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Deutschland: Ausschreibungen/Magistrat der Universitätsstadt Marburg/Ersatzneubau Erich-Kästner-Schule Marburg, Metallbauarbeiten Innentüren
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    Jul 24, 2025 1:23 PMJuly 24, 2025 1:23 PM
  2. Fragefrist

    Aug 21, 2025 10:00 AMAugust 21, 2025 10:00 AM
  3. Eröffnungstermin

    Aug 28, 2025 8:00 AMAugust 28, 2025 8:00 AM
  4. Angebotsfrist

    Aug 28, 2025 8:00 AMAugust 28, 2025 8:00 AM
  5. Vertragsbeginn

    Oct 5, 2025 10:00 PMOctober 5, 2025 10:00 PM
  6. Bindefrist

    Oct 27, 2025 9:00 AMOctober 27, 2025 9:00 AM
  7. Vertragsende

    Feb 19, 11:00 PMFebruary 19, 2026 11:00 PM

Brief

Ersatzneubau Erich-Kästner-Schule Marburg, Metallbauarbeiten Innentüren

Abgelaufen

Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

Frist
Aug 28, 2025Abgelaufen
Verfahrensart
OffenEinstufig
Vertrag
Bauarbeitenbis Feb 2026

Brief

Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule ein „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäudes G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021.

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    Unterzeichnete Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn.

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  • Beschreibung

    Eigenerklärung EU-Sanktion zur Umsetzung von Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung EU-Sanktion.

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  • Beschreibung

    Angaben zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den entsprechenden Angaben. Für präqualifizierte Firmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben und Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124).

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  • Beschreibung

    Leistungen, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind in den letzten 5 Kalenderjahren.

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    3 Referenznachweise sind vorzulegen (Anlage zum Formblatt 124 Referenzdarstellung) mit folgenden Angaben: Bezeichnung der Maßnahme; Auftraggeber mit Anschrift; Art und Ort der ausgeführten Leistung; Ausführungszeitraum; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmen); stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Auftragswert der gesamten und der eigenen Leistung; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer und Leitungskräfte; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen, gerätespezifischen, zeitlichen und sonstigen Anforderungen.

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  • Beschreibung

    Verfügbarkeit der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den entsprechenden Angaben. Für präqualifizierte Firmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben und Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124).

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  • Beschreibung

    Registereintragungen des Unternehmens.

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  • Beschreibung

    Es wurde weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt noch eröffnet, ein Antrag auf Eröffnung wurde nicht mangels Masse abgelehnt und das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den entsprechenden Angaben. Für präqualifizierte Firmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben und Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124).

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  • Beschreibung

    Es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den entsprechenden Angaben. Für präqualifizierte Firmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben und Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124).

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  • Beschreibung

    In den letzten zwei Jahren keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro.

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    Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den entsprechenden Angaben. Für präqualifizierte Firmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben und Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124).

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  • Beschreibung

    Die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie in der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, wurde ordnungsgemäß erfüllt.

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    Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den entsprechenden Angaben. Für präqualifizierte Firmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben und Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124).

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  • Beschreibung

    Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft liegt vor.

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    Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den entsprechenden Angaben. Für präqualifizierte Firmen: Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben und Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124).

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  • Beschreibung

    Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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  • Beschreibung

    Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.

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    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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    Gewerbeanmeldung des Unternehmens.

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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  • Beschreibung

    Handelsregisterauszug des Unternehmens.

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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  • Beschreibung

    Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse.

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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  • Beschreibung

    Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen.

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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  • Beschreibung

    Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG.

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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  • Beschreibung

    Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse.

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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  • Beschreibung

    Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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  • Beschreibung

    Nachweis über eine Haftpflichtversicherung (5 Mio. Euro Deckungssumme für Personen-, Sach- und Umweltschäden).

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

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  • Beschreibung

    Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.

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  • Beschreibung

    Es wurde kein Insolvenzverfahren beantragt und das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren beantragt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung über das Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Es liegen keine schweren Verfehlungen vor, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung über das Nicht-Vorliegen schwerer Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung der ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Angabe der Anzahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.

    Dokumentationsanforderung

    Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Drei Einzelleistungen der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

    Dokumentationsanforderung

    Referenzdarstellung (Anlage zum Formblatt 124) mit Angabe: Bezeichnung der Maßnahme; Auftraggeber mit Anschrift; Art und Ort der ausgeführten Leistung; des Ausführungszeitraums; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); der stichwortartigen Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; des Auftragswert für die gesamte und eigene Leistung; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer und Leitungskräfte; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung).

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Zuschlagskriterien

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Aus der Bekanntmachung

  • Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule ein „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäudes G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.

  • Kontakt

    Stadt Marburg, Submissionsstellesubmissionsstelle@marburg-stadt.de
  • Typ
    Wettbewerb
  • Ort
    Marburg-Biedenkopf
  • Hauptcode
    Metallbauarbeiten
    45262670
  • 45421100Einbau von Türen und Fenstern sowie Zubehör

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