Suche

  • Suche


    Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein; Los 2 - Planungsleistungen für den Brandschutz

    Stadt Lahnstein

    Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein; Los 2 - Planungsleistungen für den Brandschutz

    1. Vertragsbeginn

      1. april 2024 kl. 00:001. april 2024 kl. 00:00
    2. Vertragsunterzeichnung

      18. juni 2024 kl. 00:0018. juni 2024 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      1. juli 2024 kl. 11:431. juli 2024 kl. 11:43
    4. Vertragsende

      31. des. 2028 kl. 00:0031. desember 2028 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Lahnstein/Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein; Los 2 - Planungsleistungen für den Brandschutz

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die dreizügige Grundschule Schillerschule der Stadt Lahnstein soll energetisch saniert und auf eine Vierzügigkeit erweitert werden. Das Gebäude ist 1959 in dreigeschossiger Massivbauweise L-förmig errichtet worden. Es soll an eine zeitgemäße Architektursprache angepasst und umfangreich baulich, haustechnisch und energetisch saniert werden. Im Rahmen der Sanierung soll unter anderem die Fassade neu gestaltet werden. Die vorhandenen Kaltdächer sind abzubrechen und durch begrünte Flachdächer zu ersetzen. Eine PV-Anlage ist vorgesehen. Die Tragstruktur des Bestandsgebäudes soll ansonsten unberührt bleiben. Es gibt eine Vorstudie, die den Erweiterungsbau in hybrider Bauweise aus Holzständerwänden und Betondecken mit Holztragelementen vorsieht. Die Vorstudie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen zum Ausgleich eines Informationsvorsprungs, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das Büro, das die Vorplanung erstellt hat, für diesen Auftrag bewerben wird. Die Vorstudie stellt nur eine erste Idee dar, die der Auftraggeber für möglich hält, sie ist nicht zwingend umzusetzen. Die Wärmeversorgung ist ggfs. zu erneuern. Derzeit bestehen zwei Heizungsanlagen: die Schillerschule versorgt ihre Mensa, die Heizungsanlage in der Sporthalle versorgt zugleich die benachbarte Kita. Im Vorfeld ist zu überprüfen, ob die Heizung der Sporthalle noch wirtschaftlich arbeitet, und ggfs. eine wirtschaftliche und energetisch sinnvolle Gesamtlösung für alle vier Gebäude zu erarbeiten. Im Bedarfsfall sind die notwendigen Planungsleistungen zu erbringen, wie z.B. Leitungstrassen, Durchbrüche, E- und HLS-Technik. Erforderlich ist ein Vorschlag für ein energetisches Gesamtkonzept, ggfs. unter Einbeziehung erneuerbarer Energien. Sporthalle und Kita sind durch Kriechkeller miteinander verbunden, ebenso Schule und Sporthalle; diese können für die Leitungsführung genutzt werden. Die Vorstudie schlägt eine Versorgung mittels Gas-Brennwertkessel und zweier Wärmepumpen vor, im Altbestand ggfs. ergänzt durch Wandheizungen, sowie eine zentrale mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Vorschläge sind zu überprüfen und nicht zwingend umzusetzen. Daher ist eine erweiterte Bedarfsanalyse mit Variantenvorschlägen für die HLS erforderlich. Die Elektroversorgung erfolgt über eine Trafostation auf der Liegenschaft. In geringem Umfang ist eine Planung der Freianlagen erforderlich. Wo möglich, soll das Niveau der Außenanlagen so angehoben werden, dass die Gebäudeklasse 3 erreicht wird; der Trafo ist einzugrünen. Die Schillerschule liegt im Überschwemmungsgebiet des Rheins. Die Planung ist hochwasserverträglich und hochwasserangepasst so auszugestalten, dass eine wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann. Die Schule soll zukünftig möglicherweise auf eine Fünfzügigkeit erweitert werden. Die Erweiterung selbst ist bis zur Leistungsphase 4 Gegenstand der Beauftragung, sodass Bau und Anschluss später möglich sind. Die Vorstudie stellt nur eine erste Planungsidee dar. Alle Planungsleistungen werden ausgeschrieben ab der Leistungsphase 1 bis zur Leistungsphase 9 (bzw. 8, Brandschutzplanung und 6, Tragwerksplanung).

    Ergebnis

    Gewinner
    Endreß Ingenieurgesellschaft mbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    Nicht angegeben

    Über das Angebot

      Die dreizügige Grundschule Schillerschule der Stadt Lahnstein soll energetisch saniert und auf eine Vierzügigkeit erweitert werden. Das Gebäude ist 1959 in dreigeschossiger Massivbauweise L-förmig errichtet worden. Es soll an eine zeitgemäße Architektursprache angepasst und umfangreich baulich, haustechnisch und energetisch saniert werden. Im Rahmen der Sanierung soll unter anderem die Fassade neu gestaltet werden. Die vorhandenen Kaltdächer sind abzubrechen und durch begrünte Flachdächer zu ersetzen. Eine PV-Anlage ist vorgesehen. Die Tragstruktur des Bestandsgebäudes soll ansonsten unberührt bleiben. Es gibt eine Vorstudie, die den Erweiterungsbau in hybrider Bauweise aus Holzständerwänden und Betondecken mit Holztragelementen vorsieht. Die Vorstudie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen zum Ausgleich eines Informationsvorsprungs, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das Büro, das die Vorplanung erstellt hat, für diesen Auftrag bewerben wird. Die Vorstudie stellt nur eine erste Idee dar, die der Auftraggeber für möglich hält, sie ist nicht zwingend umzusetzen. Die Wärmeversorgung ist ggfs. zu erneuern. Derzeit bestehen zwei Heizungsanlagen: die Schillerschule versorgt ihre Mensa, die Heizungsanlage in der Sporthalle versorgt zugleich die benachbarte Kita. Im Vorfeld ist zu überprüfen, ob die Heizung der Sporthalle noch wirtschaftlich arbeitet, und ggfs. eine wirtschaftliche und energetisch sinnvolle Gesamtlösung für alle vier Gebäude zu erarbeiten. Im Bedarfsfall sind die notwendigen Planungsleistungen zu erbringen, wie z.B. Leitungstrassen, Durchbrüche, E- und HLS-Technik. Erforderlich ist ein Vorschlag für ein energetisches Gesamtkonzept, ggfs. unter Einbeziehung erneuerbarer Energien. Sporthalle und Kita sind durch Kriechkeller miteinander verbunden, ebenso Schule und Sporthalle; diese können für die Leitungsführung genutzt werden. Die Vorstudie schlägt eine Versorgung mittels Gas-Brennwertkessel und zweier Wärmepumpen vor, im Altbestand ggfs. ergänzt durch Wandheizungen, sowie eine zentrale mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Vorschläge sind zu überprüfen und nicht zwingend umzusetzen. Daher ist eine erweiterte Bedarfsanalyse mit Variantenvorschlägen für die HLS erforderlich. Die Elektroversorgung erfolgt über eine Trafostation auf der Liegenschaft. In geringem Umfang ist eine Planung der Freianlagen erforderlich. Wo möglich, soll das Niveau der Außenanlagen so angehoben werden, dass die Gebäudeklasse 3 erreicht wird; der Trafo ist einzugrünen. Die Schillerschule liegt im Überschwemmungsgebiet des Rheins. Die Planung ist hochwasserverträglich und hochwasserangepasst so auszugestalten, dass eine wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann. Die Schule soll zukünftig möglicherweise auf eine Fünfzügigkeit erweitert werden. Die Erweiterung selbst ist bis zur Leistungsphase 4 Gegenstand der Beauftragung, sodass Bau und Anschluss später möglich sind. Die Vorstudie stellt nur eine erste Planungsidee dar. Alle Planungsleistungen werden ausgeschrieben ab der Leistungsphase 1 bis zur Leistungsphase 9 (bzw. 8, Brandschutzplanung und 6, Tragwerksplanung).Hauptmerkmale des VerfahrensIn der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bieter geprüft. 3-5 geeignete Bieter werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.

      Kontakttelefon
      +49 2621 914409
      Kontakt-E-Mail
      ausschreibungen@lahnstein.de
      Adresse
      Kirchstraße 1, 56112 Lahnstein

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Stadt Lahnstein
    Titel
    Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein; Los 2 - Planungsleistungen für den Brandschutz
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71520000Bauaufsicht71521000Baustellenüberwachung
    Ort
    Rhein-Lahn-Kreis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Gemeinde Schiffweiler

      Arkitekttjenester

      Gemeinde Schiffweiler - Neubau Freiwillige Ganztagsschule Landsweiler-Reden

      Die Gemeinde Schiffweiler beabsichtigt den Neubau einer Freiwilligen Ganztagsschule am Standort der Grundschule Landsweiler-Reden in Schiffweiler. Es handelt sich um Dienstleistungen im Bereich Architektur-, Ingenieur- und Planungsleistungen für einen zweigeschossigen Neubau ohne Unterkellerung für 118 Schüler auf einer Fläche von ca. 960 m². Der Vertrag hat eine Laufzeit von 3 Jahren. Die Zuschlagskriterien sind die Präsentation eines vergleichbaren Projektes (10%), Eindrücke über Persönlichkeit und Kompetenz (20%), Einschätzung zur Planungsaufgabe (30%), Darstellung der Präsenz vor Ort (10%) und das Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen gemittelten Gesamtumsatz (netto) von mindestens 0,50 Mio. € pro Jahr in den letzten 3 Jahren, mindestens 4 Referenzen für Neubauten, Umbauten oder Sanierungen von Ganztagsschulen oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen mit einem Bauvolumen von über 2,0 Mio. € netto, wobei mindestens die Leistungsphasen 3-5 nach HOAI abgeschlossen sein müssen, sowie den Nachweis einer objektbezogenen Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2.000.000,00 € für Personenschäden und 1.000.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden.

      Wettbewerb mit Qualifikation9. okt. 2026
      9. nov. 2026(16 Tage)
    • Gemeinde Schiffweiler

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Gemeinde Schiffweiler - Neubau Freiwillige Ganztagsschule Landsweiler-Reden

      Die Gemeinde Schiffweiler benötigt Architekten-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen für den Neubau einer Freiwilligen Ganztagsschule in Landsweiler-Reden, Schiffweiler, über einen Zeitraum von 3 Jahren. Das Projekt umfasst einen zweigeschossigen Neubau ohne Unterkellerung für 118 Schüler auf einer Fläche von ca. 960 m². Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Präsentation eines vergleichbaren Projektes 10 %, Eindrücke über Persönlichkeit und Kompetenz 20 %, Einschätzung zur Planungsaufgabe 30 %, Darstellung der Präsenz vor Ort 10 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen einen gemittelten Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Jahre von mindestens 0,50 Mio. € pro Jahr, mindestens 4 Referenzen für Neubauten, Umbauten oder Sanierungen von Ganztagsschulen oder vergleichbaren Gebäuden (Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen, Bildungseinrichtungen) mit einem Bauvolumen KG 400 größer netto 1,0 Mio. € aus den letzten 5 Jahren (wobei mindestens die Leistungsphasen 3-5 nach HOAI abgeschlossen sein müssen), die Beschäftigung von mindestens 2 Führungskräften und 3 technischen Mitarbeitern in jedem der letzten 3 Geschäftsjahre, eine objektbezogene Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2.000.000,00 € für Personenschäden und 1.000.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden, sowie die Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der für die Ausführung des Auftrags verantwortlichen Personen.

      Wettbewerb mit Qualifikation9. okt. 2026
      9. nov. 2026(16 Tage)
    • Gemeinde Schiffweiler

      Arkitekttjenester

      Gemeinde Schiffweiler - Neubau Freiwillige Ganztagsschule Landsweiler-Reden

      Die Gemeinde Schiffweiler benötigt Architekten-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen für den Neubau einer Freiwilligen Ganztagsschule in Landsweiler-Reden, Schiffweiler, über einen Zeitraum von 3 Jahren. Das Projekt umfasst einen zweigeschossigen Neubau ohne Unterkellerung für 118 Schüler auf einer Fläche von ca. 960 m². Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Präsentation eines vergleichbaren Projektes 10 %, Eindrücke über Persönlichkeit und Kompetenz 20 %, Einschätzung zur Planungsaufgabe 30 %, Darstellung der Präsenz vor Ort 10 %) und Preis (30 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Jahre von mindestens 0,50 Mio. € pro Jahr nachweisen, mindestens 4 Referenzen für Neubauten, Umbauten oder Sanierungen von Ganztagsschulen oder vergleichbaren Gebäuden (Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen, Bildungseinrichtungen) mit einem Bauvolumen von über 2,0 Mio. € netto vorlegen, wobei mindestens die Leistungsphasen 3-5 nach HOAI abgeschlossen sein müssen. Des Weiteren sind Nachweise über eine objektbezogene Haftpflichtversicherung (Personenschaden 2.000.000,00 €, Sach- und Vermögensschaden 1.000.000,00 €) und die Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der für die Ausführung des Auftrags verantwortlichen Personen erforderlich. Es wird erwartet, dass in jedem Geschäftsjahr mindestens 2 Führungskräfte und mindestens 3 technische Mitarbeiter (insgesamt mindestens 5 Personen) beschäftigt wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation9. okt. 2026
      9. nov. 2026(16 Tage)
    • Gemeinde Schiffweiler

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Gemeinde Schiffweiler - Neubau Freiwillige Ganztagsschule Heiligenwald

      Die Gemeinde Schiffweiler benötigt Dienstleistungen für den Neubau einer Freiwilligen Ganztagsschule in Heiligenwald, Schiffweiler, mit einer geplanten Fläche von ca. 960 m² für 108 Schüler. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 3 Jahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%, aufgeteilt in Präsentation eines vergleichbaren Projektes 10%, Eindrücke über Persönlichkeit und Kompetenz 20%, Einschätzung zur Planungsaufgabe 30%, Darstellung der Präsenz vor Ort 10%) und Preis (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen gemittelten Gesamtumsatz (netto) der letzten 3 Jahre von mindestens 0,50 Mio. € pro Jahr, mindestens 4 Referenzen für Neubauten, Umbau- und Sanierungen von Ganztagsschulen oder vergleichbaren Gebäuden (Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen, sonstige Bildungseinrichtungen) mit einem Bauvolumen KG 400 größer netto 1,0 Mio. € aus den letzten 5 Jahren (wobei mindestens die Leistungsphasen 3-5 nach HOAI abgeschlossen sein müssen), sowie den Nachweis einer objektbezogenen Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2.000.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden, einschließlich 5 Jahren Nachhaftung. Es wird erwartet, dass in jedem der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 2 Führungskräfte und mindestens 3 technische Mitarbeiter (insgesamt mindestens 5 Personen) beschäftigt waren.

      Wettbewerb mit Qualifikation9. okt. 2026
      9. nov. 2026(16 Tage)
    • Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)

      Brann- og sikkerhetstjenester

      Darmstadt, Erweiterung und Gesamtsanierung der Bernhard-Adelung-Schule, Leistungen des Brandschutzes

      Das Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA) benötigt Dienstleistungen im Bereich Brandschutz für die Erweiterung und Gesamtsanierung der Bernhard-Adelung-Schule in Darmstadt über einen Zeitraum von 4 Jahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Projektorganisation 30 %, Herangehensweise 50 %) und Preis (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens 2 qualifizierte Fachkräfte, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 100.000 Euro netto in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Brandschutzleistungen, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 1,0 Mio. € für Personen- und sonstige Schäden. Es werden Referenzen bewertet, darunter mindestens 2 Referenzen zu vergleichbaren Schulbauprojekten, 2 Referenzen zu Bauen im Bestand, 1 Referenz zu Bauen im Bestand von denkmalgeschützten Gebäuden, 1 Referenz zu mehrgeschossigem Holzbau und 2 Referenzen für öffentliche Auftraggeber, wobei die Fertigstellung der Projekte nicht vor 2021 erfolgt sein darf und die Projektgröße mindestens 3.000 qm BGF betragen muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      2. nov. 2026(9 Tage)