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Deutschland: Ausschreibungen/Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI/Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    4. sep. kl. 08:174. september 2026 kl. 08:17
  2. Änderung in Wettbewerb

    1. okt. kl. 10:501. oktober 2026 kl. 10:50
  3. Änderung in Wettbewerb

    21. okt. kl. 10:2821. oktober 2026 kl. 10:28
  4. Änderung in Wettbewerb

    5. nov. kl. 09:555. november 2026 kl. 09:55
  5. Angebotsfrist

    26. nov. kl. 10:3026. november 2026 kl. 10:30
  6. Eröffnungstermin

    26. nov. kl. 10:3126. november 2026 kl. 10:31
  7. Bindefrist

    26. juli 2027 kl. 09:3026. juli 2027 kl. 09:30

Brief

Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2

Frist
26. nov.Noch 19 Tage
Zuschlag
Verfahrensart
OffenEinstufig
Vertrag
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Wert
60,5 Mio. €Laufzeit 6 Jahre

Brief

Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und dessen Beschaffungsamt, sucht im Rahmen einer 72-monatigen Rahmenvereinbarung IPv6-Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Behörden und Organisationen der Bundesverwaltung; der maximale Gesamtwert beträgt 60,5 Millionen Euro. Gesucht werden Leistungen zur Herstellung der IPv6-Fähigkeit, insbesondere Beratung und Unterstützung bei IPv6-Migrationen. Für Los 2 sind mindestens drei geeignete Referenzen erforderlich, die höchstens drei Jahre alt sind und jeweils mindestens 25 abgerechnete Personentage umfassen; außerdem müssen im einschlägigen Geschäftsbereich mindestens 29 Vollzeitäquivalente im Jahresdurchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre beschäftigt gewesen sein. Der Zuschlag richtet sich ausschließlich nach der Qualität der vorgesehenen Mitarbeitenden und deren Erfahrung und Fachkenntnissen; der Preis wird mit 0 % gewichtet.

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Der Bieter muss mindestens drei geeignete Referenzen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung einreichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (gerechnet vom Datum der letzten Leistungserbringung im jeweiligen Referenzprojekt bis zum Tag der Auftragsbekanntmachung/Veröffentlichung). Der Umfang der erbrachten Leistungen muss mindestens 25 abgerechnete Personentage auf Seiten des Leistungserbringers umfassen, unabhängig davon, ob diese auf Grundlage einer Rahmenvereinbarung oder mehrerer Einzelaufträge für denselben Referenzgeber erbracht worden sind. Die Referenzaufträge müssen grundsätzlich abgeschlossen sein. Eine nicht vollständig abgeschlossene Referenz kann mit entsprechender Erläuterung benannt werden, wenn sie mit ihrem bereits abgeschlossenen Teil die Referenzanforderungen erfüllt. Sofern es sich um Referenzen handelt, die noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Leistungsstand anzugeben. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung dieser Referenz. Noch nicht realisierte Leistungsstände können nicht berücksichtigt werden.

    Dokumentationsanforderung

    Eine Liste mit mindestens drei geeigneten Referenzen, die folgende Angaben enthalten: Beschreibung der ausgeführten Leistungen nach Art und Umfang, ob die Leistungen auf Grund einer Rahmenvereinbarung oder eines Einzelauftrags erbracht wurden, ob die Leistung als Haupt- oder Unteraufragnehmer erbracht wurde, Umfang der erbrachten Leistungen in abgerechneten Personentagessätzen (PT), Wert des Auftrages, Zeitraum der Leistungserbringung, Angabe der zuständigen Kontaktstelle bei der Auftraggeberin der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Die durchschnittliche Anzahl an Fachkräften im einschlägigen Geschäftsbereich pro Geschäftsjahr muss mindestens 25 VZÄ (Los 1 betreffend) bzw. 29 VZÄ (Los 2 betreffend) betragen. Im Falle von Bietergemeinschaften bzw. der Einbindung anderer Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe gemäß § 47 VgV, ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes eignungsverleihende Unternehmen eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste einzureichen, welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt. Die Summe der Beschäftigtenanzahl in den Unternehmen muss die Mindestanzahl erreichen. Wenn Sie für mehr als ein Los Angebote abgeben, beachten Sie bitte, dass im weiteren Los die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nur dann gegeben ist, wenn die Mindestanforderungen an die Beschäftigtenzahl für Los 1 und 2 summiert erfüllt werden. Sofern Sie aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beibringen können, teilen Sie diese Gründe im Angebot dem Beschaffungsamt des BMI mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der personellen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Ende der Teilnahmefrist (nur Los 1 betreffend) bzw. dem Angebotsschluss (nur Los 2 betreffend) aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.

    Dokumentationsanforderung

    Eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste über die durchschnittliche Anzahl an Beschäftigten und Führungskräften pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren im einschlägigen Geschäftsbereich in Vollzeitäquivalenten (VZÄ).

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (IT-Beratungsleistungen) für die letzten drei Geschäftsjahre muss mindestens 2.500.000,00 EUR pro Jahr (Los 1 betreffend) bzw. 3.000.000,00 EUR pro Jahr (Los 2 betreffend) betragen. Im Falle von Bietergemeinschaften bzw. der Einbindung anderer Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes eignungsverleihende Unternehmen eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste einzureichen, welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt. Die Summe der Umsätze der Unternehmen muss den geforderten Mindestumsatz erreichen. Wenn Sie für mehr als ein Los Angebote abgeben, beachten Sie bitte, dass im weiteren Los die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nur dann gegeben ist, wenn die Mindestanforderungen an den Umsatz für Los 1 und 2 summiert erfüllt werden. Sofern Sie aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beibringen können, teilen Sie diese Gründe im Angebot dem Beschaffungsamt des BMI mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nachdem Ende der Teilnahmefrist (nur Los 1 betreffend) bzw. dem Angebotsschluss (nur Los 2 betreffend) aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.

    Dokumentationsanforderung

    Eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (IT-Beratungsleistungen) für die letzten drei Geschäftsjahre.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste bedingungsgemäße Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird ausschließlich nach qualitativen Zuschlagskriterien anhand der Leistungskennzahl (L) bestimmt. Die Leistungskennzahl (L) spiegelt den Erfüllungsgrad der angebotenen Leistung bezogen auf die Erfahrung und die Fachkenntnisse des für die Leistungserbringung vorgesehenen Personals (Leistungskriterien) wider. Die Leistungskennzahl (L) ist die Summe der für die Leistungskriterien erreichten Leistungspunkte. Im Dokument "Kriterienkatalog Leistung" sind die Leistungskriterien, die erforderlichen Nachweise und Erklärungen und das Bewertungsschema dargestellt. Das Angebot mit der höchsten Leistungskennzahl (L) ist das wirtschaftlichste. Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, dieselbe Leistungskennzahl (L) besitzen (Qualitätsgleich), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Festpreise gemäß § 58 Abs. 2 Satz 2 VgV

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Gegenstand der Ausschreibung sind Beratungs- und Unterstützungleistungen für Behörden und Organisationen der Bundesverwaltung bei der Herstellung der IPv6-Fähigkeit.

  • Kontakt

    ZIB@bescha.bund.de
  • Typ
    Wettbewerb · Rahmenvereinbarung
  • Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt
  • Hauptcode
    IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
    72000000
  • 72100000Hardwareberatung72220000Systemberatung und technische Beratung72222000Strategische Prüfung und Planung im Bereich Informationssysteme oder -technologie72223000Prüfung von Informationstechnologieanforderungen72224000Beratung im Bereich Projektleitung72228000Beratung im Bereich Hardware-Integration72260000Dienstleistungen in Verbindung mit Software

Ähnliche aktive Vergabeverfahren

  • Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI

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    Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und das Beschaffungsamt des BMI, benötigt im Rahmen einer 72-monatigen Rahmenvereinbarung Beratungs- und Unterstützungsleistungen zur Herstellung der IPv6-Fähigkeit von Bundesbehörden und -organisationen; der maximale Gesamtwert beträgt 45,74 Millionen Euro. Los 1 umfasst Unterstützung bei IPv6-Migrationen, insbesondere für Netzwerke sowie eingesetzte Software oder Hardware; der Leistungsort ist Bonn. Das Verfahren ist zweistufig: Mindestens drei geeignete Referenzen aus den letzten drei Jahren mit jeweils mindestens 25 abgerechneten Personentagen sind einzureichen. Für Los 1 gelten außerdem Mindestwerte von 25 Fachkräften in Vollzeitäquivalenten im einschlägigen Geschäftsbereich und 2,5 Millionen Euro jährlichem Umsatz aus IT-Beratung. Referenzen werden unter anderem nach Migrationserfahrung bei großen Organisationen sowie Leistungen wie agiler Migrationsplanung, Integrationsprüfung und Testplanung bewertet. Qualität und Preis zählen jeweils 50 Prozent.

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    26. nov. 2026(19 Tage)
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    25.800.000 €