Beschaffung eines cryo-konfokalen Fluoreszenzmikroskops
Laboratorie- og analyseutstyr
Das Institut für Biochemie und Molekulare Medizin benötigt ein fabrikneues kryo-konfokales Fluoreszenzmikroskop (kryo-kFM) zur Integration in einen kryo-CLEM-Workflow für zelluläre Kryo-ET und In-situ-Strukturbiologie. Das Mikroskop soll mindestens vier Fluoreszenzkanäle (Laser) und ein hochsensitives, hochauflösendes Detektorsystem für die Konfokalmikroskopie besitzen. Es muss zwischen Konfokal- und Widefield-Fluoreszenzmikroskopie wechseln können, mit entsprechenden Lichtquellen, Filtern und Kamera ausgestattet sein und über mindestens ein kryo-kompatibles Luftobjektiv mit hoher numerischer Apertur und mindestens 50-facher Vergrösserung verfügen. Eine kryo-Stage, die Proben (kryo-EM Grids mit vitrifizierten Zellen) bei < -150°C laden, abbilden und entladen kann, ohne Temperaturerhöhung oder Kontamination, ist ebenfalls erforderlich. Die kryo-Stage muss mit gängigen kryo-EM Grids und AutoGrids kompatibel sein und in die Software-Benutzeroberfläche des kryo-kFM integriert sein. Hohe Bildgebungsqualität, Robustheit bei der Probenbergung und Benutzerfreundlichkeit sind besonders wichtig. Die Lieferung erfolgt in Bern.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +41316844111
- Kontakt-E-Mail
- wanda.kukulski@unibe.ch
- Adresse
- Bühlstrasse 28, 3012 Bern
Das IBMM möchte ein fabrikneues cryo-konfokales Fluoreszenzmikroskop (cryo-kFM) beschaffen, welches in einen cryo-CLEM Workflow für zelluläre cryo-ET und in situ Strukturbiologie integriert werden soll. Das cryo-kFM soll mit mindestens 4 Fluoreszenzkanälen (Lasern) ausgestattet sein sowie über ein hochsensitives, hochauflösendes Detektorsystem verfügen für die Konfokalmikroskopie. Das Mikroskopsystem soll es zudem erlauben, zwischen Konfokal- und Widefield-Fluoreszenzmikroskopie zu wechseln, indem es mit entsprechenden Lichtquellen, Filtern und Kamera ausgestattet ist. Zudem soll es mit mindestens einem cryo-kompatiblen Luftobjektiv mit möglichst hoher numerischer Apertur und einer mindestens 50-fachen Vergrösserung ausgestattet sein. Weiter soll das cryo-kFM über eine cryo-Stage verfügen, welche es erlaubt die Proben (cryo-EM Grids mit vitrifizierten Zellen) bei < -150°C zu laden, abzubilden und auszuladen, ohne dass die Proben je eine höhere Temperatur ausgesetzt sind, und ohne dass die Proben durch kondensierende Luftfeuchtigkeit signifikant kontaminiert werden. Die cryo-Stage muss mit gängigen cryo-EM grids und sogenannten AutoGrids für die weiteren cryo-CLEM Schritte kompatibel sein. Die motorisierte cryo-Stage soll in die Benutzeroberfläche der Software zur Bedienung des cryo-kFM integriert sein. Diese Benutzeroberfläche soll möglichst einfach und effizient zu bedienen sein; das gesamte Mikroskopsystem soll über eine komplette, nutzungsbereite Hardware und Software verfügen. Besonders wichtig sind hohe Bildgebungsqualität, Robustheit bei der Bergung der abgebildeten Proben ohne Qualitätsverlust für die nächsten cryo-CLEM Schritte (cryo-FIB milling und cryo-ET), sowie Benutzerfreundlichkeit.
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- Auftraggeber
- Institut für Biochemie und Molekulare Medizin
- Titel
- Beschaffung eines cryo-konfokalen Fluoreszenzmikroskops
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Bern / Berne
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