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Deutschland: Ausschreibungen/Landkreis Spree-Neiße/Errichtung und Betrieb mobiler Wasserstofftankinfrastruktur (Los 1)
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    Oct 22, 10:33 AMOctober 22, 2026 10:33 AM
  2. Teilnahmefrist

    Nov 17, 11:00 AMNovember 17, 2026 11:00 AM
  3. Angebotsfrist

    Kommt mit der Einladung

Brief

Errichtung und Betrieb mobiler Wasserstofftankinfrastruktur (Los 1)

Teilnahmefrist
Nov 17,Noch 10 Tage
Verfahrensart
Mit VerhandlungZwei Stufen
Vertrag
Einkauf von Dienstleistungen

Brief

Der Landkreis Spree-Neiße benötigt die Errichtung und den Betrieb einer mobilen Wasserstofftankinfrastruktur im Landkreis Spree-Neiße. Das Projekt zielt darauf ab, eine bedarfsgerechte Wasserstofftankversorgung sicherzustellen, bis eine feste Wasserstofftankinfrastruktur voraussichtlich im Jahr 2031 vollständig in Betrieb genommen wird. Danach soll die mobile Infrastruktur weiterhin genutzt werden, wobei der Wasserstoff vom Betreiber des Elektrolyseurs im Projektgebiet bezogen wird. Der Zuschlagsempfänger trägt das wesentliche unternehmerische Risiko für Errichtung und Betrieb. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflicht- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 10.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei die Ersatzleistungen mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen müssen. Zudem sind tabellarische Referenzen der letzten 7 Jahre für vergleichbare Leistungen, die mindestens die Genehmigungsplanung abgeschlossen haben, sowie eine Erklärung zur Sicherstellung der Lieferung von erneuerbarem Wasserstoff für den Übergangszeitraum bis zur Inbetriebnahme des Elektrolyseurs erforderlich.

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014.

    Dokumentationsanforderung

    Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder).

    Dokumentationsanforderung

    Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder).

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG und § 22 LkSG und § 14 BTTG vorliegen.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juli 2026 betreffend Sanktionen gegen Russland.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/ Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/ Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Eigenerklärungen über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/ Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Konzessionsgegenstand vergleichbar sind.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärungen über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/ Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Konzessionsgegenstand vergleichbar sind.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Nachweis des Versicherungsschutzes (Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung) mit den Deckungssummen in Höhe von 10.000.000,- EUR für Personenschäden und 5.000.000,-EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie ggf. sonstige Schäden sowie die Maximierung der Ersatzleistungen auf das 2-fache der vorbenannten Deckungssumme. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen.

    Dokumentationsanforderung

    Nachweis des Versicherungsschutzes (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice), die zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrags nicht älter als 12 Monate sein darf. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherung sind mit dem Bieterbogen eine Eigenerklärung des Bieters einzureichen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Auf Verlangen der Vergabestelle ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, in der dieser bestätigt, dass im Falle der Vergabe der Konzession ein Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen bestehen wird. Die Eigenerklärungen hinsichtlich des Versicherungsschutzes sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Eigenerklärung, dass der Bewerber die geltenden fördermittelrechtlichen Bestimmungen während der ganzen Phase des Projektes einhalten wird.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Eigenerklärung, dass beim Bewerber eine ausreichende Mittelausstattung nach Art. 36a Nr. 7 AGVO vorliegt.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Eigenerklärung zur Erreichbarkeit deutschsprachiger, fachlich zuständiger Ansprechpartner während der Projektphasen bis Inbetriebnahme.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 7 Jahre im Hinblick auf den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand, jeweils unter konkreter Benennung des Auftrags-/ Konzessionsgebers nebst ggf. Ansprechpartner und dessen Erreichbarkeit, des Auftrags-/ Konzessionsgegenstandes und der Laufzeit. Mindestkriterium: Projektstand der Referenzprojekte: mind. Abschluss der Genehmigungsplanung.

    Dokumentationsanforderung

    Tabellarische Referenzaufstellung.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Berufsgruppen (Beschäftigte insgesamt, Führungskräfte, Kaufmännische Angestellte, Ingenieure (Planung/ Errichtung/ Betrieb), sonstige Mitarbeiter (Planung/ Errichtung/ Betrieb)).

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung.

    Quelle

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  • Beschreibung

    Erklärung zur Sicherstellung der Lieferung von erneuerbarem Wasserstoff für die mobilen Wasserstofftankstellen für den Übergangszeitraum bis zur Inbetriebnahme des Elektrolyseurs.

    Dokumentationsanforderung

    Erklärung.

    Quelle

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Frühere Gewinner

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Aus der Bekanntmachung

  • Der Landkreis Spree-Neiße/ Wokrejs Sprjewja-Nysa führt ein Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb für die Förderung der Errichtung und des Betriebes einer mobilen Wasserstofftankinfrastruktur im Gebiet des Landkreises Spree-Neiße/ Wokrejs Sprjewja-Nysa (auch „Projektgebiet“ genannt) nach den Regelungen der Verordnung über die Vergabe von Konzessionen (Konzessionsvergabeverordnung – KonzVgV) durch. Das Projekt ist aufgrund der, gemäß Richtlinie der Staatskanzlei des Landes Brandenburg vom 24. November 2020 zur Umsetzung der Finanzhilfen des Strukturstärkungsgesetzes für den Teil Investitionsgesetz Kohleregion erforderlichen und am 6. Dezember 2023 erfolgten, Entscheidung der Interministeriellen Arbeitsgruppe grundsätzlich förderfähig nach dem Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen Artikel I - Investitionsgesetz Kohleregionen vom 8. August 2020. Mit der Ausschreibung soll die Errichtung und der Betrieb zukunftsfähiger mobiler Wasserstofftankinfrastrukturen im Projektgebiet erreicht und gefördert werden, damit eine bedarfsgerechte Wasserstofftankversorgung im Projektgebiet hergestellt und aufrechterhalten werden kann (auch „Projekt“ genannt). Aktuell bzw. parallel dazu wird bereits im Projektgebiet ein Elektrolyseur einschließlich einer dauerhaften festen Wasserstofftankinfrastruktur errichtet. Diese feste Wasserstofftankinfrastruktur wird voraussichtlich 2031 vollständig fertiggestellt bzw. in Betrieb genommen. Die Versorgung mit Wasserstoff soll bis dahin im Projektgebiet durch eine mobile Wasserstofftankinfrastruktur sichergestellt werden. Nach der Inbetriebnahme der festen Wasserstofftankinfrastruktur soll weiterhin auch eine Versorgung über die mobile Infrastruktur erfolgen und der Zuschlagsbieter den Wasserstoff dann vom Betreiber des Elektrolyseurs im Projektgebiet beziehen. Der Zuschlagsbieter darf das Projekt realisieren und kann auf Grundlage der grundsätzlich festgestellten Förderfähigkeit ggf. entsprechende Zuwendungen bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg für die Schaffung der Wasserstofftankinfrastruktur beantragen, trägt jedoch das wesentliche unternehmerische Risiko für die Errichtung und den Betrieb der entsprechenden mobilen Wasserstofftankinfrastruktur, insbesondere das Betriebsrisiko selbst. Ob und in welcher Höhe das Projekt letztendlich gefördert werden kann, ist jedoch nicht sicher und kann insbesondere von dem Antrag des Zuschlagbieters bzw. Konzessionär und dessen Angebot abhängig sein und ist mit dem Fördermittelgeber im Rahmen der Antragstellung zu klären. Die näheren Einzelheiten zur Förderung und dem Verfahren sind in den Vergabeunterlagen dargestellt.Hauptmerkmale des Verfahrens1. Der Konzessionsgeber behält sich vor, fehlende, unvollständige und/ oder fehlerhafte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen unter angemessener Fristsetzung bei den Bewerbern nachzufordern. 2. Die Anzahl der Bewerber, die vom Konzessionsgeber zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist auf drei bis fünf Wirtschaftsteilnehmer begrenzt. Deren Auswahl erfolgt auf Grundlage der Auswahlkriterien (vgl. 1. Verfahrensbrief). 3. Der Konzessionsgeber behält sich den Zuschlag auf den Bestbieter bereits nach den ersten Angeboten vor. 4. Im Rahmen des Versicherungsschutzes muss die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Bewerber hat im Teilnahmeantrag (Anlage B zum 1. Verfahrensbrief) zu erklären, dass eine Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen und 2-facher Maximierung der Deckungssummen besteht. Zudem erklärt der Bewerber, dass das Versicherungsverhältnisse zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags nach wie vor besteht bzw. nicht gekündigt ist. Der Nachweis des Versicherungsschutzes ist auf Verlangen des Konzessionsgebers innerhalb der von ihr gesetzten Frist vollständig vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist. Dieser Nachweis kann durch eine Bestätigung der Versicherung, beispielsweise in Form einer Kopie der Versicherungspolice, erbracht werden. Die Bestätigung darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als zwölf Monate sein, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Falle der Vergabe der Konzession der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Auf Verlangen der Vergabestelle ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, in der dieser Bestätigt, dass im Falle der Vergabe der Konzession ein Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen bestehen wird. Im Falle der Vergabe der Konzession (vor Zuschlagserteilung) wird der bestehende Versicherungsschutz unverzüglich und unaufgefordert nachgewiesen. 5. Fragen durch die Bewerber zum Verfahren und zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform spätestens bis zum 3. November 2026, Ortszeit 20:00 Uhr über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform unter www.subreport-elvis.de zu stellen. Bei anderweitig oder verspätet zugeleiteten Fragen kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt werden. Die Fragen und Antworten werden anonymisiert über die Vergabeplattform www.subreport-elvis.de veröffentlicht, soweit sie für alle Bewerber von Interesse sind. Andernfalls erfolgt die Beantwortung individuell für den jeweiligen Bewerber. Bewerber haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. Bei www.subreport-elvis.de registrierte Bewerber werden durch die Vergabeplattform informiert. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche oder Unvollständigkeiten, insbesondere solche, welche Anforderungen, Inhalt und Vollständigkeit des Teilnahmeantrages betreffen, so hat der Bewerber den Konzessionsgeber umgehend darauf hinzuweisen. Vorgenannte Hinweise sind über die Bieterkommunikation des elektronischen Vergabeportals an die vorgenannte Kontaktstelle zu richten.

  • Kontakt

    info@lkspn.de
  • Typ
    Wettbewerb · Präqualifikation
  • Ort
    Spree-Neiße
  • Hauptcode
    Betankung von Fahrzeugen
    63712600
  • 24111600Wasserstoff

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