Erhöhung des Pollhorner Hauptdeichs Nord
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Arkitekttjenester
Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer beabsichtigt die Erhöhung des Pollhorner Hauptdeichs. Dieser Deichabschnitt liegt entlang des Reiherstiegs im Süd-Westen der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg. Der vorgesehene Ausbauabschnitt ist rund 1000 m lang und erstreckt sich im nördlichen Teil des Pollhorner Hauptdeichs von Deichkilometer (Dkm) 18+655 bis Dkm 19+700. Beim auszubauenden Deich handelt es sich um einen Erddeich mit einer Kleiabdeckung und Sandkern. Die Kronenhöhe beträgt derzeit zwischen 7,91 m NHN und 8,30 m NHN und soll im Zuge des neuen Bauprogramms Hochwasserschutz einheitlich erhöht werden. Im Rahmen der Erhöhung ist zusätzlich eine Ausbaureserve vorzusehen, die die Möglichkeit der Umsetzung eines Vorsorgemaß zulässt. Der Deichabschnitt ist land- und wasserseitig durch eine intensive Nutzung mit verschiedenen Industrie- und Gewerbeflächen geprägt. Zusätzlich befinden sich einige Gleise der Hafenbahn, die "Gleisgruppe Pollhornweg" und die ehemalige "Deponie Pollhornweg" im Projektgebiet. Die Leistung ist in drei Stufen eingeteilt, die nacheinander beauftragt werden sollen. Diese beginnen mit der Vorplanung (Leistungsphase 2) gemäß HOAI und enden mit der Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6). Das Projekt ist über alle Stufen als BIM-Projekt zu bearbeiten. Grundsätzlich werden in allen Leistungsphasen sämtliche Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes abgefordert. Dabei sind die phasenbezogenen Leistungen mit der BIM-Methode abzuwickeln. Die Vorplanung, Entwurfsplanung und Ausführungsplanung wird modellbasiert erarbeitet. Planungsvarianten sollen mit der BIM-Methode betrachtet, bewertet und gegeneinander abgewogen werden. Hierbei sollen insbesondere die unterschiedlich zur Verfügung stehenden Platzbedarfe, aber auch technische und rechtliche Aspekte betrachtet und samt modellbasierter Menge- und Kostenermittlungen dargestellt werden. Insgesamt sind diverse Abstimmungsgespräche mit den Anliegern, Eigentümern, betroffenen Institutionen und TÖBs durchzuführen, um die fachlichen Beiträge in die Planung zu integrieren. Auf Grund der beschränkten Platzverhältnisse sind Varianten abseits des Deichregelprofils und des aktuellen Deichverlaufs nicht ausgeschlossen. Insgesamt ist für den Hochwasserschutz am Pollhorner Hauptdeich die bestmögliche Variante herauszuarbeiten und planerisch aufzubereiten.
Über das Angebot
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- Kontakt-E-Mail
- zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de
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Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer beabsichtigt die Erhöhung des Pollhorner Hauptdeichs. Dieser Deichabschnitt liegt entlang des Reiherstiegs im Süd-Westen der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg. Der vorgesehene Ausbauabschnitt ist rund 1000 m lang und erstreckt sich im nördlichen Teil des Pollhorner Hauptdeichs von Deichkilometer (Dkm) 18+655 bis Dkm 19+700. Beim auszubauenden Deich handelt es sich um einen Erddeich mit einer Kleiabdeckung und Sandkern. Die Kronenhöhe beträgt derzeit zwischen 7,91 m NHN und 8,30 m NHN und soll im Zuge des neuen Bauprogramms Hochwasserschutz einheitlich erhöht werden. Im Rahmen der Erhöhung ist zusätzlich eine Ausbaureserve vorzusehen, die die Möglichkeit der Umsetzung eines Vorsorgemaß zulässt. Der Deichabschnitt ist land- und wasserseitig durch eine intensive Nutzung mit verschiedenen Industrie- und Gewerbeflächen geprägt. Zusätzlich befinden sich einige Gleise der Hafenbahn, die "Gleisgruppe Pollhornweg" und die ehemalige "Deponie Pollhornweg" im Projektgebiet. Die Leistung ist in drei Stufen eingeteilt, die nacheinander beauftragt werden sollen. Diese beginnen mit der Vorplanung (Leistungsphase 2) gemäß HOAI und enden mit der Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6). Das Projekt ist über alle Stufen als BIM-Projekt zu bearbeiten. Grundsätzlich werden in allen Leistungsphasen sämtliche Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes abgefordert. Dabei sind die phasenbezogenen Leistungen mit der BIM-Methode abzuwickeln. Die Vorplanung, Entwurfsplanung und Ausführungsplanung wird modellbasiert erarbeitet. Planungsvarianten sollen mit der BIM-Methode betrachtet, bewertet und gegeneinander abgewogen werden. Hierbei sollen insbesondere die unterschiedlich zur Verfügung stehenden Platzbedarfe, aber auch technische und rechtliche Aspekte betrachtet und samt modellbasierter Menge- und Kostenermittlungen dargestellt werden. Insgesamt sind diverse Abstimmungsgespräche mit den Anliegern, Eigentümern, betroffenen Institutionen und TÖBs durchzuführen, um die fachlichen Beiträge in die Planung zu integrieren. Auf Grund der beschränkten Platzverhältnisse sind Varianten abseits des Deichregelprofils und des aktuellen Deichverlaufs nicht ausgeschlossen. Insgesamt ist für den Hochwasserschutz am Pollhorner Hauptdeich die bestmögliche Variante herauszuarbeiten und planerisch aufzubereiten.
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- Auftraggeber
- Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
- Titel
- Erhöhung des Pollhorner Hauptdeichs Nord
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg