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    Erneuerung/ Erweiterung der Konferenz- und Medientechnik auf dem UN Campus, Konferenz- und Medientechnik

    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Erneuerung/ Erweiterung der Konferenz- und Medientechnik auf dem UN Campus, Konferenz- und Medientechnik

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Apr 29, 2024 8:00 PMApril 29, 2024 8:00 PM
    2. Teilnahmefrist

      Jun 4, 2024 9:00 AMJune 4, 2024 9:00 AM
    3. Fragefrist

      Jun 4, 2024 9:00 AMJune 4, 2024 9:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Erneuerung/ Erweiterung der Konferenz- und Medientechnik auf dem UN Campus, Konferenz- und Medientechnik

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    siehe Beschreibung des Loses 0001

    Über das Angebot

      siehe Beschreibung des Loses 0001

      Kontakttelefon
      +49 228-99401-0
      Kontakt-E-Mail
      vergabe-bonn@bbr.bund.de
      Adresse
      Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Teilnahmeantrag durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten. Der Auftraggeber wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen. Sofern der Einsatz von NU geplant ist, ist dies mit dem Teilnahmeantrag/der Bewerbung, spätestens bei Angebotsabgabe mit Benennung der Namen und der betr. Leistungsteile mitzuteilen (Formblatt 235 VHB). Die Eignung der NU ist vor Auftragserteilung, spätestens auf Anforderung des Auftraggebers nach Öffnung der Angebote nachzuweisen. Wenn der Nachweis von Mindestanforderungen über Kapazitäten eines NU (Nachunternehmers) erfolgt, so ist die Eignung der Nachunternehmer nachzuweisen (FB 124 VHB oder Angabe der Präqualifizierungsnummer im PQ-Verein (Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.). Darüber hinaus ist nachzuweisen, dass die Kapazitäten des NU im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung entsprechend VHB 236). Erfolgt der Nachweis von Punkt 1 über Kapazitäten anderer Unternehmen (NU), müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Für den Fall einer Bewerbung als Bietergemeinschaft ist das Formblatt 234 VHB mit dem Teilnahmewettbewerb abzugeben. Der Bewerbungsbogen – Mindestanforderungen an die Eignung ist für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen (FB 124 VHB oder Angabe der Präqualifizierungsnummer im PQ-Verein (Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.)), Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576) und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Bietergemeinschaften, die sich nach dem Teilnahmewettbewerb bilden werden ausgeschlossen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Eignung ist mit dem Teilnahmeantrag durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf? blob=publicationFile&v=1. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Sofern der Einsatz von NU geplant ist, ist dies mit dem Teilnahmeantrag/der Bewerbung, spätestens bei Angebotsabgabe mit Benennung der Namen und der betr. Leistungsteile mitzuteilen (Formblatt 235 VHB). Die Eignung der NU ist vor Auftragserteilung, spätestens auf Anforderung des Auftraggebers nach Öffnung der Angebote nachzuweisen. Wenn der Nachweis von Mindestanforderungen über Kapazitäten eines NU (Nachunternehmers) erfolgt, so ist die Eignung der Nachunternehmer nachzuweisen (FB 124 VHB oder Angabe der Präqualifizierungsnummer im PQ-Verein (Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.). Darüber hinaus ist nachzuweisen, dass die Kapazitäten des NU im Auftragsfall zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung entsprechend VHB 236). Erfolgt der Nachweis von Punkt 1 über Kapazitäten anderer Unternehmen (NU), müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Für den Fall einer Bewerbung als Bietergemeinschaft ist das Formblatt 234 VHB mit dem Teilnahmewettbewerb abzugeben. Der Bewerbungsbogen – Mindestanforderungen an die Eignung ist für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen (FB 124 VHB oder Angabe der Präqualifizierungsnummer im PQ-Verein (Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.)), Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576) und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Umsatz des Bewerbers bzgl. derjenigen Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Bauleistungen im Bereich Konferenz-, Medien und Veranstaltungstechnik mindestens 6.500.000,00 € (netto). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.

      Dokumentationsanforderung

      Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.

    • Beschreibung

      Die Zahl der beschäftigten Arbeitskräfte betrug im Jahresdurchschnitt der letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahre und im laufenden Jahr mindestens 25 Personen, hiervon mindestens 20 Facharbeiter. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.

    • Beschreibung

      Der Bewerber hat im Zeitraum vom 01.01.2019 bis zum Tag der Veröffentlichung mindestens 3 mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzobjekte (P1, P2, P3) fertig ausgeführt (die Übergabe der Projekte an den Nutzer ist erfolgt). Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind anhand von diesen 3 Referenzprojekten nachzuweisen. (Ein Referenzobjekt kann mehrere Mindestanforderungen nachweisen.) a.) Ein Referenzobjekt (P1) mit einem Auftragswert von mindestens 2,5 Mio. € (netto). b.) Ein Referenzobjekt (P2) mit dem Einbau einer großformatige LED-Videowall (mind. 12 m2) und einem Auftragswert von mindestens 1,0 Mio. € (netto). c.) Ein Referenzobjekt (P3) mit dem Einbau einer IP-basierte Diskussionsanlage mit mind. 40 Sprechstellen. d.) Mindestens eines der Referenzprojekte (P1/P2/P3) muss mit einem öffentlichen Auftraggeber realisiert worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind anhand prüffähiger Unterlagen zu belegen: Ausfüllen der Tabelle Seite 5-6, unter Angabe insbesondere der folgenden Informationen: Auftraggeber mit Kontaktdaten (Anschrift, Telefon, Email), dem Ausführungszeitraum (Beginn und Fertigstellung), der eigenen Leistungen und ihrer anteiligen Baukosten, der eingesetzten Nachunternehmer und deren anteiligen Baukosten, Auftragswert, Besonderheiten des Projektes (LED-Videowand, Diskussionsanlage). Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein Referenzschreiben des Auftraggebers, in dem die Leistungserbringung durch den Bieter bestätigt wird vorzulegen. Zusätzlich können zur Erläuterung eingereicht werden: möglichst aussagekräftige Fotos, Projektdatenblätter, max. 2 Seiten je Referenz.

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    Auftraggeber
    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    Titel
    Erneuerung/ Erweiterung der Konferenz- und Medientechnik auf dem UN Campus, Konferenz- und Medientechnik
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45212340Bau von Vortragssälen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt
    Dauer
    30 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      BMAS - Mängelbeseitigung an Lüftungsanlagen - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung - VgV 19-2492-26

      Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung zur Mängelbeseitigung an Lüftungsanlagen in Berlin. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Für die Qualifikation sind folgende Nachweise erforderlich: - Ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 € netto in den letzten 3 Jahren im Bereich der Fachplanung Technischen Ausrüstung AGR 3 und/oder 8. - Eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von mindestens 5 in den letzten 3 Jahren, davon mindestens 3 Mitarbeiter mit Studienabschluss in Technischer Ausrüstung (AGR 3 oder 8) und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung. - Zwei Referenzprojekte, die Sanierungen/Umbauten/Mängelbeseitigungen an technischen Anlagen umfassen, spätestens 2015 begonnen wurden, Projektkosten von mindestens 500.000 € netto (KGR 430 und/oder 480 nach DIN 276) aufweisen, wobei mindestens ein Projekt baulich fertiggestellt sein muss (LPH 8 nach § 53 HOAI abgeschlossen) und das zweite Projekt mindestens LPH 5 nach § 53 HOAI abgeschlossen haben muss. Bei einem Referenzprojekt müssen die Leistungen bei laufendem Betrieb erbracht worden sein. - Ein Projektteam bestehend aus mindestens 3 Personen, darunter ein Projektleiter mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in der Fachplanung Technischer Ausrüstung (AGR 3 und/oder 8), davon 3 Jahre in Projektleitung, sowie Projektmitarbeiter mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in den relevanten Fachbereichen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Nov 3, 2026(10 Tage)
    • Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste

      Arkitekttjenester

      Bundesstadt Bonn: Paul-Martini-Schule/ Städt. Kita Kaiser-Karl-Ring 40a - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume

      Die Bundesstadt Bonn benötigt Planungsleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen für die Paul-Martini-Schule/Städt. Kita Kaiser-Karl-Ring 40a in Bonn über einen Zeitraum von 27 Monaten. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Sach-, Personen- und Vermögensschäden nachweisen, die zweifach pro Jahr maximiert ist. Des Weiteren sind mindestens zwei Referenzen für vergleichbare Objektplanungsleistungen erforderlich, die Sanierung/Umbau/Modernisierung eines Gebäudes umfassen, Leistungsphasen 2-8 der HOAI nach 09/2016 abgeschlossen wurden, Baukosten (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens 250.000 Euro netto aufweisen und mindestens Honorarzone III eingestuft wurden. Mindestens eine Referenz muss ein Baudenkmal betreffen und mindestens eine Referenz muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. Der Netto-Umsatz mit Objektplanungsleistungen muss in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils mindestens 250.000 Euro netto pro Jahr betragen haben. Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand einer differenzierten Eignungsprüfung, bei der die fünf besten Referenzen bewertet werden, wobei Punkte für die Vergleichbarkeit der Bauaufgabe (denkmalgeschütztes Gebäude, Dachsanierung, Fassadensanierung, Bauausführung im laufenden Betrieb), die Erbringung für einen öffentlichen Auftraggeber und Baukosten von mindestens 1 Mio. Euro netto vergeben werden.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 4, 2026
      Nov 5, 2026(12 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Bundesamt für Justiz, Bonn - Große Baumaßnahme Erweiterungsbauten, Hier:Bodenbeschichtung- Bodenmarkierungsarbeiten

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für Bodenbeschichtungs- und Bodenmarkierungsarbeiten im Rahmen einer großen Baumaßnahme für Erweiterungsbauten in Bonn. Der Umsatz des Bieters bezüglich vergleichbarer Leistungen muss in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 700.000 Euro brutto betragen haben. Die Eignung kann durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder mittels Formblatt 124 nachgewiesen werden, wobei 3 vergleichbare Referenzen im Präqualifikationsverzeichnis ausreichend sind.

      WettbewerbOct 14, 2026
      Nov 25, 2026(32 Tage)
    • Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

      Bygningsarbeid og installasjoner

      Bundesamt für Justiz in Bonn - Große Baumaßnahme Erweiterungsbauten, Hier:Rohrrahmentüren und Wartung - Vergabe 649/26

      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für Rohrrahmentüren und deren Wartung in Bonn. Die Eignung kann durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder mittels Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 nachgewiesen werden. Bieter müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 650.000 Euro brutto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen nachweisen.

      WettbewerbSep 21, 2026
      Oct 28, 2026(4 Tage)
    • Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund

      BLB NRW / NL DO / RUB Bochum (WE2188) / Geb. IBN / Ern.NSHV / Planung und Bauüberwachung / 010-26-00323

      Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund benötigt Planungsleistungen und Bauüberwachung im Bereich Elektrotechnik für das Gebäude IBN der Ruhr-Universität Bochum, mit einem maximalen Gesamtwert von 195.393,4 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Planung und Bauüberwachung von elektrischen Versorgungseinrichtungen in öffentlichen Gebäuden. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. Euro für Personen- und sonstige Schäden nachweisen. Der jährliche Umsatz im Bereich der Planung von Elektroanlagen in öffentlichen Gebäuden auf Basis der HOAI muss in den letzten 3 Geschäftsjahren durchschnittlich mindestens 280.000 EUR netto betragen, und im Geschäftsjahr 2024 mindestens 300.000 EUR netto. Es sind mindestens 2 Fachplaner mit Dipl. Ing. Elektrotechnik oder Meister im Bereich Elektrotechnik und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in der Planung und Bauüberwachung elektrischer Versorgungseinrichtungen in öffentlichen Gebäuden nachzuweisen, wobei im Jahr 2025 mindestens 3 Beschäftigte erforderlich sind. Zudem sind mindestens 3 Referenzprojekte des benannten Fachplaners (Planung und Bauüberwachung im Bereich elektrische Versorgungseinrichtungen in öffentlichen Gebäuden) mit einem Projektzeitraum von mindestens 8 Monaten und anrechenbaren Kosten von über 1,2 Mio. Euro erforderlich. Des Weiteren sind zwei Referenzen für Planung und Bauüberwachung von NSHV in öffentlichen Gebäuden mit anrechenbaren Kosten von mindestens 1.000.000 EUR netto und eine Referenz für Planung und Bauüberwachung von NSHV / Fabrikat Schneider (Okken) mit anrechenbaren Kosten von mindestens 800.000 EUR netto einzureichen, deren bauliche Maßnahme zwischen dem 01.01.2023 und 31.12.2025 abgeschlossen wurde.

      WettbewerbOct 21, 2026
      Nov 24, 2026(31 Tage)
      195.393 €