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    Bereitstellung und Betrieb eines Zeitwirtschaftssystems in Form eines cloudbasierten Managed Service

    Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

    Bereitstellung und Betrieb eines Zeitwirtschaftssystems in Form eines cloudbasierten Managed Service

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      May 5, 5:05 AMMay 5, 2026 5:05 AM
    2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 24, 6:58 AMSeptember 24, 2026 6:58 AM
    3. Vertragsbeginn

      Jun 1, 12:00 AMJune 1, 2027 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts/Bereitstellung und Betrieb eines Zeitwirtschaftssystems in Form eines cloudbasierten Managed Service

    Aufgehoben

    Das Vergabeverfahren wurde aufgehoben.

    Brief

    Programvareprodukter og lisenser

    Der Südwestrundfunk beabsichtigt, einen Vertrag über die Bereitstellung und den Betrieb eines cloudbasierten Zeitwirtschaftssystems als Managed Service abzuschließen. Die Leistungserbringung soll in Baden-Baden erfolgen, mit einer Laufzeit von 4 Jahren und sechs Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten, was einer maximalen Laufzeit von 10 Jahren entspricht, und einem geschätzten Gesamtwert von 2,1 Millionen Euro. Die wesentlichen Leistungen umfassen die Bereitstellung und den Betrieb des Systems, die Pflege über den gesamten Zeitraum, Supportleistungen durch qualifiziertes Personal sowie Installations- und Integrationsleistungen. Es ist die Bereitstellung und der Betrieb von Schnittstellen zu Paisy, Primion (Zeiterfassungsterminals) und perspektivisch SAP HCM erforderlich.

    Ergebnis

    Grund der Stornierung
    Alle tilbud, forespørsler å delta eller prosjekter ble trukket tilbake eller funnet inadmissible
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    Nicht angegeben

    Über das Angebot

      Die Zeitwirtschaft ist beim Auftraggeber derzeit durch „PAISY C/S“ der Fa. ADP realisiert. „PAISY“ umfasst dabei alle zu dokumentierenden und gesetzlich zu meldenden Zeitwerte eines Arbeitnehmers. Darüber hinaus beinhaltet sie die Bewertung von Arbeitszeiten mit Hilfe von mehreren hundert Zeitarten und Segmenten. Hierzu sind in „PAISY“ ca. 250 SWR-individuelle einwöchige, ca. 60 mehrwöchige Gleitschichtpläne und diverse Standardschichtpläne hinterlegt. Das System „primion“ liefert die Zeiten der Zeiterfassungsterminals von derzeit ca. 3.900 Mitarbeitern. Das System wurden in den 1990er Jahren beim Auftraggeber eingeführt und über die Zeit durch umfangreiche Softwareanpassungen immer wieder an den Bedarf angepasst und soweit möglich modernisiert. Aus heutiger Sicht erfüllen das System nicht mehr die Anforderungen an die aktuellen technischen Standards, Bedienbarkeit, Funktionalität und Barrierefreiheit und hat das Ende seiner Lebenszyklen erreicht. Der Auftraggeber hat aus diesen Gründen entschieden, ein modernes Zeitwirtschaftssystem neu einzuführen und den Betrieb von einem externen, entsprechend qualifizierten Dienstleister in Form eines cloudbasierten „Managed Service“ übernehmen zu lassen. Mit diesem EU-weiten Vergabeverfahren wird beabsichtigt, die Bereitstellung und Betrieb eines modernen Zeitwirtschaftssystem in Form eines cloudbasierten Managed Service für den Auftraggeber gegen monatliches Entgelt zu beschaffen. Wesentliche zu erbringende Leistungen sind: • Bereitstellung und Betrieb eines modernen Zeitwirtschaftssystem in Form eines cloudbasierten Managed Service für eine Laufzeit von mindestens 4, optional bis zu 10 Jahren • Bereitstellung und Betrieb von Schnittstellen zu: oPaisy oPrimion (Zeiterfassungsterminals) operspektivisch SAP HCM •Pflege des angebotenen Zeitwirtschaftssystem über den gesamten Bereitstellungszeitraum •Erbringung von Unterstützungsleistungen entsprechend der vereinbarten SLAs über den gesamten Bereitstellungszeitraum durch fachlich entsprechend qualifiziertem Personal •Bereitstellungsleistungen bei der Einführung (Projektleitung, Schulung, Migrations-Unterstützung) Eine detaillierte Leistungsbeschreibung wird zusammen mit dem Teilnahmewettbewerb veröffentlicht, muss jedoch erst in der zweiten Phase der Ausschreibung (Leistungswettbewerb) von den entsprechend geeigneten Bewerbern bearbeitet werden. Für die ausschreibungsgegenständliche Leistung wird ein EVB-IT Cloud Vertrag mit einer Laufzeit von 48 Monaten und sechs Verlängerungsoptionen von je 12 Monaten (max. Laufzeit 120 Monate) geschlossen. Die Leistungserbringung im Regelbetrieb soll ab dem 01.06.2027 erfolgen. Die notwendigen Installations- und Integrationsleistungen müssen ab dem 01.02.2027, frühestens jedoch mit Erteilung des Zuschlags, erbracht werden.

      Kontaktperson
      Südwestrundfunk, Anstalt des öffentlichen Rechts, Hans-Bredow-Straße, 76530 Baden-Baden
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabe-it@swr.de
      Adresse
      Neckarstraße 230, 70190 Stuttgart

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Berücksichtigung des Preises und der Qualität der Leistung erteilt (§ 127 GWB, § 58 Abs. 2 VgV). Zur Prüfung und Wertung der Leistung werden folgende Kriterien verwendet: - A-Kriterien: A-Kriterien müssen uneingeschränkt erfüllt werden. - B-Kriterien: B-Kriterien werden mit Punkten bewertet und gehen in die Leistungswertung ein. - I- Kriterien: I-Kriterien werden nicht bewertet, sondern dienen nur der Information, sind insoweit aber verbindlich (Antworten zu I-Kriterien dürfen keine Angaben zu A oder B-Kriterien einschränken). Werden alle A-Kriterien erfüllt, nimmt der Auftraggeber in der nächsten Wertungsstufe eine Überprüfung der Preise vor. Danach erfolgt die Wertung aller Angebote hinsichtlich der Leistungspunkte sowie der Preise. Die in der Angebotsphase 1 eingegangenen Angebote werden nach der „Einfachen Richtwertmethode“ gem. UfAB 2018 gewertet. Dabei wird eine Kennzahl Z für das beste Leistungs-Preis-Verhältnis ermittelt: Z =(Gesamtsumme der Leistungspunkte)/(Angebotspreis gem. Dokument Formaler Teil final unter Kap. 4.3.4) Der Auftraggeber verhandelt in der Verhandlungsrunde mit den drei Bietern, die • ein vollständiges und wertbares Angebot abgegeben und • deren Angebote nach der Wertung in der „Einfachen Richtwertmethode“ die höchsten Kennziffern Z erhalten haben und • bei denen es von vornherein nicht unmöglich erscheint, dass auf ihr Angebot der Zuschlag erteilt wird. Falls Leistungsbeschreibungen aufgrund der Verhandlungsrunde im Nachgang modifiziert werden müssen, werden diese an alle Unternehmen, die an der Verhandlungsrunde teilgenommen haben, versandt. Die Bieter werden in der Angebotsphase 2 zur Abgabe eines rekalkulierten Angebots aufgefordert. Die in der Angebotsphase 2 eingegangenen Angebote werden nach der „Einfachen Richtwertmethode“ gem. UfAB 2018 gewertet. Dabei wird eine Kennzahl Z für das beste Leistungs-Preis-Verhältnis ermittelt: Z =(Gesamtsumme der Leistungspunkte)/(Angebotspreis gem. Dokument Formaler Teil final unter Kap. 4.3.4) . Der Auftraggeber verhandelt in der Verhandlungsrunde mit den zwei Bietern, die • ein vollständiges und wertbares Angebot abgegeben und • deren Angebote nach der Wertung in der „Einfachen Richtwertmethode“ die beiden höchsten Kennziffern Z erhalten haben und • bei denen es von vornherein nicht unmöglich erscheint, dass auf ihr Angebot der Zuschlag erteilt wird. Die beiden verbliebenen Bieter werden in der Angebotsphase 3 zur Abgabe eines finalen Angebots („best and final offer“) aufgefordert. Die in der Angebotsphase 3 eingegangenen Angebote werden dann nach der „Erweiterten Richtwertmethode“ gem. UfAB 2018 gewertet. Dabei wird eine Kennzahl Z für das Leistungs-Preis-Verhältnis ermittelt: Z =(Gesamtsumme der Leistungspunkte)/(Angebotspreis gem. Dokument Formaler Teil final unter Kap. 4.3.4) Alle Angebote, die innerhalb einer Schwankungsbreite von 10 % liegen (im Bereich von Z-10% bis Z), kommen in die Endauswahl. Aus den Angeboten in der Endauswahl erhält das Angebot mit den höchsten Leistungspunkten den Zuschlag. Der Auftraggeber behält sich vor, von der geplanten Vorgehensweise abzuweichen und bei Bedarf weitere Verhandlungen zu führen oder bereits nach der Verhandlungsrunde 1 den Zuschlag auf eines der Angebote zu erteilen. Über eine Änderung der Verfahrensweise werden die Bieter schriftlich informiert.

      Bewertungsmethode

      Alle Angebote, die innerhalb Schwankungsbreite von 10 % liegen (im Bereich von Z-10% bis Z), kommen in die Endauswahl. Aus den Angeboten in der Endauswahl erhält das Angebot mit den höchsten Leistungspunkten den Zuschlag.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Bei beabsichtigter Bildung einer Bewerber- / Bietergemeinschaft sind mit Abgabe des Teilnahmeantrags die im Dokument TLW_VHV_final (Phase Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 4.3 geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“, „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ von jedem Mitglied der beabsichtigten Bewerber- / Bietergemeinschaft nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Die geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“, „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ sind von jedem Mitglied der beabsichtigten Bewerber- / Bietergemeinschaft nachzuweisen.

    • Beschreibung

      Die geforderten Nachweise zur Feststellung der „Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit“ können getrennt nach Aufteilung der Leistung innerhalb der beabsichtigten Bewerber- / Bietergemeinschaft eingereicht werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die geforderten Nachweise zur Feststellung der „Technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit“ können getrennt nach Aufteilung der Leistung innerhalb der beabsichtigten Bewerber- / Bietergemeinschaft eingereicht werden.

    • Beschreibung

      Mit dem Teilnahmeantrag ist nach jetzigem Kenntnisstand anzugeben, für welche Teile der Leistung und in welchem Umfang der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Teilnahmeantrag ist nach jetzigem Kenntnisstand anzugeben, für welche Teile der Leistung und in welchem Umfang der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.

    • Beschreibung

      Beim geplanten Einsatz von Unterauftragnehmern müssen mit Abgabe des Teilnahmeantrags die im Dokument TLW_VHV_final (Phase Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 4.3 geforderten Nachweise zur „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ nur vom Bewerber vorgelegt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die geforderten Nachweise zur „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ müssen nur vom Bewerber vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Die geforderten Nachweise unter „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ müssen vom Bewerber für die geplanten Unterauftragnehmer bezogen auf die ihm übertragenen Leistungen vorgelegt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die geforderten Nachweise unter „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ müssen vom Bewerber für die geplanten Unterauftragnehmer bezogen auf die ihm übertragenen Leistungen vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Den geforderten Nachweis unter „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ ist vom Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeantrags auch für den geplanten Unterauftragnehmer einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Der geforderte Nachweis unter „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ ist vom Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeantrags auch für den geplanten Unterauftragnehmer einzureichen.

    • Beschreibung

      Der geforderte Nachweis zu „Russland Sanktionen (Sanktions-VO)“ (TLW_Anlage_10) muss vom Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeantrags gemäß Dokument TLW_VHV_final (Phase Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 3.15 vorgelegt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Der geforderte Nachweis zu „Russland Sanktionen (Sanktions-VO)“ (TLW_Anlage_10) muss vom Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeantrags gemäß Dokument TLW_VHV_final (Phase Teilnahmewettbewerb) unter Kapitel 3.15 vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber wird für jeden Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, der / das gemäß den festgelegten Kriterien geeignet ist und sich für die zweite Stufe des EU-Verfahrens qualifiziert hat, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.

      Dokumentationsanforderung

      Der Auftraggeber wird für jeden Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, der / das gemäß den festgelegten Kriterien geeignet ist und sich für die zweite Stufe des EU-Verfahrens qualifiziert hat, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.

    • Beschreibung

      Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Eignung wird festgestellt wenn alle A-Kriterien uneingeschränkt erfüllt werden.

    • Beschreibung

      Über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit in der Summe mehr als 65 Eignungspunkte erreicht werden.

      Dokumentationsanforderung

      Über alle B-Kriterien in der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit in der Summe mehr als 65 Eignungspunkte erreicht werden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Südwestrundfunk
    Anstalt des öffentlichen Rechts
    Titel
    Bereitstellung und Betrieb eines Zeitwirtschaftssystems in Form eines cloudbasierten Managed Service
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    48450000Softwarepaket für Zeiterfassung und Personalverwaltung
    Zusätzliche Codes
    35125200Zeiterfassungssystem oder Einrichtung zur Arbeitszeiterfassung
    Ort
    Baden-Baden, Stadtkreis
    Geschätzter Wert
    2.100.000,00 €
    Dauer
    10 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

      Programvareprodukter og lisenser

      Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von Lizenzen für das Tool CheckMK in Los 1 und korrespondierender Dienstleistung in Los 2

      Der Südwestrundfunk (SWR) benötigt Lizenzen für das Tool CheckMK und korrespondierende Dienstleistungen, aufgeteilt in zwei Lose, für sich und weitere öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten in Deutschland. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren mit zwei Verlängerungsoptionen von jeweils 1 Jahr, was einer Gesamtlaufzeit von 4 Jahren entspricht, und einem maximalen Gesamtwert von 2,66 Millionen Euro. Los 1 umfasst Services für das Produkt Checkmk inklusive Support, wobei Mindestabnahmemengen von 1.000.000 Services und 10 Checkmk Synthetic Monitoring Services vorgesehen sind. Los 2 beinhaltet Beratungs-, Unterstützungs-, Entwicklungs-, Migrations- und Integrationsleistungen für Checkmk, mit einer Mindestabnahmemenge von 200 Stunden Dienstleistung. Für Los 1 erfolgt die Vergabe ausschließlich nach dem Preis, während für Los 2 Preis und Qualität bewertet werden. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3.000.000 € für Sach- und Personenschäden und 1.000.000 € für Vermögensschäden, einen Bonitätsnachweis mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von maximal 1,5 %, den Nachweis, dass der Bieter vom Hersteller zum Vertrieb der angebotenen Produkte autorisiert ist und mindestens einen Platin-Partnerstatus besitzt oder selbst Hersteller ist, sowie den Nachweis von 2 vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren.

      RahmenvereinbarungOct 1, 2026
      Oct 22, 2026(14 Tage)
      2.660.000 €
    • Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

      Datamaskinhandel og tilhørende utstyr

      Rahmenvereinbarung für die Beschaffung von Standard-Arbeitsplatzmonitoren für den Südwestrundfunk und weitere Bezugsberechtigte

      Der Südwestrundfunk (SWR) beabsichtigt, im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung eine Rahmenvereinbarung für die Lieferung und Instandhaltung von Standard-Arbeitsplatzmonitoren mit einem geschätzten Gesamtwert von maximal 3,85 Millionen Euro über 4 Jahre (2+1+1) abzuschließen. Die Monitore sollen an den SWR und weitere öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten sowie deren Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland geliefert werden. Die Beschaffung umfasst handelsübliche Arbeitsplatzmonitore in drei Leistungsklassen (24" mit Docking und Webcam, 24" ohne Docking und Webcam, 34" mit Docking und Webcam), wobei die geplanten Abnahmemengen zwischen 3.370 und 7.950 Stück pro Klasse liegen, mit optionalen Höchstmengen von bis zu 9.100 Stück. Neben der Lieferung sind Instandhaltungs- und Garantieleistungen sowie ein Abstimmungsgespräch zum Vertragsbeginn vorgesehen, mit einer optionalen Garantieverlängerung auf 60 Monate. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, wobei die Gesamtleistungspunktzahl (Qualität) und der Preis bewertet werden. Qualitätskriterien umfassen technische Leistungsmerkmale, Kontinuität und Qualität der Garantieleistungen sowie logistische Leistung, die in Leistungspunkten bewertet werden (maximal 108 Punkte). Es sind ausschließlich Neugeräte zulässig. Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden sowie 1 Million Euro für echte Vermögensschäden, eine mindestens positive Eigenkapitalquote über die letzten drei Geschäftsjahre, eine aktuelle Unternehmenszertifizierung als Partner für den Vertrieb der angebotenen Produkte (falls nicht Hersteller) und drei Referenzen über Rahmenvereinbarungen zu Liefer- und Serviceleistungen für IT-Endgeräte vergleichbarer Art und Größe innerhalb der letzten drei Jahre.

      RahmenvereinbarungSep 28, 2026
      Oct 9, 2026(1 Tag)
      3.850.000 €
    • AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts

      Programvareprodukter og lisenser

      Software zur Datenbewirtschaftung

      Der AOK-Bundesverband eGbR benötigt Software zur Datenbewirtschaftung im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 6 Jahre. Die Lieferung der Software soll in Berlin erfolgen. Der geschätzte jährliche Mindestumsatz des Bieters im Bereich Softwareüberlassung zur Datenbewirtschaftung muss durchschnittlich 1.000.000 Euro netto über die letzten drei Geschäftsjahre betragen. Es sind mindestens 20 Fachkräfte mit Erfahrung in Entwicklung und Support von Datenbewirtschaftungssoftware nachzuweisen. Zudem sind mindestens eine Referenz im Bereich "Datenbankzentrierte Ausführung", zwei Referenzen im Bereich "komplexe Prozessketten" und zwei Referenzen im Bereich "Auto-ML" vorzulegen, die innerhalb der letzten drei Jahre erbracht wurden und On-Premises-Installationen betreffen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Angebotes (60%) und Angebotspreis (40%).

      Rahmenvereinbarung mit QualifikationSep 11, 2026
      Oct 13, 2026(5 Tage)
    • Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Finanzen (LfF)

      IT- drift og vedlikehold

      Ticketsystem

      Das Landesamt für Finanzen (LfF), vertreten durch das Land Rheinland-Pfalz, benötigt Dienstleistungen für ein neues Ticketsystem, das im landeseigenen Rechenzentrum des LDI (On Premise oder in der rlp-Cloud) betrieben werden muss. Das System soll den bisherigen SAP Solution Manager 7.2 und Zammad ablösen und auch Tickets aus nicht-SAP-basierten Bereichen abbilden. Die vollständige Einführung des Systems, einschließlich Anbindung an Folgesysteme, Abnahmetest und Multiplikatorenschulung, soll bis zum 31.07.2027 erfolgen, wobei die produktive Nutzung spätestens ab dem 01.08.2027 für alle Nutzer im Land Rheinland-Pfalz gewährleistet sein muss. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot basierend auf dem Gesamtpreis (50 %) und der Güte der eingereichten Konzepte (50 %) erteilt wird. Als Qualifikationsanforderung sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen über die Erbringung einschlägiger Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025, Abschluss der Implementierung bis spätestens 31.12.2025, spätestes Beginndatum 01.07.2025) erforderlich, die mit einer SAP-Umgebung kompatibel sind und mindestens eine der im Vordruck B8 genannten Mindestanforderungen erfüllen. Zudem ist der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zu erbringen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 5, 2026
      Oct 30, 2026(22 Tage)
    • Gemeinde Südeichsfeld

      Datamaskinhandel og tilhørende utstyr

      BRK KV Bayreuth: Beschaffung von Ausstattungsleistungen für die ILS Bayreuth/Kulmbach

      Das Bayerische Rote Kreuz K.d.ö.R., Kreisverband Bayreuth, beabsichtigt die Beschaffung von Informations- und Kommunikationstechnik, Medientechnik und Leitstellenmöblierung für die Integrierte Leitstelle (ILS) Bayreuth/Kulmbach in Bayreuth. Die Beschaffung ist in vier Fachlose unterteilt: Los 1 (Netzwerk ILS), Los 2 (Hardware Einsatzleittechnik inkl. Software-Implementierung), Los 3 (Medientechnik und Hardware Sonstiges) und Los 4 (Leitstellenmöblierung). Die Zuschlagskriterien sind Preis (50%) und Leistung (25%), sowie ein weiterer Preisanteil (25%). Für die Lose 1 bis 3 sind Nachweise über die Erfüllung der Anforderungen nach ISO 27001 auf Basis von BSI IT-Grundschutz erforderlich, sowie die Benennung eines nach ISO 27001 zertifizierten Informationssicherheitsexperten und dessen Stellvertreter, und eines im Projektmanagement zertifizierten Projektleiters (mindestens PMP oder IPMA Level C) und dessen Stellvertreter. Für alle Lose sind mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den Jahren 2020-2026 nachzuweisen, die den jeweiligen Losanforderungen entsprechen (z.B. Netzwerk für Funkleitstelle im Bereich der öffentlichen Sicherheit mit mindestens sechs Einsatzleitplätzen für Los 1). Zudem ist für alle Lose ein Nachweis einer gültigen Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1 Mio. Euro für Sachschäden, 0,5 Mio. Euro für Vermögensschäden und 1 Mio. Euro für Personenschäden erforderlich. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre muss für Los 1 mindestens 750.000 Euro netto, für Los 2 mindestens 2.000.000 Euro netto, für Los 3 mindestens 700.000 Euro netto und für Los 4 mindestens 200.000 Euro netto betragen.

      WettbewerbSep 7, 2026
      Oct 23, 2026(15 Tage)