Einbau einer Entsäuerungsanlage im Wasserwerk Roth
Arkitekttjenester
Der ZV zur Wasserversorgung d. Rother Gruppe benötigt Dienstleistungen für den Einbau einer Entsäuerungsanlage in das bestehende Wasserwerk Roth in Rhön-Grabfeld. Die Arbeiten umfassen umfangreiche bauliche Veränderungen und wasseraufbereitungstechnische Erneuerungen im und am Maschinenhaus Roth, einschließlich der Vergrößerung und Umgestaltung der Außenanlage für eine neue Lagerhalle, wobei die Ausführung im laufenden Betrieb erfolgen muss. Die Zuschlagskriterien sind Projektanalyse/Herangehensweise (25%), Wertungshonorar (35%), Arbeitsmethodik (10%), Erfahrung Projektleiter Objektplanung (7,5%), Erfahrung Projektleiter technische Ausrüstung Siedlungswasserwirtschaft (7,5%), Projektorganisation (5%), Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung (5%) und Kostenmanagement (5%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Millionen EUR für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023/2024/2025) haben und als Ingenieur oder Beratender Ingenieur in der Ingenieurkammer eingetragen sein. Zudem sind sechs Referenzen erforderlich: drei für Objektplanung Gebäude (Leistungsphasen 2-4, 5-7 und 8) mit anrechenbaren Kosten von jeweils mindestens 500.000 EUR netto, und drei für Fachplanungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 7, Leistungsphasen 2-3, 5-7 und 8) für Wasseraufbereitungsanlagen mit anrechenbaren Kosten von jeweils mindestens 250.000 EUR netto für KG 470.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 97789191260
- Kontakt-E-Mail
- holger.sopp@fladungen.de
- Adresse
- Marktplatz 1, 97650 Fladungen
Der Wasserzweckverband „Rother Gruppe“ plant den Einbau einer Entsäuerungsanlage in das bestehende Wasserwerk Roth.Der Wasserweckverband „Rother Gruppe“ betreibt seit 1992 für die Stadt Fladungen, den Gemeinden Hausen Rhön und Sondheim v. d. Rhön eine Wasseraufbereitungsanlage mit einer Lieferung aus 3 Tiefbrunnen von ca. 310.000 m³ Rohwasser im Jahr.Die drei Tiefbrunnen fördern ihr Rohwasser im zeitlichen Wechsel durch eine gemeinsame Druckleitung. Diese Wasseraufbereitungsanlage im Maschinenhaus Roth ist mit dem angegliederten Saugbehälter der zentrale Ausgangspunkt der Wasserverteilung. Im und am Maschinenhaus Roth sind umfangreiche bauliche Veränderungen und wasseraufbereitungstechnische Erneuerungen notwendigerweise geplant. Die Arbeiten sind erschwerender Weise im laufenden Betrieb auszuführen.Für die neue Lagerhalle muss die Außenanlage vergrößert und umgestaltet werden. Es sollen Betonwinkelelemente versetzt und die Zufahrtswege und Flächen umgestaltet werden.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die vollständige Kriterienbeschreibung, die Unterkriterien und das Bewertungsschema sind in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Vollständige Angaben zum Unternehmen des Bewerbers.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung oder EEE, ggf. auf gesondertes Verlangen: Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (soweit eingetragen).
Beschreibung
Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Schaden von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die Deckungssumme muss in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen: Kopie der Versicherungspolice, Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers).
Beschreibung
Der Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023/2024/2025) muss im Durchschnitt mindestens 400.000 EUR pro Jahr (netto) betragen (außer bei Büroneugründungen).
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung, EEE, Präqualifikation, ggf. auf gesondertes Verlangen: testierte Bilanzen oder Bilanzauszügen (soweit Veröffentlichungspflicht), testierte Gewinn-/Verlustrechnung, Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
Beschreibung
Die Anforderungen an einen besonderen Berufsstand werden erfüllt durch: a) Natürliche Personen, die als „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ in der Ingenieurkammer, sowie in der Liste der bauvorlageberechtigter Ingenieure eingetragen sind und über die Berechtigung zur Erstellung des Standsicherheitsnachweis verfügen, oder b) Juristische Personen, wenn die verantwortliche Person für die Durchführung der Aufgabe ein Berufsangehöriger nach a) ist. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Erlaubnis zur Berufsausübung mindestens von einem Mitglied jeweils für sich selbst und für alle Leistungen des Auftrags nachzuweisen (eine nach Leistungsteilen getrennte Betrachtung ist nicht zulässig).
Dokumentationsanforderung
Dokumentation ist nicht explizit angegeben, aber die Beschreibung impliziert, dass die Eintragung oder entsprechende Nachweise vorzulegen sind.
Beschreibung
Referenz für Objektplanung Gebäude, Planungsleistung für den Umbau bzw. die Erweiterung eines Gebäudes, Leistungsphasen 2-4. Die erbrachten Leistungen waren Objektplanung Gebäude gem. HOAI, in den Leistungsphasen 2 – 4. Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 2 – 4 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2007 bis vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens abgeschlossen. Die Planungsleistung wurden für den Umbau bzw. die Erweiterung eines Gebäudes erbracht. Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen ≥ 500.000,- € netto. Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Referenz für Objektplanung Gebäude, Planungsleistung für den Umbau bzw. die Erweiterung eines Gebäudes, Leistungsphasen 5-7. Die erbrachten Leistungen waren Objektplanung Gebäude gem. HOAI, in den Leistungsphasen 5 – 7. Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 5 – 7 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2008 bis vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens abgeschlossen. Die Planungsleistung wurden für den Umbau bzw. die Erweiterung eines Gebäudes erbracht. Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen ≥ 500.000,- € netto. Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Referenz für Objektplanung Gebäude, Planungsleistung für den Umbau bzw. die Erweiterung eines Gebäudes, Leistungsphase 8. Die erbrachten Leistungen waren Objektplanung Gebäude gem. HOAI, in der Leistungsphase 8. Die Leistungsphase 8 wurde im Zeitraum ab 01.01.2009 bis vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens zu mindestens 50 % abgeschlossen. Die Planungsleistung wurden für den Umbau bzw. die Erweiterung eines Gebäudes erbracht. Die anrechenbaren Kosten der Objektplanung der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen ≥ 500.000,- € netto. Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen mindestens der Honorarzone III.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Referenz für Fachplanungen Technische Ausrüstung, Planungsleistungen Einrichtung zur Wasseraufbereitung, ALG7, Leistungsphasen 2-3. Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen (Technische Ausrüstung), Anlagengruppe 7, in den Leistungsphasen 2-3. Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 2 – 3 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2007 bis vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens abgeschlossen. Es wurden Planungsleistungen der Technischen Ausstattung für den Neubau oder die Sanierung einer Einrichtung zur Wasseraufbereitung erbracht. Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen für KG 470 ≥ 250.000 € netto.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Referenz für Fachplanungen Technische Ausrüstung, Planungsleistungen Einrichtung zur Wasseraufbereitung, ALG7, Leistungsphasen 5-7. Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen (Technische Ausrüstung), Anlagengruppe 7, in den Leistungsphasen 5-7. Jede Leistungsphase der Leistungsphasen 5 – 7 wurde jeweils im Zeitraum ab 01.01.2008 bis vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens abgeschlossen. Es wurden Planungsleistungen der Technischen Ausstattung für den Neubau oder die Sanierung einer Einrichtung zur Wasseraufbereitung erbracht. Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen für KG 470 ≥ 250.000 € netto.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Referenz für Fachplanungen Technische Ausrüstung, Planungsleistungen Einrichtung zur Wasseraufbereitung, ALG7, Leistungsphase 8. Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen (Technische Ausrüstung), Anlagengruppe 7, in den Leistungsphasen 8. Die Leistungsphase 8 wurde im Zeitraum ab 01.01.2009 bis vor Ende Teilnahmefrist dieses Verfahrens zu mindestens 50 % abgeschlossen. Es wurden Planungsleistungen der Technischen Ausstattung für den Neubau oder die Sanierung einer Einrichtung zur Wasseraufbereitung erbracht. Die anrechenbaren Kosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenberechnung (bzw. Kostenfeststellung) betrugen für KG 470 ≥ 250.000 € netto.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
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- Auftraggeber
- ZV zur Wasserversorgung d. Rother Gruppe
- Titel
- Einbau einer Entsäuerungsanlage im Wasserwerk Roth
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Rhön-Grabfeld