Suche

  • Suche


    Ersatzneubau Sporthalle und Neubau Außensportanlagen, Oranienburg OT Friedrichsthal - Los 406 Lüftung

    Stadt Oranienburg

    Ersatzneubau Sporthalle und Neubau Außensportanlagen, Oranienburg OT Friedrichsthal - Los 406 Lüftung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 6, 1:49 PMFebruary 6, 2025 1:49 PM
    2. Zuschlagsentscheidung

      Apr 29, 12:00 AMApril 29, 2025 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      May 12, 12:00 AMMay 12, 2025 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      May 22, 10:32 AMMay 22, 2025 10:32 AM
    5. Vertragsbeginn

      Aug 6, 12:00 AMAugust 6, 2025 12:00 AM
    6. Vertragsende

      Dec 16, 12:00 AMDecember 16, 2025 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Oranienburg/Ersatzneubau Sporthalle und Neubau Außensportanlagen, Oranienburg OT Friedrichsthal - Los 406 Lüftung

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Installasjon og vedlikehold av ventilasjonsanlegg

    Neubau Sporthalle Friedrichsthaler Chaussee 65, Oranienburg OT Friedrichsthal Neben der bereits fertiggestellten Grundschule ist eine Sporthalle mit integriertem Vereinsheim für den Fußballverein sowie Außensportanlagen für die Schul -und Vereinsnutzung geplant - darunter eine 60m-Laufbahn, eine Sprunggrube und ein Ballspielfeld. Die geplante Zweifeldsporthalle mit Zuschauertribüne und integriertem Vereinsheim wird als Ersatzneubau anstelle der bestehenden Sporthalle mit separatem Vereinsgebäude errichtet. Sie soll neben dem Schul- und Vereinssport zusätzlich für Turniere, Inklusionssport und Kulturveranstaltungen genutzt werden. Durch das zu erwartende Personenaufkommen von über 200 Personen gilt das Gebäude als Versammlungsstätte und unterliegt somit den Bestimmungen der BbgVStättV. Grundstück: Es handelt sich um das Flurstück 40 der Flur 2, Gemarkung Friedrichsthal mit einer Gesamtgröße von 29.446m². Es befand sich eine Bestandssporthalle und ein Vereinsheim des SV Friedrichsthal auf dem Grundstück, welche gerade abgebrochen wurden. Des Weiteren gibt es einen Fußballrasen- und Trainingsplatz sowie ein neu errichtetes Schulgebäude mit Pausenflächen und Stellplatzanlage. Die Topografie des Grundstücks ist eben, Höhenunterschiede beschränken sich auf wenige Zentimeter. Das Grundstück ist Bestandteil des Bebauungsplans Nr. 110 "Schulstandort an der Friedrichsthaler Chaussee". Das Plangebiet liegt in der Schutzzone IIIB des Wasserschutzgebiets Oranienburg-Sachsenhausen sowie im Landschaftsschutzgebiet "Obere Havelniederung". Gebäude: Die geplante Zweifeldsporthalle mit den lichten Maßen (B x L x H) 22m x 45m x 7,50m kann durch einen Trennvorhang in zwei Sportflächen mit separaten Eingängen unterteilt werden. Auf der Tribüne befinden sich Plätze für 220 Zuschauer Platz. Um die Halle gruppieren sich ein zweigeschossiger Sozialtrakt und ein eingeschossiger Technik- und Lagertrakt. Das Gebäude ist ebenerdig und nicht unterkellert. Zusätzlich zum Raumprogramm von Sporthallen nach DIN 18032-1, gibt es einen für alle nutzbaren Multifunktionsraum (115m²) mit Nebenräumen, sowie separat zugängliche Räumlichkeiten für den Fußballverein, darunter ein Clubraum (75m²) mit Nebenräumen, sowie Schiedsrichter- und Hauswirtschafträume. Auch zusätzliche Lager- und Geräteräume sind geplant. Es gelten die Anforderungen der DIN 18032-1 sowie die des nationalen Wettkampfsports (ohne Bundesliga). Die Prallwand ist gem. DIN 18032-3 ballwurfsicher ausgeführt auszuführen. Barrierefreiheit Das Gebäude ist gemäß DIN 18040-1 barrierefrei geplant. beinhaltet die barrierefreie Erschließung sowie eine kontrastreiche Farbgestaltung, Kennzeichnung von Treppenanund Austritten sowie Glastüren. Türdrücker und Lichtschalter werden auf einer standardmäßigen Höhe von 1,05m angeordnet, lediglich die Türdrücker der barrierefreien WCs werden auf einer Höhe von 0,85m geplant. Baugrund / Gründung Es gilt derzeit das Baugrundgutachten des angrenzenden Schulgebäudes. Weitere Bohrung im Bereich des neuen Sporthallengebäudes sind nach Abbruch des Bestands geplant. Gemäß vorliegendem Gutachten stehen tragfähige und durchlässige Sande an. Grundwasser steht im Gründungsbereich nicht an (erst bei ca. 4 - 3m unter Gelände). Die Baugrube wird geböscht. Die Gründung der Halle erfolgt über Stahlbetonstreifenfundamente. Dazwischen wird eine nichttragende Stahlbetonbodenplatte hergestellt. Im Sozialtrakt ist die Bodenplatte tragend. Die Abdichtung der Bodenplatte und der Sockelbereiche erfolgt gemäß Baugrundgutachten für die Lastfälle W1.1-E bzw. W4-E gem. DIN 18533 Konstruktion/ Materialien Tragwerk: Das Gebäude wird in Massivbauweise aus Stahlbeton und KS-Mauerwerk errichtet. Im Bereich der Halle wird ein Stahlbetonskelett bestehend aus Fertigteilstützen (h = ca.12,5m) und KS-Mauerwerksausfachungen errichtet. Im Bereich der Attiken der Halle werden Stahlbeton-Fertigteile zwischen die Stützen gespannt. Die Stabilisierung des Sozialtrakts und des Technikbereichs erfolgt über horizontale Decken- und vertikale Wandscheiben, die bis zur Gründung durchgehen. Gebäudefugen sind nicht vorgesehen. Die Stabilisierung des Hallenbereichs erfolgt über das Dachtragwerk und die eingespannten Fertigteilstützen in Verbindung mit Ausfachungsmauerwerkswänden in KS. Die Decken des Sozialtrakts und des Technikbereichs werden aus Spannbetonhohlplatten als Fertigteile und bereichsweise aus Stahlbeton hergestellt. Die auskragende Decke über EG wird als Stahlbetonrippendecke aus Fertigteilen mit Ortbetonergänzung ausgeführt (Pi-Decke). Dächer: Die Dachkonstruktion der Halle besteht aus Holzfachwerkbindern in Brettschichtholz mit einer Deckung in Form eines Trapezblech mit Akustiklochung. Die Binderspannweite beträgt ca. 28m und der Binderabstand ca. 5m. Die Binder lagern mittels Elastomerlager auf den Konsolen der Hallenstützen auf. Die Fachwerkträger sind in Feldmitte 3m hoch. Zwischen den mittleren zwei Hallenträgern wird der Trennvorhang über eine Unterkonstruktion befestigt. Das Hallendach und das Dach des Gerätetrakt sind mit Kies beschichtet. Der Sozialtrakt erhält ein extensiv begrüntes Dach. Fassade: Außenseitig ist ein WDV-System geplant. Die Gebäudezugänge werden mit einer Vorhangfassade mit Steinwollfassadenplatten versehen. Die Wandbereiche sind mit Mineralwolle gedämmt, die Perimeterdämmung erfolgt über XPS. Die Aufdachdämmung erfolgt in Teilen mit Mineralwolle und EPS Dämmung. Ausbau: Nichttragende Wände werden in KS-Mauerwerk und Trockenbauwänden mit Gipskartonbeplankung erstellt. Die Wände werden mit Kalkzementputz versehen. In allen Räumen - außer Lager und Technikräume sind GK-Abhangdecken vorgesehen - in Teilen mit Akustiklochung. Im Ausbau kommen u.a. folgende Materialien zum Einsatz: - Wände: Innenputz mit Anstrich oder Wandfliesen - Boden: schwimmender (Heiz-)Estrich mit Kautschuk, Industrieparket, PUR-Beschichtung, Fliesen oder Feinsteinzeug - Türen: Stahl-Umfassungszargen mit HPL-beschichteten Türblättern sowie Stahlrahmentüren

    Ergebnis

    Gewinner
    BROCKMANN KLIMA GmbH, Geschäftsbereich Klima + Kälte
    Anzahl Angebote
    7
    Vertragswert
    349.289 €

    Über das Angebot

      Neubau Sporthalle Friedrichsthaler Chaussee 65, Oranienburg OT Friedrichsthal Neben der bereits fertiggestellten Grundschule ist eine Sporthalle mit integriertem Vereinsheim für den Fußballverein sowie Außensportanlagen für die Schul -und Vereinsnutzung geplant - darunter eine 60m-Laufbahn, eine Sprunggrube und ein Ballspielfeld. Die geplante Zweifeldsporthalle mit Zuschauertribüne und integriertem Vereinsheim wird als Ersatzneubau anstelle der bestehenden Sporthalle mit separatem Vereinsgebäude errichtet. Sie soll neben dem Schul- und Vereinssport zusätzlich für Turniere, Inklusionssport und Kulturveranstaltungen genutzt werden. Durch das zu erwartende Personenaufkommen von über 200 Personen gilt das Gebäude als Versammlungsstätte und unterliegt somit den Bestimmungen der BbgVStättV. Grundstück: Es handelt sich um das Flurstück 40 der Flur 2, Gemarkung Friedrichsthal mit einer Gesamtgröße von 29.446m². Es befand sich eine Bestandssporthalle und ein Vereinsheim des SV Friedrichsthal auf dem Grundstück, welche gerade abgebrochen wurden. Des Weiteren gibt es einen Fußballrasen- und Trainingsplatz sowie ein neu errichtetes Schulgebäude mit Pausenflächen und Stellplatzanlage. Die Topografie des Grundstücks ist eben, Höhenunterschiede beschränken sich auf wenige Zentimeter. Das Grundstück ist Bestandteil des Bebauungsplans Nr. 110 "Schulstandort an der Friedrichsthaler Chaussee". Das Plangebiet liegt in der Schutzzone IIIB des Wasserschutzgebiets Oranienburg-Sachsenhausen sowie im Landschaftsschutzgebiet "Obere Havelniederung". Gebäude: Die geplante Zweifeldsporthalle mit den lichten Maßen (B x L x H) 22m x 45m x 7,50m kann durch einen Trennvorhang in zwei Sportflächen mit separaten Eingängen unterteilt werden. Auf der Tribüne befinden sich Plätze für 220 Zuschauer Platz. Um die Halle gruppieren sich ein zweigeschossiger Sozialtrakt und ein eingeschossiger Technik- und Lagertrakt. Das Gebäude ist ebenerdig und nicht unterkellert. Zusätzlich zum Raumprogramm von Sporthallen nach DIN 18032-1, gibt es einen für alle nutzbaren Multifunktionsraum (115m²) mit Nebenräumen, sowie separat zugängliche Räumlichkeiten für den Fußballverein, darunter ein Clubraum (75m²) mit Nebenräumen, sowie Schiedsrichter- und Hauswirtschafträume. Auch zusätzliche Lager- und Geräteräume sind geplant. Es gelten die Anforderungen der DIN 18032-1 sowie die des nationalen Wettkampfsports (ohne Bundesliga). Die Prallwand ist gem. DIN 18032-3 ballwurfsicher ausgeführt auszuführen. Barrierefreiheit Das Gebäude ist gemäß DIN 18040-1 barrierefrei geplant. beinhaltet die barrierefreie Erschließung sowie eine kontrastreiche Farbgestaltung, Kennzeichnung von Treppenanund Austritten sowie Glastüren. Türdrücker und Lichtschalter werden auf einer standardmäßigen Höhe von 1,05m angeordnet, lediglich die Türdrücker der barrierefreien WCs werden auf einer Höhe von 0,85m geplant. Baugrund / Gründung Es gilt derzeit das Baugrundgutachten des angrenzenden Schulgebäudes. Weitere Bohrung im Bereich des neuen Sporthallengebäudes sind nach Abbruch des Bestands geplant. Gemäß vorliegendem Gutachten stehen tragfähige und durchlässige Sande an. Grundwasser steht im Gründungsbereich nicht an (erst bei ca. 4 - 3m unter Gelände). Die Baugrube wird geböscht. Die Gründung der Halle erfolgt über Stahlbetonstreifenfundamente. Dazwischen wird eine nichttragende Stahlbetonbodenplatte hergestellt. Im Sozialtrakt ist die Bodenplatte tragend. Die Abdichtung der Bodenplatte und der Sockelbereiche erfolgt gemäß Baugrundgutachten für die Lastfälle W1.1-E bzw. W4-E gem. DIN 18533 Konstruktion/ Materialien Tragwerk: Das Gebäude wird in Massivbauweise aus Stahlbeton und KS-Mauerwerk errichtet. Im Bereich der Halle wird ein Stahlbetonskelett bestehend aus Fertigteilstützen (h = ca.12,5m) und KS-Mauerwerksausfachungen errichtet. Im Bereich der Attiken der Halle werden Stahlbeton-Fertigteile zwischen die Stützen gespannt. Die Stabilisierung des Sozialtrakts und des Technikbereichs erfolgt über horizontale Decken- und vertikale Wandscheiben, die bis zur Gründung durchgehen. Gebäudefugen sind nicht vorgesehen. Die Stabilisierung des Hallenbereichs erfolgt über das Dachtragwerk und die eingespannten Fertigteilstützen in Verbindung mit Ausfachungsmauerwerkswänden in KS. Die Decken des Sozialtrakts und des Technikbereichs werden aus Spannbetonhohlplatten als Fertigteile und bereichsweise aus Stahlbeton hergestellt. Die auskragende Decke über EG wird als Stahlbetonrippendecke aus Fertigteilen mit Ortbetonergänzung ausgeführt (Pi-Decke). Dächer: Die Dachkonstruktion der Halle besteht aus Holzfachwerkbindern in Brettschichtholz mit einer Deckung in Form eines Trapezblech mit Akustiklochung. Die Binderspannweite beträgt ca. 28m und der Binderabstand ca. 5m. Die Binder lagern mittels Elastomerlager auf den Konsolen der Hallenstützen auf. Die Fachwerkträger sind in Feldmitte 3m hoch. Zwischen den mittleren zwei Hallenträgern wird der Trennvorhang über eine Unterkonstruktion befestigt. Das Hallendach und das Dach des Gerätetrakt sind mit Kies beschichtet. Der Sozialtrakt erhält ein extensiv begrüntes Dach. Fassade: Außenseitig ist ein WDV-System geplant. Die Gebäudezugänge werden mit einer Vorhangfassade mit Steinwollfassadenplatten versehen. Die Wandbereiche sind mit Mineralwolle gedämmt, die Perimeterdämmung erfolgt über XPS. Die Aufdachdämmung erfolgt in Teilen mit Mineralwolle und EPS Dämmung. Ausbau: Nichttragende Wände werden in KS-Mauerwerk und Trockenbauwänden mit Gipskartonbeplankung erstellt. Die Wände werden mit Kalkzementputz versehen. In allen Räumen - außer Lager und Technikräume sind GK-Abhangdecken vorgesehen - in Teilen mit Akustiklochung. Im Ausbau kommen u.a. folgende Materialien zum Einsatz: - Wände: Innenputz mit Anstrich oder Wandfliesen - Boden: schwimmender (Heiz-)Estrich mit Kautschuk, Industrieparket, PUR-Beschichtung, Fliesen oder Feinsteinzeug - Türen: Stahl-Umfassungszargen mit HPL-beschichteten Türblättern sowie StahlrahmentürenHauptmerkmale des VerfahrensDiese Maßnahme wird gefördert aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 3301600-645
      Kontakt-E-Mail
      stobbe@oranienburg.de
      Adresse
      Schloßplatz 1, 16515 Oranienburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Stadt Oranienburg
    Titel
    Ersatzneubau Sporthalle und Neubau Außensportanlagen, Oranienburg OT Friedrichsthal - Los 406 Lüftung
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    45331200Installation von Lüftungs- und Klimaanlagen
    Zusätzliche Codes
    45331210Installation von Lüftungsanlagen
    Ort
    Oberhavel
    Geschätzter Wert
    434.535,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

      Kjøle- og ventilasjonsteknologi

      Lüftung - Kälte

      Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, benötigt Bauleistungen für Lüftungs- und Kältearbeiten im Rahmen eines Erweiterungsbaus für ein Schulgebäude in Berlin, mit einem maximalen Gesamtwert von 366.035,93 EUR. Die Arbeiten umfassen die mechanische Be- und Entlüftung von Sanitärräumen, Küche, Technik- und Nebenräumen im Untergeschoss, Mehrzweckräumen sowie Klassen- und Gruppenräumen gemäß VDI 6040. Der Zuschlag erfolgt nach dem Kriterium des Preises. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden, mindestens 15 gewerbliche Mitarbeiter, einen Jahresumsatz von mindestens 870.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren, 3 Referenzen über Lüftungs-/Kältearbeiten mit einem Auftragswert von jeweils mindestens 435.000 EUR brutto, davon eine Referenz für eine Lüftungsanlage in Versammlungsstätten gemäß VStättVO und eine für Lüftungsanlagen in einer (Ausgabe-)Küche, sowie den Nachweis einer erfolgreich bestandenen und aktuellen Hygieneschulung Kat. A gemäß VDI 6022.

      WettbewerbSep 16, 2026
      Oct 22, 2026(13 Tage)
      366.035 €
    • Gemeinde Ascheberg

      PSA Profischule Campus - Haus A - Lüftungstechnik

      Die Gemeinde Ascheberg benötigt Bauleistungen für die Lüftungstechnik im Haus A des PSA Profischule Campus in Coesfeld. Das Projekt umfasst die Sanierung des Bestandsgebäudes Haus A, das Teil eines Schulzentrums ist, das zwischen 1963 und 1971 erbaut und erweitert wurde. Hagemann & Henrichsmann GmbH hat heute den Vertrag. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des niedrigsten Preises (100 %). Als Qualifikationsanforderungen sind der Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister, eine Eigenerklärung zum Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Bauleistungen im Bereich Lüftungstechnik, eine Referenzliste über Lüftungstechnik-Arbeiten der letzten 5 Jahre sowie eine Eigenerklärung zur Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren erforderlich.

      WettbewerbOct 8, 2026
      Nov 10, 2026(32 Tage)
    • Stadt Wildau

      Installasjon og vedlikehold av ventilasjonsanlegg

      Erweiterung Grundschulcampus Wildau - Los 37 - Lüftungstechnik

      Die Stadt Wildau benötigt Bauleistungen für die Lüftungstechnik im Rahmen der Erweiterung des Grundschulcampus Wildau in Dahme-Spreewald. Das Projekt umfasst den Neubau einer Grundschule und einer Sporthalle mit Mensa, wobei die Grundschule 4 Geschosse und die Sporthalle mit Mensa 3 Geschosse umfassen wird. Der Zuschlag erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten bzw. niedrigsten Gesamtpreises. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in die Handwerksrolle, eine Eigenerklärung zum Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023 bis 2025) sowie mindestens 2 vergleichbare Referenzen über erfolgreich beendete Bauleistungen im Zeitraum 2021 bis August 2026, die dem Auftragsgegenstand nach Art, Umfang, Ausführungsdauer und Auftragswert ähneln.

      WettbewerbSep 16, 2026
      Oct 23, 2026(14 Tage)
    • Landratsamt Eichstätt

      Bygg og anlegg - Oppføring og konstruksjon av bygninger

      Sporthalle Einbaugeräte

      Das Landratsamt Eichstätt benötigt Bauleistungen für Einbaugeräte in einer Einfachsporthalle im Rahmen der Erweiterung des Gymnasiums Gaimersheim in Eichstätt. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Installation von Einbausportgeräten für die Turnhalle. Kehr Sport GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis. Bewerber müssen eine Erklärung über den Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre, eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung und Angaben zur durchschnittlichen Mitarbeiterzahl der letzten drei Kalenderjahre vorlegen. Des Weiteren sind drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen im Bereich Einbausportgeräte für Sport-/Turnhallen aus den letzten fünf Kalenderjahren erforderlich.

      WettbewerbSep 29, 2026
      Nov 3, 2026(25 Tage)
    • Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen

      Elektrisk infrastruktur og veibelysning

      Sanierung Turnhalle Franz-Marc-Schule Geretsried 405 MSR

      Das Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen benötigt Bauleistungen für die energetische Sanierung der Einfachturnhalle der Franz-Marc-Schule in Geretsried, einschließlich Dusch- und Sanitärräumen von 1974, sowie die Erneuerung und Erweiterung der kontrollierten Lüftung. Die Leistungen umfassen die Installation von zwei Schaltschrankfeldern, einer Automationsstation mit bis zu 150 physikalischen Datenpunkten, verschiedenen Regelkugelhähnen und Zonenventilen, thermischen Stellantrieben, Temperaturfühlern sowie umfangreichen Verkabelungsarbeiten. Der Preis ist das alleinige Zuschlagskriterium. Unternehmen müssen ihre Eignung durch einen Eintrag in die Präqualifikationsliste oder durch das Ausfüllen des Formblatts 124 EU (Eigenerklärung zur Eignung EU) nachweisen.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 3, 2026(25 Tage)