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Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle Kulturgroßbauprojekte/Errichtung eines Ergänzungsbaus als Spielstätte für das Staatstheater Nürnberg am Standort Kongresshalle Nürnberg
  1. Vertragsbeginn

    Aug 1, 2024 12:00 AMAugust 1, 2024 12:00 AM
  2. Zuschlagsentscheidung

    Aug 28, 2024 12:00 AMAugust 28, 2024 12:00 AM
  3. Vertragsunterzeichnung

    Aug 28, 2024 12:00 AMAugust 28, 2024 12:00 AM
  4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

    Jun 18, 2025 11:26 AMJune 18, 2025 11:26 AM
  5. Vertragsende

    Dec 31, 2027 12:00 AMDecember 31, 2027 12:00 AM

Brief

Errichtung eines Ergänzungsbaus als Spielstätte für das Staatstheater Nürnberg am Standort Kongresshalle Nürnberg

Zuschlag erteilt

Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

Teilnahmefrist
Jun 17, 2025Abgelaufen
Zuschlag
Preis 34 %
Verfahrensart
Mit VerhandlungZwei Stufen
Vertrag
Bauarbeitenbis Dec 2027

Brief

Planung und Bau eines Ergänzungsbaus als Spielstätte im Besonderen für die Tanztheater- und Musiktheatersparten des Staatstheaters Nürnberg im nordwestlichen Bereich des sog. Innenhofes der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Ergänzungsbau ist an den baulichen Bestand des Rundbau-Torsos der Kongresshalle reversibel anzubinden. Die möglichen Anbindungsstellen werden mit der Ausbauplanung des Bestandes (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) definiert. Der Ergänzungsbau beinhaltet im Besonderen solche Räume, die aufgrund ihrer Größe im baulichen Bestand nicht verortet werden können oder die zwingend bühnennah sein müssen. Darunter fallen im Besonderen: der Zuschauerraum für mindestens 800 Personen, der Orchestergraben, der Orchesterprobensaal, die Hauptbühne mit Bühnenturm, eine Seitenbühne, eine Hinterbühne, eine Probebühne, Magazinräume und Garderoben sowie Technikflächen und eine Andienung. Der Bau soll möglichst auf vorhandenen Stahlbetonfundamentplatten errichtet werden und unter Berücksichtigung optimaler funktionaler Abläufe des Theaterbetriebes an den Bestand angebunden werden. Die Kongresshalle hat als eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Zeit herausragende denkmalpflegerische und erinnerungskulturelle Bedeutung. Der Ergänzungsbau soll sich städtebaulich und hinsichtlich seiner Kubatur und Materialität in angemessener Weise mit dem baulichen Bestand des unvollendeten Rohbaus (Torso) der Kongresshalle auseinandersetzen und sich diesem unterordnen. Der Beschaffungsgegenstand beinhaltet als Teil der technischen Gebäudeausrüstung im Besonderen auch bühnentechnische Anlagen.

Arkitekttjenester

Ergebnis

TED
  • Georg Reisch GmbH & Co. KG
    Gewinner
  • Anzahl Angebote
    4
  • Vertragswert
    71.848.740 €

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Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/fd4ba2e3-7458-466d-b352-92325341be7f/awardcriteria

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Preis

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Stadt Nürnberg, Projektbaudienststelle Kulturgroßbauprojekte gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Planung und Bau eines Ergänzungsbaus als Spielstätte im Besonderen für die Tanztheater- und Musiktheatersparten des Staatstheaters Nürnberg im nordwestlichen Bereich des sog. Innenhofes der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Der Ergänzungsbau ist an den baulichen Bestand des Rundbau-Torsos der Kongresshalle reversibel anzubinden. Die möglichen Anbindungsstellen werden mit der Ausbauplanung des Bestandes (nicht Gegenstand dieses Verfahrens) definiert. Der Ergänzungsbau beinhaltet im Besonderen solche Räume, die aufgrund ihrer Größe im baulichen Bestand nicht verortet werden können oder die zwingend bühnennah sein müssen. Darunter fallen im Besonderen: der Zuschauerraum für mindestens 800 Personen, der Orchestergraben, der Orchesterprobensaal, die Hauptbühne mit Bühnenturm, eine Seitenbühne, eine Hinterbühne, eine Probebühne, Magazinräume und Garderoben sowie Technikflächen und eine Andienung. Der Bau soll möglichst auf vorhandenen Stahlbetonfundamentplatten errichtet werden und unter Berücksichtigung optimaler funktionaler Abläufe des Theaterbetriebes an den Bestand angebunden werden. Die Kongresshalle hat als eine der größten baulichen Hinterlassenschaften der NS-Zeit herausragende denkmalpflegerische und erinnerungskulturelle Bedeutung. Der Ergänzungsbau soll sich städtebaulich und hinsichtlich seiner Kubatur und Materialität in angemessener Weise mit dem baulichen Bestand des unvollendeten Rohbaus (Torso) der Kongresshalle auseinandersetzen und sich diesem unterordnen. Der Beschaffungsgegenstand beinhaltet als Teil der technischen Gebäudeausrüstung im Besonderen auch bühnentechnische Anlagen.

  • Kontakt

    Ref.VI/PBDpbd-vergabe@stadt.nuernberg.de
  • Typ
    Ergebnis · Präqualifikation
  • Ort
    Nürnberg, Kreisfreie Stadt
  • Hauptcode
    Bau von Theatern
    45212322
  • 45212300Bauarbeiten für Kunst- und Kulturgebäude71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71220000Architekturentwurf71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71320000Planungsleistungen im Bauwesen

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