BLB NRW Bundesbau / Höxter / Hammerstein-Equord-Kaserne / Umbau techn. Bereich TEP 90 / Neubau von 2 Fahrzeughallen Totalunternehmer
Oppføring av bygninger
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund benötigt die Planung und den Bau von zwei Fahrzeughallen inklusive Hallenvorfeldern in der Hammerstein-Equord-Kaserne in Höxter, Deutschland. Die Leistung umfasst die Planung und Ausführung auf Grundlage einer Vorplanung und funktionalen Leistungsbeschreibung, wobei der Anschluss an die im Lageplan definierten Übergabepunkte (Medien/Versorgung) auf dem Baufeld vom Auftragnehmer gefordert wird. Die Hallen sind für die Unterbringung von 36 TEP-90 Fahrzeugen vorgesehen und beinhalten Bereiche für Dekontamination, Wasseraufbereitung und Sanitäranlagen. Der Bau erfolgt in zwei Abschnitten, da der Baubeginn der Halle 18 von der Fertigstellung eines anderen Gebäudes abhängt. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, sowie drei Referenznachweise für vergleichbare Leistungen, die Angaben zu Planungsleistungen, Systembauweise mit Vorfertigung und Baukosten nach DIN 276 (KG 300+400) enthalten müssen.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Einkauf Bundesbau
- Kontakttelefon
- +49 0
- Kontakt-E-Mail
- BLBVergabe@blb.nrw.de
- Adresse
- Schwannstraße 10, 40476 Düsseldorf
Das in die Taskforce Bundesbau eingestufte Projekt teilt sich in folgende Projektbereiche: 1) Infrastruktur (Medienversorgung) und Rückbauten (nicht Bestandteil der TU-Leistung) Vorbereitende Maßnahmen bzw. Freimachung des Baufeldes 2) Hallen + Vorfelder der Hallen (Leistung Totalunternehmer, kumulativ) Planung und Ausführung auf der Grundlage einer zur Verfügung gestellten Vorplanung mit funktionaler Leistungsbeschreibung Auftragsbeschreibung für TU in gewohntem Tätigkeitsfeld - keine Infrastruktur im Auftrag - Freies Baufeld incl. alle Versorgungsleitungen vorhanden TEP 90 ist ein System der ABC - Abwehr. Das Fahrzeug selbst ist ein vierachsiger Lastkraftwagen. Dieser ist mit drei containerartigen Modulen bestückt. Die einzelnen Module ermöglichen eine umfangreiche Dekontamination von Menschen, Material und Fahrzeugen. Die Unterbringung erfolgt in Hallenanlagen für 36 (29+7) Fahrzeugen auf der Liegenschaft. Zusätzlich werden in den Hallen Bereiche für die Dekontamination, die Wasseraufbereitung und Sanitärbereiche verortet. Die Totalunternehmerleistung beinhaltet die Planung und den Bau der Fahrzeughallen inclusive der Hallenvorfelder. Der Anschluss an die im Lageplan definierten Übergabepunkte (Medien/Versorgung) auf dem Baufeld wird vom Unternehmer gefordert. Die Kalkulation kann auf der Grundlage einer dem Bieter in der 2. Phase zur Verfügung gestellten Vorplanung und einer funktionalen Leistungsbeschreibung erfolgen. Die zur Errichtung der Fahrzeughallen jeweils erforderlichen Vorarbeiten (insbes. Infrastruktur) sowie die im Anschluss an die Errichtung der Neubauten durchzuführenden Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Standort (z.B. Parkplätze, Freianlagen, ...) werden unter "vor-/nachbereitende Maßnahmen" im Projekt getrennt betrachtet und separat vergeben. Sie sind nicht Teil der hier ausgeschriebenen Totalunternehmerleistungen. Die folgenden Projektziele sind vorrangig zu erreichen: - Sicherstellung eines hohen, mit dem Nutzer vereinbarten, Qualitätsstandards in der Planung und Bauausführung (Qualitätssicherung) - Umsetzung der aktuellen funktionalen sowie räumlichen Bedarfe des Nutzers - Einhaltung des Kosten- und Terminrahmens Für die Unterbringung der neuen TEP-90 Fahrzeuge wird der Neubau von zwei Fahrzeughallen (08/ 18) in der Kaserne notwendig. Die Verortung des Raumprogrammes erfordert die Inanspruchnahme großer Flächen und ist im Zusammenhang mit einem Gesamtentwicklungsplan zu den technischen Bereichen in der Liegenschaft zu sehen. Bestandteile der Bauunterlage sind die erforderlichen Rückbauten, die Anpassung und Herstellung der Infrastruktur als Voraussetzung für den Neubau der zwei TEP90-Fahrzeughallen mit ihren Vorfeldern. Für den Baubeginn der Fahrzeughalle 18 besteht eine direkte Abgängigkeit zu der Fertigstellung des Neubaus "Lehrsaal- und Simulationsgebäude". Erst nach der Fertigstellung des neuen Simulationsgebäudes und erfolgtem Umzug kann die bestehende Halle 18 zurückgebaut werden und das Baufeld für den Neubau der Halle 18 vorbereitet werden. Der Projektterminplan sieht daher den Bau der zwei Hallen in zwei Bauabschnitten vor. Der Neubau des Simulationsgebäudes, die Rückbauten der bestehenden Hallen und die Vorbereitung der Baufelder liegen außerhalb des Zuständigkeitsbereichs des Auftragnehmers, sind allerdings als Abhängigkeiten in der Terminplanung zu berücksichtigen. Die im Terminplan dargestellten Übergabe-zeitpunkte stellen den aktuellen Kenntnisstand des Auftraggebers dar, der Auftragnehmer wird über eventuelle Änderungen der Termine informiert und hat diese Änderungen zu berücksichtigen.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.
Zuschlagskriterien
Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Die Eignung der präqualifizierten Unternehmen wird anhand der in der Liste des Vereins für die Präqualifikation ("PQ-Verein") von Bauunternehmen hinterlegten Erklärungen und Nachweise sowie der ggf. darüber hinaus verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene geprüft. Präqualifizierte Unternehmen müssen das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) nicht einreichen. Falls die im PQ-Verein hinterlegten Dokumente die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können, müssen die präqualifizierten Unternehmen Eigenerklärungen zu den geforderten Eignungskriterien abgeben und diese durch Vorlage von Einzelnachweisen zu belegen. Ebenso steht es den präqualifizierten Unternehmen frei, alternativ oder ergänzend Unterlagen zu den geforderten Eignungskriterien vorzulegen. Die Eignungsprüfung der nicht präqualifizierten Unternehmen erfolgt (zunächst) anhand der abgegebenen Eigenerklärungen sowie der ggf. zusätzlich verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene. Gelangen Angebote von nicht präqualifizierten Unternehmen in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung bezeichneten Bescheinigungen zur Bestätigung der Eigenerklärungen einzuholen und zu prüfen. Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmen / anderen Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o.g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden. Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmen / anderen Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage der Eigenerklärung verlangt wurde. Bei neu gegründeten Unternehmen (Newcomern) finden die besonderen Umstände einer noch kurzen Unternehmenshistorie im Rahmen der Eignungsprüfung Berücksichtigung. Bei der Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit können einschlägige Erfahrungen und Qualifikationen der für die Auftragsausführung vorgesehenen Personen anstelle von unternehmensbezogenen Referenzen berücksichtigt werden, sofern diese dem Unternehmen für die konkrete Leistungserbringung tatsächlich zur Verfügung stehen. Dies gilt insbesondere für Erfahrungen, die die betreffende Person bei einem anderen Unternehmen erworben hat, sofern sie dort eine für die jeweilige Eignungsanforderung maßgebliche Funktion innehatte und für die Ausführung des ausgeschriebenen Auftrags in einer entsprechenden oder vergleichbaren Funktion vorgesehen ist. Der Bewerber bzw. Bieter hat hierzu die Funktion der betreffenden Person bei der Referenzleistung sowie ihre vorgesehene Funktion bei der Ausführung des Auftrags darzulegen und die tatsächliche Verfügbarkeit dieser Person für die Auftragsausführung (z. B. durch Eigenerklärung oder Verpflichtungserklärung) zu belegen. Sofern zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit Angaben oder Belege für zurückliegende Zeiträume (z. B. Umsatzerlöse der letzten drei Geschäftsjahre) gefordert sind, bleibt deren Nichtvorlage bei neu gegründeten Unternehmen unschädlich, soweit keine entsprechenden Mindestanforderungen festgesetzt wurden. Soweit Mindestanforderungen festgesetzt wurden, können neu gegründete Unternehmen ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch andere geeignete Nachweise belegen, sofern diese nach den einschlägigen vergaberechtlichen Vorschriften an die Stelle der geforderten Nachweise treten können.
Dokumentationsanforderung
Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Beschreibung
Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, soweit jeweils eintragungspflichtig. Für präqualifizierte Unternehmen ist der Nachweis nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.
Dokumentationsanforderung
Als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124; auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Beschreibung
Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Für präqualifizierte Unternehmen ist der Nachweis nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.
Dokumentationsanforderung
Auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Beschreibung
Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz. Für präqualifizierte Unternehmen ist der Nachweis nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.
Dokumentationsanforderung
Als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124; auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Beschreibung
Gewerbeanmeldung, soweit anmeldungspflichtig. Für präqualifizierte Unternehmen ist der Nachweis nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.
Dokumentationsanforderung
Als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124; auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Eigenerklärung
Beschreibung
Handelsregisterauszug, soweit eintragungspflichtig. Für präqualifizierte Unternehmen ist der Nachweis nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.
Dokumentationsanforderung
Als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124; auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Beschreibung
Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers, mit Angabe der Lohnsummen. Für präqualifizierte Unternehmen ist der Nachweis nur erforderlich, falls die im PQ-Verein hinterlegten Informationen die Eignung zu dem konkreten Auftrag nicht nachweisen können.
Dokumentationsanforderung
Als Nachweis zu Angaben im Formblatt 124; auf Anforderung der Vergabestelle; Mittels Dritterklärung
Beschreibung
Drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben: 1) Ansprechpartner, 2) Art der ausgeführten Leistung, 3) Auftragssumme, 4) Ausführungszeitraum, 5) stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen, 6) Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, 7) stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung, 8) Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal), 9) Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer), 10) ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, 11) Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung (Erklärung eines Dritten als Anlage zur Eigenerklärung). Auch für präqualifizierte Unternehmen relevant, sollten die im PQ-Verein hinterlegten Referenzen von der Art und vom Umfang her nicht mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sein. Zur Bewertung der Referenzen mittel Eignungsmatrix sind zusätzlich folgende Referenzangaben im Bewerbungsbogen nachzuweisen: Angabe der erbrachten Planungsleistungen, Angabe einer Systembauweise mit Vorfertigung, Angabe der Baukosten nach DIN 276 (KG 300+400) in EUR brutto, Datum Abschluss LPH 8 (VOB-Abnahme).
Dokumentationsanforderung
Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Beschreibung
Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird oder bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft.
Dokumentationsanforderung
Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Beschreibung
Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen, wenn sich der Bieter der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen in Hinsicht auf seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit bedient.
Dokumentationsanforderung
Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Beschreibung
Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben (213) oder VMS-Konto.
Dokumentationsanforderung
Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Beschreibung
Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall mindestens betragen: für Personenschäden: 3.000.000 EUR, für Sachschäden: 5.000.000 EUR.
Dokumentationsanforderung
Versicherungsnachweis in der geforderten Höhe oder verbindliche Eigenerklärung bzw. Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass Sie mit dem haftenden Bewerber eine im Auftragsfall eintretende Berufshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe für Personen-, Sachschäden oder sonstige Schäden abgeschlossen hat, bzw. abzuschließen beabsichtigt. Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Beschreibung
CAD/CAE-Datenblatt zum Bauvertrag.
Dokumentationsanforderung
Vom Bieter ausgefüllt und unterschrieben. Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung
Frühere Zuschlagsempfänger
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.
Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Düsseldorf
- Titel
- BLB NRW Bundesbau / Höxter / Hammerstein-Equord-Kaserne / Umbau techn. Bereich TEP 90 / Neubau von 2 Fahrzeughallen Totalunternehmer
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Höxter