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    Evaluation des Jugendschutzgesetzes

    Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

    Evaluation des Jugendschutzgesetzes

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      23. mai kl. 20:0023. mai 2024 kl. 20:00
    2. Vertragsunterzeichnung

      5. sep. kl. 00:005. september 2024 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      20. aug. kl. 05:3520. august 2025 kl. 05:35

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Evaluation des Jugendschutzgesetzes

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Bedriftsrådgivning

    Die Evaluation soll die Auswirkungen der neuen gesetzlichen Verpflichtungen im JuSchG und die Transformation der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zur Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz untersuchen. Hierbei maßgeblich ist, inwieweit die Neuerung umgesetzt wurden und inwieweit diese dem Schutz von Kindern und Jugendlichen gedient haben. Hierfür werden in III. und IV. Untersuchungsschwerpunkte konkretisiert, die sich aus der Gesetzesbegründung und den Erwägungen zum DSA ergeben. Die/der Auftragnehmende hat ein fachliches Gutachten zu erstellen, welches das BMFSFJ bei der Erstellung des Evaluationsberichtes unterstützt. Dabei sind anerkannte wissenschaftliche Methoden anzuwenden. Mit der Begutachtung soll sichergestellt werden, dass der gesamte Evaluationsprozess wissenschaftlich-methodisch fundiert nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft durchgeführt wird. Gegenstand der Begutachtung sindist insbesondere die Beschreibung und wissenschaftliche Bewertung der Auswirkungen, die sich aus der Anwendung der Vorschriften des JuSchG ergeben. Die Aufgabe der zu erbringenden Evaluation ist es somit, die Anwendung und Auswirkungen der Bestimmungen des JuSchG ab dem 1. Mai 2021 wissenschaftlich zu überprüfen. Hierbei soll auch die Gesetzesänderung einbezogen werden, die sich aus den Änderungen durch das DDG ab Mai 2024 insbesondere auf die §§ 24a ff. JuSchG ergeben.

    Ergebnis

    Gewinner
    Interval GmbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    0 €

    Über das Angebot

      Die Evaluation soll die Auswirkungen der neuen gesetzlichen Verpflichtungen im JuSchG und die Transformation der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zur Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz untersuchen. Hierbei maßgeblich ist, inwieweit die Neuerung umgesetzt wurden und inwieweit diese dem Schutz von Kindern und Jugendlichen gedient haben. Hierfür werden in III. und IV. Untersuchungsschwerpunkte konkretisiert, die sich aus der Gesetzesbegründung und den Erwägungen zum DSA ergeben. Die/der Auftragnehmende hat ein fachliches Gutachten zu erstellen, welches das BMFSFJ bei der Erstellung des Evaluationsberichtes unterstützt. Dabei sind anerkannte wissenschaftliche Methoden anzuwenden. Mit der Begutachtung soll sichergestellt werden, dass der gesamte Evaluationsprozess wissenschaftlich-methodisch fundiert nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft durchgeführt wird. Gegenstand der Begutachtung sindist insbesondere die Beschreibung und wissenschaftliche Bewertung der Auswirkungen, die sich aus der Anwendung der Vorschriften des JuSchG ergeben. Die Aufgabe der zu erbringenden Evaluation ist es somit, die Anwendung und Auswirkungen der Bestimmungen des JuSchG ab dem 1. Mai 2021 wissenschaftlich zu überprüfen. Hierbei soll auch die Gesetzesänderung einbezogen werden, die sich aus den Änderungen durch das DDG ab Mai 2024 insbesondere auf die §§ 24a ff. JuSchG ergeben.

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      000
      Kontakt-E-Mail
      zentrale-beschaffung@bafza.bund.de

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      70

    • Beschreibung

      30

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Titel
    Evaluation des Jugendschutzgesetzes
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    79419000Beratung in Sachen Evaluierung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin

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    • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

      Bedriftsrådgivning

      Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen der Bundesregierung („Evaluation 2026“)

      Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung benötigt Beratungsdienstleistungen für die Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen der Bundesregierung, Bundesministerien und zugehörigen Behörden in Berlin. Es sollen mehrere Rahmenverträge abgeschlossen werden, die Beratung, Entwicklung, Konzeption, Umsetzung und Auswertung von Evaluationen umfassen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60%) und Preis (40%). Für Los 1 wird ein durchschnittlicher Brutto-Umsatz von mindestens 5 Millionen Euro im Bereich Markt- und Meinungsforschung inkl. Evaluation pro Geschäftsjahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert, sowie eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden und 2 Millionen Euro für reine Vermögensschäden. Zudem sind für Los 1 mindestens 20 festangestellte Mitarbeitende im Bereich Markt- und Meinungsforschung inkl. Evaluation erforderlich, die auf verschiedene Funktionen verteilt sind. Es müssen zwei Referenzen pro Los seit Januar 2023 nachgewiesen werden, wobei für Los 1 jeweils eine Referenz für qualitative und quantitative Untersuchungsmethoden erforderlich ist. Der Bieter muss zudem die technischen und personellen Voraussetzungen für Computer Assisted Telefon Interviews (CATI), Computer Assisted Personal Interviews (CAPI), Computer Assisted Self Interviews (CASI) und Computer Assisted Web Interviews (CAWI) bieten, inklusive eigenem Telefonstudio oder Nachweis von Unterauftragnehmern und Online-Access-Panel.

      Rahmenvereinbarung11. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)