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Deutschland: Ausschreibungen/Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI/Dienstleistungen zum Einsatz des Formular Management Systems (FMS) - ITZBund
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    Nov 5, 12:20 PMNovember 5, 2026 12:20 PM
  2. Angebotsfrist

    Dec 8, 10:30 AMDecember 8, 2026 10:30 AM
  3. Eröffnungstermin

    Dec 8, 10:31 AMDecember 8, 2026 10:31 AM
  4. Bindefrist

    Mar 8, 2027 10:30 AMMarch 8, 2027 10:30 AM

Brief

Dienstleistungen zum Einsatz des Formular Management Systems (FMS) - ITZBund

Frist
Dec 8,Noch 31 Tage
Zuschlag
Nur Preis
Verfahrensart
OffenEinstufig
Vertrag
RahmenvereinbarungLaufzeit 1 Jahr

Brief

Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und dessen Beschaffungsamt, benötigt Dienstleistungen zur Einführung und zum Einsatz des Formular Management Systems (FMS) im Rahmen einer 1-jährigen Rahmenvereinbarung am Standort Bonn. Der Auftrag umfasst Beratung und Unterstützung bei der Einführung, Customizing der Lucom Interaction Platform (LIP), Qualitätssicherung sowie Betriebsunterstützung. Für die Eignung sind mindestens zwei höchstens drei Jahre alte Referenzen erforderlich; diese müssen zusammen unter anderem Anforderungsanalyse, Entwicklung und Einführung formularbasierter Anwendungen auf LIP sowie Schnittstellenentwicklung mit LIP-Modulen belegen. Außerdem gelten je nach Los Mindestwerte für Referenzaufträge sowie Mindestzahlen an Beschäftigten und Jahresumsätzen. Der Zuschlag wird je Los ausschließlich nach dem niedrigsten Gesamtpreis unter den bedingungsgemäßen Angeboten erteilt.

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Der Bieter muss mindestens 2 geeignete Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung einreichen. Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Datum der Auftragsbekanntmachung). Mindestens eine Referenz muss einen Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers im Sinne von § 98 GWB umfassen. Die Referenzen müssen ein Auftragsvolumen von mindestens 50.000,00 Euro umfassen. Mindestens eine Referenz muss ein Auftragsvolumen von mindestens 150.000,00 Euro in Los 1 bis Los 4 und 100.000,00 Euro in Los 5 umfassen. Der Leistungsumfang der Referenzen muss in Summe die Bereiche Anforderungsanalyse, Entwicklung und Einführung umfassen. Die Referenzen müssen die Entwicklung einer formularbasierten Anwendung auf Basis der Lucom Interaction Platform (LIP) oder einer Lösung mit gleichwertigem Komplexitätsgrad (Customizing, Schnittstellen, Modulintegration) betreffen. Mindestens eine Referenz muss Leistungen im Bereich Konfiguration und Customizing der Lucom Interaction Platform (LIP) betreffen und die Entwicklung von Schnittstellen unter Nutzung der LIP-Module enthalten.

    Dokumentationsanforderung

    Einzureichen ist eine Liste mit mindestens 2 geeigneten Referenzen. Für die Referenzen kann die Vorlage "Vordruck Referenzen" verwendet werden. Alternativ kann eine selbst erstellte Referenzliste eingereicht werden, wenn die in dem Vordruck geforderten Angaben enthalten und übersichtlich dargestellt sind. Für jede Referenz sind folgende Angaben zu machen: Beschreibung der ausgeführten Leistungen, Wert des Auftrags, Zeitraum der Leistungserbringung, Angabe der zuständigen Kontaktstelle bei der Auftraggeberin der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten. Sofern es sich um Referenzen handelt, die noch nicht abgeschlossen wurden, ist der bisher erreichte Leistungsstand anzugeben. Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Sofern aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht gemacht werden können, sind diese Gründe mit dem Angebot mitzuteilen und ein anderer geeigneter Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorzulegen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Der Bieter muss eine durchschnittliche Anzahl an Beschäftigten pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren (1) insgesamt und (2) im Bereich der Dienstleistungen gemäß Kapitel 3 im Dokument "Leistungsbeschreibung" in Vollzeitäquivalenten nachweisen. Im Bereich der Dienstleistungen wird folgende Mindestanzahl pro Jahr im Jahresdurchschnitt gefordert: Los 1: 60 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten, Los 2: 60 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten, Los 3: 60 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten, Los 4: 60 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten, Los 5: 40 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten. Wenn für mehr als ein Los Angebote abgegeben werden, müssen die geforderten quantitativen Mindestanforderungen an die Beschäftigtenzahl entsprechend summiert erfüllt sein.

    Dokumentationsanforderung

    Einzureichen ist ein Nachweis durch Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste. Im Falle von Bietergemeinschaften bzw. der Einbindung anderer Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe gemäß § 47 VgV, ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes eignungsverleihende Unternehmen eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste einzureichen, welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt. Sofern aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beigebracht werden können, sind diese Gründe im Angebot mitzuteilen und ein anderer geeigneter Nachweis der personellen Leistungsfähigkeit vorzulegen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Der Bieter muss den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei Geschäftsjahre nachweisen. Der geforderte Mindestumsatz pro Geschäftsjahr beträgt für Los 1 bis Los 4: 15.000.000,00 EUR und für Los 5: 9.000.000,00 EUR. Wenn für mehr als ein Los Angebote abgegeben werden, ist die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nur dann gegeben, wenn ein Mindestumsatz in Höhe der Summe der Mindestumsätze je angebotenem Los erfüllt ist.

    Dokumentationsanforderung

    Einzureichen ist eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste. Im Falle von Bietergemeinschaften bzw. der Einbindung anderer Unternehmen im Rahmen einer Eignungsleihe gemäß § 47 VgV ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jedes eignungsverleihende Unternehmen eine Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste einzureichen, welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt. Sofern aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beigebracht werden können, sind diese Gründe im Angebot mitzuteilen und ein anderer geeigneter Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste bedingungsgemäße Angebot je Los erteilt. Die Ermittlung erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Vorliegend ergibt sich das beste Preis-Leistungsverhältnis aus dem geringsten Gesamtpreis inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer und sonstigen eventuell von der Auftraggeberin zu tragenden Kosten z. B. Zollgebühren bei Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus dem Vordruck "Angebotsformular". Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Erbringung von Leistungen zum Einsatz des Formular Management Systems (FMS). Diese untergliedern sich in die folgenden Teilbereiche: - Beratung und Einführungsunterstützung, Customizing der LIP-Software, Qualitätssicherung, und Betriebsunterstützung

  • Kontakt

    ZIB@bescha.bund.de
  • Typ
    Wettbewerb · Rahmenvereinbarung
  • Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt
  • Hauptcode
    Software-Beratung
    72266000
  • 72261000Software-Unterstützung72265000Software-Konfiguration

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    Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und das Beschaffungsamt des BMI, benötigt im Rahmen einer Rahmenvereinbarung für 12 Monate Dienstleistungen zum Einsatz des Formular Management Systems (FMS), mit einem maximalen Gesamtwert von 50 Millionen Euro. Der Auftrag umfasst Beratung und Unterstützung bei der Einführung, Customizing der Lucom Interaction Platform (LIP), Qualitätssicherung sowie Betriebsunterstützung; Leistungserbringungsort ist Bonn. Den Zuschlag je Los erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis, sofern die Mindestanforderungen erfüllt sind. Als Eignungsnachweis sind mindestens zwei geeignete Referenzen aus den vergangenen drei Jahren erforderlich; darunter muss mindestens ein öffentlicher Auftraggeber sein, die Referenzen müssen zusammen Anforderungsanalyse, Entwicklung und Einführung abdecken und mindestens eine muss LIP-Customizing sowie Schnittstellenentwicklung mit LIP-Modulen belegen. Zudem gelten je Los Mindestanforderungen an die durchschnittliche Beschäftigtenzahl von 40 oder 60 Vollzeitäquivalenten und an den jährlichen Umsatz von 9 oder 15 Millionen Euro.

    Rahmenvereinbarung
    Dec 8, 2026(31 Tage)
    50.000.000 €
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    Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und das Beschaffungsamt des BMI, benötigt im Rahmen einer Dienstleistungsrahmenvereinbarung über 1 Jahr Unterstützung beim Einsatz des Formular Management Systems (FMS); der maximale Gesamtwert beträgt 50 Millionen Euro. Zu den Leistungen gehören Beratung und Unterstützung bei der Einführung, Customizing der Lucom Interaction Platform (LIP), Qualitätssicherung und Betriebsunterstützung. Einsatzort ist Bonn. Für die Teilnahme sind mindestens zwei höchstens drei Jahre alte Referenzen erforderlich, darunter ein öffentlicher Auftraggeber; die Referenzen müssen zusammen Anforderungsanalyse, Entwicklung und Einführung sowie die Entwicklung formularbasierter Anwendungen auf LIP und mindestens ein Projekt mit LIP-Customizing und Schnittstellen umfassen. Zusätzlich gelten je nach Los Mindestwerte für Personalbestand und Jahresumsatz. Der Zuschlag je Los richtet sich ausschließlich nach dem niedrigsten Gesamtpreis (100 %).

    Rahmenvereinbarung
    Dec 8, 2026(31 Tage)
    50.000.000 €
  • Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI

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    Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern und dessen Beschaffungsamt, benötigt im Rahmen einer Dienstleistungsrahmenvereinbarung Unterstützung beim Einsatz des Formular Management Systems (FMS) für 12 Monate; der maximale Gesamtwert beträgt 30 Millionen Euro. Der Auftrag umfasst Beratung und Unterstützung bei der Einführung, Customizing der Lucom Interaction Platform (LIP), Qualitätssicherung sowie Betriebsunterstützung und ist in fünf Lose gegliedert; der Projektstandort ist Bonn. Für die Eignung sind mindestens zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren mit jeweils mindestens 50.000 Euro Auftragsvolumen erforderlich, darunter mindestens ein öffentlicher Auftraggeber und eine Referenz über LIP-Konfiguration und -Customizing einschließlich Schnittstellenentwicklung; zudem gelten je nach Los Mindestanforderungen an die durchschnittliche Personalstärke. Die Vergabe je Los erfolgt ausschließlich nach dem Gesamtpreis (100 %).

    Rahmenvereinbarung
    Dec 8, 2026(31 Tage)
    30.000.000 €