AEMP Flächen Objektplanung
Veröffentlichte Frist abgelaufen
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Arkitekttjenester
BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbH benötigt Objektplanungsleistungen für die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung (AEMP) in Halle (Saale). Das Projekt zielt darauf ab, einen neuen Standort für die AEMP zu sichern, alternative Standorte zu untersuchen und zu bewerten, eine funktionale und bauliche Konzeption zu entwickeln sowie die logistische Anbindung zu analysieren. Zudem sollen die durch den Rückbau der Bestandsanlagen freiwerdenden Flächen hinsichtlich möglicher Nachnutzungen untersucht und konzeptionell beplant werden. Die Planung muss sicherstellen, dass der laufende OP-Betrieb nicht beeinträchtigt wird. Es handelt sich um ein zweistufiges Verhandlungsverfahren, bei dem maximal 3 Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Wertungshonorar (30%), Umsetzungskonzept (40%) und Personaleinsatzkonzept (30%). Als Qualifikationsanforderung ist eine Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall erforderlich.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 3451326453
- Kontakt-E-Mail
- Claudia.Castro-Lopez@bergmannstrost.de
- Adresse
- Merseburger Str. 165, 06112 Halle (Saale)
Ziel des Projektes ist die Sicherstellung einer zukunftsfähigen, leistungsfähigen und regelkonformen Sterilgutversorgung für den Operationsbereich des BG Klinikums Bergmannstrost Halle. Daher ist ein neuer Standort für die AEMP vorzusehen. Hierzu sollen im Rahmen der Vorplanung alter-native Standorte zur Neuverortung der AEMP untersucht und bewertet werden. Ein Wirtschaftlichkeits-vergleich der untersuchten Varianten ist erforderlich. Darauf aufbauend ist eine funktionale und bauliche Konzeption der neuen AEMP unter Berücksichtigung hygienischer Anforderungen, effizienter Prozessabläufe, der notwendigen technischen Infrastruktur sowie der medizintechnischen Ausstattung zu erarbeiten. Weiterhin ist die logistische Anbindung, insbesondere die Transportwege zum Zentral-OP sowie zu Lagerbereichen und Aufzügen zu analysieren. Bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen ist sicherzustellen, dass der laufende OP-Betrieb zu keiner Zeit beeinträchtigt wird und die Funktionsfähigkeit der betroffenen Bereiche jederzeit gewähr-leistet bleibt. Sofern erforderlich, sind hierfür geeignete Interimslösungen beziehungsweise eine Übergangsphase zu entwickeln und in die Planung sowie in den Bauablauf zu integrieren. Im Zuge der Neuverortung der AEMP entstehen durch den Rückbau der Bestandsanlagen freiwerden-de Flächen. Der Rückbau der aktuellen AEMP ist integraler Bestandteil der beauftragten Planungsleistungen. Die Flächen sind hinsichtlich möglicher Nachnutzungen zu untersuchen und konzeptionell zu beplanen. Dabei sind sowohl betriebliche Bedarfe des Krankenhauses als auch räumliche, technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Im Zuge der Vorplanung sind Varianten zu untersuchen, die die Grundlage für die weitere Planung bilden. Ziel ist eine ganzheitliche Planung, die sowohl die Optimierung der AEMP als auch eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung der freiwerdenden Flächen sicherstellt.Hauptmerkmale des VerfahrensEs handelt sich um ein 2- stufiges Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV gemäß Abschnitt 6, § 74 VgV. Innerhalb eines Teilnahmewettbewerbs werden maximal 3 Bieter ausgewählt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Der öffentliche Auftraggeber behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlung mit den Bietern einzutreten.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
siehe Dokument "2.02_Wertungsgrundlagen"
Beschreibung
siehe Dokument "2.02_Wertungsgrundlagen"
Beschreibung
siehe Dokument "2.02_Wertungsgrundlagen"
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bieter muss eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall besitzen. Sollte kein entsprechender Versicherungsschutz bestehen, muss der Bieter unwiderruflich und unbedingt erklären, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen und ein entsprechender Nachweis vor Erteilung des Zuschlags vorgelegt wird.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbH
- Titel
- AEMP Flächen Objektplanung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Halle (Saale), Kreisfreie Stadt