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Deutschland: Ausschreibungen/GASCADE Gastransport GmbH/Evakuierungsarbeiten von Pipelines zum Gastransport, Abfackeln von Restmengen, Inertisieren von Pipelines zum Gastransport Im Rahmen einer nicht abschließenden Rahmenvereinbarung
  1. Fragefrist

    Jan 13, 11:00 AMJanuary 13, 2026 11:00 AM
  2. Angebotsfrist

    Jan 20, 11:00 AMJanuary 20, 2026 11:00 AM
  3. Bindefrist

    Apr 20, 10:00 AMApril 20, 2026 10:00 AM
  4. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    Sep 22, 8:00 PMSeptember 22, 2026 8:00 PM
  5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

    Oct 28, 9:43 AMOctober 28, 2026 9:43 AM

Brief

Evakuierungsarbeiten von Pipelines zum Gastransport, Abfackeln von Restmengen, Inertisieren von Pipelines zum Gastransport Im Rahmen einer nicht abschließenden Rahmenvereinbarung

Aufgehoben

Das Vergabeverfahren wurde aufgehoben.

Verfahrensart
Mit VerhandlungZwei Stufen
Vertrag
Rahmenvereinbarung

Brief

GASCADE Gastransport GmbH hat das Vergabeverfahren für eine nicht abschließende Rahmenvereinbarung über das Evakuieren und Abfackeln von Erdgas- und Wasserstoffrestmengen sowie das anschließende Inertisieren von Pipelines aufgehoben. Die Leistungen sollten für GASCADE und NEL Gastransport in Deutschland erbracht werden; mobile Einheiten mussten über flexible Schlauch- oder Chiksan-Leitungen anschließbar sein, und Gasverbrauch sowie evakuierte beziehungsweise abgefackelte Mengen sollten gemessen und dokumentiert werden. Vorgesehen waren ein geschätztes Auftragsvolumen von 15 Millionen Euro und ein Höchstwert von 20 Millionen Euro netto; die Laufzeit sollte höchstens 8 Jahre betragen und bei Erreichen des Höchstwerts früher enden. Der Grund für die Aufhebung wurde als „Sonstiges“ angegeben.

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: Die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: Oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.

    Dokumentationsanforderung

    Der Nachweis kann in (nicht beglaubigter) Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung nicht älter als 12 Monate sein. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 1.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Der Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ist möglich.

    Dokumentationsanforderung

    Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 3.1 (bzw. Vordruck 3.2).

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Der durchschnittliche Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren aus vergleichbaren Tätigkeiten muss in EUR (netto) mindestens 2 Mio. betragen. Sofern ein Unternehmen erst innerhalb der letzten drei Jahre gegründet wurde und daher noch keine drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aufweist, legt es für die fehlenden Jahre eine Unternehmensplanung für die Zukunft unter Angabe der erwarteten Jahresumsätze vor.

    Dokumentationsanforderung

    Eigenerklärung über den durchschnittlichen Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 6. Kann ein Bewerber aus einem berechtigten Grund eine oder mehrere der geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber als geeignet angesehene Unterlagen, belegen (entsprechend § 45 Abs. 5 VgV). Hierzu muss der Bewerber mindestens 7 (sieben) Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist den Auftraggeber darauf hinweisen, dass ein berechtigter Grund dem Beibringen einer der geforderten Unterlagen entgegensteht. Der berechtigte Grund ist glaubhaft zu machen. Der öffentliche Auftraggeber entscheidet dann, ob und wie durch andere geeignete Unterlagen der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit dokumentiert werden kann. Kommt der öffentliche Auftraggeber zu dem Schluss, dass keine andere geeignete Unterlage den Nachweis ausreichend erbringt, werden die Regelungen über den Ausschluss von Teilnahmeanträgen wegen nicht wie gefordert erbrachter Unterlagen gemäß angewandt.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die Haftpflichtdeckungshöhe muss für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 10 Mio. je Versicherungsjahr betragen.

    Dokumentationsanforderung

    Der Nachweis kann in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als 12 Monate sein. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von 1. einer Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen und 2. die unwiderrufliche Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bereit ist. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 3. Kann ein Bewerber aus einem berechtigten Grund eine oder mehrere der geforderten Unterlagen nicht beibringen, so kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber als geeignet angesehene Unterlagen, belegen (entsprechend § 45 Abs. 5 VgV). Hierzu muss der Bewerber mindestens 7 (sieben) Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist den Auftraggeber darauf hinweisen, dass ein berechtigter Grund dem Beibringen einer der geforderten Unterlagen entgegensteht. Der berechtigte Grund ist glaubhaft zu machen. Der öffentliche Auftraggeber entscheidet dann, ob und wie durch andere geeignete Unterlagen der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit dokumentiert werden kann. Kommt der öffentliche Auftraggeber zu dem Schluss, dass keine andere geeignete Unterlage den Nachweis ausreichend erbringt, werden die Regelungen über den Ausschluss von Teilnahmeanträgen wegen nicht wie gefordert erbrachter Unterlagen gemäß angewandt.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Referenzen) in den letzten maximal drei (3) Jahren seit Veröffentlichung der Bekanntmachung mit Angabe der durchgeführten Lieferung / Leistungen gefordert, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die eingereichten Referenzen müssen mindestens eine der folgenden Tätigkeiten im Bereich des deutschen Erdgas-Pipelinenetzes (Nennweite der zu betroffenen Leitungen: DN100 bis DN1400) umfasst haben und der Bewerber muss bei den eingereichten Referenzen mindestens eine der folgenden Leistungsarten als ausführendes Unternehmen selbst erbracht haben: Evakuierungsarbeiten von Pipelines zum Gastransport, Abfackeln von Restmengen, Inertisieren von Pipelines zum Gastransport. Weiterhin betraf die Beauftragung Pipelines mit Leitungslänge: 1 km bis mehrere hundert Kilometer, Nennweite der zu betroffenen Leitungen: DN100 bis DN1400, Leitungsdruck: Druckseite: 25 barg bis 80 barg, Saugseite: 60 barg bis 0,1 barg. Es sind mindestens 5 einschlägige (vergleichbare) Referenzen einzureichen.

    Dokumentationsanforderung

    Die Referenz muss zum Nachweis der Vergleichbarkeit mindestens folgende Angaben enthalten: Referenztitel, Auftraggeber (siehe Hinweis Datenschutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.4), Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (siehe Hinweis Datenschutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.4, z.B. E-Mail, Telefonnummer), Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung, Ausführungszeitraum (Auftrags- und Lieferdatum tagesgenau angeben). Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 7.1.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

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Aus der Bekanntmachung

  • Evakuierungsarbeiten von Pipelines zum Gastransport Abfackeln von Restmengen Inertisieren von Pipelines zum Gastransport Im Rahmen einer nicht abschließenden Rahmenvereinbarung (1) GASCADE Gastransport GmbH und (2) NEL Gastransport GmbH (NGT) sind unabhängige Fernleitungsnetzbetreiber mit Sitz in Kassel, Deutschland. Die Auftraggeber sind Tochtergesellschaften der Wiga Transport Beteiligungs-GmbH & Co. KG, die wiederum zur SEFE Securing Energy for Europe GmbH gehört. GASCADE und NGT transportieren Erdgas und Wasserstoff sicher, zuverlässig und effizient durch ihre Pipelinesysteme. Die Auftraggeber spielen eine wichtige Rolle bei der Förderung einer nachhaltigen Energiezukunft und unterstützen den Aufbau eines Wasserstoff-Netzes in Deutschland und Europa. Die Auftraggeber sind auch an verschiedenen Projekten beteiligt, die zur Verbesserung der Gasinfrastruktur und zur Unterstützung der Energiewende beitragen. Die EU-Methanregulierung verpflichtet die Auftraggeber als Fernleitungsnetzbetreiber alle Maßnahmen möglichst Emissionsfrei durchzuführen. Der Einsatz von mobilen Umpumpverdichtern, Fackel und anschließender Inertisierung bietet den Auftraggebern die Möglichkeit, Arbeiten an den Assets mit möglichst geringen Emissionen durchzuführen. Dieses Leistungsverzeichnis beschreibt die Erbringung von drei Arbeitsschritten: das Evakuieren, Abfackeln und Inertisieren. Das Medium ist Erdgas und Wasserstoff der 5. Gasfamilie nach G260. Die mobilen Einheiten sollen über flexible Schlauchleitungen oder Chiksan Leitungen angeschlossen werden können. Das Verbrauchsgas sowie die evakuierte/abgefackelte Menge soll gemessen und dokumentiert werden. Die Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlagserteilung durch den oder die Auftraggeber in Kraft, wobei sich die Auftraggeber gegenseitig vertreten können. Der Zuschlag zum Abschluss, der nicht abschließenden Rahmenvereinbarung wird, allen Bietern erteilt, die nicht auszuschließen sind, die geforderten Eignungsanforderungen erfüllen, die Rahmenvereinbarung vorbehaltlos akzeptieren und für mindestens ein beantragtes Leis-tungspaket sämtliche Mindestanforderungen erfüllen. Eine Preiswertung findet im Verfahren zum Abschluss der Rahmenvereinbarung nicht statt. Die Vergabestelle schätzt das anstehende Auftragsvolumen über die Laufzeit auf EUR 15.000.000,00. Der Gesamtwert aller Einzelaufträge aus der Rahmenvereinbarung ist daher auf den Höchstwert von EUR 20.000.000,00 netto begrenzt. Nach Erreichen des Höchstwerts dürfen keine weiteren Einzelaufträge auf Grundlage der Rahmenvereinbarung vergeben werden. Die Auftraggeber führen eine gemeinsame fortlaufende Abrufkontrolle. Der Ausführungszeitraum der einzelnen konkreten Beauftragungen wird bei Bedarf mittels Mini-Wettbewerb bekannt gegeben. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung endet, ohne dass es einer Kündigung bedarf, wenn der Höchstwert oder die Höchstmenge der Rahmenvereinbarung durch die Vergabe von Einzelaufträgen erschöpft ist oder nach 8 Jahren, je nachdem, welches Ereignis früher eintritt. Weitere Details siehe Vergabeunterlagen.

  • Kontakt

    vergabe@gascade.de
  • Typ
    Ergebnis · Rahmenvereinbarung · Präqualifikation
  • Hauptcode
    Fachdienste für die Erdgasindustrie
    76100000

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    GASCADE Gastransport GmbH und NEL Gastransport GmbH benötigen im Rahmen einer nicht abschließenden Rahmenvereinbarung über bis zu 8 Jahre Dienstleistungen zum Evakuieren von Erdgas- und Wasserstoffpipelines, Abfackeln von Restmengen und anschließenden Inertisieren; das geschätzte Gesamtvolumen beträgt 15 Millionen Euro, der Netto-Höchstwert 20 Millionen Euro. Die mobilen Anlagen müssen über flexible Schlauch- oder Chiksan-Leitungen anschließbar sein; Verbrauchsgas und evakuierte beziehungsweise abgefackelte Mengen sind zu messen und zu dokumentieren. Einzelaufträge werden bei Bedarf in Mini-Wettbewerben vergeben. Für mindestens ein Leistungspaket müssen Bieter mindestens fünf vergleichbare Referenzen aus dem europäischen Erdgas-Pipelinenetz vorweisen, darunter mindestens eine aus dem deutschen Netz; die selbst erbrachten Leistungen müssen Evakuieren, Abfackeln oder Inertisieren bei Leitungen DN100–DN1400 und den genannten Druckbereichen abdecken. Je Leistungspaket sind außerdem mindestens 2 Millionen Euro durchschnittlicher Umsatz aus vergleichbaren Tätigkeiten sowie eine Haftpflichtdeckung von mindestens 10 Millionen Euro je Versicherungsjahr gefordert.

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    PE100 Formstücke und Armaturen für Erdgasrohre

    Die TIGAS Versorgungs- und Netzbetrieb GmbH benötigt im Rahmen einer Rahmenvereinbarung die Lieferung von PE100-Formstücken und Armaturen für Erdgasrohre. Das voraussichtliche Mengengerüst und die technische Spezifikation beziehen sich auf zwei Jahre; der maximale Gesamtwert beträgt 3 Millionen Euro. Die konkrete Beschaffung umfasst Rohrformstücke und Armaturen für Gasrohre.

    Rahmenvereinbarung mit Qualifikation
    Nov 12, 2026(5 Tage)
    3.000.000 €
  • GASCADE Gastransport GmbH

    Reparasjon og vedlikehold

    Markterkundung: Servicevertrag: Wartung, Instandsetzung, Weiterentwicklung, Remote-Services für Turbinen/Verdichter SGT 400/ STC-SV 08-2-A bzw. STC-SV 10-2-B und SGT 700/ STC-SV 12-3-A bzw. STC-SV 12-1-A

    GASCADE Gastransport GmbH plant die Beschaffung von Serviceleistungen für die Wartung, Instandsetzung, Weiterentwicklung und Remote-Services für Turbinen/Verdichter der Typen SGT 400/ STC-SV 08-2-A bzw. STC-SV 10-2-B und SGT 700/ STC-SV 12-3-A bzw. STC-SV 12-1-A. Lieferanten können Feedback und Input geben, indem sie Informationen und drei Referenzen, die idealerweise die genannten Leistungsbereiche vollumfänglich abdecken, per E-Mail an vergabe@gascade.de senden.

    Planung