Dienstleistungskonzession über den Betrieb der Max-Schmeling-Halle (MSH) sowie des Velodroms in Berlin
Veröffentlichte Frist abgelaufen
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Ispr eparering og idrettsanlegg
Dienstleistungskonzession über den Betrieb der beiden Multifunktionshallen MSH und Velodrom in Berlin. Das Land Berlin ist Eigentümer der MSH und des Velodroms. Der künftige Konzessionär soll die Hallen im Sinne des Konzessionsgebers wirtschaftlich und nachhaltig betreiben, wozu insbesondere die Vermarktung für kommerzielle Veranstaltungen, die Bereitstellung für Zwecke des Sports und das Facility Management gehören.
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Dienstleistungskonzession über den Betrieb der beiden Multifunktionshallen MSH und Velodrom in Berlin. Das Land Berlin ist Eigentümer der MSH und des Velodroms. Der künftige Konzessionär soll die Hallen im Sinne des Konzessionsgebers wirtschaftlich und nachhaltig betreiben, wozu insbesondere die Vermarktung für kommerzielle Veranstaltungen, die Bereitstellung für Zwecke des Sports und das Facility Management gehören.Hauptmerkmale des VerfahrensVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb I. Erläuterungen zum Verfahren (1) Fragen sind bis spätestens 27.05.2024 ausschließlich über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Danach eingehende oder nicht über die Vergabeplattform eingereichte Fragen können nicht berücksichtigt werden. (2) Es besteht für die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen die Möglichkeit, an einer geführten Hallenbesichtigung teilzunehmen. Die Teilnahme ist nicht verpflichtend. (3) Die nachgefragte Leistung umfasst die Übernahme bestimmter Verträge. Details darüber sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe und den Unterlagen in dem für zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen eingerichteten Datenraum zu entnehmen. (4) Zu allem weiteren sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Bewerbungsbedingungen zu beachten. II. Erläuterungen zu den Eignungsnachweisen (1) Aktuell: Aktuell bedeutet nicht älter als sechs Monate rückgerechnet vom Datum des Ablaufs der Bewerbungsfrist. (2) Drittbescheinigung: Falls ein Bewerber nicht wie gefordert eine Drittbescheinigung, z. B. einen Registereintrag, vorweisen kann, ist eine vergleichbare Drittbescheinigung vorzulegen und die Vergleichbarkeit durch entsprechende Erläuterung nachzuweisen. Es genügt jeweils die Ablichtung einer Drittbescheinigung. (3) Ausländische Bewerber: Diese haben grundsätzlich die geforderten Erklärungen/Nachweise auf Deutsch bzw. in amtlich beglaubigter Übersetzung vorzulegen. Sollte eine Erklärung/ein Nachweis gänzlich nicht geführt werden können, ist dies zu begründen, eine vergleichbare Erklärung/ein vergleichbarer Nachweis vorzulegen und – auf Deutsch – zu erläutern, warum die Vergleichbarkeit besteht. (4) Bewerbergemeinschaften: Bewerbergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete und vollständig ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung unter Verwendung des vom Konzessionsgeber bereitgestellten Formblatts „Wirt-238 KonzVgV P Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft" abzugeben. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Für die Referenzen gilt dies eingeschränkt, falls die Bewerbergemeinschaft eine Aufgabenteilung vorsieht und insofern z. B. bestimmte Referenzen nur von einem Bewerbergemeinschaftsmitglied vorgelegt werden können; eine gegebenenfalls eingeschränkte Vorlage von Erklärungen und Nachweisen ist von der Bewerbergemeinschaft erschöpfend in einer Anlage zur Bewerbergemeinschaftserklärung zu erläutern. Für Bewerbergemeinschaften gelten im Übrigen die gleichen Regeln wie für Bewerber. (5) Andere Unternehmen: Bewerber können sich zum Nachweis der Eignung anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Dann muss der Bewerber eine Verpflichtungserklärung unter Verwendung der vom Konzessionsgeber bereitgestellten Formblätter "Wirt-235 Unteraufträge/Eignungsleihe" und "Wirt-236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer" vorlegen, wonach er im Auftragsfall für den Bewerber eine konkret definierte Teilleistung erbringen wird. Für das die Eignung verleihende Unternehmen sind überdies die Nachweise für die Eignung zur Berufsausübung und Referenzen vorzulegen. (6) Die Vergabestelle behält sich eine Prüfung/Bewertung von Projekten des Bewerbers außerhalb der benannten Referenzliste vor. III. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden: Nach der formalen Prüfung und der allgemeinen Eignungsprüfung erfolgt die Auswahl der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Es werden mindestens drei, maximal fünf Unternehmen aufgefordert. Maßgebendes Kriterium ist die Qualität der Referenzen. Je übereinstimmender die vorgelegten Referenzen mit der nachgefragten Leistung in einer Gesamtschau sind, desto mehr Punkte werden bis zu einer Gesamtzahl von 10 Punkten vergeben. Nur die Unternehmen, die 8 und mehr Punkte erhalten, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Unterkriterium 1.1: Zuschuss, Gewichtung 30 %; Unterkriterium 1.2: Aufwendungsersatz, Gewichtung 20 %; Unterkriterium 1.3: Gewinnbeteiligung, Gewichtung 10 %
Unterkriterien
Beschreibung
Zuschuss, Gewichtung 30 %
Beschreibung
Aufwendungsersatz, Gewichtung 20 %
Beschreibung
Gewinnbeteiligung, Gewichtung 10 %
Beschreibung
Unterkriterium 2.1: Umsetzungskonzept, Gewichtung 25 %; Unterkriterium 2.2: Nachhaltigkeitskonzept, Gewichtung 15 %
Unterkriterien
Beschreibung
Umsetzungskonzept, Gewichtung 25 %
Beschreibung
Nachhaltigkeitskonzept, Gewichtung 15 %
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Angaben zum Unternehmen unter Verwendung des vom Konzessionsgeber bereitgestellten Formblatts „Wirt-124 KonzVgV Eigenerklärung zu Ausschlussgründen / Angaben zum Unternehmen“.
Dokumentationsanforderung
Aktueller Handelsregisterauszug.
Beschreibung
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch folgende Unterlagen nachzuweisen: Aktuelle Bescheinigung des Finanzamts für die Zahlung von Steuern und Abgaben.
Dokumentationsanforderung
Aktuelle Bescheinigung des Finanzamts für die Zahlung von Steuern und Abgaben.
Beschreibung
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch folgende Unterlagen nachzuweisen: Aktuelle Bescheinigung des zuständigen Sozialversicherungsträgers über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Entrichtung der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge.
Dokumentationsanforderung
Aktuelle Bescheinigung des zuständigen Sozialversicherungsträgers über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Entrichtung der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge.
Beschreibung
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch folgende Unterlagen nachzuweisen: Aktuelle Bankerklärung (Bonitätsauskunft).
Dokumentationsanforderung
Aktuelle Bankerklärung (Bonitätsauskunft).
Beschreibung
Erforderlich sind Referenzangaben des Bewerbers zu vergleichbaren abgeschlossenen und noch laufenden Leistungen aus den letzten fünf Jahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist, jeweils mit Angabe des Konzessionsgebers (Name, Anschrift, zugleich Name und Position eines konkreten befugten Ansprechpartners samt dessen Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Leistungsinhalt, Leistungsumfang, Leistungs- und Vertragslaufzeit.
Dokumentationsanforderung
Referenzangaben des Bewerbers zu vergleichbaren abgeschlossenen und noch laufenden Leistungen aus den letzten fünf Jahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist, jeweils mit Angabe des Konzessionsgebers (Name, Anschrift, zugleich Name und Position eines konkreten befugten Ansprechpartners samt dessen Telefonnummer und E-Mail-Adresse), Leistungsinhalt, Leistungsumfang, Leistungs- und Vertragslaufzeit.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Senatsverwaltung für Inneres und Sport - ZVSt
- Titel
- Dienstleistungskonzession über den Betrieb der Max-Schmeling-Halle (MSH) sowie des Velodroms in Berlin
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Berlin
- Dauer
- 63 Monate