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    Fachplanung HLS

    Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

    Fachplanung HLS

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      15. sep. kl. 06:1715. september 2026 kl. 06:17
    2. Fragefrist

      9. okt. kl. 21:599. oktober 2026 kl. 21:59
    3. Angebotsfrist

      19. okt. kl. 10:0019. oktober 2026 kl. 10:00
    4. Eröffnungstermin

      19. okt. kl. 11:0019. oktober 2026 kl. 11:00
    5. Bindefrist

      19. jan. kl. 11:0019. januar 2027 kl. 11:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH/Fachplanung HLS
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH benötigt Fachplanungsleistungen für Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) für die energetische Sanierung und weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle in Paderborn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen gemäß HOAI, Leistungsphasen 1-8, für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen und Gebäudeautomation. Für den Umbau/Neubau des Haupteingangs sind die Leistungsphasen 1 bis 8 und für weitere Umbaubereiche die Leistungsphasen 4 bis 8 Gegenstand des Auftrags. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (10%), Konzept zur Qualitätssicherung (25%), Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle (20%), Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Projektteams (Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8) (7,5%) und problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugten Personals (sämtliche Leistungsphasen) (7,5%). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR (netto) aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte innerhalb der letzten 7 Jahre erforderlich, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Sanierung, Modernisierung oder den Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen umfassten, wobei mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 beauftragt wurden und die anrechenbaren Kosten gemäß § 56 Abs. 1 HOAI (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276) mindestens 4 Mio. EUR netto betrugen.

    Über das Angebot

      Das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (MZG Westfalen) plant die energetische Sanierung sowie weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle mit Thermalschwimmbad und Sporthalle. Wesentliche Teile des Vorhabens zur energetischen Sanierung befinden sich bereits im Zuge von geförderten Maßnahmen (EFRE) in der Planung. Weitere Baumaßnahmen sollen nun folgen. Dies betrifft Umbauten in verschiedenen Bauteilen (z.B. Umbau Therapiebereiche, Büros, Sanierung Dachflächen) sowie die Umgestaltung des Haupteinganges. Die Einrichtung Martinusquelle wird während der gesamten Umbauphase voll in Betrieb sein, und alle Patienten werden weiterhin vor Ort sein. Die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Die Gebäudeteile, die von der Sanierung betroffen sind, werden im Rahmen der Projektrealisierung leer gezogen und können dann in einem Zug saniert werden. Gegenstand der hier angefragten Leistungen sind Planungsleistungen für Heizung, Lüftung, Sanitär (Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 1-8, §53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15): - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, - Wärmeversorgungsanlagen, - Lufttechnische Anlagen, - Gebäudeautomation. Teile der Maßnahmen befinden sich bereits in unterschiedlichen Planungsphasen. Daher sind nicht alle Leistungsphasen Bestandteil der angefragten Leistungen. Folgende Leistungsphasen sind Gegenstand des zu vergebenden Auftrages: - Umbau/Neubau Haupteingang: Leistungsphasen 1 bis 8, - Weitere Umbaubereiche: Leistungsphasen 4 bis 8. Die bereits laufenden Maßnahmen sind teilweise gefördert (EFRE). Es ist auf die strikte Trennung geförderter und nicht geförderter Maßnahmen zu achten, insbesondere bei Aufmaß und Abrechnung. Die Kosten sind nach DIN 276 auf der 3. Ebene anzugeben. Wegen der weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung (Teil B) und den Planervertrag (Teil C) verwiesen.Hauptmerkmale des VerfahrensDas vorliegende Verfahren erfolgt nach den Bestimmungen der Vergabeverordnung (VgV) im Rahmen eines offenen Verfahrens durch. Die wesentlichen Merkmale des Verfahrens sind wie folgt: 1. Offenes Verfahren: Alle interessierten Bieterinnen und Bieter haben die Möglichkeit, ein Angebot einzureichen. Es besteht keine Begrenzung der Anzahl der Angebote. 2. Teilnahmebedingungen: Die Teilnahme an dem Verfahren setzt die Erfüllung spezifischer Eignungskriterien voraus, die in den Vergabeunterlagen detailliert beschrieben sind. Hierzu zählen unter anderem Nachweise über fachliche Qualifikationen, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie Referenzen. 3. Fristen: Die Angebote müssen bis zum Fristdatum eingereicht werden. Die genaue Frist ist in der EU-Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen angegeben. 4. Bewertungskriterien: Die eingereichten Angebote werden gemäß den in den Vergabeunterlagen festgelegten Kriterien bewertet. Diese umfassen sowohl den Preis als auch qualitative Aspekte. 5. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt, welches die Anforderungen des Auftraggebers am besten erfüllt. 6. Transparenz: Das Verfahren wird insbesondere unter Beachtung der Grundsätze von Transparenz und Nichtdiskriminierung durchgeführt.

      Kontakttelefon
      +49 5252-9500
      Kontakt-E-Mail
      b.blomtrath@medizinisches-zentrum.de
      Adresse
      Peter-Hartmann-Allee 1, 33175 Bad Lippspringe

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Wertungspunkte für das Kriterium "Preis" werden aus der Wertungssumme des Angebotes unter Bezugnahme auf die von dem Bieter eingereichten und unterschriebenen Preisblätter als Anlage A.13 zu diesen Bewerbungsbedingungen (Teil A) ermittelt. Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 300 Punkten. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Wertungspunktermittlung für die dazwischen liegenden Angebotspreise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

      Bewertungsmethode

      Der niedrigste Preis erhält die maximal erreichbare Wertungspunktzahl von 300 Punkten. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 1,5-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Wertungspunktermittlung für die dazwischen liegenden Angebotspreise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma.

    • Beschreibung

      Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Für die Einreichung des Konzepts ist der Vordruck Q.1 zu benutzen. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Die Vergabestelle erwartet die Vorlage eines Kommunikationskonzepts. Hierzu wird vom Bieter erwartet, dass er in einem Kommunikationskonzept die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber darstellt. Sinnvoll erscheinen dabei insbesondere Aussagen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zu folgenden Aspekten: - Kommunikationsprozesse im Verhältnis zu dem Auftraggeber (ggf. Abstimmung und Verteilung der Verantwortlichkeiten zwischen Auftragnehmer und Nachunternehmer), - Erreichbarkeit der Ansprechpartner des Auftragnehmers für den Auftraggeber, - Reaktion auf Fehler / besondere Situationen, - Dokumentation der Kommunikation zwischen den Parteien. Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 25, 50, 75 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

      Bewertungsmethode

      Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 25, 50, 75 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht.

    • Beschreibung

      Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Für die Einreichung des Konzepts ist der Vordruck Q.2 zu benutzen. Die Vergabestelle erwartet eine wirkungsvolle projektbezogene Darlegung zur Qualitätssicherung. Sinnvoll erscheinen dabei insbesondere Aussagen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) zu folgenden Aspekten: - Planung und Ausführung auf mangelfreier Grundlage - Erkennung und Kontrolle der Projektrisiken - Einleitung von Korrekturmaßnahmen - Durchsetzung der Qualitätsvorgaben - Reaktionszeit bei Konflikten - Vermeidung und Beseitigung von Mängeln Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 25, 50, 75 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

      Bewertungsmethode

      Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 25, 50, 75 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht.

    • Beschreibung

      Die Vergabestelle erwartet eine Darlegung des Bieters, wie er durch das Konzept mit Aufnahme seiner Tätigkeiten den Bedürfnissen der Vergabestelle gerecht zu werden gedenkt. Das Konzept darf 10 Seiten DIN A4 einschließlich Tabellen und Abbildungen (Arial, Schriftgrad 10 Punkt, Zeilenabstand einfach) nicht überschreiten. Ist das Konzept länger als 10 Seiten, werden nur die ersten 10 Seiten bewertet. Für die Einreichung des Konzepts ist der Vordruck Q.3 zu benutzen. Bei den Aspekten, die in den nachstehenden Erörterungen angesprochen werden, handelt es sich nicht um Unterkriterien im vergaberechtlichen Sinne. Vielmehr sollen die betreffenden Darlegungen den Bietern eine Vorstellung davon vermitteln, zu welchen Themen die Vergabestelle Erörterungen im Konzept erwartet. Die Vergabestelle erwartet eine wirkungsvolle projektbezogene Darlegung des Verfahrens zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle sowie der zeitlichen Weitergabe dieser an den Auftraggeber während der Projektdurchführung. Der Bieter hat dabei die Bezugsquellen für die ermittelten Kosten je Leistungsphase transparent zu beschreiben. Zu beachten ist ferner, dass die in den Vergabeunterlagen geregelten Mindestvorgaben zur Leistungserbringung nicht geändert oder unterschritten werden dürfen. Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 25, 50, 75 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Bewerbungsbedingungen (Teil A) verwiesen.

      Bewertungsmethode

      Das Konzept wird im Rahmen einer Gesamtbewertung am nachfolgenden Maßstab bewertet. Es werden ausschließlich die nachstehend genannten Punktzahlen - also 0, 25, 50, 75 oder 100 Punkte - vergeben. Eine Bepunktung außerhalb dieser explizit genannten Stufen erfolgt nicht.

    • Beschreibung

      Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters (Leistungsphase 8) - Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 3 oder mehr Tagen/Woche - 75 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 2 Tagen/Woche - 50 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 1 Tag/Woche - 25 Punkte - Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 0 Tagen/Woche - 0 Punkte Es soll von dem Bieter im Angebot dargelegt werden, wie die vor-Ort-Präsenz des Bauleiters im vorgenannten Sinne in der Leistungsphase 8 gewährleistet wird. Die Ausführungen im Vordruck Anlage A.12 dienen der Plausibilisierung der dort gemachten Angaben zur Vor-Ort-Präsenz.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt basierend auf der angegebenen Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8:

      • Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 3 oder mehr Tagen/Woche: 75 Punkte
      • Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 2 Tagen/Woche: 50 Punkte
      • Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 1 Tag/Woche: 25 Punkte
      • Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters an 0 Tagen/Woche: 0 Punkte
    • Beschreibung

      Problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugtes Personal (sämtliche Leistungsphasen) - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal) verfügbar in weniger als 2 Stunden ab Mitteilung - 75 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal) verfügbar ab 2 bis 4 Stunden ab Mitteilung - 50 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal) verfügbar ab 4 und unter 6 Stunden ab Mitteilung - 25 Punkte - Problembezogene Reaktionszeit (entscheidungsbefugtes Personal) verfügbar in mehr als 6 Stunden ab Mitteilung - 0 Punkte Weiterhin ist vom Bieter anzugeben, wie der Bieter in sämtlichen Leistungsphasen auf unvorhergesehene Probleme reagiert und wie schnell eine Entscheidung herbeigeführt werden kann. Hierzu ist im Vordruck Anlage A.12 anzugeben, mit welchen Mitteln entscheidungsbefugtes Personal eine Klärung in dem zuvor angegebenen Zeitfenster herbeiführen kann. Die Entscheidung kann persönlich vor Ort, telefonisch oder mittels digitaler Kommunikationsmittel erfolgen. Die erbetenen Ausführungen dienen der Plausibilisierung der gemachten Angaben zur Reaktionszeit.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung erfolgt basierend auf der problembezogenen Reaktionszeit des entscheidungsbefugten Personals:

      • Verfügbar in weniger als 2 Stunden ab Mitteilung: 75 Punkte
      • Verfügbar ab 2 bis 4 Stunden ab Mitteilung: 50 Punkte
      • Verfügbar ab 4 und unter 6 Stunden ab Mitteilung: 25 Punkte
      • Verfügbar in mehr als 6 Stunden ab Mitteilung: 0 Punkte

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen ist nachzuweisen, dass der Bieter bzw. bei juristischen Personen die verantwortliche Person die Anforderungen des § 75 VgV erfüllt.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis kann je nach Niederlassungsstaat insbesondere durch Berufsregister-, Handelsregister-, Kammer-/Listeneintrag oder einen sonstigen gleichwertigen Nachweis geführt werden. Der Nachweis darf zum Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als sechs Monate sein.

    • Beschreibung

      Der Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre (oder seit dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei volle Jahre zurück liegt), sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft, sofern eine Mehrfachnennung erfolgt, werden addiert. Umsätze von eignungsleihenden Unternehmen werden in die Berechnung einbezogen, wenn mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt (gem. Vordruck Anlage A.3) vorgelegt wird.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (gem. Vordruck Anlage A.5 zu Teil A).

    • Beschreibung

      Der Umsatz für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen, bezogen auf die drei letzten Geschäftsjahre (oder seit dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens, falls dieses weniger als drei volle Jahre zurück liegt), sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Umsätze von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft, sofern eine Mehrfachnennung erfolgt, werden addiert. Umsätze von eignungsleihenden Unternehmen werden in die Berechnung einbezogen, wenn mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt (gem. Vordruck Anlage A.3) vorgelegt wird. Mindestanforderung: Durchschnittlicher Jahresumsatz aus vergleichbaren Leistungen mindestens 400.000 EUR (netto) im Durchschnitt für die benannten Geschäftsjahre.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (gem. Vordruck Anlage A.6 zu Teil A).

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 22 Abs. 1 LkSG und/oder Darlegung von Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (gem. Vordruck Anlage A.4 zu Teil A).

    • Beschreibung

      Der Bieter hat mindestens zwei Referenzprojekte einzureichen, die innerhalb der letzten 7 Jahre (Stichtag: Tag der Einreichung des Angebots) beauftragt wurden. Die Referenzen müssen nach Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Als vergleichbar gelten Projekte über Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI für die Sanierung, Modernisierung oder den Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen, bei denen mindestens die Leistungsphasen 1 bis 8 beauftragt wurden und diese Beauftragung nicht vollständig oder teilweise gekündigt bzw. in anderer Weise beendet wurde. Eine vollständige Erbringung der Leistungsphasen 1 bis 8 muss zum Zeitpunkt der Angebotseinreichung noch nicht erfolgt sein. Das Referenzprojekt muss anrechenbare Kosten gemäß § 56 Abs. 1 HOAI (Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens 4 Mio. EUR netto aufweisen. Mindestanforderungen: Der Bieter muss mindestens zwei einschlägige vergleichbare Referenzprojekte benennen können. Für jede Referenz müssen die Leistungsphasen 1 bis 8 des Anwendungsbereiches Fachplanung HLS beauftragt worden sein und diese Beauftragung darf nicht vollständig oder teilweise gekündigt bzw. in anderer Weise beendet worden sein. Eine vollständige Erbringung der Leistungsphasen 1 bis 8 muss zum Zeitpunkt der Angebotseinreichung noch nicht erfolgt sein. Das Referenzprojekt muss innerhalb der letzten 7 Jahre beauftragt worden sein (Stichtag: Tag der Einreichung des Angebots).

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (gem. Vordruck Anlage A.8 zu Teil A) über mindestens zwei Referenzprojekte. Anzugeben sind dabei je Referenz (a) Beschreibung von Art und Umfang der im Rahmen des Referenzprojekts zu erbringenden Leistungen, (b) Art und Umfang des zugrundeliegenden Projektes (Baumaßnahme unter Angabe der anrechenbaren Kosten gemäß § 33 Abs. 1 HOAI i.V.m. DIN 276 (KG 300 und 400), (c) des Auftraggebers mit Ansprechstelle (Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse) sowie (d) der Beauftragungszeitpunkt.

    • Beschreibung

      Das in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigte Personal des Bieters einschließlich (gesonderte Ausweisung) der Zahl seiner Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, Techniker/Zeichner, sonstige Mitarbeiter.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung (gem. Vordruck Anlage A.9 zu Teil A).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH
    Titel
    Fachplanung HLS
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Paderborn
    Dauer
    2 Jahre

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    • Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachplanung Gebäude und Innenräume

      Die Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH benötigt Fachplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume für die energetische Sanierung und weitere bauliche Maßnahmen der Einrichtung Martinusquelle in Paderborn über 2 Jahre. Die Leistungen umfassen Planungsleistungen Architektur (Gebäude und Innenräume, Grundleistungen der HOAI, Leistungsphasen 4-8, §33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10), wobei für den Umbau/Neubau des Haupteingangs die Leistungsphasen 4 bis 8 und für weitere Umbaubereiche die Leistungsphase 8 zu erbringen sind. Die Einrichtung Martinusquelle bleibt während der gesamten Umbauphase in Betrieb, und die Sanierung erfolgt abschnittsweise. Es ist auf die strikte Trennung geförderter und nicht geförderter Maßnahmen zu achten. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, bewertet nach Preis (30%), Konzept zur Kommunikation mit dem Auftraggeber (10%), Konzept zur Qualitätssicherung (25%), Konzept zur Kostenbudgetsteuerung und Kostenkontrolle (20%), Erreichbarkeit und Verfügbarkeit des Projektteams (Vor-Ort-Präsenz des Bauleiters in Leistungsphase 8) (7,5%) und problembezogene Reaktionszeit entscheidungsbefugten Personals (sämtliche Leistungsphasen) (7,5%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR (netto) aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte innerhalb der letzten 7 Jahre für Objektplanungsleistungen (§ 34 HOAI) bei Sanierung, Modernisierung oder Umbau von Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken oder ähnlichen Gesundheitseinrichtungen mit beauftragten Leistungsphasen 4 bis 8 und anrechenbaren Kosten von mindestens 4.000.000 EUR netto nachzuweisen.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      19. okt. 2026(28 Tage)
    • Ortsgemeinde Arzbach

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Ortsgemeinde Arzbach - Kindertagesstätte Arzbach: Um- und Anbau sowie energetische Sanierung, Los 2 - Technische Ausrüstung HLS und Elektro

      Die Ortsgemeinde Arzbach benötigt Planungsleistungen für den Um- und Anbau sowie die energetische Sanierung der Kindertagesstätte Arzbach in Rhein-Lahn-Kreis. Die Leistungen umfassen die Technische Gebäudeausrüstung (HLS und Elektro) und orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Der Auftrag wird voraussichtlich im Dezember 2026 erteilt, mit Baubeginn 2028 und Abschluss bis Mitte/Ende 2029. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei in der ersten Phase die Eignung der Bieter geprüft wird und 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (35%), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20%), Beachtung von Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung (20%), Intensität der Bauüberwachung und -betreuung (20%) sowie Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5%) bewertet. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens zwei Referenzobjekte für Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2 und 3 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 60.000 EUR, zwei Referenzobjekte in den Anlagengruppen 4 und 5 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 50.000 EUR sowie ein Referenzobjekt für eine Frischkochküche mit anrechenbaren Kosten von mindestens 60.000 EUR nachzuweisen. Bei allen Referenzen müssen die Leistungsphasen 3-8 gemäß § 55 HOAI erbracht und die Objekte nach dem 01.01.2021 fertiggestellt worden sein. Das Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, wobei der Projektleiter berechtigt sein muss, in Deutschland die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen, und der stellvertretende Projektleiter mindestens die Berufsbezeichnung Techniker mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in den relevanten Anlagengruppen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 400.000 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation31. aug. 2026
      1. okt. 2026(10 Tage)
    • Ortsgemeinde Kinderbeuern

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Ortsgemeinde Kinderbeuern - Kindertagesstätte "Zauberwald" Kinderbeuern: Anbau, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, Los 2: Technische Ausrüstung HLS und Elektro (Kopie)

      Die Ortsgemeinde Kinderbeuern benötigt Ingenieurdienstleistungen für den Anbau, Umbau und die Sanierung der Kindertagesstätte "Zauberwald" in Kinderbeuern, insbesondere für die technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro). Das Projekt umfasst die Erweiterung der Kita von zwei auf drei Gruppen mit einer Gesamtkapazität von 54 Kindern, einschließlich zweier Anbaubereiche, umfangreicher Umbau- und Sanierungsarbeiten im Bestand sowie die Überarbeitung der Außenanlagen. Die Ausführung des Vorhabens ist bis Ende 2028 geplant. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden und Verhandlungen stattfinden können. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35%), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20%), Beachtung von Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung bei Planung und Umsetzung (20%), Intensität der Bauüberwachung und -betreuung (20%) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich der nicht preislichen Bedingungen (5%). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens zwei Referenzobjekte für Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2 und 3 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 80.000 EUR sowie zwei Referenzobjekte in den Anlagengruppen 4 und 5 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 80.000 EUR nachzuweisen, wobei bei allen Referenzen mindestens die Leistungsphasen 5-8 gemäß § 55 HOAI erbracht worden sein müssen und das Objekt nach dem 01.01.2021 fertiggestellt wurde. Das Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, die mindestens die Berufsbezeichnung Techniker führen dürfen und über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in den relevanten Anlagengruppen verfügen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.000.000 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. sep. 2026
      2. okt. 2026(11 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach

      Die Stadt Bexbach benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" (Bexbach) und "Nord" (Frankenholz) in Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Planung für die beiden Standorte wird in zwei Losen ausgeschrieben, wobei Angebote für ein oder beide Lose möglich sind. Die Zuschlagskriterien sind: Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt (30%), Vorstellungen zur Projektorganisation und zum Ablauf (20%), Konzept der personellen Besetzung (20%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur und Referenzen für vergleichbare Projekte, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2016 bis August 2026 abgeschlossen haben und anrechenbare Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) aufweisen. Es werden maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen, Rettungswachen, Bau- und Betriebshöfe etc.) und maximal 2 Referenzen für Neubauten in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) bewertet.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(25 Tage)
    • Amt für Immobilien- und Baumanagement Stendal (AIB Stendal)

      Planungsleistungen für TrÜbPI Klietz Kaserne im Walde, Neubau Unterkunftsgebäude (1.1.5), (NBD-2026-0206 VSVgV)

      Der Auftraggeber beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen ab Leistungsphase 2 HOAI gemäß RBBau (neu). - Aufstellung der Bauunterlage EBU (LPH 2-4) für die Errichtung eines Unterkunftsgebäudes des Standards 1.1.5 zu vergeben. Eine optionale Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 ist vorgesehen. Die Vergabe erfolgt in folgenden Losen: • Los 1: Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI • Los 2: Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI • Los 3: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1–3 gemäß § 55 HOAI • Los 4: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4–5 gemäß § 55 HOAI • Los 5: Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 8 gemäß § 55 HOAI Für das Projekt wurde ein Kostenrahmen über RBK / PLAKODA ermittelt. KG 300 (brutto): 2.479.000 € KG 400 (brutto): 2.301.000 € KG 500 (brutto): 236.000 € Für die Erstellung der Pläne ist das CAD/CAFM Pflichtenheft AIB zu beachten! Kompletter Download unter https://blsa.sachsen-anhalt.de/service/cad-cafm-pflichtenheft

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      21. okt. 2026(30 Tage)
      787.000 €