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    Auswahlverfahren für den Betrieb eines Intensivtransporthubschraubers (ITH) „Christoph Regensburg“

    Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg

    Auswahlverfahren für den Betrieb eines Intensivtransporthubschraubers (ITH) „Christoph Regensburg“

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      26. nov. kl. 15:3026. november 2024 kl. 15:30
    2. Änderung in Wettbewerb

      10. jan. kl. 09:4410. januar 2025 kl. 09:44
    3. Änderung in Wettbewerb

      29. jan. kl. 12:1529. januar 2025 kl. 12:15
    4. Teilnahmefrist

      14. feb. kl. 12:0014. februar 2025 kl. 12:00
    5. Vertragsbeginn

      1. sep. kl. 00:001. september 2026 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      31. aug. kl. 00:0031. august 2031 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg/Auswahlverfahren für den Betrieb eines Intensivtransporthubschraubers (ITH) „Christoph Regensburg“

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Lufttransport og ubemannede luftfartøy

    Der ZRF beabsichtigt, eine gemeinnützige Organisation oder Vereinigung gemäß Art. 2 Abs. 14 BayRDG mit der Durchführung der Luftrettung im Wege einer Dienstleistungskonzession auf Grundlage von Art. 16 Abs. 2 i. V. m. Art. 13 Abs. 2 Sätze 1 und 2, Abs. 3, 5 Sätze 1 bis 3 und 5 Bayerisches Rettungsdienstgesetz (BayRDG) zu beauftragen. Das vorliegende Auswahlverfahren unterliegt allein den verwaltungsrechtlichen Bestimmungen, insbesondere denjenigen aus Art. 2 Abs. 14, Art. 13 Abs. 2 Satz 1 und 2, Abs. 3 und Abs. 5 Satz 1 bis 3 und Art. 16 Abs. 2 BayRDG sowie den einschlägigen Bestimmungen des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (BayVwVfG). Die Bestimmungen des §§ 97 ff., 148 ff. GWB sowie der KonzVgV finden nach den Vorgaben des § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB keine Anwendung. Es wird daher ein verwaltungsrechtliches Auswahlverfahren in Anlehnung an ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb im Sinne von § 14 Abs. 3 und § 17 VgV durchgeführt.

    Über das Angebot

      Der ZRF beabsichtigt, eine gemeinnützige Organisation oder Vereinigung gemäß Art. 2 Abs. 14 BayRDG mit der Durchführung der Luftrettung im Wege einer Dienstleistungskonzession auf Grundlage von Art. 16 Abs. 2 i. V. m. Art. 13 Abs. 2 Sätze 1 und 2, Abs. 3, 5 Sätze 1 bis 3 und 5 Bayerisches Rettungsdienstgesetz (BayRDG) zu beauftragen. Das vorliegende Auswahlverfahren unterliegt allein den verwaltungsrechtlichen Bestimmungen, insbesondere denjenigen aus Art. 2 Abs. 14, Art. 13 Abs. 2 Satz 1 und 2, Abs. 3 und Abs. 5 Satz 1 bis 3 und Art. 16 Abs. 2 BayRDG sowie den einschlägigen Bestimmungen des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (BayVwVfG). Die Bestimmungen des §§ 97 ff., 148 ff. GWB sowie der KonzVgV finden nach den Vorgaben des § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB keine Anwendung. Es wird daher ein verwaltungsrechtliches Auswahlverfahren in Anlehnung an ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb im Sinne von § 14 Abs. 3 und § 17 VgV durchgeführt.

      Kontakttelefon
      +49 9414009796
      Kontakt-E-Mail
      daniel.weitzer@zrf-regensburg.de
      Adresse
      Willy-Brand-Straße 41, 70173 Stuttgart

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      Qualität

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung besitzen.

      Dokumentationsanforderung

      Es muss ein aktueller Ausdruck/Auszug (ausreichend in Kopie, nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags) aus dem Handelsregister gemäß §§ 8 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) i.V.m. der Handelsregisterverordnung (HRV) bzw. aus dem Vereinsregister gemäß §§ 55 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) i.V.m. der Vereinsregisterordnung (VRV) vorgelegt werden. Bewerber aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen vergleichbare Nachweise erbringen. Eine deutsche Übersetzung ist zwingend beizulegen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er die Voraussetzungen des Art. 2 Abs. 14 BayRDG erfüllt und eine gemeinnützige Organisation oder Vereinigung ist.

      Dokumentationsanforderung

      Hierzu haben die Bewerber vorrangig einen entsprechenden aktuellen Feststellungsbescheid nach § 60a AO oder eine andere gleichwertige Bescheinigung über die gemeinnützige Organisationsstruktur vorzulegen (Art. 2 Abs. 14 Nr. 2 BayRDG). Kann der Bewerber einen solchen Bescheid bzw. eine solche Bescheinigung nicht vorweisen, kann er auch anderweitig den Nachweis erbringen, dass er die Voraussetzungen nach Art. 2 Abs. 14 Nr. 1 oder Nr. 3 BayRDG erfüllt. Hierzu hat er geeignete Belege einzureichen, aus denen die Erfüllung dieser Voraussetzungen hervorgeht. Der Nachweis ist im Falle der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.

    • Beschreibung

      Erklärung des Bewerbers im Zusammenhang mit den Ausschlussgründen im Sinne von §§ 123, 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt „Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen“, Anlage 6.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss einen aktuellen Auszug aus dem Gewerbezentralregister vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Aktueller Auszug (nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags) aus dem Gewerbezentralregister für den Unternehmer als natürliche Person oder den Bewerber als juristische Person. Sofern ein solcher Auszug bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorliegt, reicht auch die Antragsbestätigung oder ein vergleichbarer Nachweis über die Antragstellung aus. Können derartige Auszüge nicht veranlasst werden, weil der Bewerber bzw. die betreffenden Personen aus einem anderen Mitgliedsstaat der EU stammen oder in einem anderen Mitgliedsstaat der EU niedergelassen sind, erkennt der Auftraggeber eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters an. In diesem Fall ist der für den Zuschlag vorgesehene Bieter zur Vorlage der gleichwertigen Bescheinigungen verpflichtet. Werden die benannten Urkunden/Bescheinigungen von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 sowie § 124 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so können sie durch eine „Versicherung an Eides statt“ ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine „Versicherung an Eides statt“ gibt, darf die „Versicherung an Eides statt“ durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers oder Bieters abgibt.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss einen aktuellen Auszug aus dem Bundeszentralregister vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Aktueller Auszug (nicht älter als sechs Monate vor dem Ende der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags) aus dem Bundeszentralregister gemäß § 30 Abs. 1 Bundeszentralregistergesetz (BZRG) für den Unternehmer als natürliche Person, bei einer juristischen Person für den gesetzlichen Vertreter und zudem in beiden Fällen für die mit der Führung der Geschäfte bestellte Person. Sofern ein solcher Auszug bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nicht vorliegt, reicht auch die Antragsbestätigung oder ein vergleichbarer Nachweis über die Antragstellung aus. Alternativ kann auch ein Auszug aus dem BZRG zur Vorlage bei einer Behörde (Belegart „O“) gemäß § 30 Abs. 5 BZRG beantragt werden. Wird ein Auszug gemäß Belegart „O“ beantragt, so ist zu veranlassen, dass der Nachweis an den Auftraggeber zu übersenden ist. Können derartige Auszüge nicht veranlasst werden, weil der Bewerber bzw. die betreffenden Personen aus einem anderen Mitgliedsstaat der EU stammen oder in einem anderen Mitgliedsstaat der EU niedergelassen sind, erkennt der Auftraggeber eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers an. In diesem Fall ist der für den Zuschlag vorgesehene Bieter zur Vorlage der gleichwertigen Bescheinigungen verpflichtet. Werden die benannten Urkunden/Bescheinigungen von dem Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so können sie durch eine „Versicherung an Eides statt“ ersetzt werden. In den Staaten, in denen es keine „Versicherung an Eides statt“ gibt, darf die „Versicherung an Eides statt“ durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers abgibt.

    • Beschreibung

      Erklärung über den Netto-Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Netto-Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt „Umsatznachweis“ (Anlage 7).

    • Beschreibung

      Der Halter eines Luftfahrzeugs ist verpflichtet, zur Deckung seiner Haftung auf Schadensersatz eine Haftpflichtversicherung zu unterhalten (vgl. § 43 Abs. 2 LuftVG sowie Art. 4 VO (EG) Nr. 785/2004). Die Höhe der Deckungssummen muss den jeweils geltenden Vorgaben des LuftVG sowie der LuftZVO und der VO (EG) Nr. 785/2004 entsprechen.

      Dokumentationsanforderung

      Kopie der bestehenden Versicherungspolice der Halterhaftpflichtversicherung inklusive Angabe der Deckungssummen. Alternativ kann er auch eine Bestätigung seiner Versicherung (Fremderklärung) vorlegen, dass die geforderten Haftpflichtversicherungen mit den entsprechenden Deckungssummen bestehen.

    • Beschreibung

      Der Luftfrachtführer (hier das Luftfahrtunternehmen) hat eine Unfallversicherung für Fluggastschäden zu unterhalten (vgl. § 44 ff. LuftVG, § 102 b und § 103 LuftVZO). Die Mindestdeckungssumme für den Fall der Tötung oder Vollinvalidität beträgt mindestens 1 Mio. EUR, bei Körperverletzung oder der Gesundheitsbeschädigung (die keine Vollinvalidität zur Folge hat) eines Fluggastes beträgt sie für jede Person mindestens 250.000 Rechnungseinheiten (vgl. § 103 LuftVZO i.V.m. § 49 b LuftVG). Es sind mindestens 4 Fluggastplätze zu versichern (maximale Anzahl an Passagieren im ITH). Darüber hinaus muss der Versicherungsschutz für jeden Fluggast ein Krankenhaustagegeld im Umfang von mindestens 100 EUR pro Tag und Übergangsleistungen von mindestens 50 TEUR beinhalten.

      Dokumentationsanforderung

      Kopie der bestehenden Versicherungspolice der Versicherung für Fluggastschäden inklusive Angabe der Deckungssummen. Alternativ kann er auch eine Bestätigung seiner Versicherung (Fremderklärung) vorlegen, dass die geforderten Haftpflichtversicherungen mit den entsprechenden Deckungssummen bestehen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat einen Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung über den gesamten Vertragszeitraum inklusive des Zeitraums der Verlängerungsoption zu erbringen. Die Versicherung muss für die Rückgriffshaftung des Aufgabenträgers bei Schäden, für welche der Aufgabenträger im Rahmen der Amtshaftung in Anspruch genommen wird, mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. EUR bei Personen- sowie Umweltschäden und 3 Mio. EUR für Sachschäden bei zweifacher Maximierung pro Jahr, bestehen.

      Dokumentationsanforderung

      Kopie der bestehenden Versicherungspolice der Betriebshaftpflichtversicherung inklusive Angabe der Deckungssummen. Alternativ kann er auch eine Bestätigung seiner Versicherung (Fremderklärung) vorlegen, dass die geforderten Haftpflichtversicherungen mit den entsprechenden Deckungssummen bestehen.

    • Beschreibung

      Nachweis fachliche Eignung der für die Führung der Geschäfte bestellten Personen gem. Art. 24 Abs. 1 Nr. 3 BayRDG (bestandene Eignungsprüfung zur Führung eines Rettungsdienstunternehmens).

      Dokumentationsanforderung

      Zu den weiteren Einzelheiten siehe BB.

    • Beschreibung

      Nachweis Luftfahrtunternehmer gemäß § 20 LuftVG bzw. bei ausländischen Bewerbern der aktuelle europäische Genehmigungsbescheid gemäß Art. 3 VO (EG) 1008/2008.

      Dokumentationsanforderung

      Zu den weiteren Einzelheiten siehe BB.

    • Beschreibung

      Nachweis Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 bzw. nach DIN EN ISO 9001:2015, KTQ oder eines gleichwertigen Systems für die ausgeschriebene Leistung, welcher nicht älter als drei Jahre sein darf.

      Dokumentationsanforderung

      Zu den weiteren Einzelheiten siehe BB.

    • Beschreibung

      Mindestvorgabe zur Anerkennung der Eignung ist eine Anzahl von 1.000 (tausend) Rettungseinsätzen im öffentlichen Auftrag pro Jahr als Mittelwert aus den Jahren 2021, 2022, 2023. Auslandsrückholungen zählen nicht zu Rettungseinsätzen im öffentlichen Auftrag in diesem Sinn.

      Dokumentationsanforderung

      Gemäß Vorgaben BB.

    • Beschreibung

      Nachweis Verfügbarkeit Hubschrauber.

      Dokumentationsanforderung

      Gemäß Vorgaben BB.

    • Beschreibung

      Nachweis über Zugriff auf lizenzierten Werftbetrieb.

      Dokumentationsanforderung

      Gemäß Vorgaben BB.

    • Beschreibung

      Benennung von mindestens zwei (2) vergleichbaren Referenzen (im Tag- und Nachtflugbetrieb) für die Durchführung der Luftrettung für einen öffentlichen Auftraggeber aus den letzten fünf (5) abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Referenzbeschreibung sowie Angaben zur Aufgabe des Bewerbers, zum Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber und Leistungszeitraum (Beginn und Ende). Mindestvorgabe zur Anerkennung der Eignung: zwei (2) Referenzen für die Durchführung der Luftrettung (ohne Bau der Luftrettungsstation).

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt „Referenzen Durchführung Luftrettung“ in Anlage 9.

    • Beschreibung

      Für die Leistungserbringung sind mindestens 9 Hubschrauberführer vorzusehen. Diese müssen die in den Vergabeunterlagen dargestellten Anforderungen erfüllen. Verfügt der Bewerber zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags noch nicht über das erforderliche Personal, so muss er den Nachweis erbringen, wie er über das erforderliche und entsprechend qualifizierte Personal zum Leistungsbeginn verfügen wird.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bewerber hat mindestens neun (9) Hubschrauberführer namentlich zu benennen und Mitarbeiterprofile der vorgesehenen Hubschrauberführer einzureichen, mit denen die genannten Anforderungen nachgewiesen werden können. Zu den weiteren Einzelheiten siehe BB.

    • Beschreibung

      Der Leistungserbringer muss mindestens über 8 geeignete Notärzte verfügen. Diese müssen die in den Vergabeunterlagen dargestellten Anforderungen erfüllen. Verfügt der Bewerber zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags noch nicht über das erforderliche Personal, so muss er den Nachweis mittels eines Konzeptes erbringen, wie er über das erforderliche und entsprechend qualifizierte Personal zum Leistungsbeginn verfügen wird. MINDESTANFORDERUNG: Für die notärztliche Besetzung sind für eine angemessene Sicherstellung der jederzeitigen Verfügbarkeit nach Ansicht des Auftraggebers mindestens 8 Personen erforderlich. Erbringt der Bewerber den Verfügbarkeitsnachweis in Form der Anlage 10 oder alternativ mittels eines Konzeptes für weniger als diese 8 Personen nicht, wird das Angebot ausgeschlossen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis ist durch Ausfüllen des Formblatts „Verfügbarkeit Notärzte“ in Anlage 10 zu führen. Greift der Leistungserbringer auf die Notärzte des Universitätsklinikums Regensburg zurück, muss der Nachweis über die Verfügbarkeit der Notärzte nicht vorgelegt werden. In diesem Fall genügt die Erklärung im Teilnahmewettbewerb, dass auf die Notärzte des Universitätsklinikums Regensburg zurückgegriffen wird. Zu den weiteren Einzelheiten siehe BB.

    • Beschreibung

      Der Leistungserbringer muss mindestens über 8 geeignete HEMS-TC verfügen. Diese müssen die in den Vergabeunterlagen dargestellten Anforderungen erfüllen. Verfügt der Bewerber zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrags noch nicht über das erforderliche Personal, so muss er den Nachweis mittels eines Konzeptes erbringen, wie er über das erforderliche und entsprechend qualifizierte Personal zum Leistungsbeginn verfügen wird. MINDESTANFORDERUNG: Für die nichtärztliche Besetzung (HEMS-TC) sind für eine angemessene Sicherstellung der jederzeitigen Verfügbarkeit nach Ansicht des Auftraggebers mindestens 8 Personen erforderlich. Erbringt der Bewerber den Verfügbarkeitsnachweis in Form der Anlage 11 oder alternativ mittels eines Konzeptes für weniger als diese 8 Personen nicht, wird das Angebot ausgeschlossen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis ist durch Ausfüllen des Formblatts „Verfügbarkeit HEMS-TC“ in Anlage 11 zu führen. Zu den weiteren Einzelheiten siehe BB.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg
    Titel
    Auswahlverfahren für den Betrieb eines Intensivtransporthubschraubers (ITH) „Christoph Regensburg“
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    60443000Luftrettungsdienste
    Zusätzliche Codes
    75252000Rettungsdienste
    Ort
    Regensburg, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    0,00 €

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    • Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden- Württemberg

      Lufttransport og ubemannede luftfartøy

      Vergabeverfahren für den Betrieb eines RTH Chr. Oberschwaben am Standort Ravensburg

      Das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden-Württemberg benötigt Luftrettungsdienste für den Betrieb eines Rettungshubschraubers (RTH Chr. Oberschwaben) am Standort Ravensburg. Die Dienstleistungskonzession soll die Erreichbarkeit von Notfallorten in der nördlichen Bodenseeregion verbessern. Der Vertrag wird als Dienstleistungskonzession vergeben. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60 %) und Preis (40 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Halterhaftpflichtversicherung, einer Haftpflichtversicherung für Fluggastschäden (mindestens 4 Fluggastplätze mit 250.000 Rechnungseinheiten pro Person) und einer Betriebshaftpflichtversicherung (mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und Umweltschäden, 3 Mio. EUR für Sachschäden, zweifache Maximierung pro Jahr). Des Weiteren ist der Nachweis der fachlichen Eignung der Geschäftsführung (z.B. 3 Jahre leitende Tätigkeit in einem Rettungsdienstunternehmen), ein gültiger Genehmigungsbescheid als Luftfahrtunternehmen, ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015, KTQ oder gleichwertig (nicht älter als 3 Jahre), sowie der Nachweis von mindestens 1.000 Primär- und 500 Sekundäreinsätzen im öffentlichen Auftrag pro Jahr (Mittelwert aus 2023-2025) erforderlich. Es muss ein Hubschraubermuster vom Typ H 140, H 145 oder gleichwertig eingesetzt werden (H 135 ist nicht zulässig), und der Zugriff auf einen lizenzierten Werftbetrieb ist nachzuweisen. Zudem sind mindestens drei vergleichbare Referenzen für die Durchführung der Luftrettung aus den letzten fünf Geschäftsjahren vorzulegen.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. sep. 2026
      9. nov. 2026(32 Tage)
    • Gemeinde Südeichsfeld

      Datamaskinhandel og tilhørende utstyr

      BRK KV Bayreuth: Beschaffung von Ausstattungsleistungen für die ILS Bayreuth/Kulmbach

      Das Bayerische Rote Kreuz K.d.ö.R., Kreisverband Bayreuth, beabsichtigt die Beschaffung von Informations- und Kommunikationstechnik, Medientechnik und Leitstellenmöblierung für die Integrierte Leitstelle (ILS) Bayreuth/Kulmbach in Bayreuth. Die Beschaffung ist in vier Fachlose unterteilt: Los 1 (Netzwerk ILS), Los 2 (Hardware Einsatzleittechnik inkl. Software-Implementierung), Los 3 (Medientechnik und Hardware Sonstiges) und Los 4 (Leitstellenmöblierung). Die Zuschlagskriterien sind Preis (50%) und Leistung (25%), sowie ein weiterer Preisanteil (25%). Für die Lose 1 bis 3 sind Nachweise über die Erfüllung der Anforderungen nach ISO 27001 auf Basis von BSI IT-Grundschutz erforderlich, sowie die Benennung eines nach ISO 27001 zertifizierten Informationssicherheitsexperten und dessen Stellvertreter, und eines im Projektmanagement zertifizierten Projektleiters (mindestens PMP oder IPMA Level C) und dessen Stellvertreter. Für alle Lose sind mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den Jahren 2020-2026 nachzuweisen, die den jeweiligen Losanforderungen entsprechen (z.B. Netzwerk für Funkleitstelle im Bereich der öffentlichen Sicherheit mit mindestens sechs Einsatzleitplätzen für Los 1). Zudem ist für alle Lose ein Nachweis einer gültigen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1 Mio. Euro für Sachschäden, 0,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und 1 Mio. Euro für Personenschäden erforderlich. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss für Los 1 mindestens 750.000 Euro netto, für Los 2 mindestens 2.000.000 Euro netto, für Los 3 mindestens 700.000 Euro netto und für Los 4 mindestens 200.000 Euro netto betragen.

      Wettbewerb7. sep. 2026
      23. okt. 2026(15 Tage)
    • Universitätsklinikum Augsburg A.ö.R.

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Bewirtschaftung von Instrumentarium

      Das Universitätsklinikum Augsburg A.ö.R. benötigt Dienstleistungen für die Bewirtschaftung von wiederaufbereitbarem chirurgischem Instrumentarium, einschließlich Organisation, Instandhaltung, Instandsetzung, Qualitätssicherung und Dokumentation, für einen Zeitraum von 4 Jahren mit einem maximalen Gesamtwert von 3.843.052,25 EUR. Die Dienstleistungen sollen in Augsburg erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (60 %) und Preis (40 %). Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte nachweisen, die Leistungen zur Bewirtschaftung von wiederaufbereitbarem chirurgischem Instrumentarium für ein Universitätsklinikum oder ein Krankenhaus der Maximalversorgung über mindestens 12 Monate innerhalb des Referenzzeitraums (Oktober 2023 bis Oktober 2026) mit einem Auftragswert von mindestens 500.000 EUR netto pro 12 Monate umfassen. Des Weiteren sind Angaben zum Personal in Vollzeitäquivalenten (FTE) für die Stichtage 30.06.2025 und 30.06.2026 zu machen, aufgeteilt nach Funktionsbereichen und fachbezogenen Qualifikationen. Ein nach DIN EN ISO 13485:2016 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem ist erforderlich. Der Jahresumsatz im relevanten Leistungsbereich muss in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 jeweils mindestens 2.000.000 EUR (netto) betragen. Eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden, 2.000.000 EUR für Vermögensschäden und 3.000.000 EUR für Umweltschäden ist nachzuweisen oder eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
      3.843.052 €
    • Fachklinik Osterhofen GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachklinik Osterhofen-Erweiterung Westflügel u.Anpassung Bestand-TGA-Planung ELT+FT(ALG 4-6)-LPH3-9

      Die Fachklinik Osterhofen GmbH benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (ELT+FT, Anlagengruppe 4-6) für die Erweiterung des Westflügels und die Anpassung des Bestands in Deggendorf. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff HOAI. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Projektorganisation, Team, Kapazitätsplanung und Präsenz 20%; Projekterfahrung und Fachkunde der Projektleiter 26,6667%; planerische Herangehensweise und Arbeitsmethoden 26,6667%; Kostenplanung und -einhaltung 13,3333%) und Kosten (Honorar 13,3333%). Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, wobei die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen muss. Es sind maximal 3 Referenzprojekte einzureichen, die im Zeitraum 2018 bis zur Abgabefrist der Teilnahmeanträge abgeschlossen wurden, Sonderbauten nach Landesbauordnung sind und mindestens die LPH 3-8 Fachplanung ELT (ohne LPH 4) umfassen. Für Referenzprojekte sind spezifische Mindestanforderungen an die Bearbeitungsfläche (z.B. ≥ 2.000 qm für Referenz 1, ≥ 1.000 qm für Referenz 2) und die Kostenfeststellung KGR 400 (z.B. ≥ 800.000 EUR für Referenz 1, ≥ 400.000 EUR für Referenz 2) zu erfüllen. Zusätzlich werden Punkte für Krankenhausbauten und Projekte, die bei laufendem Betrieb umgesetzt wurden, vergeben.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      12. okt. 2026(4 Tage)
    • Fachklinik Osterhofen GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachklinik Osterhofen-Erweiterung Westflügel u.Anpassung Bestand-TGA-Planung HLS(ALG 1-3,7,8)-LPH3-9

      Die Fachklinik Osterhofen GmbH benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Erweiterung des Westflügels und die Anpassung des Bestands in Deggendorf. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff HOAI. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualitätskriterien (86,6667%) und Kostenkriterien (13,3333%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, sowie über mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung Planung und Objektüberwachung verfügen. Es sind maximal 3 Referenzprojekte einzureichen, die im Zeitraum 2018 bis zur Abgabefrist der Teilnahmeanträge abgeschlossen wurden, Sonderbauten nach Landesbauordnung sind und mindestens die Leistungsphasen 3-8 der Fachplanung HLS umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      12. okt. 2026(4 Tage)