Abschluss von Rahmenvereinbarungen zur Durchführung von chemisch-toxikologischen Untersuchungen und forensischen Begutachtungen von Blut- und Urinproben für die Polizei NRW
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
- Frist
- 30. aprilAbgelaufen
- Zuschlag
- Nur Preis
- Vertrag
- RahmenvereinbarungLaufzeit 2 Jahre
Brief
Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen hat Rahmenvereinbarungen mit MVZ Dr. Stein Mönchengladbach, Institut für Rechtsmedizin, Labor Krone, Institut für Rechtsmedizin Düsseldorf und FTC München GmbH für chemisch-toxikologische Untersuchungen und forensische Begutachtungen von Blut- und Urinproben auf Alkohol und andere psychoaktive Substanzen für die Polizei NRW abgeschlossen. Die Dienstleistungen sollen in Duisburg erbracht werden und die Vereinbarungen haben eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Vergabe erfolgte in sechs Gebietslosen, wobei jeder Bieter auf maximal zwei Lose bieten durfte.
Helse- og sosial tjenesteyting
Ergebnis
- FTC München GmbHGewinner
- Institut für RechtsmedizinGewinner
- Institut für Rechtsmedizin DüsseldorfGewinner
- Labor KroneGewinner
- MVZ Dr. Stein MönchengladbachGewinner
- 1Anzahl Angebote
- Nicht angegebenVertragswert
- Maximaler RahmenvereinbarungswertBis zu 14.480.150 €
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Akkreditierung als forensisches Laboratorium
Dokumentationsanforderung
siehe Formular 325 EU
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.
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Aus der Bekanntmachung
Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Zuge des vorliegenden Offenen Verfahrens mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Rahmenvereinbarungen über chemisch-toxikologische Untersuchungen sowie forensische Begutachtungen von Blut- und Urinproben auf Alkohol oder andere, allein oder im Zusammenwirken mit Alkohol auf das Zentralnervensystem wirkende Stoffe (Medikamente, Drogen) in sechs (Gebiets-) Losen zu vergeben. Die Aufteilung der Gebietslose erfolgt wie in den Ziffern 2.1 bis 2.6 des Kapitel B, Leistungsbeschreibung und in der Bekanntmachung dargestellt. Für die Justiz Nordrhein-Westfalen besteht zudem die gleichzeitige Möglichkeit aus jeder Rahmenvereinbarung ebenfalls Leistungen abzurufen. Die Aufteilung der Lose und Zuordnung der Polizeibehörden orientieren sich an der Verordnung über die Bestimmung von Polizeipräsidien zu Kriminalhauptstellen (KHSt-VO). Es wird darauf hingewiesen, dass jeder Bieter lediglich auf maximal zwei der sechs Gebietslose anbieten darf. Die Möglichkeit Bietergemeinschaften zu bilden ist gegeben. Jeder Bieter kann aber insgesamt nur auf zwei Gebietslose anbieten, gleichgültig ob alleine oder im Rahmen einer Bietergemeinschaft. Auch wird darauf hingewiesen, dass die Beschränkung, maximal auf zwei Lose zu bieten, ebenfalls Bieter miteinschließt, welche zum selben Unternehmen bzw. übergeordneten Organisationsstruktur zu zählen sind (z.B. Unternehmensgruppe, Muttergesellschaft, Holding, Dachverband, Franchise-Systeme o.ä.). Entsprechende Angaben zur Unternehmensstruktur sind in Anlage D-02 (Vordruck) zu tätigen. Lose Kooperationen oder Netzwerke (z.B. Einkaufsgemeinschaften, wissenschaftliche Kooperationen) sind von dieser Regel nicht betroffen.
Kontakt
Teildezernat - ZA 4.2 Vertrags- und VergabemanagementTDZA42Vergabe.LZPD@polizei.nrw.de- Ergebnis · RahmenvereinbarungTyp
- Duisburg, Kreisfreie StadtOrt
- 85111810HauptcodeBlutuntersuchungen
- 85000000Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens