Suche
  • Suche


Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Dingolfing/Erweiterung Grundschule I am Jahnweg, Neufahrn b. Freising_Fachplanung Tragwerksplanung
  1. Vertragsunterzeichnung

    30. mars kl. 00:0030. mars 2026 kl. 00:00
  2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

    16. april kl. 05:0016. april 2026 kl. 05:00

Brief

Erweiterung Grundschule I am Jahnweg, Neufahrn b. Freising_Fachplanung Tragwerksplanung

Zuschlag erteilt

Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

Teilnahmefrist
15. aprilAbgelaufen
Verfahrensart
Mit VerhandlungZwei Stufen
Vertrag
Einkauf von Dienstleistungen

Brief

Die Stadt Dingolfing hat mit der Apfelböck Ingenieurbüro GmbH einen Vertrag über Tragwerksplanungsleistungen für die Erweiterung der Grundschule I am Jahnweg in Neufahrn b. Freising im Wert von 95.063 € abgeschlossen. Die Dienstleistungen umfassen die Planung eines zweigeschossigen Erweiterungsbaus mit Speisesaal, Küche, Lernküche und Aufenthaltsräumen, einschließlich einer Teilunterkellerung für Technikbereiche und barrierefreier Anbindung an das Bestandsgebäude. Besondere Anforderungen waren die Berücksichtigung eines hohen Grundwasserspiegels, beengter Grundstücksverhältnisse, die Errichtung unter laufendem Schulbetrieb mit hoher Präfabrikationsrate, die Erhaltung des Schulhofs, Wirtschaftlichkeit, nachhaltige Bauweise und ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz. Es wurden 4 Angebote eingereicht.

Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

Ergebnis

TED
  • Apfelböck Ingenieurbüro GmbH
    Gewinner
  • Anzahl Angebote
    4
  • Vertragswert
    95.063 €

Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

  • Antworten auf Ihre Bid/No-Bid-Kriterien

    Einmal einrichten, Cobrief beantwortet sie in jeder Ausschreibung

Geben Sie ein Angebot ab?

Der Agent richtet das Angebot ein und schreibt den ersten Entwurf. 14 Tage kostenlos.

Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Projektteam - Qualifikation und Erfahrung, Präsenz vor Ort. Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=317345

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Auftragsbezogene Qualitätssicherung. Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=317345. Das Verfahren ist ausgeschrieben als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ohne Ausarbeitung eines Lösungsvorschlags. Lösungsvorschläge sind nicht verlangt und werden nicht bewertet.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Honorarangebot. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagsmatrix) aufgeführt: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekEigenUrl?z_param=317345

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

  • Gegen wen treten Sie an?

    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Stadt Dingolfing gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Die Grundschule I am Jahnweg in Neufahrn i. Freising, oft auch nur "Jahnschule" genannt, besteht seit 1972. In den ersten Jahren waren hier Grund- und Hauptschulklassen untergebracht, mit Beginn des Schuljahres 1978/79 wurde das Gebäude ausschließlich als Grundschule genutzt. Ende der 60iger / Anfang der 70iger Jahre wurde die Grundschule I durch einen Zubau um vier Klassenräume erweitert. 2007/2008 erfolgte die Generalsanierung und Erweiterung für die Umnutzung zu einer Mittagsbetreuung für die Grundschüler/innen des Zubaus, fortan genannt „Satellit“. Von 2005 bis 2007 wurde das Hauptgebäude aufgestockt und generalsaniert.2022 wurde die Grundschule um einen Containerbau im Norden des Hauptgebäudes erweitert.Neben der Grundschule I befindet sich die Grundschule II am Fürholzer Weg auf demselben Flurstück. In den beiden benachbarten Grundschulen werden insgesamt 32 Klassen, davon derzeit neun Klassen als gebundene Ganztagsgruppe, unterrichtet und betreut.Stetig steigende Schüler- und Klassenzahlen, die Ausweisung neuer Baugebiete, die Nachverdichtung bestehender Wohngebiete sowie der zukünftige Rechtsanspruch auf einen Ganztagsbetreuungsplatz in der Grundschule erfordern in der Gemeinde Neufahrn bei Freising nicht nur den Bau einer dritten Grundschule (geplante Fertigstellung 2030) sondern auch die Erweiterung der Grundschule I.Das Schulgebäude der Grundschule I soll um einen Erweiterungsbau mit Speisesaal, Küche (Mensa-/Aufwärmküche), Lernküche und Aufenthaltsräumen ergänzt werden. Die Lernküche soll auch Schülern und Schülerinnen der benachbarten Grundschule II zur Verfügung stehen. Geplant ist ein zweigeschossiger Erweiterungsbau im Südosten der Grundschule I mit einer Teilunterkellerung (Technikbereiche). Vorgesehen werden soll eine barrierefreie Anbindung an das Bestandsgebäude im Erdgeschoss, in beiden Obergeschossen, dem Untergeschoss sowie den Außenanlagen. Über einen Aufzug ist die barrierefreie Erschließung für den Bestands- und Erweiterungsbau über alle Ebenen vorzusehen. Gewünscht ist ein Anschluss des Erweiterungsbaus an die Gebäudezentrale im Bestand (Fernwärme, ELT, BA, ELA). Die Kapazitätsprüfung ist Bestandteil der Planung. Weiterhin muss das gesamte Rettungswegekonzept für Haupt- und Nebengebäude überarbeitet werden. Es ist davon auszugehen, dass der Bestand eine Schadstoffbelastung aufweisen könnte. Hiermit ist im Planungsverlauf umzugehen. Weiterhin ist auf dem Grundstück von einem relativ hohen Grundwasserspiegel auszugehen, eine genaue Information wird bis Planungsbeginn generiert. Das Baufeld liegt darüber hinaus in einer beengen Grundstückssituation mit engen Zufahrtsmöglichkeiten. Da der Anbau unter laufendem Schulbetrieb errichtet werden soll, legt die Auftraggeberin Wert auf eine hohe Rate an Präfabrikation – durch kurze Bauzeiten sollen Bauzeitenfenster in Schulferien genutzt werden.Grundsätzlich wird begrüßt, trotz des Anbaus so viel Fläche des derzeitigen Schulhofs zu erhalten wie möglich.Auch legt die Auftraggeberin besonderen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts. Ziel ist eine kostenoptimierte Bauweise mit rationellen und wirtschaftlichen Grundrissen. Das Bauwerk soll durch Konstruktion und Materialwahl wirtschaftlich vertretbare Erstellungskosten erwarten lassen und langfristig insbesondere durch den Einsatz von dauerhaft wertigen und wenig pflegeintensiven Materialien, einer robusten Haustechnik sowie durch einen sparsamen Energiebedarf einen geringen Bauunterhalt sichern. Daneben soll ein besonderes Augenmerk auf der Planung eines nachhaltigen Gebäudes liegen: Es werden zukunftsweisende Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit und Architekturqualität erzielen. Ziel ist eine Bauweise, die mit Rohstoffen und Energie sparsam umgeht und die Umweltbelastung auf ein möglichst geringes Maß vermindert. Energetisch wird von der Auftraggeberin ein Gesamtkonzept aus Architektur und Energieeffizienz angestrebt, welches vor dem Einsatz aktiver Maßnahmen zuerst die Ausschöpfung passiver Maßnahmen (LowTech Prinzipien) prüft. Generell wird der Einsatz lokaler, regenerativer Energien angestrebt.Nach dem derzeitigen Kenntnisstand geht die Gemeinde Neufahrn von Erstellungskosten von ca. 3,49 Mio. € (Kostengruppe 300 + 400, netto) für den Erweiterungsbau aus. Arbeiten am Bestand werden nach Aufwand berechnet. Nach Abschluss der Leistungsphase 3 und Vorlage der Kostenberechnung wird eine verbindliche Kostenobergrenze festgelegt. Die Maßnahme wird öffentlich gefördert (Erfordernis eines Verwendungsnachweises)._____ Der Planungsbeginn der Erweiterung soll unmittelbar nach der Auftragserteilung zu Beginn des 2. Quartals 2026 erfolgen. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll Ende 2027 / Anfang 2028 begonnen werden. Die Fertigstellung der Baumaßnahme und Inbetriebnahme ist für Ende 2028 geplant._____ Es werden parallel werden die Vergabeverfahren der Objektplanung Gebäude, der Fachplanungen der Technischen Ausrüstung sowie der Tragwerksplanung durchgeführt.

  • Kontakt

    Vergabestelle - Bauamtvergabestelle@neufahrn.de
  • Typ
    Ergebnis · Präqualifikation
  • Ort
    Freising
  • Hauptcode
    Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    71327000
  • 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros

Ähnliche aktive Vergabeverfahren

  • Stadt Langenzenn

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Erweiterung Grundschule Langenzenn – Fachplanung Tragwerksplanung

    Die Stadt Langenzenn sucht Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung für den Abbruch eines bestehenden Verbindungsbaus sowie den dreigeschossigen Anbau an den Bauteil C-Süd der Grundschule; das Vorhaben umfasst rund 1.900 m³ Bruttorauminhalt und 690 m² Bruttogrundfläche. Zu planen sind unter anderem neue Verbindungsgänge, Klassenzimmer, offene Unterrichtsbereiche, Garderoben und eine Mensaküche sowie die Sanierung und Erweiterung des Mensabereichs. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI und die ingenieurtechnische Begleitung in Leistungsphase 8, einschließlich der statischen Planung und Begleitung des Abbruchs; die Lösung ist mit den fachlich Beteiligten abzustimmen. Für die Höchstpunktzahl sind drei vergleichbare Referenzen und zusätzlich zwei besonders vergleichbare Referenzen einzureichen; gefordert werden zudem mindestens ein Bauingenieur und der Nachweis der einschlägigen Berufszulassung. Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium.

    Wettbewerb mit Qualifikation
    23. nov. 2026(17 Tage)
  • Gemeinde Engelthal

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Sanierung und Erweiterung Kindertagesstätte „Haus der Kinder“ - Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1, §§ 49 ff nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6

    Die Gemeinde Engelthal vergibt Tragwerksplanungsleistungen nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 6, für die Sanierung und Erweiterung der Kindertagesstätte „Haus der Kinder“ im Nürnberger Land; der Auftragswert ist nicht angegeben. Das Vorhaben umfasst die Generalsanierung des Gebäudeteils von 1993, den Rückbau des Gebäudeteils aus den 1970er-Jahren und einen Ersatzneubau für insgesamt 120 Kinder mit Krippen-, Kindergarten- und Hortgruppen sowie einen separat zugänglichen Mehrzweckraum. Zu untersuchen ist außerdem, ob eine zweite Hortgruppe integriert werden kann; die Beauftragung erfolgt stufenweise. Für die Teilnahme sind mindestens zwei Ingenieure erforderlich. Gefordert werden Referenzen aus vergleichbaren Tragwerksplanungsaufträgen öffentlicher Gebäude, darunter mindestens eine mit den Leistungsphasen 1 bis 6 (alternativ Referenzen mit Lph 1–4 und 3–6); für die Höchstpunktzahl sind vier vergleichbare sowie zwei besonders vergleichbare Referenzen zu Sanierung/Erweiterung und Neubau/Ersatzneubau von Kindertagesstätten vorgesehen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 2 Millionen Euro für Personen- und sonstige Schäden nachzuweisen. Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; die weiteren Kriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

    Wettbewerb mit Qualifikation
    26. nov. 2026(20 Tage)
  • Kolping-Mainfranken GmbH

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping am Heuchelhof Würzburg – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI - LPH 1-6

    Die Kolping-Mainfranken GmbH benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6, für die Sanierung des Bildungs- und Schulzentrums Adolph Kolping in Würzburg-Heuchelhof. Das Projekt umfasst die energetische, funktionale und bauliche Sanierung des bestehenden Gebäudekomplexes mit einer Nettogrundfläche von rund 2.900 m² und einem Bruttorauminhalt von rund 23.000 m³, um einen modernen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Schulstandort für sonderpädagogische Förderung zu sichern. Die geschätzten Gesamtkosten des Projekts (KG 300+400) belaufen sich auf ca. 16,7 Millionen Euro brutto. Die Leistungen werden stufenweise und bauabschnittsweise beauftragt, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3,0 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden, Referenzen über wesentliche Leistungen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) mit vergleichbar komplexen Maßnahmen, einen durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 300.000 Euro netto in den letzten 3 Jahren sowie durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

    Wettbewerb mit Qualifikation
    9. nov. 2026(3 Tage)