Erweiterung Grundschule Dreiländereck
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Die Gemeinde Perl will das Projekt "Umbau und Erweiterung der bestehenden Grundschule Dreiländereck" umsetzen und benötigt hierfür Architekten- und Ingenieurleistungen für die Planung der Erweiterung der FGTS Dreiländereck. Die Gemeinde hat bereits ein Raumkonzept entwickelt und hierzu eine Vorplanung beauftragt. Die Ergebnisse der Vorplanung liegen den Ausschreibungsunterlagen bei. Es sind drei Bauabschnitte geplant. Der in der Vorplanung als 2. Bauabschnitt bezeichnete Komplex wird in der weiteren Planung vorgezogen und als erstes in die Umsetzung geführt. Dieser beinhaltet den Verbindungsbau zwischen Gebäude 1964 und Gebäude 1928. Damit werden vier neue Klassenräume und eine neue Aula mit Ausgabeküche geschaffen. Differenzierungsräume und ein Ruheraum ergänzen das Raumprogramm. Um diesen Verbindungsbau zu errichten muss das bestehende Gebäude an der Kirschenstraße abgebrochen werden. In diesem Zuge soll auch das zweite Bestandsgebäude entfernt werden, so entstehen Flächen für die neue Schulhofgestaltung. Die Freiflächenplanung im Bereich der Kirschenstraße ist Bestandteil der 1. Bauphase im Zuge der Errichtung des Verbindungsbaus. Die geschätzte Investitionssumme für den zuvor beschriebenen Abschnitt liegen bei 4.400.000,- Euro netto für die Kostengruppen 200 bis 600. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume betragen 3.760.000,- Euro netto, für die Objektplanung Freianlagen 195.000,- Euro netto und für die Objektplanung Tragwerksplanung 1.605.000,- Euro netto. In einem anschließenden Bauabschnitt ist der Bau von vier weiteren Klassenräumen sowie Differenzierungs- und Funktionsräumen in einer aufgeständerten Bauweise auf der Hofseite am Gebäude 1964 geplant. Hier liegt die geschätzte Investitionssumme bei 1.830.000,- Euro netto für die Kostengruppen 200 bis 600. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume betragen 1.440.000,- Euro netto, für die Objektplanung Freianlagen 260.000,- Euro netto und für die Objektplanung Tragwerksplanung 612.000,- Euro netto. Im 3. Bauabschnitt sind Umbauarbeiten im Bestand der Gebäude 1928 und 1964" planerisch zu betreuen. Die Leistungen umfassen im Wesentlichen Durchbrüche zwischen den Klassenräumen und dem Flur, technische Optimierung und deren Neben-/Anpassungsarbeiten sowie die Sanierung der Haupt-WC-Anlage. Die anrechenbaren Kosten in den 3. Bauabschnitt betragen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume 200.000,- Euro netto. Geplant ist, direkt nach Auftragsvergabe mit den Arbeiten zu beginnen.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- FB 1/III
- Kontakttelefon
- +49 6867-66143
- Kontakt-E-Mail
- a.becker@perl-mosel.de
- Adresse
- Trierer Straße 28, 66706 Perl
Die Gemeinde Perl will das Projekt "Umbau und Erweiterung der bestehenden Grundschule Dreiländereck" umsetzen und benötigt hierfür Architekten- und Ingenieurleistungen für die Planung der Erweiterung der FGTS Dreiländereck. Die Gemeinde hat bereits ein Raumkonzept entwickelt und hierzu eine Vorplanung beauftragt. Die Ergebnisse der Vorplanung liegen den Ausschreibungsunterlagen bei. Es sind drei Bauabschnitte geplant. Der in der Vorplanung als 2. Bauabschnitt bezeichnete Komplex wird in der weiteren Planung vorgezogen und als erstes in die Umsetzung geführt. Dieser beinhaltet den Verbindungsbau zwischen Gebäude 1964 und Gebäude 1928. Damit werden vier neue Klassenräume und eine neue Aula mit Ausgabeküche geschaffen. Differenzierungsräume und ein Ruheraum ergänzen das Raumprogramm. Um diesen Verbindungsbau zu errichten muss das bestehende Gebäude an der Kirschenstraße abgebrochen werden. In diesem Zuge soll auch das zweite Bestandsgebäude entfernt werden, so entstehen Flächen für die neue Schulhofgestaltung. Die Freiflächenplanung im Bereich der Kirschenstraße ist Bestandteil der 1. Bauphase im Zuge der Errichtung des Verbindungsbaus. Die geschätzte Investitionssumme für den zuvor beschriebenen Abschnitt liegen bei 4.400.000,- Euro netto für die Kostengruppen 200 bis 600. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume betragen 3.760.000,- Euro netto, für die Objektplanung Freianlagen 195.000,- Euro netto und für die Objektplanung Tragwerksplanung 1.605.000,- Euro netto. In einem anschließenden Bauabschnitt ist der Bau von vier weiteren Klassenräumen sowie Differenzierungs- und Funktionsräumen in einer aufgeständerten Bauweise auf der Hofseite am Gebäude 1964 geplant. Hier liegt die geschätzte Investitionssumme bei 1.830.000,- Euro netto für die Kostengruppen 200 bis 600. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume betragen 1.440.000,- Euro netto, für die Objektplanung Freianlagen 260.000,- Euro netto und für die Objektplanung Tragwerksplanung 612.000,- Euro netto. Im 3. Bauabschnitt sind Umbauarbeiten im Bestand der Gebäude 1928 und 1964" planerisch zu betreuen. Die Leistungen umfassen im Wesentlichen Durchbrüche zwischen den Klassenräumen und dem Flur, technische Optimierung und deren Neben-/Anpassungsarbeiten sowie die Sanierung der Haupt-WC-Anlage. Die anrechenbaren Kosten in den 3. Bauabschnitt betragen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume 200.000,- Euro netto. Geplant ist, direkt nach Auftragsvergabe mit den Arbeiten zu beginnen.
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Zuschlagskriterien
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Allgemeine Angaben zum Bewerber gem. Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können.
Dokumentationsanforderung
Formblatt
Beschreibung
Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen.
Dokumentationsanforderung
Vom Bewerber und allen Mitbewerbern zu unterzeichnen und mit Firmenstempel zu versehen.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB vorliegen.
Dokumentationsanforderung
Vom Bewerber und allen Mitbewerbern zu unterzeichnen und mit Firmenstempel zu versehen.
Beschreibung
Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV; namentliche Nennung der vorgesehenen Leistungserbringer im Auftragsfall, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter und Projektingenieure unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Im Falle von BG ist zusätzlich die Zugehörigkeit der Person zu benennen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen/Projektleiter und seinen Stellvertreter ist eine Angabe zur Berufserfahrung von Projektleiter, Stellvertreter und Bauleiter (durch Eintrag in Formblatt) vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z.B. in Form von Kammernachweis, Diplom-, Masterurkunde, o.ä.) sowie eine Angabe zur Berufserfahrung von Projektleiter, Stellvertreter und Bauleiter (durch Eintrag in Formblatt) ist mit der Bewerbung vorzulegen.
Beschreibung
Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags.
Dokumentationsanforderung
Sollte dies der Fall sein, muss im Auftragsfall eine Verpflichtungserklärung des Subunternehmens vorgelegt werden.
Beschreibung
Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen.
Dokumentationsanforderung
Vom Bewerber und allen Mitbewerbern zu unterzeichnen und mit Firmenstempel zu versehen.
Beschreibung
Fremdnachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur".
Dokumentationsanforderung
Fremdnachweis
Beschreibung
Verpflichtungserklärung zur Tariftreue.
Dokumentationsanforderung
Verpflichtungserklärung
Beschreibung
Eigenerklärung Russland.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung
Beschreibung
Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Planung und Errichtung einer Einrichtung mit vergleichbarer Funktionalität; hier: Erweiterungsneubau oder die Sanierung / Umbau einer Bildungsanstalt für Kinder oder Jugendliche (z. B. Grundschulen, weiterführende Schulen, Ganztagsschulen, Berufsschulen).
Dokumentationsanforderung
Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (z.B. Referenzblätter, Planunterlagen, graphische Darstellungen, o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Die Nennung von einer Referenz zu dem Kriterium (R-1) ist Mindestvoraussetzung für die Teilnahme am weiteren Verfahren. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Bei Bewerbergemeinschaften ist zu den Referenzen anzugeben, welches Mitglied der BG diese bearbeitet hat. Außerdem ist bei den tatsächlichen Leistungserbringern die Bürozugehörigkeit zu benennen. Eine Referenz kann auch für andere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Die Bewertung erfolgt anhand der nachfolgenden Kriterien. Diese werden bei der Bewertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb zugrunde gelegt: Um wertbar zu sein, müssen die Referenzen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben. - Bearbeitung mind. der Lph 2-4 und/oder mind. der Lph 5-8 gem. § 34 HOAI im Zeitraum von Dezember 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (Dezember 2024), d. h. es müssen mind. die Lph 2-4 und/ oder mind. die Lph 5-8 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein. - Anrechenbare Kosten des Referenzprojekts von mind. 1.000.000 EUR, netto (KG 300 und KG 400); wenn das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, gilt die aktuelle Kostenschätzung. Damit eine Referenz gewertet werden kann, müssen folgenden Angaben gemacht werden (einzutragen im Formblatt): - Name des Projektes - Beschreibung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht - Kontaktperson beim Auftraggeber (einschl. Telefonnummer) - Projektort - Bearbeitete Leistungsphasen - Leistungszeitraum: o Beginn und Abschluss Leistungsphasen 2-4 o Beginn und Abschluss Leistungsphase 5-8 - Anrechenbare Kosten gemäß DIN 276, netto o KG 300 o KG 400 - Tatsächliche Leistungserbringer beim Bewerber: o Projektleiter o Stellvertretender Projektleiter o Projektingenieure o Bauleiter
Beschreibung
Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Neubau oder Sanierung / Umbau nach Kriterien des nachhaltigen und insbesondere ökologischen Bauens (z. B. in Passivbauweise.) Wertbar sind z. B. solche Referenzen, bei denen ein Gesamtkonzept zugrunde gelegt wurde, welches mind. die Bereiche Baukonstruktion/ Baumaterialien, Energieerzeugung und Anlagentechnik unter ökologischen Aspekten berücksichtigt hat. Nicht wertbar sind Gebäude, bei denen den Aspekten der Nachhaltigkeit ausschließlich z. B. durch die Aufbringung einer entsprechenden Gebäudedämmung oder z. B. den Einbau einer thermischen Solaranlage o. ä. Rechnung getragen wurde.
Dokumentationsanforderung
Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (z.B. Referenzblätter, Planunterlagen, graphische Darstellungen, o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Die Nennung von einer Referenz zu dem Kriterium (R-2) ist Mindestvoraussetzung für die Teilnahme am weiteren Verfahren. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Bei Bewerbergemeinschaften ist zu den Referenzen anzugeben, welches Mitglied der BG diese bearbeitet hat. Außerdem ist bei den tatsächlichen Leistungserbringern die Bürozugehörigkeit zu benennen. Eine Referenz kann auch für andere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Die Bewertung erfolgt anhand der nachfolgenden Kriterien. Diese werden bei der Bewertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb zugrunde gelegt: Um wertbar zu sein, müssen die Referenzen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben. - Bearbeitung mind. der Lph 2-4 und/oder mind. der Lph 5-8 gem. § 34 HOAI im Zeitraum von Dezember 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (Dezember 2024), d. h. es müssen mind. die Lph 2-4 und/ oder mind. die Lph 5-8 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein. - Anrechenbare Kosten des Referenzprojekts von mind. 1.000.000 EUR, netto (KG 300 und KG 400); wenn das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, gilt die aktuelle Kostenschätzung. Dies ist nachweislich (max. eine halbe DIN A4-Seite) dazulegen. Damit eine Referenz gewertet werden kann, müssen folgenden Angaben gemacht werden (einzutragen im Formblatt): - Name des Projektes - Beschreibung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht - Kontaktperson beim Auftraggeber (einschl. Telefonnummer) - Projektort - Bearbeitete Leistungsphasen - Leistungszeitraum: o Beginn und Abschluss Leistungsphasen 2-4 o Beginn und Abschluss Leistungsphase 5-8 - Anrechenbare Kosten gemäß DIN 276, netto o KG 300 o KG 400 - Tatsächliche Leistungserbringer beim Bewerber: o Projektleiter o Stellvertretender Projektleiter o Projektingenieure o Bauleiter
Beschreibung
Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber.
Dokumentationsanforderung
Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (z.B. Referenzblätter, Planunterlagen, graphische Darstellungen, o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Die Nennung von einer Referenz zu dem Kriterium (R-3) ist Mindestvoraussetzung für die Teilnahme am weiteren Verfahren. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Bei Bewerbergemeinschaften ist zu den Referenzen anzugeben, welches Mitglied der BG diese bearbeitet hat. Außerdem ist bei den tatsächlichen Leistungserbringern die Bürozugehörigkeit zu benennen. Eine Referenz kann auch für andere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Die Bewertung erfolgt anhand der nachfolgenden Kriterien. Diese werden bei der Bewertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb zugrunde gelegt: Um wertbar zu sein, müssen die Referenzen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben. - Bearbeitung mind. der Lph 2-4 und/oder mind. der Lph 5-8 gem. § 34 HOAI im Zeitraum von Dezember 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (Dezember 2024), d. h. es müssen mind. die Lph 2-4 und/ oder mind. die Lph 5-8 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein. - Anrechenbare Kosten des Referenzprojekts von mind. 1.000.000 EUR, netto (KG 300 und KG 400); wenn das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, gilt die aktuelle Kostenschätzung. Damit eine Referenz gewertet werden kann, müssen folgenden Angaben gemacht werden (einzutragen im Formblatt): - Name des Projektes - Beschreibung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht - Kontaktperson beim Auftraggeber (einschl. Telefonnummer) - Projektort - Bearbeitete Leistungsphasen - Leistungszeitraum: o Beginn und Abschluss Leistungsphasen 2-4 o Beginn und Abschluss Leistungsphase 5-8 - Anrechenbare Kosten gemäß DIN 276, netto o KG 300 o KG 400 - Tatsächliche Leistungserbringer beim Bewerber: o Projektleiter o Stellvertretender Projektleiter o Projektingenieure o Bauleiter
Beschreibung
Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Tragwerksplanung (Schulen, Gebäude).
Dokumentationsanforderung
Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (z.B. Referenzblätter, Planunterlagen, graphische Darstellungen, o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Die Nennung von einer Referenz zu dem Kriterium (R-4) ist Mindestvoraussetzung für die Teilnahme am weiteren Verfahren. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Bei Bewerbergemeinschaften ist zu den Referenzen anzugeben, welches Mitglied der BG diese bearbeitet hat. Außerdem ist bei den tatsächlichen Leistungserbringern die Bürozugehörigkeit zu benennen. Eine Referenz kann auch für andere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Die Bewertung erfolgt anhand der nachfolgenden Kriterien. Diese werden bei der Bewertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb zugrunde gelegt: Um wertbar zu sein, müssen die Referenzen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben. - Bearbeitung mind. der Lph 3-6 gem. § 51 HOAI im Zeitraum von Dezember 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (Dezember 2024), d. h. es müssen mind. die Lph 3-6 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein (Kriterium 4). - Anrechenbare Kosten des Referenzprojekts von mind. 1.000.000 EUR, netto (KG 300 und KG 400); wenn das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, gilt die aktuelle Kostenschätzung. Damit eine Referenz gewertet werden kann, müssen folgenden Angaben gemacht werden (einzutragen im Formblatt): - Name des Projektes - Beschreibung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht - Kontaktperson beim Auftraggeber (einschl. Telefonnummer) - Projektort - Bearbeitete Leistungsphasen - Leistungszeitraum: o Beginn und Abschluss Leistungsphase 3-6 (Kriterium (R-4) - Anrechenbare Kosten gemäß DIN 276, netto o KG 300 o KG 400 - Tatsächliche Leistungserbringer beim Bewerber: o Projektleiter o Stellvertretender Projektleiter o Projektingenieure o Bauleiter
Beschreibung
Eigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und mind. 1.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden).
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird. Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung
Beschreibung
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.
Dokumentationsanforderung
Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Beratender Ingenieur oder Master (Kammermitgliedschaft, o.ä.).
Frühere Zuschlagsempfänger
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Gemeinde Perl
- Titel
- Erweiterung Grundschule Dreiländereck
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Merzig-Wadern
- Dauer
- 48 Monate
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…