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    Erweiterung der Feuerwache Erkelenz Mitte, Fachplanung TGA

    Stadt Erkelenz ­ Der Bürgermeister

    Erweiterung der Feuerwache Erkelenz Mitte, Fachplanung TGA

    1. Vertragsunterzeichnung

      Mar 19, 12:00 AMMarch 19, 2026 12:00 AM
    2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Apr 15, 7:53 AMApril 15, 2026 7:53 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Erkelenz ­ Der Bürgermeister/Erweiterung der Feuerwache Erkelenz Mitte, Fachplanung TGA

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Erkelenz – Der Bürgermeister hat mit der Klett-Ingenieur-GmbH einen Vertrag über Fachplanungsleistungen für die Erweiterung der Feuerwache Erkelenz Mitte in Heinsberg im Wert von 276.126 € abgeschlossen. Die Leistungen umfassen die Planung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau einer hauptamtlichen Wache und die Umgestaltung des Bestandsgebäudes für die freiwillige Feuerwehr. Es gingen 3 Angebote ein.

    Ergebnis

    Gewinner
    Klett Ingenieur GmbH
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    276.126 €

    Über das Angebot

      Die Hauptwache der Erkelenzer Feuerwehr wurde in den 1990er Jahren er-richtet und gliedert sich in einen Baukörper mit Schulungs- und Verwaltungsräumen sowie eine Fahrzeughalle. In dem Verwaltungsgebäude befinden sich im Erdgeschoss eine Einsatz-zentrale sowie ein großer Unterrichtsraum für Schulungen und Ausbildungen, im Obergeschoss wurde eine ehemalige Wohnung zu Bürozwecken der hauptamtlichen Mitarbeiter der Feuerwehr einschließlich der Wehrleitung ausgebaut, weiter befinden sich in dem Gebäudeteil Räume der frei-willigen Feuerwehr und im Obergeschoss ein Raum für die Jugendfeuer-wehr. Zudem befinden sich im Untergeschoss die gesamten haustechnischen Anlagen. Die Fahrzeughalle verfügt über sechs Fahrzeugstellplätzen sowie einen Lagerbereich und einen Waschplatz. Weiter sind in der Halle die Umkleidebereiche untergebracht, allerdings ohne bauliche Abtrennung zur Fahrzeug-halle. Im Übergangsbereich zwischen den beiden Baukörpern befinden sich Wasch- und Toilettenanlagen sowie ein Werkstattbereich, der früher zur Aufnahme der Atemschutzwerkstatt diente. Die Atemschutzwerkstatt wurde in den Jahren 2019-20 als separater Baukörper ausgegliedert. Rechtliche Vorgaben Das Baugrundstück befindet sich im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplan IX - C Alfred-Wirth-Straße, der hier ein Industriegebiet (GI) festsetzt, weiter festgesetzt sind überbaubare Grundstücksflächen, die das geplante Vorhaben weit einschließen, sowie eine GRZ von 0,8 und eine BMZ von 9,0. Eine Vorgabe zur Geschossigkeit ist für den betreffenden Teilbereich des Bebauungsplans nicht festgesetzt. Technische Vorgaben Es sind bei Planung und Ausführung zu beachten: - DIN 14092-1 Feuerwehrhäuser - Planungsgrundlagen - DIN 14092-7 Feuerwehrhäuser -Werkstätten - GUV Richtlinien Geplante Baumaßnahmen Im Rahmen des neuen Feuerwehrbedarfsplanes wurde festgeschrieben, dass bis zum Jahr 2028 eine hauptamtliche Wache einzurichten ist. Der Be-reich der hauptamtlichen Wache soll als eigener Baukörper nord-östlich der bestehenden Gebäude errichtet werden und im Erdgeschoss neben einem Fitnessraum mit separater Erschließung auch die Umkleide- und Sanitär-räume für die hautamtlichen Einsatzkräfte erhalten. Von hier aus soll auch die um zwei Achsen für zwei Fahrzeuge, Werkstatt und Waschhalle erweiterte Fahrzeughalle erschlossen werden. Im Obergeschoss sollen die erforderlichen Personalräume einschließlich der Bereitschafts-, Freizeit- und Ruheräume angeordnet werden, ein Freibereich in Form einer Dachterrasse soll die Freizeitbereiche ergänzen. Weiter soll im Obergeschoss die neue Verwaltung der Feuerwache angeordnet werden. Das Bestandsgebäude soll nach der Erweiterung der freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung stehen. Dazu ist vor allem der Bereich der bestehenden sanitären Anlagen im Erdgeschoss einschl. der ehemaligen Atemschutzwerkstatt umzubauen und evtl. zu erweitern, um hier neue Umkleiden für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr getrennt von der Fahrzeughalle vorzusehen. Im Außengelände ist eine neue Umfahrt einzuplanen, an der auch weitere Stellplätze anzuordnen sind.

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 243185209
      Kontakt-E-Mail
      ausschreibungen@erkelenz.de
      Adresse
      Johannismarkt 17, 41812 Erkelenz

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Projektorganisation (Planungs., Genehmigungs-, Realisierungsphase) einschl. Methoden u. Struktur m. Fachplanern

    • Beschreibung

      Projektteam und Präsenz vor Ort während der Projektphase

    • Beschreibung

      Methoden zur Kosten- und Terminverfolgung

    • Beschreibung

      Preis / Honorargrundlagen

    • Beschreibung

      Schematische Darstellung von Lösungsansätzen einschl. den Ansätze zum Bauen im Bestand

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Erkelenz ­ Der Bürgermeister
    Titel
    Erweiterung der Feuerwache Erkelenz Mitte, Fachplanung TGA
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Heinsberg

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Geilenkirchen - Der Bürgermeister -

      Arkitekttjenester

      Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Waurichen - Objektplanung

      Die Stadt Geilenkirchen beabsichtigt den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Waurichen in Heinsberg und schreibt hierfür die Objektplanung aus. Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten drei Jahre muss mindestens 300.000,00 EUR netto betragen. Es sind Referenzen über Gebäude- und Innenraumplanung eines vergleichbaren Gebäudes (mindestens Honorarzone III) mit abgeschlossener LPH 3, 5 und 8 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI und Baukosten von mindestens 700.000,00 EUR netto in der KG 300 erforderlich, wobei die Planungsleistung im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Ende der Abgabefrist für den Teilnahmewettbewerb fertiggestellt sein muss. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 500.000,00 EUR für Vermögensschäden und 3 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden nachzuweisen. Das Unternehmen muss durchschnittlich mindestens 4 technische Mitarbeiter in Vollzeit pro Jahr beschäftigen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 20, 2026
      Nov 17, 2026(24 Tage)
    • Kreisstadt Dietzenbach

      Prosjekteringstjenester

      TGA-Planung Feuer- und Rettungswache Dietzenbach

      Die Kreisstadt Dietzenbach benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) gemäß HOAI für den Neubau einer Feuer- und Rettungswache von ca. 8.500 m2 BGF am östlichen Stadtrand von Dietzenbach (Albert-Einstein-Straße) im Landkreis Offenbach. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-4, 6-7 und 9 vollständig sowie die Leistungsphasen 5 und 8 teilweise. Die Fertigstellung der Leistungsphase 3 ist bis zum 01.10.2027 angestrebt, die Realisierung des Neubaus bis zum 31.03.2031. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40%), Umsetzungskonzept (30%) und Berufserfahrung/Berufsqualifikation des Schlüsselpersonals (30%). Es wird eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 5 Millionen Euro pro Versicherungsfall gefordert. Zudem müssen mindestens 4 fest angestellte, fachlich geeignete Personen (davon mind. 2 Ingenieure) mit mehr als vier Jahren Berufserfahrung nachgewiesen werden. Es sind Referenzen über Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für Neu- oder Umbauvorhaben von vergleichbaren Gebäudetypen (z.B. Feuer- oder Rettungswachen, Krankenhäuser) seit dem 01.10.2016 erforderlich, wobei mindestens eine Referenz ein Neubauprojekt einer Feuer- oder Rettungswache oder eines vergleichbaren Funktionsbaus mit einer BGF von mindestens 1.200 m2 umfassen muss, bei dem die LPH 2-4 sowie 6 und 7 zu mindestens 90% erbracht wurden und die LPH 8 mindestens begonnen hat.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 13, 2026
      Nov 13, 2026(20 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen, Technische Ausrüstung

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung gemäß HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 im Rahmen des Neubaus eines Gerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr Allach in der Eversbuschstraße 134 in München. Die Leistungen umfassen die Fachplanung für ein Gerätehaus mit 4 Stellplätzen, Waschhalle, Schleuse, Umkleiden, Büros, Bereitschafts-, Schulungs-, Jugend- und Sporträumen, Küche, Aufzug, Werkstatt, sowie diverse technische Installationen wie Elektrozentrale, HLS-Technikraum, Druckluftanlage, Lautsprecheranlage, Vorbereitung für E-Ladesäule, Netzersatzanlage, GLT und unterbrechungsfreie Stromversorgung. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (65 %) und Preis (35 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, mindestens 1 Referenz für vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 01/2020 bis Angebotsfristende, die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für Anlagen der Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 gemäß HOAI in den Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7, 8, Mindesthonorarzone II für Anlagengruppen 1, 2, 3 und Mindesthonorarzone III für Anlagengruppe 8, Kosten der technischen Anlage von mindestens 500.000,00 € brutto, Projektfertigstellung im Referenzzeitraum und Planung einer S-Prüf-V fähigen Anlage. Zudem ist der Nachweis einer beruflichen Qualifikation als Dipl.Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Ingenieurwesen (Fachrichtung HLS oder gleichwertig) erforderlich.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 5, 2026(12 Tage)
    • Gemeinde Neuhausen/Spree

      Arkitekttjenester

      Neubau Feuerwehrhaus - Neuhausen/Spree Mitte

      Die Gemeinde Neuhausen/Spree benötigt Dienstleistungen für den Neubau eines Feuerwehrhauses "Neuhausen/Spree-Mitte" mit insgesamt 6 Fahrzeugstellplätzen in Spree-Neiße, um die Standortfeuerwehren der umliegenden gemeindezugehörigen Orte zu zentralisieren. Der maximale Gesamtwert des Auftrags beträgt 225.000 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Projektkonzepts (60 %) und des Honorarangebots (40 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 250.000 EUR in den letzten 3 Jahren nachweisen, mindestens drei Mitarbeiter im Jahresmittel der letzten 3 Jahre beschäftigen (davon mindestens zwei Architekten oder Ingenieure und ein Technischer Zeichner oder gleichwertig), 3 Referenzprojekte für Planungsleistungen an öffentlichen Gebäuden (HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1) aus den letzten 7 Jahren vorweisen, bei denen mindestens 4 Leistungsphasen der HOAI erbracht wurden und die Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 brutto über 1.000.000 EUR lagen, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für Sachschäden besitzen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 14, 2026
      Nov 16, 2026(23 Tage)
      225.000 €
    • Gemeinde Laer

      Arkitekttjenester

      Nichtoffener Realisierungswettbewerb "Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer" - Objektplanung Gebäude

      Die Gemeinde Laer benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Laer, Deutschland. Der Wettbewerb umfasst die Errichtung eines Gerätehauses mit 8 Toren und eines zweigeschossigen Verwaltungsbaus auf einem ca. 7.000 m² großen Grundstück. Die Vergabe erfolgt als Generalplanerleistung, die neben der Hochbauplanung auch die Planung der Freianlagen, des Tragwerks, der Technischen Ausrüstung, der Barrierefreiheit sowie Leistungen für Bauphysik, Brandschutz, Geotechnik, Vermessung und Baustellenverordnung umfasst. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach den Kriterien Wettbewerbsergebnis (45 %), Wirtschaftlichkeit gemäß nachwettbewerblicher Kosteneinschätzung (20 %), Preis/Honorarangebot (5 %) und schriftliches Konzept (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über Planungsleistungen gemäß HOAI für mindestens 2 Hochbauprojekte (Errichtung, Sanierung oder Umbau) in den letzten 10 Jahren nachzuweisen, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 5 erbracht wurden. Diese Referenzen müssen Baukosten (KG 200-500) von mindestens 3.500.000 EUR (brutto) umfassen, Generalplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude, Technische Gebäudeausrüstung und Tragwerksplanung) beinhalten und mindestens der Honorarzone III entsprechen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1.500.000 € für Sachschäden und über 3.000.000 € für Personenschäden je Schadensfall nachzuweisen oder im Auftragsfall abzuschließen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 5, 2026
      Nov 4, 2026(11 Tage)