Fachplanung Elektrotechnik für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Fachplanung Elektrotechnik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (4), (5) und (6) gem. § 53 Abs. 2 HOAI zur Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem. Die Gesamtschule Ebsdorfergrund soll durch einen Rück- und Erweiterungsbau neue Flächen für die Förderstufenklassen der 5. und 6. Jahrgangsstufen in Form von Clustern erhalten. Im Schusterbau befinden sich gegenwärtig 9 Klassenräume, 4 Fachklassenräume, 1 Lehrmittelraum und im Untergeschoss die Technikbereiche für die Trinkwassereinspeisung und der Standort der Wechselrichter für die Photovoltaikanlage. Grundsätzlicher Bestandteil der Erweiterungsmaßnahme ist die Neukonzeption der Lernräume für den sechszügigen Förderstufentrakt in Form von Clustern. Zweiter Hauptbestandteil des zu planenden Erweiterungsbaus ist die Unterbringung einer Schulmensa mit Speiseausgabe für 200 Personen pro Schicht. Der dafür erforderliche Küchenbereich ist als Vollküche vorzusehen. Die Speisen werden dort nicht nur ausgegeben, sondern auch produziert. Bei der Konzeptionierung ist auf eine bauliche Umsetzung im laufenden Betrieb zu achten. Eine vollständige Auslagerung der Schule zur Schaffung der Baufreiheit ist nicht vorgesehen. Die Fachräume, Klassenräume und Cluster sowie Mensa sollen mit LED Beleuchtung ausgestattet werden und über Bewegungs- bzw. Präsenzmelder gesteuert werden. Der Ersatzneubau ist digital zu vernetzen und flächendeckend mit WLAN auszuleuchten. Dachflächen sollen mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Die Arbeitsräume sollen gemäß Arbeitsschutzrichtlinien natürlich belichtet und belüftet werden können. Die Beleuchtungsanlagen sind gemäß den „Hinweisen für die Innenraumbeleuchtung mit künstlichem Licht in öffentlichen Gebäuden“ und der „Beleuchtung von Arbeitsplätzen mit Bildschirmgeräten in öffentlichen Gebäuden“ (Herausgeber AMEV) zu planen. Barrierefreies Bauen ist bei Einrichtungen des Bildungswesens eine obligatorische Qualitätsanforderung. Deshalb ist ihr besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Dabei sollen die unterschiedlichen Nutzeranforderungen hinsichtlich motorischer, sensorischer oder kognitiver Art Berücksichtigung finden. Mobilitäts- und Sinnesbehinderte sollen sämtliche Bereiche, extern wie intern, gleichberechtigt erreichen können. Mit dem durchgeführten 1-phasigen nicht-offenem Realisierungswettbewerb wurde eine nach den Vorgaben der Auslobung erstellte Wettbewerbsarbeit vom Preisgericht als Preisträger prämiert. Die Wettbewerbspläne des Zuschlagsbieters werden als Grundlage dieses Verfahrens und der weiteren Planungsschritte zur Kenntnisnahme diesen Verfahrensunterlagen beigefügt. Bislang sind keine Vorgaben zu zentralen/dezentralen Systemen (Lüftungstechnik, Wasser- und Wärmeversorgung) gemacht. Mit Planungsauftakt sind diese Punkte federführend durch die Fachplanung der HLS-Technik unter Zuarbeit der Planungsbeteiligten zu erarbeiten. Es sind sachgerechte, auf den Standort zugeschnittene Konzepte der Technischen Gebäudeausrüstung zu erarbeiten. Grundsätzlich sind bei der Planung der Anlagentechnik die unterschiedlichen pädagogischen Raumkonzepte (Cluster bzw. offene Lernbereiche) zu berücksichtigen und eine Beeinträchtigung der unterschiedlichen Unterrichtsformen, z. B. durch Schallübertragung und Luftströmungsverhalten, zu vermeiden. Interne Kennung: LOT-0001
Ergebnis
- Gewinner
- DE-Plan GmbH & Co.KG
- Anzahl Angebote
- 3
- Vertragswert
- 149.554 €
Über das Angebot
- Kontaktperson
- - Zentrale Vergabestelle -
- Kontakttelefon
- +49 64214051932
- Kontakt-E-Mail
- zvs@marburg-biedenkopf.de
- Adresse
- Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg
Fachplanung Elektrotechnik, gem. Teil 4, Abschnitt 2, HOAI; Anlagengruppen (4), (5) und (6) gem. § 53 Abs. 2 HOAI zur Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem. Die Gesamtschule Ebsdorfergrund soll durch einen Rück- und Erweiterungsbau neue Flächen für die Förderstufenklassen der 5. und 6. Jahrgangsstufen in Form von Clustern erhalten. Im Schusterbau befinden sich gegenwärtig 9 Klassenräume, 4 Fachklassenräume, 1 Lehrmittelraum und im Untergeschoss die Technikbereiche für die Trinkwassereinspeisung und der Standort der Wechselrichter für die Photovoltaikanlage. Grundsätzlicher Bestandteil der Erweiterungsmaßnahme ist die Neukonzeption der Lernräume für den sechszügigen Förderstufentrakt in Form von Clustern. Zweiter Hauptbestandteil des zu planenden Erweiterungsbaus ist die Unterbringung einer Schulmensa mit Speiseausgabe für 200 Personen pro Schicht. Der dafür erforderliche Küchenbereich ist als Vollküche vorzusehen. Die Speisen werden dort nicht nur ausgegeben, sondern auch produziert. Bei der Konzeptionierung ist auf eine bauliche Umsetzung im laufenden Betrieb zu achten. Eine vollständige Auslagerung der Schule zur Schaffung der Baufreiheit ist nicht vorgesehen. Die Fachräume, Klassenräume und Cluster sowie Mensa sollen mit LED Beleuchtung ausgestattet werden und über Bewegungs- bzw. Präsenzmelder gesteuert werden. Der Ersatzneubau ist digital zu vernetzen und flächendeckend mit WLAN auszuleuchten. Dachflächen sollen mit einer PV-Anlage ausgestattet werden. Die Arbeitsräume sollen gemäß Arbeitsschutzrichtlinien natürlich belichtet und belüftet werden können. Die Beleuchtungsanlagen sind gemäß den „Hinweisen für die Innenraumbeleuchtung mit künstlichem Licht in öffentlichen Gebäuden“ und der „Beleuchtung von Arbeitsplätzen mit Bildschirmgeräten in öffentlichen Gebäuden“ (Herausgeber AMEV) zu planen. Barrierefreies Bauen ist bei Einrichtungen des Bildungswesens eine obligatorische Qualitätsanforderung. Deshalb ist ihr besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Dabei sollen die unterschiedlichen Nutzeranforderungen hinsichtlich motorischer, sensorischer oder kognitiver Art Berücksichtigung finden. Mobilitäts- und Sinnesbehinderte sollen sämtliche Bereiche, extern wie intern, gleichberechtigt erreichen können. Mit dem durchgeführten 1-phasigen nicht-offenem Realisierungswettbewerb wurde eine nach den Vorgaben der Auslobung erstellte Wettbewerbsarbeit vom Preisgericht als Preisträger prämiert. Die Wettbewerbspläne des Zuschlagsbieters werden als Grundlage dieses Verfahrens und der weiteren Planungsschritte zur Kenntnisnahme diesen Verfahrensunterlagen beigefügt. Bislang sind keine Vorgaben zu zentralen/dezentralen Systemen (Lüftungstechnik, Wasser- und Wärmeversorgung) gemacht. Mit Planungsauftakt sind diese Punkte federführend durch die Fachplanung der HLS-Technik unter Zuarbeit der Planungsbeteiligten zu erarbeiten. Es sind sachgerechte, auf den Standort zugeschnittene Konzepte der Technischen Gebäudeausrüstung zu erarbeiten. Grundsätzlich sind bei der Planung der Anlagentechnik die unterschiedlichen pädagogischen Raumkonzepte (Cluster bzw. offene Lernbereiche) zu berücksichtigen und eine Beeinträchtigung der unterschiedlichen Unterrichtsformen, z. B. durch Schallübertragung und Luftströmungsverhalten, zu vermeiden. Interne Kennung: LOT-0001
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Beschreibung
Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Qualifikationsanforderungen
Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Titel
- Fachplanung Elektrotechnik für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Marburg-Biedenkopf
- Geschätzter Wert
- 0,00 €
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…