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    Bundesamt für Justiz, Bonn - Errichtung von Erweiterungsbauten, Hier: Fassadenarbeiten - Vergabe 1424/25

    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Bundesamt für Justiz, Bonn - Errichtung von Erweiterungsbauten, Hier: Fassadenarbeiten - Vergabe 1424/25

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 22, 2025 5:10 AMSeptember 22, 2025 5:10 AM
    2. Angebotsfrist

      Oct 29, 2025 8:30 AMOctober 29, 2025 8:30 AM
    3. Eröffnungstermin

      Oct 29, 2025 8:31 AMOctober 29, 2025 8:31 AM
    4. Bindefrist

      Dec 28, 2025 8:30 AMDecember 28, 2025 8:30 AM
    5. Vertragsbeginn

      Jan 12, 12:00 AMJanuary 12, 2026 12:00 AM
    6. Vertragsende

      Jan 14, 2028 12:00 AMJanuary 14, 2028 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Bundesamt für Justiz, Bonn - Errichtung von Erweiterungsbauten, Hier: Fassadenarbeiten - Vergabe 1424/25

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Errichtung und Erweiterungsbauten BfJ Hier:Fassadenarbeiten

    Über das Angebot

      Errichtung und Erweiterungsbauten BfJ Hier:Fassadenarbeiten

      Kontaktperson
      Referat A 4.2 - Vergabesachgebiet
      Kontakttelefon
      +49 228-99401-0
      Kontakt-E-Mail
      vergabe-bonn@bbr.bund.de
      Adresse
      Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn

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    Zuschlagskriterien

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis 3 hinterlegte Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Bei nicht präqualifizierten Bietern sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 auf gesondertes Verlangen. Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) wird vom Auftraggeber angefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

    • Beschreibung

      Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Auf Verlangen ist die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 für diese Unternehmen vorzulegen.

    • Beschreibung

      Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für das Unternehmen. Zusätzlich ist eine Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Bei nicht präqualifizierten Bietern sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) wird vom Auftraggeber angefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis 3 hinterlegte Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQEintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Bei nicht präqualifizierten Bietern sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) wird vom Auftraggeber angefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    Titel
    Bundesamt für Justiz, Bonn - Errichtung von Erweiterungsbauten, Hier: Fassadenarbeiten - Vergabe 1424/25
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45000000Bauarbeiten
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt

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    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

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      Bundesamt für Justiz in Bonn - Große Baumaßnahme Erweiterungsbauten, Hier:Rohrrahmentüren und Wartung - Vergabe 649/26

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für Rohrrahmentüren und deren Wartung in Bonn. Die Eignung kann durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder mittels Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 nachgewiesen werden. Bieter müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 650.000 Euro brutto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen nachweisen.

      WettbewerbSep 21, 2026
      Oct 28, 2026(4 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

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      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für Bodenbeschichtungs- und Bodenmarkierungsarbeiten im Rahmen einer großen Baumaßnahme für Erweiterungsbauten in Bonn. Der Umsatz des Bieters bezüglich vergleichbarer Leistungen muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 700.000 Euro brutto betragen haben. Die Eignung kann durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder mittels Formblatt 124 nachgewiesen werden, wobei 3 vergleichbare Referenzen im Präqualifikationsverzeichnis ausreichend sind.

      WettbewerbOct 14, 2026
      Nov 25, 2026(32 Tage)
    • Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste

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      Die Bundesstadt Bonn benötigt Bauleistungen für den Innenausbau der Decken in Saal und Foyer des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums in Bonn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 240 Tagen. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen einen Mindestumsatz von 4,5 Millionen Euro netto im Jahresdurchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nachweisen, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit 5 Millionen Euro Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden besitzen und in den letzten drei Geschäftsjahren sowie im laufenden Jahr durchschnittlich mindestens 30 Mitarbeiter, davon 20 Facharbeiter, beschäftigt haben. Des Weiteren sind Referenzen aus den letzten 5 Jahren für vergleichbare Leistungen, Nachweise über technische Ausstattung (CAD-gestützte 3D-Konstruktionsplanung, digitale Vermessungs- und Kontrollverfahren, Fertigungsmöglichkeiten für komplexe Stahlbauteile und individuelle Holzbekleidungen) sowie Qualifikationen des Personals (Projekt-, Bauleiter und Konstrukteur/BIM-/3D-Koordinator mit jeweils mindestens fünfjähriger Berufserfahrung in vergleichbaren Bauvorhaben) erforderlich. Zudem sind Zertifizierungen nach DIN EN 1090 (mindestens EXC2), DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 3834 oder gleichwertige Nachweise zu erbringen.

      WettbewerbSep 24, 2026
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    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

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      WettbewerbOct 12, 2026
      Nov 20, 2026(27 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

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      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für die Feuerwehr-Gebäudefunk Objektfunkanlage BOS-Digitalfunk 14024-1 und 14024-2 am Umweltbundesamt in Berlin. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 7 Monaten. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Als Qualifikationsanforderung sind 3 Referenzprojekte, die in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, nachzuweisen.

      WettbewerbOct 16, 2026
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