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    Evaluation des NPK-Vorhabens zur gesamtgesellschaftlichen Zusammenarbeit

    GKV-Spitzenverband

    Evaluation des NPK-Vorhabens zur gesamtgesellschaftlichen Zusammenarbeit

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      24. april kl. 08:2324. april 2024 kl. 08:23
    2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      4. nov. kl. 10:434. november 2024 kl. 10:43
    3. Fragefrist

      20. jan. kl. 11:0020. januar 2026 kl. 11:00
    4. Angebotsfrist

      3. feb. kl. 11:003. februar 2026 kl. 11:00
    5. Vertragsbeginn

      30. april kl. 22:0030. april 2026 kl. 22:00
    6. Bindefrist

      3. mai kl. 10:003. mai 2026 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/GKV-Spitzenverband/Evaluation des NPK-Vorhabens zur gesamtgesellschaftlichen Zusammenarbeit

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Das zu evaluierende Vorhaben wurde initiiert, um von 2021 bis 2026 modellhaft zu erproben, wie eine gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen der nationalen Präventionsstrategie gelingen kann und welche Ergebnisse erreichbar sind. Die stimmberechtigten NPK-Mitglieder geben dafür durch verschiedene Aktivitäten Impulse, um relevante Akteure (intermediäre Zielgruppen des Vorhabens) für insgesamt vier primäre Zielgruppen und deren Bedarfe zu sensibilisieren. Gleichzeitig sollen die Akteure angeregt werden, für die Zielgruppen neue Aktivitäten umzusetzen, bestehende Aktivitäten auszuweiten bzw. besser aufeinander abzustimmen sowie miteinander zu verzahnen. Beim Thema Pflege werden beruflich Pflegende, pflegende Angehörige und pflegebedürftige Menschen als primäre Zielgruppen in den Blick genommen, beim Thema psychische Gesundheit sind es Kinder und Jugendliche aus psychisch (einschließlich sucht-)belasteten Familien. Für jede Zielgruppe wurden – gemeinsam von allen an dem Vorhaben Beteiligten auf Bundesebene – ein übergeordnetes Ziel und zwei Teilziele für die gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit definiert. Die stimmberechtigten NPK-Mitglieder haben daran anknüpfend eigene (gemeinschaftliche und akteursspezifische) Ziele vereinbart und Aktivitäten abgestimmt, um ihre selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Die weiteren am NPK-Vorhaben beteiligten Akteure wurden eingeladen, analog zu verfahren. Im zweiten Präventionsbericht der NPK findet sich sowohl eine ausführliche Beschreibung der im Rahmen des NPK-Vorhabens vereinbarten Ziele und Aktivitäten als auch Informationen zu den an dem Vorhaben beteiligten Akteuren, zur Ausgangslage, zur bisherigen Umsetzung sowie zu ersten Zwischenergebnissen. Darüber hinaus wird in dem Bericht ein Evaluationskonzept skizziert; dieses ist im Rahmen des zu vergebenen Auftrags weiterzuentwickeln und umzusetzen. Die vorliegende Fassung des Evaluationskonzepts sieht vor, dass die Evaluation des NPK-Vorhabens auf Basis einer Programmtheorie die Prozesse und Ergebnisse des Vorhabens formativ begleitet, dokumentiert, analysiert und bewertet, um aus der Erprobung gesamtgesellschaftlicher Zusammenarbeit einen möglichst großen Erkenntnisgewinn zu erzielen.

    Ergebnis

    Gewinner
    IGES Institut GmbH
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    0 €

    Über das Angebot

      Das zu evaluierende Vorhaben wurde initiiert, um von 2021 bis 2026 modellhaft zu erproben, wie eine gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen der nationalen Präventionsstrategie gelingen kann und welche Ergebnisse erreichbar sind. Die stimmberechtigten NPK-Mitglieder geben dafür durch verschiedene Aktivitäten Impulse, um relevante Akteure (intermediäre Zielgruppen des Vorhabens) für insgesamt vier primäre Zielgruppen und deren Bedarfe zu sensibilisieren. Gleichzeitig sollen die Akteure angeregt werden, für die Zielgruppen neue Aktivitäten umzusetzen, bestehende Aktivitäten auszuweiten bzw. besser aufeinander abzustimmen sowie miteinander zu verzahnen. Beim Thema Pflege werden beruflich Pflegende, pflegende Angehörige und pflegebedürftige Menschen als primäre Zielgruppen in den Blick genommen, beim Thema psychische Gesundheit sind es Kinder und Jugendliche aus psychisch (einschließlich sucht-)belasteten Familien. Für jede Zielgruppe wurden – gemeinsam von allen an dem Vorhaben Beteiligten auf Bundesebene – ein übergeordnetes Ziel und zwei Teilziele für die gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit definiert. Die stimmberechtigten NPK-Mitglieder haben daran anknüpfend eigene (gemeinschaftliche und akteursspezifische) Ziele vereinbart und Aktivitäten abgestimmt, um ihre selbstgesteckten Ziele zu erreichen. Die weiteren am NPK-Vorhaben beteiligten Akteure wurden eingeladen, analog zu verfahren. Im zweiten Präventionsbericht der NPK findet sich sowohl eine ausführliche Beschreibung der im Rahmen des NPK-Vorhabens vereinbarten Ziele und Aktivitäten als auch Informationen zu den an dem Vorhaben beteiligten Akteuren, zur Ausgangslage, zur bisherigen Umsetzung sowie zu ersten Zwischenergebnissen. Darüber hinaus wird in dem Bericht ein Evaluationskonzept skizziert; dieses ist im Rahmen des zu vergebenen Auftrags weiterzuentwickeln und umzusetzen. Die vorliegende Fassung des Evaluationskonzepts sieht vor, dass die Evaluation des NPK-Vorhabens auf Basis einer Programmtheorie die Prozesse und Ergebnisse des Vorhabens formativ begleitet, dokumentiert, analysiert und bewertet, um aus der Erprobung gesamtgesellschaftlicher Zusammenarbeit einen möglichst großen Erkenntnisgewinn zu erzielen.

      Kontakttelefon
      0302062884603
      Kontakt-E-Mail
      Vergabestelle@gkv-spitzenverband.de
      Adresse
      Reinhardtstr. 28, 10117 Berlin

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      untergewichtet wie folgt: - Teilkonzept „Inhalt“ 60 % - Teilkonzept „Personal“ 20 % - Teilkonzept „Zeitplanung“ 20 %

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Teilkonzept „Inhalt“

      Beschreibung

      Teilkonzept „Personal“

      Beschreibung

      Teilkonzept „Zeitplanung“

    • Beschreibung

      Anhand der Ausführungen und Nachweise zur Qualifikation und Erfahrung bewerten die Auftraggeber die Fachkunde der Personen, die die Projektleitung inkl. Stellvertretung übernehmen, gesamthaft. Ausschlaggebend für die Bewertung ist die Qualifikation/Hochschulqualifikation (beispielhaft Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Public Health, Sozialwissenschaften) sowie Erfahrung in der Durchführung von wissenschaftlichen Evaluationsprojekten, Organisation und Qualitätssicherung.

    • Beschreibung

      Pauschalgesamtpreis gemäß Angebotsschreiben

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    GKV-Spitzenverband
    Titel
    Evaluation des NPK-Vorhabens zur gesamtgesellschaftlichen Zusammenarbeit
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit (BIÖG)

      PR og kommunikasjon

      RV Redaktion gesundes Alter und Gendergesundheit

      Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) benötigt Dienstleistungen im Bereich PR-Arbeit für die Redaktion "Gesundes Alter und Gendergesundheit" in Köln. Der Auftrag umfasst redaktionelle Tätigkeiten in den Themenfeldern Gesundheit, Bildung oder Soziales, die Arbeit mit dem Content-Management-System TYPO3 sowie die Umsetzung von Projekten vergleichbarer Komplexität. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (83,3333%) und Preis (16,6667%). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren, eine Eigenerklärung zur Einhaltung des Datenschutzrechts, eine Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung sowie ein Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister erforderlich.

      Rahmenvereinbarung4. sep. 2026
      15. okt. 2026(6 Tage)
    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Berufseinstieg und -verbleib in der Pflege - Sekundärdaten-analyse von BA-Daten (SIAB/IEB)

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Sekundärdatenanalyse von BA-Daten (SIAB/IEB) im Rahmen des Forschungsprogramms zur Pflegebildung und zum Pflegeberuf über einen Zeitraum von 4 Jahren. Der Auftrag konzentriert sich auf die empirische Untersuchung des Übergangs von Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung in den Arbeitsmarkt und deren frühe berufliche Entwicklungsverläufe. Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Konzept) zu 60 % und Preis zu 40 %. Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren nachweisen, die einschlägige, langjährige Erfahrungen in der Aufgabenwahrnehmung belegen. Das eingesetzte Personal muss Expertise in quantitativer methodischer Sozialforschung mit Registerdaten und entsprechenden Analyseverfahren (multivariate Verfahren, Längsschnittuntersuchungen, Paneldatenanalyse) besitzen, nachzuweisen durch Berufserfahrung oder Studienabschlüsse in Gesundheits- und Sozialberufen.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      15. okt. 2026(6 Tage)
    • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

      Bedriftsrådgivning

      Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen der Bundesregierung („Evaluation 2026“)

      Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung benötigt Beratungsdienstleistungen für die Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen der Bundesregierung, Bundesministerien und zugehörigen Behörden in Berlin. Es sollen mehrere Rahmenverträge abgeschlossen werden, die Beratung, Entwicklung, Konzeption, Umsetzung und Auswertung von Evaluationen umfassen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60%) und Preis (40%). Für Los 1 wird ein durchschnittlicher Brutto-Umsatz von mindestens 5 Millionen Euro im Bereich Markt- und Meinungsforschung inkl. Evaluation pro Geschäftsjahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert, sowie eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden und 2 Millionen Euro für reine Vermögensschäden. Zudem sind für Los 1 mindestens 20 festangestellte Mitarbeitende im Bereich Markt- und Meinungsforschung inkl. Evaluation erforderlich, die auf verschiedene Funktionen verteilt sind. Es müssen zwei Referenzen pro Los seit Januar 2023 nachgewiesen werden, wobei für Los 1 jeweils eine Referenz für qualitative und quantitative Untersuchungsmethoden erforderlich ist. Der Bieter muss zudem die technischen und personellen Voraussetzungen für Computer Assisted Telefon Interviews (CATI), Computer Assisted Personal Interviews (CAPI), Computer Assisted Self Interviews (CASI) und Computer Assisted Web Interviews (CAWI) bieten, inklusive eigenem Telefonstudio oder Nachweis von Unterauftragnehmern und Online-Access-Panel.

      Rahmenvereinbarung11. sep. 2026
      15. okt. 2026(6 Tage)
    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Begleitforschung Pflegefachassistenz

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Begleitforschung zur Pflegefachassistenz über 66 Monate, die in Bonn erbracht werden sollen. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Implementierung der neuen bundeseinheitlichen generalistischen Pflegefachassistenzausbildung sowie relevante Outputindikatoren zu untersuchen, um zum Verständnis und Erfolg des Einführungsprozesses beizutragen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %) und Konzept (60 %). Bewerber müssen durch Referenzen (mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren) einschlägige, langjährige Erfahrungen nachweisen. Das eingesetzte Personal muss über qualitative und quantitative methodische Expertise in der Pflegeforschung (idealerweise mit Schwerpunkt Pflegefachassistenz) und in der Arbeit mit quantitativen Paneldaten verfügen, ein notwendiges Netzwerk im relevanten Akteursfeld der Pflegefachassistenz besitzen und Expertise in der Pflege aufweisen (z.B. abgeschlossene Fachausbildung in der Pflege oder relevante Hochschulabschlüsse in pflegewissenschaftlichen Studiengängen).

      Wettbewerb15. sep. 2026
      15. okt. 2026(6 Tage)
    • Universitätsklinikum Heidelberg

      Bedriftsrådgivning

      Beratungsleistungen im Rahmen der Leistungs- und Entgeltverhandlungen mit dem PKV-Verband für das Universitätsklinikum Heidelberg

      Das Universitätsklinikum Heidelberg benötigt Beratungsleistungen im Rahmen der Leistungs- und Entgeltverhandlungen mit dem PKV-Verband. Die Dienstleistungen sollen in Heidelberg erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %) und Qualifikation und Erfahrung des Personals (50 %). Als Qualifikationsanforderung sind zwei Referenzprojekte nachzuweisen, in denen der Bieter vergleichbare Tätigkeiten in deutschen Universitätsklinika oder Großkliniken (mindestens 900 Betten) in den letzten drei Jahren erbracht hat.

      Wettbewerb28. sep. 2026
      29. okt. 2026(20 Tage)