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    Entwicklung eines analytischen Wargames für den Sanitätsdienst

    Universität der Bundeswehr München

    Entwicklung eines analytischen Wargames für den Sanitätsdienst

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      7. juli kl. 11:187. juli 2025 kl. 11:18
    2. Vertragsbeginn

      8. nov. kl. 00:008. november 2025 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      8. nov. kl. 00:008. november 2025 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      18. nov. kl. 16:4418. november 2025 kl. 16:44
    5. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Universität der Bundeswehr München/Entwicklung eines analytischen Wargames für den Sanitätsdienst

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Systemutvikling og programmering

    Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt "Kompetenz für die digitale Arbeitswelt - (KoDiA) - Ertüchtigung zur Digitalisierung" wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Im Rahmen des Forschungsprojekts dtec.bw KoDiA beabsichtigt die UniBw M sogenannte Wargames für die sanitätsdienstliche Versorgung (SanDstVers) für die Landes- und Bündnisverteidigung (LV/BV) im Schwerpunkt zum Trainieren von MasCal-Szenarien (Massenanfall von Verwundeten in Kriegsszenarien) zu entwickeln. Ein "analytisches Wargame für den Sanitätsdienst" vereint wissenschaftliche Innovation, technologische Entwicklung und gesellschaftliche Partizipation. Es fördert nicht nur die Effizienz des Sanitätsdienstes, sondern auch die digitale Souveränität der Bürgerinnen und Bürger. Durch die Kombination von Simulation, Forschung und öffentlicher Einbindung eröffnet es neue Perspektiven für die Gestaltung der digitalen Arbeits- und Lebenswelt. Derartige Planspiele oder Wargames gibt es bisher noch nicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    Fraunhofer Institut für Exeperimentelles Software Engineering
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    471.977 €

    Über das Angebot

      Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt "Kompetenz für die digitale Arbeitswelt - (KoDiA) - Ertüchtigung zur Digitalisierung" wird durch dtec.bw gefördert. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Im Rahmen des Forschungsprojekts dtec.bw KoDiA beabsichtigt die UniBw M sogenannte Wargames für die sanitätsdienstliche Versorgung (SanDstVers) für die Landes- und Bündnisverteidigung (LV/BV) im Schwerpunkt zum Trainieren von MasCal-Szenarien (Massenanfall von Verwundeten in Kriegsszenarien) zu entwickeln. Ein "analytisches Wargame für den Sanitätsdienst" vereint wissenschaftliche Innovation, technologische Entwicklung und gesellschaftliche Partizipation. Es fördert nicht nur die Effizienz des Sanitätsdienstes, sondern auch die digitale Souveränität der Bürgerinnen und Bürger. Durch die Kombination von Simulation, Forschung und öffentlicher Einbindung eröffnet es neue Perspektiven für die Gestaltung der digitalen Arbeits- und Lebenswelt. Derartige Planspiele oder Wargames gibt es bisher noch nicht.Hauptmerkmale des VerfahrensDie UniBw M vergab den Auftrag im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Mit der Bekanntmachung forderte die UniBw M interessierte Unternehmen auf, einen Teilnahmeantrag einzureichen. Für den Teilnahmeantrag waren allein die Anforderungen der Bekanntmachung maßgeblich. Anhand des eingereichten Teilnahmeantrags prüfte die UniBw M die Eignung der Bewerber für den Auftrag anhand der gemäß der Bekanntmachung einzureichenden Unterlagen. Im zweiten Schritt forderte die UniBw M die nach Maßgabe der Bekanntmachung ausgewählten Bewerber auf, ein verbindliches Erstangebot einzureichen. Die UniBw M behielt sich vor, nicht in Verhandlungen einzutreten und das Angebot gemäß § 17 Abs. 11 VgV auf das Erstangebot zu erteilen.

      Kontaktperson
      ZV I.3
      Kontakttelefon
      +49 21160055538
      Kontakt-E-Mail
      BeschaffungUniBwM@heuking.de
      Adresse
      Werner-Heisenberg-Weg 39, 85577 Neubiberg

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    Auftraggeber
    Universität der Bundeswehr München
    Titel
    Entwicklung eines analytischen Wargames für den Sanitätsdienst
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    72210000Programmierung von Softwarepaketen
    Zusätzliche Codes
    72212100Entwicklung von branchenspezifischer Software
    Ort
    München, Landkreis

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    • Staatliche Feuerwehrschule Regensburg

      Systemutvikling og programmering

      Erstellung und Integration einer Umweltapplikation zur Einspielung und Abarbeitung realitätsnahe Notfall und Lageszenarien in der vorhandenen Lehrleitstelle der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried

      Die Staatliche Feuerwehrschule Regensburg benötigt Dienstleistungen zur Erstellung und Integration einer Umweltapplikation, um realitätsnahe Notfall- und Lageszenarien in der vorhandenen Lehrleitstelle der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried einzuspielen und abzuarbeiten. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (50 %) und der Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog (50 %). Als Qualifikationsanforderung sind Referenzen zu den spezifizierten Dienstleistungen erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation22. sep. 2026
      23. okt. 2026(14 Tage)
    • Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

      Bedriftshelsetjenester

      Planung, Durchführung sowie Implementierung einer Übungsreihe zur Stärkung der Krisen- und Notfallresilienz in der Gesundheitsversorgung von Kliniken, etc.

      Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW benötigt Dienstleistungen zur Planung, Durchführung und Implementierung einer Übungsreihe zur Stärkung der Krisen- und Notfallresilienz in der Gesundheitsversorgung von Kliniken sowie angrenzenden Versorgungssektoren in NRW. Dies umfasst landesweite und sektorenspezifische qualifizierte Risikoanalysen, Schulungen, Kompetenzentwicklung sowie Stabs-/Stabsrahmenübungen und Realübungen. Die Dienstleistungen sollen in Düsseldorf erbracht werden. Als Qualifikationsanforderung sind Referenzen zu relevanten Bildungs- und Berufsqualifikationen sowie zu spezifischen Arbeiten erforderlich.

      Wettbewerb23. sep. 2026
      26. okt. 2026(17 Tage)
    • Berliner Feuerwehr

      Grafisk design og visuell kommunikasjon

      Gamifizierte Lösungen für RESILIA Innohub

      Die Berliner Feuerwehr benötigt Dienstleistungen für die Konzeption, Planung, den Ausbau sowie die Entwicklung und Umsetzung interaktiver Escape-Game-Anwendungen für den stationären und mobilen RESILIA-Innovationhub in Berlin, mit einem maximalen Gesamtwert von 1.633.394,83 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis einer Rahmenvereinbarung. Die Zuschlagskriterien umfassen Preis und Qualität, wobei die Qualität der Arbeitsprobe inklusive Kurzkonzept, Projektplan und Projektverständnis bewertet wird. Als Qualifikationsanforderungen sind eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000 € für Personen- und Sachschäden sowie 1.000.000 € für Vermögensschäden, die Benennung der Projektleitung und Schlüsselpersonen sowie eine Beschreibung der vorgesehenen Projektorganisation erforderlich.

      Rahmenvereinbarung21. sep. 2026
      23. okt. 2026(14 Tage)
      1.633.394 €