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    „Evaluation Angehörigenentlastungsgesetz“

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    „Evaluation Angehörigenentlastungsgesetz“

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      23. mai kl. 20:0023. mai 2024 kl. 20:00
    2. Vertragsunterzeichnung

      18. nov. kl. 00:0018. november 2024 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      19. nov. kl. 22:0019. november 2024 kl. 22:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesministerium für Arbeit und Soziales/„Evaluation Angehörigenentlastungsgesetz“

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Statistikk og markedsundersøkelser

    Gegenstand des auszuschreibenden Forschungsprojekts ist die Untersuchung der finanziellen Auswirkungen des Angehörigenentlastungsgesetzes (AngEntlG) für den Zeitraum 2020 bis 2023 sowie eines Abgleiches mit den Kosten, die die Bundesregierung bei Verabschiedung des Gesetzes geschätzt hat. Das AngEntlG beschränkt die Möglichkeiten der Sozialleistungsträger sich im Wege des Unterhaltsrückgriffs Kosten der Sozialhilfe bei Angehörigen erstatten zu lassen. Mit dieser Zurückdrängung des Unterhaltsrückgriffs sind unmittelbar höhere Kosten für die Länder verbunden. Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum AngEntlG hat die Bundesregierung den Ländern in einer Protokollerklärung die Zusage gemacht, die finanziellen Auswirkungen des Gesetzes für den Zeitraum 2020 bis 2023 zu evaluieren. Die Länder hatten Bedenken geäußert, das AngEntlG könne zu deutlich höheren Mehrbelastungen führen, als von der Bundesregierung geschätzt. Die Projektlaufzeit beträgt ab Zuschlag 18 Monate und beginnt im Jahr 2024. Mit einer Zuschlagerteilung wird voraussichtlich im 3. Quartal 2024 gerechnet. Die Untersuchung erfolgt auf Grundlage der amtlichen Statistik als auch mittels empiri-scher Befragung von Leistungsträgern bzw. Analyse von Einzelakten.

    Ergebnis

    Gewinner
    ISG - Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    1 €

    Über das Angebot

      Gegenstand des auszuschreibenden Forschungsprojekts ist die Untersuchung der finanziellen Auswirkungen des Angehörigenentlastungsgesetzes (AngEntlG) für den Zeitraum 2020 bis 2023 sowie eines Abgleiches mit den Kosten, die die Bundesregierung bei Verabschiedung des Gesetzes geschätzt hat. Das AngEntlG beschränkt die Möglichkeiten der Sozialleistungsträger sich im Wege des Unterhaltsrückgriffs Kosten der Sozialhilfe bei Angehörigen erstatten zu lassen. Mit dieser Zurückdrängung des Unterhaltsrückgriffs sind unmittelbar höhere Kosten für die Länder verbunden. Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum AngEntlG hat die Bundesregierung den Ländern in einer Protokollerklärung die Zusage gemacht, die finanziellen Auswirkungen des Gesetzes für den Zeitraum 2020 bis 2023 zu evaluieren. Die Länder hatten Bedenken geäußert, das AngEntlG könne zu deutlich höheren Mehrbelastungen führen, als von der Bundesregierung geschätzt. Die Projektlaufzeit beträgt ab Zuschlag 18 Monate und beginnt im Jahr 2024. Mit einer Zuschlagerteilung wird voraussichtlich im 3. Quartal 2024 gerechnet. Die Untersuchung erfolgt auf Grundlage der amtlichen Statistik als auch mittels empiri-scher Befragung von Leistungsträgern bzw. Analyse von Einzelakten.

      Kontakttelefon
      022899-527-0
      Kontakt-E-Mail
      zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      70

    • Beschreibung

      30

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
    Titel
    „Evaluation Angehörigenentlastungsgesetz“
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73300000Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung
    Zusätzliche Codes
    79310000Marktforschung79315000Sozialforschung
    Ort
    Berlin
    Dauer
    18 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Begleitforschung Pflegefachassistenz

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Begleitforschung zur Pflegefachassistenz über 66 Monate, die in Bonn erbracht werden sollen. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Implementierung der neuen bundeseinheitlichen generalistischen Pflegefachassistenzausbildung sowie relevante Outputindikatoren zu untersuchen, um zum Verständnis und Erfolg des Einführungsprozesses beizutragen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %) und Konzept (60 %). Bewerber müssen durch Referenzen (mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren) einschlägige, langjährige Erfahrungen nachweisen. Das eingesetzte Personal muss über qualitative und quantitative methodische Expertise in der Pflegeforschung (idealerweise mit Schwerpunkt Pflegefachassistenz) und in der Arbeit mit quantitativen Paneldaten verfügen, ein notwendiges Netzwerk im relevanten Akteursfeld der Pflegefachassistenz besitzen und Expertise in der Pflege aufweisen (z.B. abgeschlossene Fachausbildung in der Pflege oder relevante Hochschulabschlüsse in pflegewissenschaftlichen Studiengängen).

      Wettbewerb15. sep. 2026
      15. okt. 2026(4 Tage)
    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Berufseinstieg und -verbleib in der Pflege - Sekundärdaten-analyse von BA-Daten (SIAB/IEB)

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Sekundärdatenanalyse von BA-Daten (SIAB/IEB) im Rahmen des Forschungsprogramms zur Pflegebildung und zum Pflegeberuf über einen Zeitraum von 4 Jahren. Der Auftrag konzentriert sich auf die empirische Untersuchung des Übergangs von Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung in den Arbeitsmarkt und deren frühe berufliche Entwicklungsverläufe. Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Konzept) zu 60 % und Preis zu 40 %. Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren nachweisen, die einschlägige, langjährige Erfahrungen in der Aufgabenwahrnehmung belegen. Das eingesetzte Personal muss Expertise in quantitativer methodischer Sozialforschung mit Registerdaten und entsprechenden Analyseverfahren (multivariate Verfahren, Längsschnittuntersuchungen, Paneldatenanalyse) besitzen, nachzuweisen durch Berufserfahrung oder Studienabschlüsse in Gesundheits- und Sozialberufen.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      15. okt. 2026(4 Tage)
    • Gemeinsamer Bundesausschuss

      Evaluation der Richtlinie zur systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (PAR-Richtlinie)

      Der Gemeinsame Bundesausschuss benötigt Dienstleistungen zur wissenschaftlichen Evaluation der Richtlinie zur systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (PAR-Richtlinie) für die Datenjahre 2019 bis 2024, optional einschließlich des Datenjahres 2025, über einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Dienstleistungen umfassen die methodische Herangehensweise zur Beantwortung der Evaluationsfragestellungen und die Darstellung der Arbeitsschritte zur Umsetzung der Evaluation. Der Lieferort ist Berlin. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Evaluationskonzeptes/der Methodik der Evaluation (55%), Qualität der Projektorganisation (15%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderung muss der Bewerber im Zeitraum der letzten fünf Jahre (ab 08/2021) mindestens zwei vollständig ausgeführte und abgeschlossene Aufträge nachweisen, die jeweils wissenschaftliche Evaluationen im Gesundheitswesen oder die Durchführung von Versorgungsforschungsprojekten sowie die Aufbereitung und statistische Analyse von GKV-Abrechnungsdaten oder vergleichbaren Sekundärdatensätzen im Gesundheitswesen zum Gegenstand hatten.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      16. okt. 2026(5 Tage)
    • Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder A.ö.R.

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Studie "Befragung Glücksspielteilnahme und den Anteil potentieller Glücksspielstörung in der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland"

      Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder A.ö.R. benötigt Dienstleistungen für eine Studie zur "Befragung Glücksspielteilnahme und den Anteil potentieller Glücksspielstörung in der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland" über einen Zeitraum von 5 Jahren mit einem maximalen Gesamtwert von 1.500.000 EUR. Die Dienstleistungen umfassen Machbarkeitsstudien, Beratungsleistungen und Analysen und sollen in Halle (Saale) erbracht werden.

      Wettbewerb29. sep. 2026
      1. nov. 2026(21 Tage)
      1.500.000 €