Erneuerung/ Erweiterung der Konferenz- und Medientechnik auf dem UN Campus, Konferenz- und Medientechnik
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Zuschlagskriterien
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Die Eignung ist mit dem Teilnahmeantrag durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten. Der Auftraggeber wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen. Sofern der Einsatz von NU geplant ist, ist dies mit dem Teilnahmeantrag/der Bewerbung, spätestens bei Angebotsabgabe mit Benennung der Namen und der betr. Leistungsteile mitzuteilen (Formblatt 235 VHB). Die Eignung der NU ist vor Auftragserteilung, spätestens auf Anforderung des Auftraggebers nach Öffnung der Angebote nachzuweisen. Wenn der Nachweis von Mindestanforderungen über Kapazitäten eines NU (Nachunternehmers) erfolgt, so ist die Eignung der Nachunternehmer nachzuweisen (FB 124 VHB oder Angabe der Präqualifizierungsnummer im PQ-Verein (Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.). Darüber hinaus ist nachzuweisen, dass die Kapazitäten des NU im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung entsprechend VHB 236). Erfolgt der Nachweis von Punkt 1 über Kapazitäten anderer Unternehmen (NU), müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Für den Fall einer Bewerbung als Bietergemeinschaft ist das Formblatt 234 VHB mit dem Teilnahmewettbewerb abzugeben. Der Bewerbungsbogen – Mindestanforderungen an die Eignung ist für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen (FB 124 VHB oder Angabe der Präqualifizierungsnummer im PQ-Verein (Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.)), Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576) und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Bietergemeinschaften, die sich nach dem Teilnahmewettbewerb bilden werden ausgeschlossen.
Dokumentationsanforderung
Die Eignung ist mit dem Teilnahmeantrag durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf? blob=publicationFile&v=1. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Sofern der Einsatz von NU geplant ist, ist dies mit dem Teilnahmeantrag/der Bewerbung, spätestens bei Angebotsabgabe mit Benennung der Namen und der betr. Leistungsteile mitzuteilen (Formblatt 235 VHB). Die Eignung der NU ist vor Auftragserteilung, spätestens auf Anforderung des Auftraggebers nach Öffnung der Angebote nachzuweisen. Wenn der Nachweis von Mindestanforderungen über Kapazitäten eines NU (Nachunternehmers) erfolgt, so ist die Eignung der Nachunternehmer nachzuweisen (FB 124 VHB oder Angabe der Präqualifizierungsnummer im PQ-Verein (Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.). Darüber hinaus ist nachzuweisen, dass die Kapazitäten des NU im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung entsprechend VHB 236). Erfolgt der Nachweis von Punkt 1 über Kapazitäten anderer Unternehmen (NU), müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Für den Fall einer Bewerbung als Bietergemeinschaft ist das Formblatt 234 VHB mit dem Teilnahmewettbewerb abzugeben. Der Bewerbungsbogen – Mindestanforderungen an die Eignung ist für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen (FB 124 VHB oder Angabe der Präqualifizierungsnummer im PQ-Verein (Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.)), Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576) und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Beschreibung
Der Umsatz des Bewerbers bzgl. derjenigen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Bauleistungen im Bereich Konferenz-, Medien und Veranstaltungstechnik mindestens 6.500.000,00 € (netto). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Dokumentationsanforderung
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Beschreibung
Die Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre und im laufenden Jahr mindestens 25 Personen, hiervon mindestens 20 Facharbeiter. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Dokumentationsanforderung
Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
Beschreibung
Der Bewerber hat im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Tag der Veröffentlichung mindestens 3 mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzobjekte (P1, P2, P3) fertig ausgeführt (die Übergabe der Projekte an den Nutzer ist erfolgt). Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind anhand von diesen 3 Referenzprojekten nachzuweisen. (Ein Referenzobjekt kann mehrere Mindestanforderungen nachweisen.) a.) Ein Referenzobjekt (P1) mit einem Auftragswert von mindestens 2,5 Mio. € (netto). b.) Ein Referenzobjekt (P2) mit dem Einbau einer großformatige LED-Videowall (mind. 12 m2) und einem Auftragswert von mindestens 1,0 Mio. € (netto). c.) Ein Referenzobjekt (P3) mit dem Einbau einer IP-basierte Diskussionsanlage mit mind. 40 Sprechstellen. d.) Mindestens eines der Referenzprojekte (P1/P2/P3) muss mit einem öffentlichen Auftraggeber realisiert worden sein.
Dokumentationsanforderung
Die Referenzen sind anhand prüffähiger Unterlagen zu belegen: Ausfüllen der Tabelle Seite 5-6, unter Angabe insbesondere der folgenden Informationen: Auftraggeber mit Kontaktdaten (Anschrift, Telefon, Email), dem Ausführungszeitraum (Beginn und Fertigstellung), der eigenen Leistungen und ihrer anteiligen Baukosten, der eingesetzten Nachunternehmer und deren anteiligen Baukosten, Auftragswert, Besonderheiten des Projektes (LED-Videowand, Diskussionsanlage). Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem die Leistungserbringung durch den Bieter bestätigt wird vorzulegen. Zusätzlich können zur Erläuterung eingereicht werden: möglichst aussagekräftige Fotos, Projektdatenblätter, max. 2 Seiten je Referenz.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- Titel
- Erneuerung/ Erweiterung der Konferenz- und Medientechnik auf dem UN Campus, Konferenz- und Medientechnik
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Bonn, Kreisfreie Stadt
- Dauer
- 30 Monate
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