufelder sind nach Gebäuden sowie Verkehrs­ und Freianlagen abgegrenzt. Während der weiteren Bauphasen  werden die jeweiligen Bauwerke errichtete und die Verkehrs­ und Freianlagen hergestellt. Kampfmittelsituation auf dem UTN – Gelände : Historische Nutzung des Geländes: Das Gelände wurde bereits seit über 100 Jahren bahnbetrieblich sowie industriell/gewerblich genutzt. Die Nutzung erfolgte zuletzt überwiegend als Schrottplatz, für Speditionen, Kfz-Werkstätten, Lagerplätze sowie als Lagerflächen für Bauschutt. Baugrund: Die Schichtprofile der durchgeführten Bodenuntersuchungen zeigen, dass auf dem Gelände großflächig anthropogene Auffüllungen vorhanden sind. Diese bestehen aus Sanden bzw. sandigen Kiesen mit unterschiedlich hohen Anteilen an Fremdbestandteilen. Die mittlere Mächtigkeit der Auffüllungen beträgt 1 m bis 2 m, maximal wird von einer Tiefe von bis zu ca. 5 m ausgegangen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass bei den bisher auf dem Gelände durchgeführten Rückbaumaßnahmen das Abbruchmaterial nicht rückstandsfrei entfernt wurde und insbesondere an der Oberfläche mit einer hohen Konzentration von Beton- und Ziegelbruch - Fremdstoffe mit ferromagnetischen Anteilen - zu rechnen ist. Kampfmittel: Gemäß den Vorgaben der Baufachlichen Richtlinie Kampfmittelräumung (BRF-KMR) wurde eine historisch-genetische Rekonstruktion zur Beurteilung der potentiellen Kampfmittelbelastung des UTN – Areals durchgeführt. Inhalt der Untersuchung war die Prüfung verschiedener Verursachungsszenarien, die zu einer Kampfmittelbelastung im Baufeld geführt haben könnten. Im Ergebnis des Gutachtens musste das gesamte Gelände insbesondere aufgrund von Luftangriffen als Kampfmittelverdachtsfläche eingestuft werden. Im Rahmen der Planungen zur EM1 wurden darüber hinaus weitergehende gutachterliche Bewertungen zu dieser Thematik erstellt. Die Auswertungen ergaben u.a., dass im Stadtgebiet Nürnberg auch Sprengbomben mit chemischen Langzeitzündern verwendet wurden, welche als besonders erschütterungsempfindlich zu bewerten sind. Weiterhin ergaben sich Hinweise darauf, dass bei einem der Luftangriffe auf den Rangierbahnhof ein größerer Güterzug zerstört wurde, dessen Waggons teilweise mit Munition bzw. Munitionsteilen beladen waren. Es ist davon auszugehen, dass sich durch die Explosion Munition und Munitionsteile in einem größeren Umkreis um den Unglücksort und auf das betroffene Baufeld verteilten. Die entsprechenden Gutachten (HgR, Räumkonzept, Räumplanung, A+S Plan) liegen den Vergabeunterlagen nicht bei und werden nach Beauftragung übergeben. Räumziel: Aufgrund der vorangehend beschriebenen Kampfmittelsituation sowie um eine Gefährdung während der anschließenden Baumaßnahmen und der späteren Nutzung so weit wie möglich auszuschließen, wurde für die Baufeldfreimachung die Erzielung eine flächendeckende Kampfmittelfreiheit ohne Einschränkungen als Räumziel definiert. Vorgehen Kampfmittelräumung: Aufgrund der auf dem Gelände vorhandenen metallischen Störfaktoren ist eine Kampfmittelräumung ohne Beseitigung vorangehend beschriebenen Auffüllungsschicht nicht möglich. Daher ist ein zweistufiges Vorgehen geplant: • Abtrag anthropogener Auffüllungen im Rahmen einer Volumenräumung. • Nach Erreichen von sondierfähigen Bodenschichten erfolgt die Sohlensondierung des entstandenen Planums zur Detektion tieferliegender kampfmittelverdächtiger Störkörper bzw. Freimessen der darunterliegenden Schichten. Aufgrund des Umfangs und der Komplexität der geplanten Kampfmittelräumung ist eine fachgutachterliche Begleitung der Räummaßnahme durch eine Projektleitung sowie eine örtliche Bauüberwachung beabsichtigt und soll durch die vorliegende Vergabe sichergestellt werden. Wesentliche Aufgaben der Projektleitung und stellvertretende Projektleitung des Auftragnehmers: • Kontinuierliches Überwachen des Räumfortschrittes und ggf. Veranlassung erforderlicher Maßnahmen um eine termingerechte Übergabe der Räumabschnitte sicherzustellen • Kontinuierlicher Abgleich der Ergebnisse der Räumarbeiten mit den Annahmen der Räumplanung. Fortschreiben der Räumplanung bei Bedarf. • Ansprechpartner für den Auftraggeber sowie gewerbliche Auftragnehmer bei Fragestellungen zur Kampfmittelthematik. Sicherstellung eines einheitlichen Informationsstandes in allen Belangen der Kampfmittelräumung unter den Projektbeteiligten. • Sicherstellen einer lückenlosen Dokumentation der Räumarbeiten • Prüfen von Rechnungen, Mitwirken bei der Leistungsabnahme

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Dipl.-Ingenieur o. vergleichbar), Zulassung des Auftragnehmers nach §7 SprenG, Nachweis des Auftragnehmers über eine Externe Qualitätssicherung (RAL - GZ, Dakks, DIN EN ISO oder vergleichbar), Örtliche Bauüberwachung: Befähigungsschein gem.§ 20 SprengG + Fachkunde gem.§ 9 Satz 1 Nr. 1 SprengG. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=277346

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Es sind zwei Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren (Fertigstellung der Leistung zwischen 01.03.2020 und 28.02.2025) abzugeben. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Aus der Beschreibung der Referenzen müssen die Mindestanforderungen eindeutig hervorgehen. Eine Nachforderung von Referenzen wird ausgeschlossen.

    Dokumentationsanforderung

    Über die Angaben in der Eigenerklärung hinaus sind max. zwei DIN A4 Seiten als Projektsteckbriefe mit Projektdarstellungen zu den Referenzen zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Darüberhinausgehende Unterlagen zu den Referenzprojekten werden nicht berücksichtigt. Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Eignungskriterien - siehe (Link) https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=277346

    Dokumentationsanforderung

    Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung (Unterlage III.106.1) aufgelistet.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium; siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1): https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/277346

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Die Erschließungsmaßnahme für die Technische Universität Nürnberg gewährleistet die spätere, komplette infrastrukturelle und versorgungstechnische Funktionsfähigkeit der Gründungsgebäude. Sie befasst sich auch mit allen genehmigungsrechtlichen Belangen. Im Vorfeld zur eigentlichen Erschließungsmaßnahme wird im Rahmen einer gesonderten Maßnahme die Altlastenuntersuchung behandelt. Vor Beginn der eigentlichen Erschließung der Baufelder müssen Maßnahmen zum Natur­ und Artenschutz sowie zur Baufeldfreimachung inklusive der Baumfällungen und das Freiräumen der Vegetationsflächen durchgeführt werden. Zur Freimachung wird – priorisiert nach Teilflächen ­ die Beseitigung von Kampfmitteln und Altlasten /Abfall im Baugrund mit anschließender Herstellung eines Übergabeplanums für die jeweiligen Baufelder der einzelnen Hochbau­ bzw. Freiraumbaustellen durchgeführt. Parallel dazu erfolgt die Herstellung der Baustelleneinrichtungs­ und Andienungsflächen inklusive Erdumschlagsplätzen. Anschließend erfolgt die Übergabe der einzelnen Baufelder an die jeweiligen Gewerke. Die Baufelder sind nach Gebäuden sowie Verkehrs­ und Freianlagen abgegrenzt. Während der weiteren Bauphasen werden die jeweiligen Bauwerke errichtete und die Verkehrs­ und Freianlagen hergestellt. Kampfmittelsituation auf dem UTN – Gelände : Historische Nutzung des Geländes: Das Gelände wurde bereits seit über 100 Jahren bahnbetrieblich sowie industriell/gewerblich genutzt. Die Nutzung erfolgte zuletzt überwiegend als Schrottplatz, für Speditionen, Kfz-Werkstätten, Lagerplätze sowie als Lagerflächen für Bauschutt. Baugrund: Die Schichtprofile der durchgeführten Bodenuntersuchungen zeigen, dass auf dem Gelände großflächig anthropogene Auffüllungen vorhanden sind. Diese bestehen aus Sanden bzw. sandigen Kiesen mit unterschiedlich hohen Anteilen an Fremdbestandteilen. Die mittlere Mächtigkeit der Auffüllungen beträgt 1 m bis 2 m, maximal wird von einer Tiefe von bis zu ca. 5 m ausgegangen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass bei den bisher auf dem Gelände durchgeführten Rückbaumaßnahmen das Abbruchmaterial nicht rückstandsfrei entfernt wurde und insbesondere an der Oberfläche mit einer hohen Konzentration von Beton- und Ziegelbruch - Fremdstoffe mit ferromagnetischen Anteilen - zu rechnen ist. Kampfmittel: Gemäß den Vorgaben der Baufachlichen Richtlinie Kampfmittelräumung (BRF-KMR) wurde eine historisch-genetische Rekonstruktion zur Beurteilung der potentiellen Kampfmittelbelastung des UTN – Areals durchgeführt. Inhalt der Untersuchung war die Prüfung verschiedener Verursachungsszenarien, die zu einer Kampfmittelbelastung im Baufeld geführt haben könnten. Im Ergebnis des Gutachtens musste das gesamte Gelände insbesondere aufgrund von Luftangriffen als Kampfmittelverdachtsfläche eingestuft werden. Im Rahmen der Planungen zur EM1 wurden darüber hinaus weitergehende gutachterliche Bewertungen zu dieser Thematik erstellt. Die Auswertungen ergaben u.a., dass im Stadtgebiet Nürnberg auch Sprengbomben mit chemischen Langzeitzündern verwendet wurden, welche als besonders erschütterungsempfindlich zu bewerten sind. Weiterhin ergaben sich Hinweise darauf, dass bei einem der Luftangriffe auf den Rangierbahnhof ein größerer Güterzug zerstört wurde, dessen Waggons teilweise mit Munition bzw. Munitionsteilen beladen waren. Es ist davon auszugehen, dass sich durch die Explosion Munition und Munitionsteile in einem größeren Umkreis um den Unglücksort und auf das betroffene Baufeld verteilten. Die entsprechenden Gutachten (HgR, Räumkonzept, Räumplanung, A+S Plan) liegen den Vergabeunterlagen nicht bei und werden nach Beauftragung übergeben. Räumziel: Aufgrund der vorangehend beschriebenen Kampfmittelsituation sowie um eine Gefährdung während der anschließenden Baumaßnahmen und der späteren Nutzung so weit wie möglich auszuschließen, wurde für die Baufeldfreimachung die Erzielung eine flächendeckende Kampfmittelfreiheit ohne Einschränkungen als Räumziel definiert. Vorgehen Kampfmittelräumung: Aufgrund der auf dem Gelände vorhandenen metallischen Störfaktoren ist eine Kampfmittelräumung ohne Beseitigung vorangehend beschriebenen Auffüllungsschicht nicht möglich. Daher ist ein zweistufiges Vorgehen geplant: • Abtrag anthropogener Auffüllungen im Rahmen einer Volumenräumung. • Nach Erreichen von sondierfähigen Bodenschichten erfolgt die Sohlensondierung des entstandenen Planums zur Detektion tieferliegender kampfmittelverdächtiger Störkörper bzw. Freimessen der darunterliegenden Schichten. Aufgrund des Umfangs und der Komplexität der geplanten Kampfmittelräumung ist eine fachgutachterliche Begleitung der Räummaßnahme durch eine Projektleitung sowie eine örtliche Bauüberwachung beabsichtigt und soll durch die vorliegende Vergabe sichergestellt werden. Wesentliche Aufgaben der Projektleitung und stellvertretende Projektleitung des Auftragnehmers: • Kontinuierliches Überwachen des Räumfortschrittes und ggf. Veranlassung erforderlicher Maßnahmen um eine termingerechte Übergabe der Räumabschnitte sicherzustellen • Kontinuierlicher Abgleich der Ergebnisse der Räumarbeiten mit den Annahmen der Räumplanung. Fortschreiben der Räumplanung bei Bedarf. • Ansprechpartner für den Auftraggeber sowie gewerbliche Auftragnehmer bei Fragestellungen zur Kampfmittelthematik. Sicherstellung eines einheitlichen Informationsstandes in allen Belangen der Kampfmittelräumung unter den Projektbeteiligten. • Sicherstellen einer lückenlosen Dokumentation der Räumarbeiten • Prüfen von Rechnungen, Mitwirken bei der Leistungsabnahme

  • Kontakt

    vergabe@stbaer.bayern.de
  • Typ
    Wettbewerb
  • Ort
    Nürnberg, Kreisfreie Stadt
  • Hauptcode
    Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    71000000
  • 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71313410Risiko- und Gefahrenabschätzung im Bau

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