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    Erich-Kästner-Schule Ersatzneubau: Fassadenarbeiten

    Wasser- und Abwasserzweckverband "Bode Wipper"

    Erich-Kästner-Schule Ersatzneubau: Fassadenarbeiten

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      2. okt. kl. 12:192. oktober 2024 kl. 12:19
    2. Fragefrist

      29. okt. kl. 23:0029. oktober 2024 kl. 23:00
    3. Eröffnungstermin

      6. nov. kl. 10:006. november 2024 kl. 10:00
    4. Angebotsfrist

      6. nov. kl. 10:006. november 2024 kl. 10:00
    5. Bindefrist

      6. jan. kl. 10:006. januar 2025 kl. 10:00
    6. Vertragsbeginn

      19. mai kl. 00:0019. mai 2025 kl. 00:00
    7. Vertragsende

      13. okt. kl. 00:0013. oktober 2025 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Wasser- und Abwasserzweckverband "Bode Wipper"/Erich-Kästner-Schule Ersatzneubau: Fassadenarbeiten

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Spesialisert maling og overflatebehandling

    Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule ein „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäudes G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen im Rohbau statische Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.

    Über das Angebot

      Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule ein „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäudes G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen im Rohbau statische Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.

      Kontaktperson
      Submissionsstelle
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      submissionsstelle@marburg-stadt.de
      Adresse
      Am Schütz 2, 39418 Staßfurt

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Günstigster und wirtschaftlichster Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021 abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Unterzeichnete Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung EU-Sanktion zur Umsetzung von Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren machen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss drei Referenznachweise über Leistungen vorlegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, aus den letzten 5 Kalenderjahren.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit 3 Referenznachweisen (Anlage zum Formblatt 124 - Referenzdarstellung) mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Maßnahme; Auftraggeber mit Anschrift; Art und Ort der ausgeführten Leistung; Ausführungszeitraum; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmen); stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Auftragswert der gesamten und der eigenen Leistung; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer und Leitungskräfte; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen, gerätespezifischen, zeitlichen und sonstigen Anforderungen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss die Verfügbarkeit der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit Angaben zur Verfügbarkeit der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Angaben zu Registereintragungen machen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit Angaben zu Registereintragungen.

    • Beschreibung

      Der Bieter darf sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahren befinden, es darf kein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt worden sein und das Unternehmen darf sich nicht in Liquidation befinden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit der Bestätigung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

    • Beschreibung

      Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit der Bestätigung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen.

    • Beschreibung

      In den letzten zwei Jahren darf keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit der Bestätigung, dass in den letzten zwei Jahren keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro vorliegt.

    • Beschreibung

      Die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie in der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, muss ordnungsgemäß erfüllt worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit der Bestätigung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie in der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurde.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Mitglied der Berufsgenossenschaft sein.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit der Bestätigung der Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft.

    • Beschreibung

      Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

      Dokumentationsanforderung

      Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Gewerbeanmeldung vorweisen können.

      Dokumentationsanforderung

      Gewerbeanmeldung.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss einen Handelsregisterauszug vorweisen können.

      Dokumentationsanforderung

      Handelsregisterauszug.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft vorlegen.

      Dokumentationsanforderung

      Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. Euro für Personen-, Sach- und Umweltschäden nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über eine Haftpflichtversicherung (5 Mio. Euro Deckungssumme für Personen-, Sach- und Umweltschäden).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Wasser- und Abwasserzweckverband "Bode Wipper"
    Titel
    Erich-Kästner-Schule Ersatzneubau: Fassadenarbeiten
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45443000Fassadenarbeiten
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Marburg-Biedenkopf

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      Der Schulverband Adelsried-Bonstetten benötigt Bauleistungen für den Neubau einer Mittagsbetreuung und Erweiterung sowie die barrierefreie Erschließung des Hauptgebäudes der Grundschule Adelsried in Augsburg, Landkreis. Die Leistungen umfassen Trockenbauarbeiten. Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung über 2.000.000 EUR für Personen- und 1.500.000 EUR für Sachschäden gefordert, wobei die Ersatzleistung des Versicherers mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen muss. Zudem sind drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Kalenderjahren einzureichen. Die Vergabe erfolgt nach dem Kriterium Preis.

      Wettbewerb14. sep. 2026
      2. nov. 2026(22 Tage)
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      Wettbewerb8. sep. 2026
      14. okt. 2026(3 Tage)
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      Wettbewerb7. okt. 2026
      11. nov. 2026(31 Tage)
    • Landratsamt Eichstätt

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