• Suche


    Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Blendschutz Sichtschutz - Vergabe 2094/2026

    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Blendschutz Sichtschutz - Vergabe 2094/2026

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      10. sep. kl. 09:2510. september 2026 kl. 09:25
    2. Fragefrist

      1. okt. kl. 22:001. oktober 2026 kl. 22:00
    3. Angebotsfrist

      15. okt. kl. 10:0015. oktober 2026 kl. 10:00
    4. Eröffnungstermin

      15. okt. kl. 10:0115. oktober 2026 kl. 10:01
    5. Bindefrist

      3. des. kl. 11:003. desember 2026 kl. 11:00
    6. Vertragsbeginn

      4. des. kl. 00:004. desember 2026 kl. 00:00
    7. Vertragsende

      15. mars kl. 00:0015. mars 2028 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Blendschutz Sichtschutz - Vergabe 2094/2026
    Brief

    Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung benötigt Bauleistungen für Blendschutz und Sichtschutz im Rahmen des Anbaus mit Besucherzentrum des Bundesrates in der Leipziger Str. 3-4, D-10117 Berlin. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100 %). Unternehmen müssen ihre Eignung durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder durch Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 nachweisen.

    Über das Angebot

      Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Leipziger Str. 3-4, D-10117 Berlin Blendschutz Sichtschutz - DIN 18358 - VE 3-20.6

      Kontaktperson
      Referat A 4.1 - Vergabesachgebiet
      Kontakttelefon
      +49 30-184010
      Kontakt-E-Mail
      jeannette.goetze@bbr.bund.de
      Adresse
      Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis 100 %

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Bei präqualifizierten Unternehmen findet eine Überprüfung ausschließlich anhand der im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen statt. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis Referenzen in der geforderten Anzahl hinterlegt sind, die in Art und Umfang den Eignungsanforderungen entsprechen, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sind im Präqualifikationsverzeichnis keine oder weniger als die geforderte Anzahl von Referenzen hinterlegt, die den Eignungsanforderungen entsprechen, müssen mit dem Angebot den Anforderungen entsprechende Referenzen in der fehlenden Anzahl eingereicht werden. Werden fehlende Referenzen nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Referenzen nach der Angebotsabgabe erfolgt nicht. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung. Bei präqualifizierten Unternehmen ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend, sofern im Präqualifikationsverzeichnis Referenzen in der geforderten Anzahl hinterlegt sind, die in Art und Umfang den Eignungsanforderungen entsprechen. Sind im Präqualifikationsverzeichnis keine oder weniger als die geforderte Anzahl von Referenzen hinterlegt, die den Eignungsanforderungen entsprechen, müssen mit dem Angebot den Anforderungen entsprechende Referenzen in der fehlenden Anzahl eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmern oder Eignungsleihe ist deren Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 vorzulegen. Bei Eignungsleihe ist zusätzlich eine Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 ist auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, wird ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister angefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmern oder Eignungsleihe ist deren Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 vorzulegen. Bei Eignungsleihe ist zusätzlich eine Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, wird ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister angefordert. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Bei präqualifizierten Unternehmen findet eine Überprüfung ausschließlich anhand der im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen statt. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis Referenzen in der geforderten Anzahl hinterlegt sind, die in Art und Umfang den Eignungsanforderungen entsprechen, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sind im Präqualifikationsverzeichnis keine oder weniger als die geforderte Anzahl von Referenzen hinterlegt, die den Eignungsanforderungen entsprechen, müssen mit dem Angebot den Anforderungen entsprechende Referenzen in der fehlenden Anzahl eingereicht werden. Werden fehlende Referenzen nicht mit dem Angebot eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Referenzen nach der Angebotsabgabe erfolgt nicht. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieterhaben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung. Bei präqualifizierten Unternehmen ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend, sofern im Präqualifikationsverzeichnis Referenzen in der geforderten Anzahl hinterlegt sind, die in Art und Umfang den Eignungsanforderungen entsprechen. Sind im Präqualifikationsverzeichnis keine oder weniger als die geforderte Anzahl von Referenzen hinterlegt, die den Eignungsanforderungen entsprechen, müssen mit dem Angebot den Anforderungen entsprechende Referenzen in der fehlenden Anzahl eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmern oder Eignungsleihe ist deren Nummer im Präqualifikationsverzeichnis anzugeben oder das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 vorzulegen. Bei Eignungsleihe ist zusätzlich eine Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, wird ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    Titel
    Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Blendschutz Sichtschutz - Vergabe 2094/2026
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45000000Bauarbeiten
    Zusätzliche Codes
    45421145Rollladenarbeiten
    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Anleggs- og infrastrukturbygging

      Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Tischlerarbeiten - Vergabe 870/2026

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung benötigt Bauleistungen für Tischlerarbeiten (Holztüren Innen) im Rahmen des Anbaus mit Besucherzentrum des Bundesrates in Berlin. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (100 %). Unternehmen müssen ihre Eignung durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder durch Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 nachweisen. Bei präqualifizierten Unternehmen werden die im Verzeichnis hinterlegten Referenzen überprüft; bei nicht präqualifizierten Bietern sind die im Formblatt 124 genannten Bescheinigungen auf Anforderung vorzulegen.

      Wettbewerb17. aug. 2026
      22. sep. 2026(0 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Anleggs- og infrastrukturbygging

      Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Metallbauarbeiten - Vergabe 1870/2026

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, vertreten durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Metallbauarbeiten (DIN 18360 - VE 3.3-11.1) für den Anbau mit Besucherzentrum des Bundesrates in der Leipziger Str. 3-4, D-10117 Berlin. Die Arbeiten umfassen die Wiederherstellung des Westflügels und haben eine geplante Dauer von 14 Monaten. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Bieter müssen ihre Eignung zur Berufsausübung, ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, entweder durch Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis oder durch Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124.

      Wettbewerb18. aug. 2026
      22. sep. 2026(0 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

      Stülerbau - Sanierung Stülerbau West - Tischlerarbeiten - Vergabe 593/2026

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, benötigt Tischlerarbeiten (DIN 18355) für die Sanierung des Stülerbaus West in Berlin, Schloßstraße 1, 14059 Berlin, einschließlich Durchgängen, Sockelleisten und Heizkörperverkleidungen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 4 Monaten. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Als Qualifikationsnachweis ist die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder die Vorlage von Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 oder der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) erforderlich.

      Wettbewerb19. aug. 2026
      22. sep. 2026(0 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Kraftforsyning og reservestrøm

      Bundesrat - Anbau mit Besucherzentrum - Elektro-, Sicherheits- und Informationstech. Anlagen - Photovoltaik-Anlage - Vergabe 21/2026

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen nach DIN 18382 sowie eine Photovoltaik-Anlage für den Anbau mit Besucherzentrum des Bundesrates in Berlin. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (100%). Als Qualifikationsanforderung ist die Eignung durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder durch Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 nachzuweisen, wobei für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre im Verhältnis zum Auftragsumfang relevant sind und für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit 3 vergleichbare Referenzen im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt sein müssen.

      Wettbewerb2. sep. 2026
      6. okt. 2026(14 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Kjøle- og ventilasjonsteknologi

      Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit - Erweiterungsbau - Raumlufttechnische Anlagen - Vergabe 1827/2026

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für raumlufttechnische Anlagen (DIN 18379 - KG 430) für den Erweiterungsbau des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Berlin. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 3 Jahren. Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100 %). Unternehmen müssen ihre Eignung zur Berufsausübung, ihre wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit durch Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis oder mittels Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 nachweisen.

      Wettbewerb17. aug. 2026
      15. okt. 2026(23 Tage)