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Deutschland: Ausschreibungen/Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier/Beratungsleistungen Präventionszentrum
  1. Vertragsunterzeichnung

    Mar 24, 2020 12:00 AMMarch 24, 2020 12:00 AM
  2. Vertragsbeginn

    Jan 1, 2025 12:00 AMJanuary 1, 2025 12:00 AM
  3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

    Jan 20, 2025 10:00 PMJanuary 20, 2025 10:00 PM
  4. Vertragsende

    Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2026 12:00 AM

Brief

Beratungsleistungen Präventionszentrum

Veröffentlichte Frist abgelaufen

Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

Frist
Jan 20, 2025Abgelaufen
Vertrag
Einkauf von Dienstleistungenbis Dec 2026

Brief

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege – BGW, nachfolgend Auftraggeberin, hat gemeinsam mit der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ein Projekt ins Leben gerufen, am Standort Hamburg (Elbbrücken) ein Präventionszentrum zu errichten und zu betreiben. 2 / 9 Das Präventionszentrum Hamburg wird von den Trägerinnen BGW und VBG gegründet, um ihren Kundinnenund Kunden unter einem Dach eine breite Palette an Präventionsleistungen anzubieten. Das Geschäftsmodellist dabei so angelegt, dass neben den an den Bedarfen der Kundinnen und Kunden ausgerichteten Kernleistungen der Prävention auch notwendige begleitende Betriebs- und Service-Leistungen bereitgestellt werden (u.a. Übernachtung und Verpflegung). Als dritten Baustein stellt das Präventionszentrum Hamburg Büroarbeitsplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Prävention beider Trägerinnen bereit. Die am Bedarf der Kundinnen und Kunden ausgerichteten Kernleistungen umfassen: • Das breite Seminarangebot zur Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mitgliedsbetrieberichtet sich insbesondere an die Kernkunden wie Multiplikatoren, Führungskräfte und betriebliche Interessenvertretungen, sowie an Funktionsträgerinnen und -träger der Arbeitssicherheit und weitere spezielle Zielgruppen. • Ergänzend zum Seminarangebot wird Präventionsarbeit in verschiedenen Praxiswelten erlebbar gemacht. Das interaktive Angebot richtet sich dabei sowohl an die Kernkunden wie auch an die interessierte Öffentlichkeit. • Im Zentrum für Individualprävention (ZIP) wird von besonderen Belastungen ihrer ArbeitsumgebungBetroffenen verschiedene Programm angeboten, die gleichzeitig präventive Möglichkeiten schulen und Linderung für (Vor-)Schädigungen durch die tägliche Arbeit bieten. • Es werden im Jahresverlauf vielfältige Veranstaltungen, wie Tagungen und Kongresse, rund um das Thema Prävention für die Kernkunden wie auch für Kooperationspartner angeboten. Nach den bereits abgeschlossenen Projektphasen 1 (Machbarkeitsstudie) und 2 (Aufsichtsrechtliche Genehmigung und Grundstückserwerb) hat im Jahr 2019 die 3. Projektphase begonnen, die mit dem Erwerb des Baugrundstücks und dem Beginn der Tiefbaumaßnahmen die Bauphase eingeleitet hat. Zu dieser Projektphase, die bis Mitte 2023 abgeschlossen sein soll, zählen nun neben der baulichen auch die fachliche und betriebsorganisatorische Umsetzung des Projekts Präventionszentrum. Zum Ende der 3. Projektphase soll das Präventionszentrum sich im Vollbetrieb befinden; mit abschließenden Steuerungen und Nacharbeiten ist mit einem Abschluss der Phase Ende 2023 zu rechnen. Das Gesamtprojekt wird von drei Personen wahrgenommen, je einem Verantwortlichen der bei den beteiligten Unfallversicherungsträger (BGW und VBG) sowie einem externen Unternehmensberater. Diese Gesamtprojektleitung steuert und koordiniert das Gesamtprojekt, das sich wiederum in drei Teilprojekteaufgliedert: • Teilprojekt Bau (TP Bau) – verantwortlich für das Bauvorhaben zur Errichtung des Präventionszentrums in der HafenCity Elbbrückenquartier. • Teilprojekt Fachkonzepte (TP FaKo) – verantwortlich für die fachliche Konzeption der Kernleistungen des Präventionszentrums. • Teilprojekt Betrieb & Organisation (TP B&O) – verantwortlich für die konzeptionelle Gestaltung der Betriebs-und Serviceleistungen des Präventionszentrums. Mit der vorliegenden Ausschreibung wird nun die Position des externen Unternehmensberaters neu ausgeschrieben. Projektintern ist die BGW ermächtigt, die Ausschreibung durchzuführen und den Vertrag abzuschließen. Nichtsdestotrotz ist eine gemeinsame Interessenvertretung für beide beteiligte Unfallversicherungsträgerinnen, die im Rahmen einer bloßen Innen-GbR kooperieren, gewünscht. Sollten sich in der Beratung der Trägerinnenausnahmsweise Interessenkollisionen auftun, wird das Einnehmen einer vermittelnden und neutralen Position unter Aufzeigen von interessensausgleichenden Lösungsmöglichkeiten von dem Berater erwartet. Beschreibung der Auftragsänderung: Entgegen der Planung und aufgrund von insbesondere baubedingten Verzögerungen konnten die Projektphasen nicht abgeschlossen werden. Das Präventionszentrum konnte noch nicht in Vollbetrieb genommen werden. Demnach musste der Vertrag "Externe Gesamtprojektleitung Präventionszentrum" für den Zeitraum 01.01.2025-31.12.2026 verlängert werden. In diesem Zeitraum ist mit mit dem Abschluss der Projektphasen und dem Vollbetrieb des Präventionszentrums zu rechnen.

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Ergebnis

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Frühere Gewinner

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    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Trier gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege – BGW, nachfolgend Auftraggeberin, hat gemeinsam mit der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ein Projekt ins Leben gerufen, am Standort Hamburg (Elbbrücken) ein Präventionszentrum zu errichten und zu betreiben. 2 / 9 Das Präventionszentrum Hamburg wird von den Trägerinnen BGW und VBG gegründet, um ihren Kundinnenund Kunden unter einem Dach eine breite Palette an Präventionsleistungen anzubieten. Das Geschäftsmodellist dabei so angelegt, dass neben den an den Bedarfen der Kundinnen und Kunden ausgerichteten Kernleistungen der Prävention auch notwendige begleitende Betriebs- und Service-Leistungen bereitgestellt werden (u.a. Übernachtung und Verpflegung). Als dritten Baustein stellt das Präventionszentrum Hamburg Büroarbeitsplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Prävention beider Trägerinnen bereit. Die am Bedarf der Kundinnen und Kunden ausgerichteten Kernleistungen umfassen: • Das breite Seminarangebot zur Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mitgliedsbetrieberichtet sich insbesondere an die Kernkunden wie Multiplikatoren, Führungskräfte und betriebliche Interessenvertretungen, sowie an Funktionsträgerinnen und -träger der Arbeitssicherheit und weitere spezielle Zielgruppen. • Ergänzend zum Seminarangebot wird Präventionsarbeit in verschiedenen Praxiswelten erlebbar gemacht. Das interaktive Angebot richtet sich dabei sowohl an die Kernkunden wie auch an die interessierte Öffentlichkeit. • Im Zentrum für Individualprävention (ZIP) wird von besonderen Belastungen ihrer ArbeitsumgebungBetroffenen verschiedene Programm angeboten, die gleichzeitig präventive Möglichkeiten schulen und Linderung für (Vor-)Schädigungen durch die tägliche Arbeit bieten. • Es werden im Jahresverlauf vielfältige Veranstaltungen, wie Tagungen und Kongresse, rund um das Thema Prävention für die Kernkunden wie auch für Kooperationspartner angeboten. Nach den bereits abgeschlossenen Projektphasen 1 (Machbarkeitsstudie) und 2 (Aufsichtsrechtliche Genehmigung und Grundstückserwerb) hat im Jahr 2019 die 3. Projektphase begonnen, die mit dem Erwerb des Baugrundstücks und dem Beginn der Tiefbaumaßnahmen die Bauphase eingeleitet hat. Zu dieser Projektphase, die bis Mitte 2023 abgeschlossen sein soll, zählen nun neben der baulichen auch die fachliche und betriebsorganisatorische Umsetzung des Projekts Präventionszentrum. Zum Ende der 3. Projektphase soll das Präventionszentrum sich im Vollbetrieb befinden; mit abschließenden Steuerungen und Nacharbeiten ist mit einem Abschluss der Phase Ende 2023 zu rechnen. Das Gesamtprojekt wird von drei Personen wahrgenommen, je einem Verantwortlichen der bei den beteiligten Unfallversicherungsträger (BGW und VBG) sowie einem externen Unternehmensberater. Diese Gesamtprojektleitung steuert und koordiniert das Gesamtprojekt, das sich wiederum in drei Teilprojekteaufgliedert: • Teilprojekt Bau (TP Bau) – verantwortlich für das Bauvorhaben zur Errichtung des Präventionszentrums in der HafenCity Elbbrückenquartier. • Teilprojekt Fachkonzepte (TP FaKo) – verantwortlich für die fachliche Konzeption der Kernleistungen des Präventionszentrums. • Teilprojekt Betrieb & Organisation (TP B&O) – verantwortlich für die konzeptionelle Gestaltung der Betriebs-und Serviceleistungen des Präventionszentrums. Mit der vorliegenden Ausschreibung wird nun die Position des externen Unternehmensberaters neu ausgeschrieben. Projektintern ist die BGW ermächtigt, die Ausschreibung durchzuführen und den Vertrag abzuschließen. Nichtsdestotrotz ist eine gemeinsame Interessenvertretung für beide beteiligte Unfallversicherungsträgerinnen, die im Rahmen einer bloßen Innen-GbR kooperieren, gewünscht. Sollten sich in der Beratung der Trägerinnenausnahmsweise Interessenkollisionen auftun, wird das Einnehmen einer vermittelnden und neutralen Position unter Aufzeigen von interessensausgleichenden Lösungsmöglichkeiten von dem Berater erwartet. Beschreibung der Auftragsänderung: Entgegen der Planung und aufgrund von insbesondere baubedingten Verzögerungen konnten die Projektphasen nicht abgeschlossen werden. Das Präventionszentrum konnte noch nicht in Vollbetrieb genommen werden. Demnach musste der Vertrag "Externe Gesamtprojektleitung Präventionszentrum" für den Zeitraum 01.01.2025-31.12.2026 verlängert werden. In diesem Zeitraum ist mit mit dem Abschluss der Projektphasen und dem Vollbetrieb des Präventionszentrums zu rechnen.

  • Kontakt

    vergabestelle@bgw-online.de
  • Typ
    Ergebnis
  • Ort
    Hamburg
  • Hauptcode
    Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
    79400000

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