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    Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein, Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS

    Stadt Lahnstein

    Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein, Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS

    1. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 21, 2024 7:54 AMMarch 21, 2024 7:54 AM
    2. Vertragsbeginn

      Apr 1, 2024 12:00 AMApril 1, 2024 12:00 AM
    3. Vertragsende

      Dec 31, 2028 12:00 AMDecember 31, 2028 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Lahnstein/Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein, Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS

    Aufgehoben

    Das Vergabeverfahren wurde aufgehoben.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein; Planungs- und Bauüberwachungsleistungen Die dreizügige Grundschule Schillerschule der Stadt Lahnstein soll energetisch saniert und auf eine Vierzügigkeit erweitert werden. Das Gebäude ist 1959 in dreigeschossiger Massivbauweise L-förmig errichtet worden. Es soll an eine zeitgemäße Architektursprache angepasst und umfangreich baulich, haustechnisch und energetisch saniert werden. Im Rahmen der Sanierung soll unter anderem die Fassade neu gestaltet werden. Die vorhandenen Kaltdächer sind abzubrechen und durch begrünte Flachdächer zu ersetzen. Eine PV-Anlage ist vorgesehen. Die Tragstruktur des Bestandsgebäudes soll ansonsten unberührt bleiben. Es gibt eine Vorstudie, die den Erweiterungsbau in hybrider Bauweise aus Holzständerwänden und Betondecken mit Holztragelementen vorsieht. Die Vorstudie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen zum Ausgleich eines Informationsvorsprungs, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das Büro, das die Vorplanung erstellt hat, für diesen Auftrag bewerben wird. Die Vorstudie stellt nur eine erste Idee dar, die der Auftraggeber für möglich hält, sie ist nicht zwingend umzusetzen. Die Wärmeversorgung ist ggfs. zu erneuern. Derzeit bestehen zwei Heizungsanlagen: die Schillerschule versorgt ihre Mensa, die Heizungsanlage in der Sporthalle versorgt zugleich die benachbarte Kita. Im Vorfeld ist zu überprüfen, ob die Heizung der Sporthalle noch wirtschaftlich arbeitet, und ggfs. eine wirtschaftliche und energetisch sinnvolle Gesamtlösung für alle vier Gebäude zu erarbeiten. Im Bedarfsfall sind die notwendigen Planungsleistungen zu erbringen, wie z.B. Leitungstrassen, Durchbrüche, E- und HLS-Technik. Erforderlich ist ein Vorschlag für ein energetisches Gesamtkonzept, ggfs. unter Einbeziehung erneuerbarer Energien. Sporthalle und Kita sind durch Kriechkeller miteinander verbunden, ebenso Schule und Sporthalle; diese können für die Leitungsführung genutzt werden. Die Vorstudie schlägt eine Versorgung mittels Gas-Brennwertkessel und zweier Wärmepumpen vor, im Altbestand ggfs. ergänzt durch Wandheizungen, sowie eine zentrale mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Vorschläge sind zu überprüfen und nicht zwingend umzusetzen. Daher ist eine erweiterte Bedarfsanalyse mit Variantenvorschlägen für die HLS erforderlich. Die Elektroversorgung erfolgt über eine Trafostation auf der Liegenschaft. In geringem Umfang ist eine Planung der Freianlagen erforderlich. Wo möglich, soll das Niveau der Außenanlagen so angehoben werden, dass die Gebäudeklasse 3 erreicht wird; der Trafo ist einzugrünen. Die Schillerschule liegt im Überschwemmungsgebiet des Rheins. Die Planung ist hochwasserverträglich und hochwasserangepasst so auszugestalten, dass eine wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann. Die Schule soll zukünftig möglicherweise auf eine Fünfzügigkeit erweitert werden. Die Erweiterung selbst ist bis zur Leistungsphase 4 Gegenstand der Beauftragung, sodass Bau und Anschluss später möglich sind. Die Vorstudie stellt nur eine erste Planungsidee dar. Alle Planungsleistungen werden ausgeschrieben ab der Leistungsphase 1 bis zur Leistungsphase 9 (bzw. 8, Brandschutzplanung und 6, Tragwerksplanung).

    Ergebnis

    Grund der Stornierung
    Alle tilbud, forespørsler å delta eller prosjekter ble trukket tilbake eller funnet inadmissible
    Anzahl Angebote
    0
    Vertragswert
    Nicht angegeben

    Über das Angebot

      Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein; Planungs- und Bauüberwachungsleistungen Die dreizügige Grundschule Schillerschule der Stadt Lahnstein soll energetisch saniert und auf eine Vierzügigkeit erweitert werden. Das Gebäude ist 1959 in dreigeschossiger Massivbauweise L-förmig errichtet worden. Es soll an eine zeitgemäße Architektursprache angepasst und umfangreich baulich, haustechnisch und energetisch saniert werden. Im Rahmen der Sanierung soll unter anderem die Fassade neu gestaltet werden. Die vorhandenen Kaltdächer sind abzubrechen und durch begrünte Flachdächer zu ersetzen. Eine PV-Anlage ist vorgesehen. Die Tragstruktur des Bestandsgebäudes soll ansonsten unberührt bleiben. Es gibt eine Vorstudie, die den Erweiterungsbau in hybrider Bauweise aus Holzständerwänden und Betondecken mit Holztragelementen vorsieht. Die Vorstudie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen zum Ausgleich eines Informationsvorsprungs, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das Büro, das die Vorplanung erstellt hat, für diesen Auftrag bewerben wird. Die Vorstudie stellt nur eine erste Idee dar, die der Auftraggeber für möglich hält, sie ist nicht zwingend umzusetzen. Die Wärmeversorgung ist ggfs. zu erneuern. Derzeit bestehen zwei Heizungsanlagen: die Schillerschule versorgt ihre Mensa, die Heizungsanlage in der Sporthalle versorgt zugleich die benachbarte Kita. Im Vorfeld ist zu überprüfen, ob die Heizung der Sporthalle noch wirtschaftlich arbeitet, und ggfs. eine wirtschaftliche und energetisch sinnvolle Gesamtlösung für alle vier Gebäude zu erarbeiten. Im Bedarfsfall sind die notwendigen Planungsleistungen zu erbringen, wie z.B. Leitungstrassen, Durchbrüche, E- und HLS-Technik. Erforderlich ist ein Vorschlag für ein energetisches Gesamtkonzept, ggfs. unter Einbeziehung erneuerbarer Energien. Sporthalle und Kita sind durch Kriechkeller miteinander verbunden, ebenso Schule und Sporthalle; diese können für die Leitungsführung genutzt werden. Die Vorstudie schlägt eine Versorgung mittels Gas-Brennwertkessel und zweier Wärmepumpen vor, im Altbestand ggfs. ergänzt durch Wandheizungen, sowie eine zentrale mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Vorschläge sind zu überprüfen und nicht zwingend umzusetzen. Daher ist eine erweiterte Bedarfsanalyse mit Variantenvorschlägen für die HLS erforderlich. Die Elektroversorgung erfolgt über eine Trafostation auf der Liegenschaft. In geringem Umfang ist eine Planung der Freianlagen erforderlich. Wo möglich, soll das Niveau der Außenanlagen so angehoben werden, dass die Gebäudeklasse 3 erreicht wird; der Trafo ist einzugrünen. Die Schillerschule liegt im Überschwemmungsgebiet des Rheins. Die Planung ist hochwasserverträglich und hochwasserangepasst so auszugestalten, dass eine wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann. Die Schule soll zukünftig möglicherweise auf eine Fünfzügigkeit erweitert werden. Die Erweiterung selbst ist bis zur Leistungsphase 4 Gegenstand der Beauftragung, sodass Bau und Anschluss später möglich sind. Die Vorstudie stellt nur eine erste Planungsidee dar. Alle Planungsleistungen werden ausgeschrieben ab der Leistungsphase 1 bis zur Leistungsphase 9 (bzw. 8, Brandschutzplanung und 6, Tragwerksplanung).Hauptmerkmale des VerfahrensIn der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bieter geprüft. 3-5 geeignete Bieter werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.

      Kontakttelefon
      +49 2621914-409
      Kontakt-E-Mail
      ausschreibungen@lahnstein.de
      Adresse
      Kirchstraße 1, 56112 Lahnstein

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    Auftraggeber
    Stadt Lahnstein
    Titel
    Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein, Los 3 - Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen71321200Heizungsplanung71520000Bauaufsicht71521000Baustellenüberwachung
    Ort
    Rhein-Lahn-Kreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Bad Dürkheim

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung zur energetischen Sanierung der Valentin-Ostertag-Schule Bad Dürkheim

      Die Stadt Bad Dürkheim benötigt Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung für die energetische Sanierung der Valentin-Ostertag-Schule in Bad Dürkheim. Die Leistungen umfassen die energetische Sanierung der Gebäudehülle (Dämmung, Fenster- und Fassadenerneuerung, Sonnenschutz) sowie die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung (Luft-Wasser-Wärmepumpe, GModG-konforme Gebäudeleittechnik, dezentrale Lüftungsanlagen mit Kühlung). Zusätzlich sind separat abzurechnende Maßnahmen wie die Sanierung der Sanitäranlagen im Erdgeschoss, die Integration einer Photovoltaikanlage und Fassadenöffnungen mit Schulhofausgängen im Untergeschoss vorgesehen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (40 %), Projektplanung (30 %) und Projektabwicklung (30 %). Bewerber müssen die Berechtigung zur Führung der Bezeichnung "Ingenieur" nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresgesamtumsatz von mindestens 300.000 EUR netto und einen durchschnittlichen Jahresumsatz im Bereich Technische Ausrüstung von mindestens 185.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren vorweisen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils 2.000.000 EUR für Personen-, Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden erforderlich, die zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung steht und eine Nachhaftung von mindestens 5 Jahren vorsieht. Referenzen aus den letzten 5 Geschäftsjahren mit vergleichbaren Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung sind ebenfalls einzureichen, und der vorgesehene Projektleiter muss vorgestellt werden.

      WettbewerbOct 22, 2026
      Nov 24, 2026(31 Tage)
    • Gemeinde Bernhardswald

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Erweiterungsbau und Umbau Grundschule Bernhardswald für Ganztagsbetreuung - Leistungsbild Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3

      Die Gemeinde Bernhardswald benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3) für den Erweiterungsbau und Umbau der Grundschule Bernhardswald zur Ganztagsbetreuung in Regensburg, Landkreis. Die Leistungen umfassen die Planung eines Speisesaals, einer Küche, Garderoben, barrierefreier WCs, die Vergrößerung der Pausenhalle und die Integration bestehender Hort- und Mittagsbetreuungsräume. Der geschätzte Gesamtwert der Maßnahme beträgt rund 5,85 Millionen Euro brutto. Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Leistungsphasen 2-9, wobei zunächst nur die Leistungsphasen 2 und 3 vergeben werden. Die Zuschlagskriterien sind Herangehensweise an das Projekt (10%), Bauablauf und Terminsicherheit (15%), Energetische Ideen/innovative Konzepte (15%), Zusammenarbeit mit den einzelnen Fachbereichen (5%), Zusammenarbeit mit den Fördermittelstellen (5%), Budgetüberwachung/Kostensicherheit (15%), Örtliche Verfügbarkeit (10%), Vertragsbedingungen (5%) und Preis (20%).

      Wettbewerb mit QualifikationOct 15, 2026
      Oct 29, 2026(5 Tage)
    • Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Grundschule Auf dem Loh, Gesamtsanierung und Erweiterung, Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung

      Die Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Gebäudemanagement benötigt Fachplanungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5 und 8 gemäß § 53 HOAI, Leistungsphasen 1-9) und Ingenieurbauwerke (gemäß § 41 HOAI Nr. 1,2) für die Gesamtsanierung und Erweiterung der Grundschule Auf dem Loh in der Region Hannover, aufgeteilt in 3 Lose, mit einem maximalen Gesamtwert von 1.527.500 EUR. Es ist möglich, dass ein Wirtschaftsteilnehmer 1 bis maximal 3 Lose erhält. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in, eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 5.000.000 € für Sachschäden und 3.000.000 € für Personenschäden, Angaben zur durchschnittlichen Mitarbeiterzahl der letzten drei Jahre (gegliedert nach Ingenieuren, technischen und sonstigen Angestellten), sowie Referenzen über eine Umbau-/Sanierungsmaßnahme in einer denkmalgeschützten Bildungseinrichtung mit einem Investitionsvolumen von mindestens 1 Mio. EUR (brutto) und vergleichbarem Schwierigkeitsgrad.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 20, 2026(27 Tage)
      1.527.500 €
    • Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr

      Elektroinstallasjon i bygninger

      LPI Suhl, Neubau Wärmeversorgung 2025 IEE 0005, Fachplanung TA ELT

      Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr (TLBV) benötigt Fachplanungsdienstleistungen für die Technische Ausrüstung Elektrotechnik (TA ELT) für den Neubau der Wärmeversorgung 2025 am LPI Suhl, Schleusinger Straße 111, 98527 Suhl. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 34 Monaten und einen maximalen Gesamtwert von 33.000 EUR. Die Dienstleistungen umfassen die Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 (Leistungsstufen 1 bis 4) und beinhalten Elektroplanungen in Energiezentrale/Heizhaus, Medien- und Infrastrukturerschließung sowie Elektroinstallationen in Funktionsräumen, einschließlich Stromversorgung, Niederspannungsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Kabeltrassen, Gebäudeautomation/MSR sowie Brandmelde- und Sicherheitstechnik. Die Zuschlagskriterien sind Projektorganisation und Projektstruktur (6%), Projektteam (19%), Herangehensweise bezogen auf den Auftragsgegenstand (45%) und Honorarangebot (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden nachweisen, einen Mindestgesamtumsatz von 270.000 EUR in den letzten drei Jahren erzielt haben, mindestens 2 Beschäftigte vorweisen und Referenzen für vergleichbare Leistungen im Zeitraum vom 01.07.2016 bis 30.06.2026 erbringen, die mindestens Elektroinstallationen in Funktionsräumen umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 13, 2026
      Nov 17, 2026(24 Tage)
      33.000 €
    • Stadt Brühl - Der Bürgermeister

      TH Astrid-Lindgren-Schule HLS LPH 3-8

      Die Stadt Brühl - Der Bürgermeister benötigt Architekt-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für die energetische Sanierung der TH Astrid-Lindgren-Schule (HLS LPH 3-8) im Rhein-Erft-Kreis. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei die Bieterpräsentation mit 75 % und das Honorarangebot mit 25 % gewichtet werden. Als Qualifikationsanforderungen sind der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und sonstige Schäden pro Schadensfall sowie zwei vergleichbare Referenzprojekte bezüglich Gebäudegröße, Art und Komplexität des Bauwerks, energetischer Sanierung/Umbau und Projektgröße erforderlich. Zudem wird die berufliche und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf personelle Besetzung, Kontinuität und Erfahrung mit öffentlichen Bauherren bewertet.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 30, 2026
      Nov 2, 2026(9 Tage)