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Deutschland: Ausschreibungen/Freistaat Bayern, vertreten durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts München/Beauftragung von externen Sicherheitsdienstleistungen für die Justizbehörden in Niederbayern (mit Ausnahme der Behörden in Kelheim und Straubing)
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    Apr 29, 2024 10:09 AMApril 29, 2024 10:09 AM
  2. Änderung in Wettbewerb

    May 2, 2024 7:02 AMMay 2, 2024 7:02 AM
  3. Änderung in Wettbewerb

    May 13, 2024 8:30 AMMay 13, 2024 8:30 AM
  4. Zuschlagsentscheidung

    Jun 24, 2024 12:00 AMJune 24, 2024 12:00 AM
  5. Vertragsunterzeichnung

    Jul 5, 2024 12:00 AMJuly 5, 2024 12:00 AM
  6. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

    Aug 8, 2024 10:26 AMAugust 8, 2024 10:26 AM
  7. Vertragsbeginn

    Jan 1, 2025 12:00 AMJanuary 1, 2025 12:00 AM
  8. Vertragsende

    Dec 31, 2027 12:00 AMDecember 31, 2027 12:00 AM

Brief

Beauftragung von externen Sicherheitsdienstleistungen für die Justizbehörden in Niederbayern (mit Ausnahme der Behörden in Kelheim und Straubing)

Zuschlag erteilt

Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

Frist
Aug 7, 2024Abgelaufen
Zuschlag
Nur Preis
Verfahrensart
OffenEinstufig
Vertrag
Einkauf von Dienstleistungenbis Dec 2027

Brief

Dieser Vertrag dient der Sicherheit innerhalb von bayerischen Justizgebäuden. Prozessbeteiligte, Mitarbeiter der Justiz und Besucher sollen sich in Gerichtsgebäuden gefahrlos aufhalten können. Aus diesem Grund muss regelmäßig vor Zutritt in ein Gerichtsgebäude eine gründliche Kontrolle nach gefährlichen Gegenständen – insbesondere nach Waffen – erfolgen. Andererseits darf der Grundsatz der Öffentlichkeit nicht eingeschränkt werden, vgl. Art. 6 Abs. 1 Menschenrechtskonvention, § 169 Satz 1 Gerichtsverfassungsgesetz. „Offene“ und zugleich sichere Gerichte können nur durch gewissenhaft arbeitende, korrekte und qualifizierte Sicherheitskräfte in ausreichender Anzahl gewährleistet werden. Neben Justizwachtmeister/innen sollen hierfür auch private Sicherheitsunternehmen tätig werden. Die objektive und auch subjektive Sicherheit in den Gerichten setzt die Anwesenheit von Sicherheitskräften voraus. Eingangskontrollen mit Durchsuchungen finden indes lediglich für die Dauer der Gerichtsverhandlungen statt. Außerhalb dieser Zeiten sollten bei Bedarf Sicherheitskräfte kurzfristig zur Verfügung stehen. Dieser Vertrag regelt verschiedene Aufgaben, die auch vor, nach oder zwischen Terminen ausgeführt werden können. Sicherheitskräfte sind damit im Bereich der Gerichte tätig und bei Gefahr einsatzbereit. Der Auftragnehmerin soll es gleichzeitig ermöglicht werden, rationell - insbesondere ohne Unterbrechungen - zu arbeiten. Ziel ist, das Sicherheitsniveau deutlich zu heben und zudem die Gebote des sparsamen und wirtschaftlichen Handelns zu beachten.

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Ergebnis

TED
  • S1st Security First Gesellschaft für Detektei und Sicherheit mbH
    Gewinner
  • Anzahl Angebote
    6
  • Vertragswert
    0 €

Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

  • Antworten auf Ihre Bid/No-Bid-Kriterien

    Einmal einrichten, Cobrief beantwortet sie in jeder Ausschreibung

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Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Preis

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/376a1f0a-49e7-4e78-9ce4-3f2ba764500c/awardcriteria

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Freistaat Bayern, vertreten durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts München gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Dieser Vertrag dient der Sicherheit innerhalb von bayerischen Justizgebäuden. Prozessbeteiligte, Mitarbeiter der Justiz und Besucher sollen sich in Gerichtsgebäuden gefahrlos aufhalten können. Aus diesem Grund muss regelmäßig vor Zutritt in ein Gerichtsgebäude eine gründliche Kontrolle nach gefährlichen Gegenständen – insbesondere nach Waffen – erfolgen. Andererseits darf der Grundsatz der Öffentlichkeit nicht eingeschränkt werden, vgl. Art. 6 Abs. 1 Menschenrechtskonvention, § 169 Satz 1 Gerichtsverfassungsgesetz. „Offene“ und zugleich sichere Gerichte können nur durch gewissenhaft arbeitende, korrekte und qualifizierte Sicherheitskräfte in ausreichender Anzahl gewährleistet werden. Neben Justizwachtmeister/innen sollen hierfür auch private Sicherheitsunternehmen tätig werden. Die objektive und auch subjektive Sicherheit in den Gerichten setzt die Anwesenheit von Sicherheitskräften voraus. Eingangskontrollen mit Durchsuchungen finden indes lediglich für die Dauer der Gerichtsverhandlungen statt. Außerhalb dieser Zeiten sollten bei Bedarf Sicherheitskräfte kurzfristig zur Verfügung stehen. Dieser Vertrag regelt verschiedene Aufgaben, die auch vor, nach oder zwischen Terminen ausgeführt werden können. Sicherheitskräfte sind damit im Bereich der Gerichte tätig und bei Gefahr einsatzbereit. Der Auftragnehmerin soll es gleichzeitig ermöglicht werden, rationell - insbesondere ohne Unterbrechungen - zu arbeiten. Ziel ist, das Sicherheitsniveau deutlich zu heben und zudem die Gebote des sparsamen und wirtschaftlichen Handelns zu beachten.

  • Kontakt

    vergabestelle@olg-m.bayern.de
  • Typ
    Ergebnis
  • Ort
    Landshut, Kreisfreie Stadt
  • Hauptcode
    Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
    79710000

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