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Deutschland: Ausschreibungen/Landratsamt Oberallgäu/4.041_Heizungsanlage
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    Nov 7, 2025 12:51 PMNovember 7, 2025 12:51 PM
  2. Angebotsfrist

    Dec 15, 2025 9:00 AMDecember 15, 2025 9:00 AM
  3. Bindefrist

    Feb 13, 9:00 AMFebruary 13, 2026 9:00 AM
  4. Vertragsbeginn

    Apr 27, 12:00 AMApril 27, 2026 12:00 AM
  5. Vertragsende

    May 14, 2027 12:00 AMMay 14, 2027 12:00 AM

Brief

4.041_Heizungsanlage

Abgelaufen

Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

Frist
Dec 15, 2025Abgelaufen
Verfahrensart
OffenEinstufig
Vertrag
Bauarbeitenbis May 2027

Brief

Wärmeerzeugung Die künftige Wärmeversorgung des Erweiterungsbaus und des bestehenden Schulgebäudes des Gertrud-von-Le-Fort Gymnasiums in 87561 Oberstdorf soll über mehrere Hackschnitzelkessel erfolgen, von denen jeder jeweils 240 kW Wärmeleistung liefert. Aktuell sind zwei dieser Anlagen zur Aufstellung in der neu zu errichtenden unterirdischen Heizzentrale vorgesehen, die östlich des Erweiterungsbaus positioniert ist. Im Sinne der Nachhaltigkeit wurde bei der Planung der neuen Heizungsanlage die Möglichkeit für einen zukünftigen Anschluss der an das Gelände angrenzenden Mittelschule mit berücksichtigt. Platzvorhaltungen, sowie Anschlussmöglichkeiten in der zu installierenden Anlagentechnik, für einen zusätzlichen Hackschnitzelkessel, sowie weitere Pufferspeicher, sind vorhanden. In der neuen unterirdischen Heizzentrale befindet sich zusätzlich zu den Wärmeerzeugern noch das Lager für Hackschnitzel, sowie die für das Anlagenvolumen benötigten Pufferspeicher und der Hauptverteiler, über welchen das Gymnasium (und auch zukünftig die Mittelschule) mit Wärme versorgt werden. Wärmeverteilung Über einen zentralen Hochtemperatur-Verteiler in der neuen unterirdischen Technikzentrale wird die erzeugte Wärme mittels einer bauseits verlegten Erdleitung ins Untergeschoss des Erweiterungsbaus geführt. Dort wird die Hauptleitung in zwei Teilstränge aufgeteilt. Der erste Teilstrang führt in die bestehende Heizzentrale des Bestandsgebäudes. Hier soll der Anschluss an das bestehende Heizungsnetz erfolgen. Der zweite Teilstrang führt im Erweiterungsbau über einen Technikschacht bis in die Technikzentrale im ersten Obergeschoss. In dieser Technikzentrale befindet sich ein weiterer Heizungsverteiler, an welchem das Heizregister des Lüftungsgerätes, die Warmwasserbereitung, sowie die Fußbodenheizung für die Sporthalle und die weiteren Räume des Erweiterungsbaus angeschlossen sind. Die hydraulische Einbindung aller Netzkomponenten, sowie die Schaltungen der einzelnen Kreise erfolgt gemäß der VDI 2073-1. Die Ummantelung der Rohrleitungen soll als alukaschierte Mineralwolle mit Oberflächenschutz aus PVC ausgeführt werden. In den Technikzentralen soll für die Verteileraufbauten, sowie in weiteren stoßgefährdeten Bereichen (Höhe bis 3 m) Blechmantelisolierungen verwendet werden. Wärmeübergabe Die Wärmeabgabe im ganzen Gebäude soll über Fußbodenheizung erfolgen. Für die Verteilung der Wärme sollen im Untergeschoss, im Erd- und 2. Obergeschoss Heizkreisverteiler mit 4 bis 16 Heizkreise eingesetzt werden. In der Dreifeldhalle soll ein flächenelastischer Sportboden in Sandwichbauweise zum Einsatz kommen, in dem eine Fußbodenheizung integriert ist. Die Fußbodenheizung der Sporthalle befindet sich im Leistungsumfang des Sportbodenbauers. Nicht aktiv beheizt werden die Geräteräume der Sporthalle, sowie die jeweiligen gewerkespezifischen Technikflächen. Statische Heizkörper sind im Gebäude nicht vorgesehen. Kältetechnik Um eine Überhitzung der Elektroräume zu verhindern, sollen diese über Mono-Split-Klimageräte gekühlt werden. Die Außeneinheiten sollen auf dem Dach des Erweiterungsbaus positioniert wird. Die Kühlung der Elektroräume (Hausanschlussraum im UG, der SAA-Raum im 1. OG und der Elektroraum im 2. OG) erfolgt über an der Wand montierte Inneneinheiten. Die Verrohrung erfolgt über mit Kältemittel gefüllte Kupferleitungen, die mit der zugehörigen Außeneinheit verbunden sind.

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Frühere Gewinner

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    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Landratsamt Oberallgäu gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Wärmeerzeugung Die künftige Wärmeversorgung des Erweiterungsbaus und des bestehenden Schulgebäudes des Gertrud-von-Le-Fort Gymnasiums in 87561 Oberstdorf soll über mehrere Hackschnitzelkessel erfolgen, von denen jeder jeweils 240 kW Wärmeleistung liefert. Aktuell sind zwei dieser Anlagen zur Aufstellung in der neu zu errichtenden unterirdischen Heizzentrale vorgesehen, die östlich des Erweiterungsbaus positioniert ist. Im Sinne der Nachhaltigkeit wurde bei der Planung der neuen Heizungsanlage die Möglichkeit für einen zukünftigen Anschluss der an das Gelände angrenzenden Mittelschule mit berücksichtigt. Platzvorhaltungen, sowie Anschlussmöglichkeiten in der zu installierenden Anlagentechnik, für einen zusätzlichen Hackschnitzelkessel, sowie weitere Pufferspeicher, sind vorhanden. In der neuen unterirdischen Heizzentrale befindet sich zusätzlich zu den Wärmeerzeugern noch das Lager für Hackschnitzel, sowie die für das Anlagenvolumen benötigten Pufferspeicher und der Hauptverteiler, über welchen das Gymnasium (und auch zukünftig die Mittelschule) mit Wärme versorgt werden. Wärmeverteilung Über einen zentralen Hochtemperatur-Verteiler in der neuen unterirdischen Technikzentrale wird die erzeugte Wärme mittels einer bauseits verlegten Erdleitung ins Untergeschoss des Erweiterungsbaus geführt. Dort wird die Hauptleitung in zwei Teilstränge aufgeteilt. Der erste Teilstrang führt in die bestehende Heizzentrale des Bestandsgebäudes. Hier soll der Anschluss an das bestehende Heizungsnetz erfolgen. Der zweite Teilstrang führt im Erweiterungsbau über einen Technikschacht bis in die Technikzentrale im ersten Obergeschoss. In dieser Technikzentrale befindet sich ein weiterer Heizungsverteiler, an welchem das Heizregister des Lüftungsgerätes, die Warmwasserbereitung, sowie die Fußbodenheizung für die Sporthalle und die weiteren Räume des Erweiterungsbaus angeschlossen sind. Die hydraulische Einbindung aller Netzkomponenten, sowie die Schaltungen der einzelnen Kreise erfolgt gemäß der VDI 2073-1. Die Ummantelung der Rohrleitungen soll als alukaschierte Mineralwolle mit Oberflächenschutz aus PVC ausgeführt werden. In den Technikzentralen soll für die Verteileraufbauten, sowie in weiteren stoßgefährdeten Bereichen (Höhe bis 3 m) Blechmantelisolierungen verwendet werden. Wärmeübergabe Die Wärmeabgabe im ganzen Gebäude soll über Fußbodenheizung erfolgen. Für die Verteilung der Wärme sollen im Untergeschoss, im Erd- und 2. Obergeschoss Heizkreisverteiler mit 4 bis 16 Heizkreise eingesetzt werden. In der Dreifeldhalle soll ein flächenelastischer Sportboden in Sandwichbauweise zum Einsatz kommen, in dem eine Fußbodenheizung integriert ist. Die Fußbodenheizung der Sporthalle befindet sich im Leistungsumfang des Sportbodenbauers. Nicht aktiv beheizt werden die Geräteräume der Sporthalle, sowie die jeweiligen gewerkespezifischen Technikflächen. Statische Heizkörper sind im Gebäude nicht vorgesehen. Kältetechnik Um eine Überhitzung der Elektroräume zu verhindern, sollen diese über Mono-Split-Klimageräte gekühlt werden. Die Außeneinheiten sollen auf dem Dach des Erweiterungsbaus positioniert wird. Die Kühlung der Elektroräume (Hausanschlussraum im UG, der SAA-Raum im 1. OG und der Elektroraum im 2. OG) erfolgt über an der Wand montierte Inneneinheiten. Die Verrohrung erfolgt über mit Kältemittel gefüllte Kupferleitungen, die mit der zugehörigen Außeneinheit verbunden sind.

  • Kontakt

    vergabestelle@lra-oa.bayern.de
  • Typ
    Wettbewerb
  • Ort
    Oberallgäu
  • Hauptcode
    Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
    45331000

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