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    Erweiterung Grundschule Dreiländereck

    Gemeinde Perl

    Erweiterung Grundschule Dreiländereck

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Apr 17, 4:41 AMApril 17, 2025 4:41 AM
    2. Fragefrist

      May 23, 9:59 PMMay 23, 2025 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Jun 3, 8:00 AMJune 3, 2025 8:00 AM
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      Jun 23, 10:00 PMJune 23, 2025 10:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gemeinde Perl/Erweiterung Grundschule Dreiländereck

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Die Gemeinde Perl will das Projekt "Umbau und Erweiterung der bestehenden Grundschule Dreiländereck" umsetzen und benötigt hierfür Architekten- und Ingenieurleistungen für die Planung der Erweiterung der FGTS Dreiländereck. Die Gemeinde hat bereits ein Raumkonzept entwickelt und hierzu eine Vorplanung beauftragt. Die Ergebnisse der Vorplanung liegen den Ausschreibungsunterlagen bei. Es sind drei Bauabschnitte geplant. Der in der Vorplanung als 2. Bauabschnitt bezeichnete Komplex wird in der weiteren Planung vorgezogen und als erstes in die Umsetzung geführt. Dieser beinhaltet den Verbindungsbau zwischen Gebäude 1964 und Gebäude 1928. Damit werden vier neue Klassenräume und eine neue Aula mit Ausgabeküche geschaffen. Differenzierungsräume und ein Ruheraum ergänzen das Raumprogramm. Um diesen Verbindungsbau zu errichten muss das bestehende Gebäude an der Kirschenstraße abgebrochen werden. In diesem Zuge soll auch das zweite Bestandsgebäude entfernt werden, so entstehen Flächen für die neue Schulhofgestaltung. Die Freiflächenplanung im Bereich der Kirschenstraße ist Bestandteil der 1. Bauphase im Zuge der Errichtung des Verbindungsbaus. Die geschätzte Investitionssumme für den zuvor beschriebenen Abschnitt liegen bei 4.400.000,- Euro netto für die Kostengruppen 200 bis 600. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume betragen 3.760.000,- Euro netto, für die Objektplanung Freianlagen 195.000,- Euro netto und für die Objektplanung Tragwerksplanung 1.605.000,- Euro netto. In einem anschließenden Bauabschnitt ist der Bau von vier weiteren Klassenräumen sowie Differenzierungs- und Funktionsräumen in einer aufgeständerten Bauweise auf der Hofseite am Gebäude 1964 geplant. Hier liegt die geschätzte Investitionssumme bei 1.830.000,- Euro netto für die Kostengruppen 200 bis 600. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume betragen 1.440.000,- Euro netto, für die Objektplanung Freianlagen 260.000,- Euro netto und für die Objektplanung Tragwerksplanung 612.000,- Euro netto. Im 3. Bauabschnitt sind Umbauarbeiten im Bestand der Gebäude 1928 und 1964" planerisch zu betreuen. Die Leistungen umfassen im Wesentlichen Durchbrüche zwischen den Klassenräumen und dem Flur, technische Optimierung und deren Neben-/Anpassungsarbeiten sowie die Sanierung der Haupt-WC-Anlage. Die anrechenbaren Kosten in den 3. Bauabschnitt betragen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume 200.000,- Euro netto. Geplant ist, direkt nach Auftragsvergabe mit den Arbeiten zu beginnen.

    Über das Angebot

      Die Gemeinde Perl will das Projekt "Umbau und Erweiterung der bestehenden Grundschule Dreiländereck" umsetzen und benötigt hierfür Architekten- und Ingenieurleistungen für die Planung der Erweiterung der FGTS Dreiländereck. Die Gemeinde hat bereits ein Raumkonzept entwickelt und hierzu eine Vorplanung beauftragt. Die Ergebnisse der Vorplanung liegen den Ausschreibungsunterlagen bei. Es sind drei Bauabschnitte geplant. Der in der Vorplanung als 2. Bauabschnitt bezeichnete Komplex wird in der weiteren Planung vorgezogen und als erstes in die Umsetzung geführt. Dieser beinhaltet den Verbindungsbau zwischen Gebäude 1964 und Gebäude 1928. Damit werden vier neue Klassenräume und eine neue Aula mit Ausgabeküche geschaffen. Differenzierungsräume und ein Ruheraum ergänzen das Raumprogramm. Um diesen Verbindungsbau zu errichten muss das bestehende Gebäude an der Kirschenstraße abgebrochen werden. In diesem Zuge soll auch das zweite Bestandsgebäude entfernt werden, so entstehen Flächen für die neue Schulhofgestaltung. Die Freiflächenplanung im Bereich der Kirschenstraße ist Bestandteil der 1. Bauphase im Zuge der Errichtung des Verbindungsbaus. Die geschätzte Investitionssumme für den zuvor beschriebenen Abschnitt liegen bei 4.400.000,- Euro netto für die Kostengruppen 200 bis 600. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume betragen 3.760.000,- Euro netto, für die Objektplanung Freianlagen 195.000,- Euro netto und für die Objektplanung Tragwerksplanung 1.605.000,- Euro netto. In einem anschließenden Bauabschnitt ist der Bau von vier weiteren Klassenräumen sowie Differenzierungs- und Funktionsräumen in einer aufgeständerten Bauweise auf der Hofseite am Gebäude 1964 geplant. Hier liegt die geschätzte Investitionssumme bei 1.830.000,- Euro netto für die Kostengruppen 200 bis 600. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume betragen 1.440.000,- Euro netto, für die Objektplanung Freianlagen 260.000,- Euro netto und für die Objektplanung Tragwerksplanung 612.000,- Euro netto. Im 3. Bauabschnitt sind Umbauarbeiten im Bestand der Gebäude 1928 und 1964" planerisch zu betreuen. Die Leistungen umfassen im Wesentlichen Durchbrüche zwischen den Klassenräumen und dem Flur, technische Optimierung und deren Neben-/Anpassungsarbeiten sowie die Sanierung der Haupt-WC-Anlage. Die anrechenbaren Kosten in den 3. Bauabschnitt betragen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume 200.000,- Euro netto. Geplant ist, direkt nach Auftragsvergabe mit den Arbeiten zu beginnen.

      Kontaktperson
      FB 1/III
      Kontakttelefon
      +49 6867-66143
      Kontakt-E-Mail
      a.becker@perl-mosel.de
      Adresse
      Trierer Straße 28, 66706 Perl

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Allgemeine Angaben zum Bewerber gem. Formblatt; es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen.

      Dokumentationsanforderung

      Vom Bewerber und allen Mitbewerbern zu unterzeichnen und mit Firmenstempel zu versehen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB vorliegen.

      Dokumentationsanforderung

      Vom Bewerber und allen Mitbewerbern zu unterzeichnen und mit Firmenstempel zu versehen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV; namentliche Nennung der vorgesehenen Leistungserbringer im Auftragsfall, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter und Projektingenieure unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Im Falle von BG ist zusätzlich die Zugehörigkeit der Person zu benennen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen/Projektleiter und seinen Stellvertreter ist eine Angabe zur Berufserfahrung von Projektleiter, Stellvertreter und Bauleiter (durch Eintrag in Formblatt) vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z.B. in Form von Kammernachweis, Diplom-, Masterurkunde, o.ä.) sowie eine Angabe zur Berufserfahrung von Projektleiter, Stellvertreter und Bauleiter (durch Eintrag in Formblatt) ist mit der Bewerbung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Angaben über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags.

      Dokumentationsanforderung

      Sollte dies der Fall sein, muss im Auftragsfall eine Verpflichtungserklärung des Subunternehmens vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen.

      Dokumentationsanforderung

      Vom Bewerber und allen Mitbewerbern zu unterzeichnen und mit Firmenstempel zu versehen.

    • Beschreibung

      Fremdnachweis zur Berechtigung der Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur".

      Dokumentationsanforderung

      Fremdnachweis

    • Beschreibung

      Verpflichtungserklärung zur Tariftreue.

      Dokumentationsanforderung

      Verpflichtungserklärung

    • Beschreibung

      Eigenerklärung Russland.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Planung und Errichtung einer Einrichtung mit vergleichbarer Funktionalität; hier: Erweiterungsneubau oder die Sanierung / Umbau einer Bildungsanstalt für Kinder oder Jugendliche (z. B. Grundschulen, weiterführende Schulen, Ganztagsschulen, Berufsschulen).

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (z.B. Referenzblätter, Planunterlagen, graphische Darstellungen, o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Die Nennung von einer Referenz zu dem Kriterium (R-1) ist Mindestvoraussetzung für die Teilnahme am weiteren Verfahren. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Bei Bewerbergemeinschaften ist zu den Referenzen anzugeben, welches Mitglied der BG diese bearbeitet hat. Außerdem ist bei den tatsächlichen Leistungserbringern die Bürozugehörigkeit zu benennen. Eine Referenz kann auch für andere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Die Bewertung erfolgt anhand der nachfolgenden Kriterien. Diese werden bei der Bewertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb zugrunde gelegt: Um wertbar zu sein, müssen die Referenzen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben. - Bearbeitung mind. der Lph 2-4 und/oder mind. der Lph 5-8 gem. § 34 HOAI im Zeitraum von Dezember 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (Dezember 2024), d. h. es müssen mind. die Lph 2-4 und/ oder mind. die Lph 5-8 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein. - Anrechenbare Kosten des Referenzprojekts von mind. 1.000.000 EUR, netto (KG 300 und KG 400); wenn das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, gilt die aktuelle Kostenschätzung. Damit eine Referenz gewertet werden kann, müssen folgenden Angaben gemacht werden (einzutragen im Formblatt): - Name des Projektes - Beschreibung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht - Kontaktperson beim Auftraggeber (einschl. Telefonnummer) - Projektort - Bearbeitete Leistungsphasen - Leistungszeitraum: o Beginn und Abschluss Leistungsphasen 2-4 o Beginn und Abschluss Leistungsphase 5-8 - Anrechenbare Kosten gemäß DIN 276, netto o KG 300 o KG 400 - Tatsächliche Leistungserbringer beim Bewerber: o Projektleiter o Stellvertretender Projektleiter o Projektingenieure o Bauleiter

    • Beschreibung

      Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Neubau oder Sanierung / Umbau nach Kriterien des nachhaltigen und insbesondere ökologischen Bauens (z. B. in Passivbauweise.) Wertbar sind z. B. solche Referenzen, bei denen ein Gesamtkonzept zugrunde gelegt wurde, welches mind. die Bereiche Baukonstruktion/ Baumaterialien, Energieerzeugung und Anlagentechnik unter ökologischen Aspekten berücksichtigt hat. Nicht wertbar sind Gebäude, bei denen den Aspekten der Nachhaltigkeit ausschließlich z. B. durch die Aufbringung einer entsprechenden Gebäudedämmung oder z. B. den Einbau einer thermischen Solaranlage o. ä. Rechnung getragen wurde.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (z.B. Referenzblätter, Planunterlagen, graphische Darstellungen, o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Die Nennung von einer Referenz zu dem Kriterium (R-2) ist Mindestvoraussetzung für die Teilnahme am weiteren Verfahren. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Bei Bewerbergemeinschaften ist zu den Referenzen anzugeben, welches Mitglied der BG diese bearbeitet hat. Außerdem ist bei den tatsächlichen Leistungserbringern die Bürozugehörigkeit zu benennen. Eine Referenz kann auch für andere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Die Bewertung erfolgt anhand der nachfolgenden Kriterien. Diese werden bei der Bewertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb zugrunde gelegt: Um wertbar zu sein, müssen die Referenzen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben. - Bearbeitung mind. der Lph 2-4 und/oder mind. der Lph 5-8 gem. § 34 HOAI im Zeitraum von Dezember 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (Dezember 2024), d. h. es müssen mind. die Lph 2-4 und/ oder mind. die Lph 5-8 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein. - Anrechenbare Kosten des Referenzprojekts von mind. 1.000.000 EUR, netto (KG 300 und KG 400); wenn das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, gilt die aktuelle Kostenschätzung. Dies ist nachweislich (max. eine halbe DIN A4-Seite) dazulegen. Damit eine Referenz gewertet werden kann, müssen folgenden Angaben gemacht werden (einzutragen im Formblatt): - Name des Projektes - Beschreibung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht - Kontaktperson beim Auftraggeber (einschl. Telefonnummer) - Projektort - Bearbeitete Leistungsphasen - Leistungszeitraum: o Beginn und Abschluss Leistungsphasen 2-4 o Beginn und Abschluss Leistungsphase 5-8 - Anrechenbare Kosten gemäß DIN 276, netto o KG 300 o KG 400 - Tatsächliche Leistungserbringer beim Bewerber: o Projektleiter o Stellvertretender Projektleiter o Projektingenieure o Bauleiter

    • Beschreibung

      Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (z.B. Referenzblätter, Planunterlagen, graphische Darstellungen, o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Die Nennung von einer Referenz zu dem Kriterium (R-3) ist Mindestvoraussetzung für die Teilnahme am weiteren Verfahren. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Bei Bewerbergemeinschaften ist zu den Referenzen anzugeben, welches Mitglied der BG diese bearbeitet hat. Außerdem ist bei den tatsächlichen Leistungserbringern die Bürozugehörigkeit zu benennen. Eine Referenz kann auch für andere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Die Bewertung erfolgt anhand der nachfolgenden Kriterien. Diese werden bei der Bewertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb zugrunde gelegt: Um wertbar zu sein, müssen die Referenzen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben. - Bearbeitung mind. der Lph 2-4 und/oder mind. der Lph 5-8 gem. § 34 HOAI im Zeitraum von Dezember 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (Dezember 2024), d. h. es müssen mind. die Lph 2-4 und/ oder mind. die Lph 5-8 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein. - Anrechenbare Kosten des Referenzprojekts von mind. 1.000.000 EUR, netto (KG 300 und KG 400); wenn das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, gilt die aktuelle Kostenschätzung. Damit eine Referenz gewertet werden kann, müssen folgenden Angaben gemacht werden (einzutragen im Formblatt): - Name des Projektes - Beschreibung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht - Kontaktperson beim Auftraggeber (einschl. Telefonnummer) - Projektort - Bearbeitete Leistungsphasen - Leistungszeitraum: o Beginn und Abschluss Leistungsphasen 2-4 o Beginn und Abschluss Leistungsphase 5-8 - Anrechenbare Kosten gemäß DIN 276, netto o KG 300 o KG 400 - Tatsächliche Leistungserbringer beim Bewerber: o Projektleiter o Stellvertretender Projektleiter o Projektingenieure o Bauleiter

    • Beschreibung

      Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Tragwerksplanung (Schulen, Gebäude).

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben zu den Referenzen sind in die zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinaus gehendes Material (z.B. Referenzblätter, Planunterlagen, graphische Darstellungen, o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet. Die Nennung von einer Referenz zu dem Kriterium (R-4) ist Mindestvoraussetzung für die Teilnahme am weiteren Verfahren. Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist anzugeben, welche Referenzen gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Bei Bewerbergemeinschaften ist zu den Referenzen anzugeben, welches Mitglied der BG diese bearbeitet hat. Außerdem ist bei den tatsächlichen Leistungserbringern die Bürozugehörigkeit zu benennen. Eine Referenz kann auch für andere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben. Die Bewertung erfolgt anhand der nachfolgenden Kriterien. Diese werden bei der Bewertung der Bewerbungen im Teilnahmewettbewerb zugrunde gelegt: Um wertbar zu sein, müssen die Referenzen folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben. - Bearbeitung mind. der Lph 3-6 gem. § 51 HOAI im Zeitraum von Dezember 2014 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (Dezember 2024), d. h. es müssen mind. die Lph 3-6 vollständig in dem Zeitraum bearbeitet, d. h. begonnen und abgeschlossen worden sein (Kriterium 4). - Anrechenbare Kosten des Referenzprojekts von mind. 1.000.000 EUR, netto (KG 300 und KG 400); wenn das Projekt noch nicht abgeschlossen ist, gilt die aktuelle Kostenschätzung. Damit eine Referenz gewertet werden kann, müssen folgenden Angaben gemacht werden (einzutragen im Formblatt): - Name des Projektes - Beschreibung des Projektes, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht - Kontaktperson beim Auftraggeber (einschl. Telefonnummer) - Projektort - Bearbeitete Leistungsphasen - Leistungszeitraum: o Beginn und Abschluss Leistungsphase 3-6 (Kriterium (R-4) - Anrechenbare Kosten gemäß DIN 276, netto o KG 300 o KG 400 - Tatsächliche Leistungserbringer beim Bewerber: o Projektleiter o Stellvertretender Projektleiter o Projektingenieure o Bauleiter

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung in der Höhe mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und mind. 1.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird. Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass aktuell keine Steuerschulden bestehen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung

    • Beschreibung

      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber.

      Dokumentationsanforderung

      Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Beratender Ingenieur oder Master (Kammermitgliedschaft, o.ä.).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Gemeinde Perl
    Titel
    Erweiterung Grundschule Dreiländereck
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Merzig-Wadern
    Dauer
    48 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Arkitekttjenester

      TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI 2021, sowie besondere Leistungen wie Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, Erstellung eines Brandschutzkonzeptes, ENEV-Nachweis, Leistungen des SiGeKo und Überwachung der Mängelbeseitigung. Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden gefordert. Zudem sind Referenzen über erbrachte Dienstleistungen mit Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Bewerbungsfrist einzureichen, wobei die vier besten Referenzen nach Kriterien wie Art der Aufgabenstellung (Schulen, Kindertagesstätten mit heilpädagogischer Ausrichtung), Art der Durchführung (Neubau), Erfahrung mit Fördermitteln, Leistungsumfang (mind. 90 % der LP 1-7 und 75 % der LP 8) und Projektkosten (KG 200-600 brutto über 15 Mio. EUR) bewertet werden. Der durchschnittliche Nettoumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume muss mindestens 300.000 EUR betragen, und die durchschnittliche Personalstärke der letzten 3 Jahre muss mindestens 3 Architekten/Ingenieure umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(7 Tage)
    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      TNW_ELT_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Dienstleistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5 und 6) gemäß Leistungsphasen 1 (ohne LP 4) bis 9 der HOAI 2021 für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden. Dies beinhaltet den Abriss des bestehenden Gebäudes, die Herrichtung des Baugrunds und die Erneuerung der öffentlichen Erschließung. Optional können zusätzliche Leistungen für eine Interimslösung (Containerschule) beauftragt werden, die schulspezifische Nutzungsbelange wie Notbeleuchtung, EDV-Anlagen, Brandmeldeanlage und Telekommunikation umfassen. Bewerber müssen die Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung nachweisen (Kammereintragung oder Diplomurkunde), eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden vorweisen, sowie Eigenerklärungen zum spezifischen Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre im Leistungsbild Technische Ausrüstung - ELT (mindestens 100.000 EUR/Jahr für 10 Punkte, bis zu 300.000 EUR/Jahr für 50 Punkte) und zur durchschnittlichen Personalstärke (mindestens 1 Ingenieur/Techniker für 10 Punkte, bis zu 3 Ingenieure/Techniker für 50 Punkte) abgeben. Zudem sind bis zu vier Referenzprojekte einzureichen, deren Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Bewerbungsfristende erfolgte und die nach Kriterien wie Aufgabenstellung (Schulen, Kitas mit heilpädagogischer Ausrichtung, Bildungseinrichtungen), Art der Durchführung (Neubau), Erfahrung mit Fördermitteln, Leistungsumfang (mind. 50% der LP 1-3, 5-8) und Projektkosten (KG 400 brutto) bewertet werden.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Oct 21, 2026(9 Tage)
    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Arkitekttjenester

      TNW_FA_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 i.V.m. Anl. 11 HOAI 2021, einschließlich Verkehrswegebauarbeiten und Überwachung der Mängelbeseitigung, für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden. Das Projekt umfasst den Abriss des bestehenden Gebäudes, die Herrichtung des Baugrunds und die Erneuerung des Anschlusses an die öffentliche Erschließung. Optional können Planungsleistungen für ein Containerprovisorium beauftragt werden. Die Dienstleistungen sollen in Rottal-Inn, Deutschland, erbracht werden. Qualifikationsanforderungen: Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Kammereintragung oder Diplomurkunde), eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, Eigenerklärungen über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen, und geeignete Referenzen über erbrachte Dienstleistungen, deren Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ablauf der Bewerbungsfrist erfolgte.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 21, 2026
      Oct 23, 2026(11 Tage)
    • Stadtverwaltung Melle - Zentrale Vergabestelle

      Arkitekttjenester

      Generalplanungsleistungen - Sanierung und Ausbau/Erweiterung der Grundschule Eicken-Bruche

      Die Stadtverwaltung Melle benötigt Generalplanungsleistungen für die Sanierung und den Ausbau/die Erweiterung der Grundschule Eicken-Bruche in Osnabrück, Landkreis. Es handelt sich um Dienstleistungen im Bereich Architektur-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienste. Für die Qualifikation sind mindestens drei Referenzprojekte für Objektplanung Gebäude und Innenräume, drei Referenzprojekte für Objektplanung Freianlagen und drei Referenzprojekte für Fachplanung der Technischen Ausrüstung, jeweils innerhalb der letzten sieben Jahre (ab 01.01.2019) und vergleichbar mit dem vorliegenden Projekt (vorzugsweise Schul- und Bildungsbau), nachzuweisen. Zudem ist eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 5,0 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 30, 2026
      Oct 30, 2026(18 Tage)
    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      TNW_TWP_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Dienstleistungen im Bereich Architektur, Konstruktion, Ingenieurwesen und Inspektion für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1-6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 sowie besondere Leistungen wie Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und die Kontrolle der Bewehrungen. Zusätzlich soll die Bemessung der Fundierung für eine Interimslösung in Form einer Containerschule beauftragt werden. Der Lieferant muss eine Berufszulassung nachweisen und eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden vorweisen. Des Weiteren sind Eigenerklärungen über den spezifischen Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre im Leistungsbild Tragwerksplanung sowie über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen einzureichen. Es sind Referenzen über erbrachte Dienstleistungen aufzulisten, deren Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ablauf der Bewerbungsfrist erfolgte.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(7 Tage)