Erich-Kästner-Schule Ersatzneubau: Metallbauarbeiten Eingangsfassade Stahl
Abgelaufen
Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.
Bygg og anlegg - Oppføring, renovering og vedlikehold av bygninger
Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule eine „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäude G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen im Rohbau statische Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. Allgemeine Vorbemerkungen / Baubeschreibung Projekt: Ersatzneubau Erich-Kästner-Schule Ort: Universitätsstadt Marburg In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Submissionsstelle
- Kontakttelefon
- +4964212011602
- Kontakt-E-Mail
- submissionsstelle@marburg-stadt.de
- Adresse
- Am Schütz 2, 39418 Staßfurt
Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule eine „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäude G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen im Rohbau statische Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. Allgemeine Vorbemerkungen / Baubeschreibung Projekt: Ersatzneubau Erich-Kästner-Schule Ort: Universitätsstadt Marburg In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.
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Qualifikationsanforderungen
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Unterzeichnete Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021.
Dokumentationsanforderung
Unterzeichnete Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn.
Beschreibung
Eigenerklärung EU-Sanktion zur Umsetzung von Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung EU-Sanktion.
Beschreibung
Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zum Formblatt 124) mit Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Dokumentationsanforderung
Für präqualifizierte Firmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben und Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Für nicht-präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Beschreibung
Drei Referenznachweise über Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten 5 Kalenderjahren.
Dokumentationsanforderung
Für präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: zu Leistungen, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind in den letzten 5 Kalenderjahren, es sind 3 Referenznachweise vorzulegen (Anlage zum Formblatt 124 (Referenzdarstellung) mit Bezeichnung der Maßnahme; Auftraggeber; mit Anschrift; Art und Ort der ausgeführten Leistung; Ausführungszeitraum; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmen); stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Auftragswert der gesamten und der eigenen Leistung; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer und Leitungskräfte; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen, gerätespezifischen, zeitlichen und sonstigen Anforderungen). Für nicht-präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: zu Leistungen, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind in den letzten 5 Kalenderjahren, es sind 3 Referenznachweise vorzulegen (Anlage zum Formblatt 124 (Referenzdarstellung) mit Bezeichnung der Maßnahme; Auftraggeber; mit Anschrift; Art und Ort der ausgeführten Leistung; Ausführungszeitraum; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmen); stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Auftragswert der gesamten und der eigenen Leistung; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer und Leitungskräfte; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen, gerätespezifischen, zeitlichen und sonstigen Anforderungen).
Beschreibung
Angaben zu der Verfügbarkeit für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte.
Dokumentationsanforderung
Für präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: zu der Verfügbarkeit für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte. Für nicht-präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: zu der Verfügbarkeit für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte.
Beschreibung
Angaben zu Registereintragungen.
Dokumentationsanforderung
Für präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Registereintragungen. Für nicht-präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Registereintragungen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle folgende Unterlagen vorzulegen: Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug.
Beschreibung
Es wurde weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt noch eröffnet, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Dokumentationsanforderung
Für präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Für nicht-präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren beantragt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Beschreibung
Es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor.
Dokumentationsanforderung
Für präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor. Für nicht-präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor. Eigenerklärung über das Nicht-Vorliegen von das Nicht-Vorliegen schwerer Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen.
Beschreibung
In den letzten zwei Jahren keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro.
Dokumentationsanforderung
Für präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: In den letzten zwei Jahren keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro. Für nicht-präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: In den letzten zwei Jahren keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro.
Beschreibung
Die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie in der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, wurde ordnungsgemäß erfüllt.
Dokumentationsanforderung
Für präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie in der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, wurde ordnungsgemäß erfüllt. Für nicht-präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie in der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, wurde ordnungsgemäß erfüllt. Eigenerklärung der ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle folgende Unterlagen vorzulegen: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Beschreibung
Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft liegt vor.
Dokumentationsanforderung
Für präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft liegt vor. Für nicht-präqualifizierte Firmen: Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft liegt vor.
Beschreibung
Nachweis über eine Haftpflichtversicherung (5 Mio. Euro Deckungssumme für Personen-, Sach- und Umweltschäden).
Dokumentationsanforderung
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle folgende Unterlagen vorzulegen: Nachweis über eine Haftpflichtversicherung (5 Mio. Euro Deckungssumme für Personen-, Sach- und Umweltschäden).
Beschreibung
Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Dokumentationsanforderung
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle folgende Unterlagen vorzulegen: Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Angabe der Anzahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
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- Auftraggeber
- Wasser- und Abwasserzweckverband "Bode Wipper"
- Titel
- Erich-Kästner-Schule Ersatzneubau: Metallbauarbeiten Eingangsfassade Stahl
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Marburg-Biedenkopf