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    26E057011 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

    Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

    26E057011 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 11, 6:23 AMSeptember 11, 2026 6:23 AM
    2. Fragefrist

      Oct 5, 9:59 PMOctober 5, 2026 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Oct 14, 9:30 AMOctober 14, 2026 9:30 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen/26E057011 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung
    Brief

    Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau eines Umweltlabors und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes in Göttingen. Das Projekt hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 76 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 975.000 EUR. Die Baukosten (Kostengruppe 200-600 ohne 610 nach DIN 276) sind auf maximal 40 Mio. EUR (inkl. 19% MwSt.) für Um- und Neubau gedeckelt. Die geschätzten Kosten für KG 410-430 und KG 480 Neubau betragen 5,5 Mio. EUR (brutto) und für den Umbau 750 Tsd. EUR (brutto). Ziel ist die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzepts unter Berücksichtigung nachhaltiger Planungsansätze. Während der Baumaßnahme für den Ersatzneubau des Gebäudes 1 muss der Laborbetrieb im Gebäude 2 durchgängig sichergestellt werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister als Ingenieur für Versorgungstechnik oder gleichwertig, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 307.000 EUR in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3.000.000 EUR für Personen- und 3.000.000 EUR für sonstige Schäden, eine durchschnittliche Anzahl von 4 technischen Fachkräften (Dipl.-Ing./Bachelor/Master TU/FH) für Fachplanung Versorgungstechnik und 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder Techniker für BIM-Fachkoordination Versorgungstechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie 3 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren.

    Über das Angebot

      Das Land Niedersachsen beabsichtigt den Ersatzneubau des Gebäudes 1 für die Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt in Göttingen sowie den Umbau des bestehenden Laborgebäudes 2 in ein reines Verwaltungsgebäude umzusetzen. Die landeseigenen, bereits mit Bestandsbauten versehenen Flächen an der Grätzelstraße in Göttingen stehen zur Bebauung zur Verfügung. Im neu zu errichtenden Gebäude 1 sollen Laborflächen mit modernster Technik erstellt werden. Dabei ist vor Abriss des Gebäudes eine mögliche Integration des Bestandskellers in den Ersatzneubau zu untersuchen. Nach Fertigstellung des Ersatzneubaus ist das Gebäude 2 von Laborflächen in ein reines Verwaltungsgebäude umzubauen. Das auf der Liegenschaft bestehende Gebäude 3 ist ein Neubau aus 2019 und bietet sowohl für Labor- als auch für Verwaltungsflächen Platz. Das Flurstück 14/65 befindet sich im Eigentum Dritter und ist langfristig angemietet. Die Erschließung der Liegenschaft erfolgt von der Grätzelstraße. Wie aus der angefügten Liegenschaftskarte ersichtlich, besteht die Liegenschaft aus unterschiedlichen Flurstücken, von denen zwei im Zuge der Planung vereinigt werden sollen. Die Bestandsbebauung aus mehreren Gebäudeteilen wurde in unterschiedlichen Baujahren erstellt. Die genauen funktionalen Verknüpfungen sind bei der späteren Bearbeitung abzustimmen. Die gewünschten Beziehungen der bestehenden und neuen Funktionseinheiten werden im Zuge der Planung ausführlich durch den Nutzer dargelegt. Während der Baumaßnahme für den Ersatzneubau des Gebäudes 1 ist der Laborbetrieb im Gebäude 2 durchgängig sicher zu stellen. Erst nach Inbetriebnahme der Laborflächen im Ersatzneubau Gebäude 1 kann der Laborbetrieb im Gebäude 2 beendet werden. Die Baukosten, Kostengruppe 200 - 600 (ohne 610) nach DIN 276, sind "gedeckelt" und dürfen für den Um- & Neubau maximal 40 Mio. EUR, inkl. 19% Mwst. nicht überschreiten. Geschätzt für die KG 410-KG 430 und KG 480 Neubau 5,5 Mio.EUR (Brutto) Geschätzt für die KG 410-KG 430 und KG 480 Umbau 750 Tsd. EUR (Brutto) Die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzeptes ist vorrangiges Ziel. Es sind ganzheitliche Grundsätze zum nachhaltigen Planen und Bauen, Betreiben und Unterhalten sowie zur späteren Nutzung der Liegenschaft zu berücksichtigen. Durch frühzeitiges Beachten nachhaltiger Planungsansätze kann die Gesamtwirtschaftlichkeit von Gebäuden (Bau-, Betriebs-, Nutzungs-, Umwelt-, Gesundheitskosten sowie nicht monetäre Werte) erheblich verbessert werden. Darüber hinaus sind, um Investitions- und Folgekosten zu senken, sowohl im Hochbaubereich als auch bei der Fachtechnik Technologien zu planen, die diesem Ziel gerecht werden. Generell sind kostengünstige, industriell gefertigte Serienprodukte einzusetzen. Es sind nur Materialien und Baukonstruktionen zu verwenden, deren bauaufsichtliche Zulassungen geregelt sind. Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.Hauptmerkmale des VerfahrensDer Auftraggeber beabsichtigt gem. §17 (7) die Angebotsfrist zu verkürzen, auf 15 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

      Kontaktperson
      Vergabestelle des Staatlichen Baumanagement Südniedersachsen
      Kontakttelefon
      +49 53239611-0
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@sb-sn.niedersachsen.de
      Adresse
      Graupenstraße 9, 38678 Clausthal-Zellerfeld

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Honorar Gesamtbewertung

    • Beschreibung

      Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Projektteam

      Beschreibung

      Qualität und Projektabwicklung

      Beschreibung

      Qualitätsmanagement

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des Ingenieurs Versorgungstechnik oder gleichwertig gefordert.

      Dokumentationsanforderung

      Als Nachweis ist die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder der Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf anderer Weise beizufügen bzw. der Nachweis über die Berechtigung, die nach geltendem Landesrecht entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.

    • Beschreibung

      Der geforderter durchschnittlicher Umsatz in Höhe von 307.000,00 EUR des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bankerklärungen und /oder Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Auszügen aus Jahresabschlüssen oder testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist in den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag/ Prüfung der Eignung.

    • Beschreibung

      Die geforderte Höhe der Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000,00 EUR für Personenschäden und 3.000.000,00 EUR für sonstige Schäden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhaltet mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag/ Prüfung der Eignung.

    • Beschreibung

      Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: Fachplanung Versorgungstechnik 4 Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master (TU/ FH) oder gleichwertig. BIM-Fachkoordination Versorgungstechnik: 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) Fachrichtung Versorgungstechnik, Techniker oder gleichwertig.

      Dokumentationsanforderung

      Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag/ Prüfung der Eignung.

    • Beschreibung

      Anforderungen an das einzusetzende Projektteam: 1. Projektleitung: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertig, mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Bereich "Fachplanung Versorgungstechnik", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone II und III. 2. Stellvertretende/r Projektleitung: abgeschlossenes Studium Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertig mind. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung im Bereich "Fachplanung Versorgungstechnik", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone II und III. 3. Objektüberwachung: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik oder gleichwertig, mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleitung im Bereich "LPH 8 Fachplanung Versorgungstechnik". 4. BIM-Fachkoordination: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Versorgungstechnik, Techniker oder gleichwertig, mind. 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich der BIM-Fachkoordination für vergleichbare Projekte.

      Dokumentationsanforderung

      Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag/ Prüfung der Eignung.

    • Beschreibung

      Die Verfügbarkeit und Verwendung von notwendigen Geräten und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards für die Ausführung des Auftrags und Sicherstellung, dass die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag/ Prüfung der Eignung.

    • Beschreibung

      Anforderungen an den CAD-Test auf Grundlage des derzeit gültigen CAD Pflichtenhefts des Auftraggebers (www.lcad.de unter der Rubrik CAD-Pflichtenheft) sowie Anforderungen an den AVA-Test auf Grundlage des derzeit gültigen AVA Pflichtenheft des Auftraggebers ((www.lava-nds.de).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag/ Prüfung der Eignung.

    • Beschreibung

      Anforderung zur Verwendung des vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Projektdatenmanagements "tpCDE" zum Daten-, Dokumenten- und Planmanagement.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag/ Prüfung der Eignung.

    • Beschreibung

      Anforderungen an Planungsleistungen mit BIM-Methoden und folgende BIM-Rollen: "BIM_Koordinator/ Fachkoordination (BIM-K/ BIM-KK)", "BIM-Autor (BIM-A)" und BIM-Anwendungsfälle (Modellanwendungen): "AWF 010 - Bestandserfassung und -modellierung", "AWF 030 - Erstellung von Bau- und Projektunterlagen", "AWF 050 - Koordination der Fachgewerke", "AWF 060 - Planungsfortschrittskontrolle und Qualitätsprüfung", "AWF 080 - Ableitung von Planunterlagen", "AWF 190 - Bauwerksdokumentation" können ausgeführt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Die Abgabe der Eigenerklärungen erfolgen in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag/ Prüfung der Eignung.

    • Beschreibung

      Der Bewerbende/die Bewerbergemeinschaft hat insgesamt 3 wesentlich vergleichbare und abgeschlossene Referenzprojekte der letzten 5 Jahre vorzustellen. Bei der Vergleichbarkeit der Referenzprojekte wird insbesondere Wert auf nachfolgende Anforderungen gelegt: - Vergleichbarkeit hinsichtlich der Aufgabenstellung, der Gebäudekennwerte, der Gebäudekosten - der Leistungen des Bewerbers hinsichtlich der Leistungsphasen, Projektspezifischen Kriterien, wie z.B. BIM, Konstruktion, Nachhaltigkeit.

      Dokumentationsanforderung

      Zu jedem Projekt ist max. 2 DIN A4 Projektblatt beizufügen. Der Nachweis erfolgt über Referenzblätter. Die Wertung der Referenzprojekte erfolgt gemäß Wertungsmatrix aus dem Teilnahmeantrag/ Prüfung der Eignung/ Anlage 1 Referenzen.

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    Auftraggeber
    Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
    Titel
    26E057011 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    71315000Haustechnik
    71334000Dienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik
    Ort
    Göttingen
    Geschätzter Wert
    975.000,00 €
    Dauer
    76 Monate

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    • Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      26E047005 - NW-FVA - Ersatzbau Umweltlabor und Umnutzung

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Architekt-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau eines Umweltlabors und die Umnutzung eines bestehenden Laborgebäudes in ein Verwaltungsgebäude in Göttingen. Die Baukosten (Kostengruppe 200 - 600 ohne 610 nach DIN 276) sind auf maximal 40 Millionen Euro (inkl. 19% MwSt.) für Um- und Neubau gedeckelt, wobei für die KG 440 und KG 450 im Neubau geschätzte 3,8 Millionen Euro (brutto) und im Umbau geschätzte 520 Tausend Euro (brutto) anfallen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 76 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 430.000 EUR. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (75%, aufgeteilt in Projektteam 25%, Qualität und Projektabwicklung 40%, Qualitätsmanagement 10%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur Elektrotechnik oder gleichwertig, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personen- und 3 Millionen Euro für sonstige Schäden, eine durchschnittliche Anzahl von 2 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkräften für Elektrotechnik und 1 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertigen Fachkraft für BIM-Fachkoordination Elektrotechnik in den letzten 3 Geschäftsjahren, sowie 3 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 14, 2026(22 Tage)
      430.000 €
    • Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      Arkitekttjenester

      Nds. Landesamt für Denkmalpflege in Hannover, Grundinstandsetzung - Objektplanung Gebäude

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude (Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 34 HOAI) für die Grundinstandsetzung des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) in Hannover. Der Vertrag hat eine maximale Gesamtlaufzeit von 96 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 1.348.000 EUR. Die Leistungen sollen in der Region Hannover erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (85%, aufgeteilt in Projektteam 30% und Projektanalyse/Qualität 55%) und Honorar (15%). Bewerber müssen als Architekt oder Bauingenieur qualifiziert sein, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 300.000 EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren im Bereich Objektplanung Gebäude nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden vorweisen, die Verfügbarkeit und Nutzung notwendiger Geräte und technischer Ausstattungen sowie geschultes Personal bestätigen, durchschnittlich 5 technische Fachkräfte im Bereich Objektplanung Gebäude in den letzten drei Geschäftsjahren beschäftigen und ein Projektteam mit spezifischer Berufserfahrung (Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung jeweils mindestens 8 Jahre) nachweisen. Zudem sind maximal 3 vergleichbare Referenzprojekte der letzten 3 Jahre einzureichen, die insbesondere Aufgabenstellung, Gebäudekennwerte/-kosten, Leistungsphasen und projektspezifische Kriterien wie Schadstoffsanierung, Brandschutzsanierung, Bauen im laufenden Betrieb, Sanierung unter technischer Kompetenz der KG 400 und Restaurierungsarbeiten im Denkmalschutz berücksichtigen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 3, 2026
      Oct 5, 2026(13 Tage)
      1.348.000 €
    • Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      Arkitekttjenester

      Neubau Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg Fachplanung Elektrotechnik

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Fachplanungsleistungen für Elektrotechnik für den Neubau eines Labor- und Bürogebäudes für die Universitätsmedizin Oldenburg in Oldenburg. Das Projekt hat eine geschätzte maximale Gesamtwert von 920.000 EUR und eine Laufzeit von 68 Monaten. Die Leistungen umfassen die Planung für ein Gebäude mit einer Gesamtfläche von 3.400 m², das Labor- und Büroflächen, Besprechungsräume, Lager, Nebenräume und Infrastrukturflächen beinhaltet. Der Neubau ist der zweite von drei Bauabschnitten eines neuen Medizincampus. Die Zuschlagskriterien sind Fachlicher Wert (30%), Qualität (30%), Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum (15%) und Preis/Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert), die Bereitschaft zur Erhöhung auf 3,0 Mio. Euro für beide Kategorien im Auftragsfall, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 0,5 Mio. Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbereich Technische Ausrüstung (ALG 4+5), durchschnittlich mindestens 5 festangestellte staatlich geprüfte Techniker oder Ingenieure bzw. Absolventen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung und mindestens 3 festangestellte Mitarbeiter für BIM-Fachkoordination, sowie spezifische berufliche Qualifikationen und Erfahrungen für Projektleitung, stellvertretende Projektleitung, Bauleitung und BIM-Fachkoordination. Zudem sind BIM-Kompetenzen (u.a. Ausführung spezifischer BIM-Anwendungsfälle, IFC 2x3-Kompatibilität, buildingSMART-Zertifizierung) und Referenzen mit vergleichbaren Projekten im Leistungsbereich Technische Ausrüstung (ELT) erforderlich, die eine vergleichbare Größe (mind. 1,5 Mio. Euro KG 400 netto), ein vergleichbares Leistungsbild (Leistungsphasen 2-3 und 5-8) und eine vergleichbare Bauaufgabe (z.B. Neubau, Forschungs-/Universitätsgebäude, Laborflächen, Anschluss an MS-Transformatoren, PV-Anlage, Brandmeldeanlage und Sicherheitsbeleuchtung) aufweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(23 Tage)
      920.000 €
    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Tekniske kontrolltjenester

      Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (Göttingen) - Sanierung Haus 11: BNB-Koordinator

      Das Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Dienstleistungen für die „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ (BNB-Koordinator) für die Sanierung des Gebäudes G 11-N und die energetische Ertüchtigung der Fassade von Gebäude G 11-A in Göttingen, mit einer Laufzeit von 50 Monaten und einem geschätzten Gesamtwert von 0,01 EUR. Die Leistungen umfassen die Entkernung, brandschutztechnische Ertüchtigung und den Ausbau von G 11-N, einschließlich Asbestsanierung und energetischer Optimierung von Fassade und Dach für eine Büronutzung mit Kommunikationsflächen und Bibliothek, sowie die energetische Ertüchtigung der Fassade von G 11-A und den Umbau einer ehemaligen Hausmeisterwohnung zu Büroräumen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Bewerber müssen nachweisen, dass sie in ein Berufs- oder Handelsregister eingetragen sind, über mindestens 2 fest angestellte Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der Jahre 2023-2025 verfügen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden besitzen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 40.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben und über die erforderliche technische Ausstattung verfügen. Zudem ist eine Referenz für die Sanierung eines Bürogebäudes als persönliche Referenz der vorgesehenen Projektleitung erforderlich, die Vorplanung, Entwurf, Ausführung und Zertifizierungsdokumentation/Abnahme umfasste, Baukosten (KG 300 bis 400) von mindestens 2,5 Mio. EUR netto hatte und deren Leistungsphase 8 innerhalb der letzten fünf Jahre abgeschlossen wurde.

      WettbewerbAug 28, 2026
      Sep 28, 2026(6 Tage)
      0 €
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover Umbau und Erweiterung Gebäude 3405 - „Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)“

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung (HKLS) für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover, mit einem geschätzten Wert von ca. 4,661 Millionen Euro netto für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8. Die Leistungen umfassen die Planung von Sanitär-, Wärmeversorgungs-, lufttechnischen, nutzungsspezifischen und Gebäudeautomationsanlagen über 57 Monate, wobei eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 9 vorgesehen ist. Besondere Anforderungen bestehen an die Konzeption einer Reinraum- und Versuchshalle (ISO7 und ISO 5) sowie Sonderflächen für Chemie- und Elektroniklabore und einen EMV-Operator, wobei die neuen Anlagen energieeffizient und nachhaltig sein müssen. Die Zuschlagskriterien basieren zu 100 % auf Qualität. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem einen durchschnittlichen Personalbestand von mindestens 3 Vollzeitäquivalenten über die Jahre 2023-2025, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, sowie einen Mindestjahresumsatz (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren, der je nach Anlagengruppe zwischen 30.000 EUR und 120.000 EUR liegt. Es sind Referenzen für vergleichbare Projekte im Bereich Laborgebäude oder ähnlicher Objekte mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, abgeschlossen innerhalb der letzten fünf Jahre, nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationAug 27, 2026
      Sep 28, 2026(6 Tage)
      0 €