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Deutschland: Ausschreibungen/Marien Hospital Papenburg Aschendorf gGmbH/Beschaffung von Spotcheck-Monitoren
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    13. feb. 2024 kl. 08:0313. februar 2024 kl. 08:03
  2. Fragefrist

    6. mars 2024 kl. 23:006. mars 2024 kl. 23:00
  3. Teilnahmefrist

    14. mars 2024 kl. 09:0014. mars 2024 kl. 09:00
  4. Angebotsfrist

    Kommt mit der Einladung

Brief

Beschaffung von Spotcheck-Monitoren

Veröffentlichte Frist abgelaufen

Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

Teilnahmefrist
14. mars 2024Abgelaufen
Zuschlag
Technische und funktionale Anforderung 30 % und 1 weitere
Verfahrensart
Mit VerhandlungZwei Stufen
Vertrag
Einkauf von Waren
Geschätzter Wert
0 €

Brief

Die Auftraggebergemeinschaft beabsichtigt, im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme von Spotcheck-Monitoren zur Verbesserung der Patientenüberwachung durchzuführen. Dies umfasst die Lieferung der Monitore (Medizintechnik) und des zugehörigen Zubehörs, die fachgerechte Installation der Geräte, die Schulung des Personals für den effektiven Einsatz der Technologie sowie den anschließenden Support und die Wartung der Systeme mit einer Mindestvertragsdauer von 36 Monaten, um eine hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Medisinsk og laboratorieutstyr

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Die nachfolgend aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind, soweit nicht abweichendes ausdrücklich vorgesehen ist, zwingend bis zum Ablauf der Teilnahmefrist vorzulegen. Sämtliche Nachweise dürfen nicht älter als 9 Monate sein. Die Vorlage nicht beglaubigter Kopien ist ausreichend und zulässig. Bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands: ein Auszug (nicht älter als 9 Monate) aus einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bewerbers. Bewerbergemeinschaften müssen die zuvor genannten Angaben und Formalitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorlegen und müssen zudem mit Einreichung des Teilnahmeantrages eine Erklärung vorlegen, in der: - sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich und mit Anschrift benannt sind; - ein von allen Mitgliedern bevollmächtigtes Mitglied als Vertreter für das Vergabeverfahren sowie den Abschluss und die Durchführung des Vertrages benannt wird - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird - dargestellt wird, wer die Leistung der jeweiligen Leistungsbereiche im Auftragsfall tatsächlich erbringt (Angaben zur Aufgabenteilung) und - in der erklärt wird, dass im Auftragsfall alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Die Erklärung ist von allen Mitgliedern zu unterzeichnen). - Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Das Verbot für Mehrfachbeteiligungen gilt nicht für Nachunternehmer. Bedient sich der Auftragnehmer bei der Erfüllung des Auftrages und/oder zum Nachweis seiner Eignung anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind auf Verlangen des AG die zuvor genannten Angaben und Formalitäten für jeden Nachunternehmer zusammen mit einer Verpflichtungserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Will der Bieter/Bewerber sich die Eignung eines anderen Unternehmens leihen, ist dies ausdrücklich zu erklären und die Eignung des Nachunternehmers entsprechend nachzuweisen.

    Dokumentationsanforderung

    Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate) sofern der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Liegt keine Eintragung im Handelsregister vor, ist eine Erklärung beizulegen, aus welchem Grund keine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister erforderlich ist. Formblatt 1.02 Erklärung zur Eignung Formblatt 1.03 Unteraufträge / Eignungsleihe Formblatt 1.04 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe Formblatt 1.05 Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft Formblatt 1.06 Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG Formblatt 1.07 Eigenerklärung Russland-Sanktionen Formblatt 1.08 Eigenerklärung Niedersächsischen Kernarbeitsnormenverordnung Formblatt 1.09 Schutzklausel Scientology Formblatt 1.10 Referenzblatt

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Bewerber für das Vergabeverfahren müssen im Teilnahmeantrag mindestens drei Referenzprojekte vorlegen, die den ausgeschriebenen Leistungen in Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad ähneln. Diese Referenzen müssen erfolgreich implementierte Projekte mit mindestens 50 Spotcheck-Monitoren, eine technische Anbindung an das Krankenhausinformationssystem CGM MEDICO und die Einhaltung von Interoperabilitätsstandards HL7 V2 oder HL7 FHIR in den vergangenen fünf Jahren (seit dem 01.01.2019) umfassen. Die Referenzprojekte sollen in einer beigefügten Tabelle detailliert dargestellt und dem Antrag beigefügt werden. Ein Nichterfüllen der Anforderungen führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Aus den Bewerbern werden drei Teilnehmer zur Angebotsabgabe eingeladen, basierend auf den vorgelegten Referenzen, wobei nur die ersten drei explizit als Nummer 1 bis 3 gekennzeichneten Referenzen für die Auswahl berücksichtigt werden. Die Auswahl basiert auf objektiven und nicht diskriminierenden Kriterien wie Bettenzahl, Anzahl der medizinischen Fachabteilungen und Fallzahlen pro Jahr, um eine faire und transparente Entscheidungsfindung zu gewährleisten. Bewerber können zusätzliche Referenzen einreichen, um ihre Qualifikationen umfassend zu untermauern, obwohl nur die ersten drei markierten Referenzen für die Auswahlentscheidung berücksichtigt werden.

    Dokumentationsanforderung

    Referenzprojekte sollen in einer beigefügten Tabelle detailliert dargestellt und dem Antrag beigefügt werden.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Das Zuschlagskriterium Preis wird auf der Grundlage der Gesamtkosten für einen Zeitraum von drei Jahren bewertet und macht 50 % der Gesamtwertung aus. Die Bewertung der Angebote erfolgt durch lineare Interpolation, wobei der niedrigste Gesamtpreis die höchste Punktzahl erhält. Die Wertung des Preises fließt zusammen mit anderen Kriterien in die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots ein, um den Zuschlag zu erteilen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Die technischen und funktionalen Anforderungen für die Beschaffung der Spotcheck-Monitore umfassen Systemkompatibilität mit der aktuellen IT-Infrastruktur, Interoperabilität mit bestehenden Patientenmanagement- und Überwachungssystemen, Nutzung standardisierter Datenformate und offener Schnittstellen, hohe Auflösungen und Bildwiederholraten für klare Patientenüberwachung, minimale Latenzzeiten, Echtzeit-Feedback, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit der Systeme, langfristige Ersatzteilversorgung sowie vollständige technische Dokumentation in deutscher Sprache. Das Kriterium wird anhand der Bewertungsmatrix in der Anlage "Kriterienkatalog" bewertet und geht mit einer Gewichtung von 30 % in die Gesamtbewertung ein.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Das Kriterium "Konzepte" im Vergabeverfahren bezieht sich auf die inhaltliche Qualität der von den Bietern eingereichten Konzepte, die 20 % der Gesamtwertung ausmachen. Dieses Kriterium wird durch ein Unterkriterium spezifiziert: Technisches Betriebskonzept. Das Unterkriterium wird mit maximal 6 Leistungspunkten bewertet. Die Bewertung der Konzepte erfolgt auf Basis ihrer Güte, wobei die Punktevergabe von 1 (schlechteste erreichbare Punktzahl) bis 6 (beste erreichbare Punktzahl) reicht, abhängig vom Grad der Zielerreichung. Die Konzepte werden anhand spezifischer Bewertungsmaßstäbe beurteilt, die von der Strukturiertheit und Nachvollziehbarkeit der Aussagen bis hin zur konkreten Projektbezogenheit und der Erwartung an die Leistung bei der Implementierung und dem Betrieb der Lösung reichen. Insgesamt können für das Kriterium "Konzepte" maximal 6 Punkte vergeben werden, die dann in die Gesamtbewertung einfließen und einen wesentlichen Bestandteil des Angebots bilden.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Marien Hospital Papenburg Aschendorf gGmbH gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Die Auftraggebergemeinschaft beabsichtigt, im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) die Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme von Spotcheck-Monitoren zur Verbesserung der Patientenüberwachung durchzuführen. Dies umfasst die Lieferung der Monitore (Medizintechnik) und des zugehörigen Zubehörs, die fachgerechte Installation der Geräte, die Schulung des Personals für den effektiven Einsatz der Technologie sowie den anschließenden Support und die Wartung der Systeme mit einer Mindestvertragsdauer von 36 Monaten, um eine hohe Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Das Verfahren gliedert sich in zwei Hauptphasen - den Teilnahmewettbewerb und die Angebots- und Verhandlungsphase. Die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich elektronisch über das Deutsche Vergabeportal (DTVP). Angebote müssen elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht werden. Andere Einreichungsformen sind nicht vorgesehen. Die Öffnung der Angebote findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt; eine Teilnahme der Bieter ist nicht zugelassen. Alle Bieter werden im Rahmen des Verfahrens gleich und diskriminierungsfrei behandelt. Die Auftraggeber geben keine vertraulichen Informationen eines Bieters an andere Bieter weiter. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt, basierend auf den festgelegten Zuschlagskriterien und deren Gewichtung. Individuelle Verhandlungen mit den Bietern werden geführt, wobei sowohl der Leistungsumfang als auch Preisangebote und vertragliche Regelungen Gegenstand der Verhandlungen sind. Das Verfahren folgt einem vorgegebenen Zeitplan mit festgelegten Fristen für die Einreichung von Teilnahmeanträgen, Erstangeboten und finalen Angeboten. Nach Abschluss der Wertung der Angebote erteilen die Auftraggeber den Zuschlag an den Bieter, der das wirtschaftlichste Angebot vorlegt, entsprechend der festgelegten Zuschlagskriterien und deren Gewichtung.

  • Kontakt

    martin.diek@hospital-lingen.de
  • Typ
    Wettbewerb · Präqualifikation
  • Ort
    Emsland, Leer
  • Hauptcode
    Medizinische Geräte
    33100000
  • 33195000Patienten-Fernüberwachungssystem33195100Monitoren

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