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    Durchführung orbitaler Startdienstleistungen von mobilen und maritimen Startplattformen

    Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

    Durchführung orbitaler Startdienstleistungen von mobilen und maritimen Startplattformen

    1. Planungsbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 23, 1:16 PMJuly 23, 2026 1:16 PM
    2. Geplanter Wettbewerbsstart

      Sep 1, 12:00 AMSeptember 1, 2026 12:00 AM
    3. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2029 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V./Durchführung orbitaler Startdienstleistungen von mobilen und maritimen Startplattformen

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Flyvedlikehold og flytjenester

    Die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. plant die Beschaffung von Dienstleistungen zur Durchführung orbitaler Startdienstleistungen von mobilen und maritimen Startplattformen, um die Verfügbarkeit und Resilienz europäischer Startplätze zu erhöhen. Ziel ist die Demonstration eines Orbitalstarts von einer solchen Plattform bis 2029, wobei Nutzlasten von 100–200 kg in den niedrigen Erdorbit (LEO) befördert werden sollen. Lieferanten, die diese Leistung erbringen können, werden gebeten, aussagekräftige Unterlagen, ein Konzept und Referenzen per E-Mail einzureichen, die Nachweise abgeschlossener technischer Entwicklungsmeilensteine, eine Meilensteinplanung für eine orbitale Startkampagne in 2029 und eine vorläufige Systemarchitektur enthalten.

    Über das Angebot

      Es handelt sich nicht um ein Vergabeverfahren! Es ist eine unverbindliche Informationsabfrage, die allein der Markterkundung gemäß 28 Vergabeverordnung (VgV) dient. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR e.V. möchte die Verfügbarkeiten und die Resilienz europäischer Startplätze erhöhen. Die Nachfrage nach einem gesicherten Zugang zum Weltraum hat in den letzten Jahren signifikant zugenommen. Zur Stärkung der Resilienz ist es wichtig, zusätzliche und alternative Startplätze zum „Centre Spatial Guyanais“ (CSG) in Französisch-Guyana in der Europaischen Union (EU) aufzubauen. Zwar existieren in Europa alternative Startstandorte, etwa der SaxaVord Spaceport und der Andøya Spaceport. Diese befinden sich jedoch zum einen außerhalb der EU und liegen zum anderen in hohen nördlichen Breitengraden. Für die in den kommenden Jahren und Jahrzehnten erwarteten europäischen Startbedarfe ist jedoch ein Zugang zu geostationären Transferbahnen sowie zu den für viele Satellitenkonstellationen besonders relevanten Orbits mit niedriger Inklination von zentraler Bedeutung. Dies setzt Startstandorte in niedrigeren Breitengraden sowie sichere Startkorridore in östlicher Richtung voraus. Voraussetzungen, die auf dem europäischen Festland nur eingeschränkt oder gar nicht gegeben sind. Eine vielversprechende und zugleich flexible Alternative stellen daher sogenannte Off-Shore-Startplätze dar, bei denen Trägerraketen von maritimen Plattformen, beispielsweise Schiffen, gestartet werden. Durch ihre freie Positionierung und Mobilität ermöglichen solche Startplätze eine optimale Anpassung an missionsspezifische Anforderungen. Mit dieser Markterkundung soll untersucht werden, welche europäischen Lösungen für maritime und mobile Startplattformen bis 2029 verfügbar sein werden. Ziel ist es eine Demonstration eines Orbitalstarts von einer solchen maritimen und mobilen Startplattform durchzuführen. Für die Art des Trägers (Masse, Treibstoff usw.) gibt es keine Vorgaben, jedoch ist im ersten Schritt davon auszugehen, dass Nutzlasten zwischen 100–200 kg in Low Earth Orbit (LEO) verbracht werden sollen. Im Einzelnen sind für eine mögliche zukünftige Beauftragung folgende Aktivitäten vorgesehen: 1) Schaffung aller notwendiger Voraussetzungen für den orbitalen Satellitenstart 2) Durchführung des Starts eines Satelliten in einen stabilen Orbit von einer mobilen und maritimen Startplattform 3) Ggfs. Übergabe des Satelliten an einen Satellitenbetreiber. Sofern Sie die oben beschriebene Leistung durchführen können, bitten wir um aussagekräftige Unterlagen, Übersendung eines Konzepts und Angaben von Referenzen per E-Mail bis spätestens 20.08.2026. Folgende Randbedingungen müssen vom Anbieter beschrieben werden: • Nachweise erster abgeschlossener technischer Entwicklungsmeilensteine, • nachvollziehbare Meilensteinplanung mit einer orbitalen Startkampagne (Demonstrationsflug) in 2029,, • eine vorläufige Systemarchitektur. • Die Verfügbarkeit eines geeigneten Trägersystems liegt in der Hand des Anbieters, das Gesamtsystem soll offen für verschiedene europäische Anbieter sein. Die entsprechende Eignung des Konzepts für die Durchführung eines Demonstrationsfluges mit den Trägern ist durch den Anbieter mittels entsprechender Schnittstellendokumentation auf Basis der vorläufigen Systemarchitektur nachzuweisen. Bzgl. der Systemarchitektur sollten mindestens die drei deutschen Firmen ISAR Aerospace AG, Rocket Factory Augsburg und HyImpulse berücksichtigt werden. Die Betrachtung weiterer europäischer Träger ist wünschenswert.

      Kontakttelefon
      +49 228 447 0
      Kontakt-E-Mail
      RFA-BMVg@dlr.de
      Adresse
      Königswinterer Str. 522-524, 53227 Bonn

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    Auftraggeber
    Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
    Titel
    Durchführung orbitaler Startdienstleistungen von mobilen und maritimen Startplattformen
    Typ
    Planung
    Hauptcode
    34700000Luft- und Raumfahrzeuge
    Zusätzliche Codes
    34712300Trägerraketen für Raumfahrzeuge
    Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt

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      Informationseinholung im Rahmen einer Markterkundung für die Beschaffung eines „verlegefähigen Bodensegments zum Betrieb militärischer Satelliten“.

      Die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. plant die Beschaffung eines schlüsselfertigen und verlegefähigen Bodensegments zur operativen Steuerung militärischer Satelliten. Dieses Bodensegment soll in standardisierte 20-Fuß-Schiffcontainer oder fahrzeugintegrierte Lösungen integriert sein, um Satelliten nomadisch kommandieren zu können. Lieferanten können Feedback und Input geben, indem sie sich an der unverbindlichen Informationsabfrage im Rahmen dieser Markterkundung beteiligen.

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      Nettverk og telekommunikasjon

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      Die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. plant die Beschaffung von bodenbasierten Systemen zur Erfassung und Auswertung von Signalen von SAR-Satelliten, die sowohl ortsfest als auch mobil/verlegefähig sein sollen und die Klimazonen A2, A3, B1, B3, C0, C1 und C2 gemäß STANAG 4866 abdecken müssen. Neben der Lieferung der Systeme besteht auch Bedarf an Erstausbildung des Bedienpersonals und Wartungsmaßnahmen. Lieferanten können Rückmeldungen und Input geben, indem sie aussagekräftige Unterlagen zu ihren Produkten/Leistungen einreichen, die Informationen zu Einsatzbereichen, Funktionsweise, erforderlichen Daten, Auswirkungen von Umgebungsbedingungen, Personalbedarf, Modularität, Skalierbarkeit, Betrieb, Ausbildung, Wartung, Unterstützung, Verfügbarkeit, Lieferfristen, Ausfuhrbeschränkungen, Preisindikation und relevanten sicherheitsrelevanten Qualifikationen/Zertifikaten enthalten.

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      Jan 4, 2027(87 Tage)
    • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

      Anleggsmaskiner og utstyr

      LH₂-Speicher- und -Versorgungssystem für den Einsatz an Bord eines Forschungsschiffs

      Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) benötigt ein Flüssigwasserstoff-Speicher- und -Versorgungssystem für den Einsatz an Bord eines Forschungsschiffs sowie an Land in Kiel. Dieses System dient der Erforschung alternativer Kraftstoffspeicher- und -Versorgungssysteme für maritime Anwendungen. Bieter müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 4.000.000,00 € für Personenschäden und 2.500.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden nachweisen.

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