Suche

  • Suche


    Fachplanung TGA I Mehrparteienvertrag | Aufbau Kompetenzzentrum KETTE, HIL GmbH

    Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)

    Fachplanung TGA I Mehrparteienvertrag | Aufbau Kompetenzzentrum KETTE, HIL GmbH

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      12. aug. kl. 12:2412. august 2026 kl. 12:24
    2. Fragefrist

      21. sep. kl. 21:5921. september 2026 kl. 21:59
    3. Teilnahmefrist

      5. okt. kl. 08:005. oktober 2026 kl. 08:00
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      11. nov. kl. 23:0011. november 2026 kl. 23:00
    5. Vertragsbeginn

      4. aug. kl. 00:004. august 2027 kl. 00:00
    6. Vertragsende

      3. mai kl. 00:003. mai 2039 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)/Fachplanung TGA I Mehrparteienvertrag | Aufbau Kompetenzzentrum KETTE, HIL GmbH
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Das Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVa) - Abt. 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB), benötigt Fachplanungsdienstleistungen für technische Gebäudeausrüstung (TGA) im Rahmen eines Mehrparteienvertrags für den Aufbau des Kompetenzzentrums KETTE der HIL GmbH in St. Wendel, Deutschland. Das Projekt umfasst die Planung und den Bau neuer Werks- und Betriebshallen sowie weiterer Gebäude und Außenanlagen für die Wartung und Instandsetzung von Kettenfahrzeugen der Bundeswehr. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen. Die Zuschlagskriterien sind Konzepte (15%), Erfahrung des Projektpersonals (25%), IPA-Fähigkeiten (40%) und Preis (20%). Bewerber müssen drei Referenzen für Hoch- oder Industriebauprojekte mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 3 und 5 nach HOAI für die Anlagengruppen KG 420, KG 430 und KG 440 nach DIN 276-1 2018-12 vorweisen, deren Baukosten der KG 400 mindestens 15.000.000,00 EUR (netto) betrugen und deren Leistungen zwischen dem 13.08.2021 und dem Fristende für die Abgabe des Teilnahmeantrags fertiggestellt wurden. Des Weiteren ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit 3.000.000,00 EUR für Personenschäden und 5.000.000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert, erforderlich.

    Über das Angebot

      Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt, am Standort St. Wendel die dort ansässigen "HIL Werke" (HIL GmbH) zum Kompetenzzentrum für Kettenfahrzeuge des Heeres (sog. "Kompetenzzentrum KETTE") umzustrukturieren. Im Kompetenzzentrum KETTE sollen zukünftig Kettenfahrzeuge der Bundeswehr gewartet und instandgesetzt werden. Hierzu werden am Standort St. Wendel neue Werks- und Betriebshallen und weitere Gebäude nebst nutzerspezifischen Anlagen - u.a. - Hauptwerkhalle für System- und Baugruppeninstandsetzung sowie Logistik und Servicebereiche (wie z. B. Warenannahme, Ersatzteillager) - Werkhalle für u.a. Turminstandsetzung - Multifunktionsgebäude für u.a. Eingangsbefundung, Ketteninstandsetzung und Ausgangsprüfung - Tankstelle - Systemwaschstraße - Schreinerei/Sattlerei - Motorenprüfstand - Halle für Unterstützungsbereiche - Verwaltungsgebäude (für administrative Arbeiten) - sowie die im Rahmen der gänzlichen Umstrukturierung des Werkareals erforderlichen Außenanlagen (inkl. zugehörige Tiefbauarbeiten und der technischen Infrastruktur) benötigt. Die Projektabwicklung erfolgt mittels der integrierten Projektabwicklung (IPA) unter Anwendung eines Mehrparteienvertrages (MPV).

      Kontaktperson
      Sachbereich 4.1.1 - Vergabestelle und Nachtragsmanagement
      Kontakttelefon
      068150100
      Kontakt-E-Mail
      vergabe-bau@lava.saarland.de
      Adresse
      Hardenbergstraße 6, 66119 Saarbrücken

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Bewertet werden ein vom Bieter einzureichendes - projektbezogenes Personaleinsatzkonzept und - Konzept zur frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess. Es sind demnach zwei Konzepte einzureichen. Beide Konzepte werden bewertet. Die Wertung erfolgt wie folgt: Für das projektbezogene Personaleinsatzkonzept hat der Bieter ein textliches Konzept zu erarbeiten und mit dem Erstangebot einzureichen, in welchem er die von ihm vorgesehene Aufbauorganisation in Form eines Organigramms für das Projekt darstellt. Darüber hinaus hat das Konzept die zur Erbringung der angebotenen Leistungen nach Auffassung des Bieters erforderlichen und von ihm vorgesehenen Personalkapazitäten darzustellen. Diese Personalkapazitäten sind zeitlich gegliedert (h/Monat) in Form eines Personengebirges abzubilden. Das Personengebirge hat die IPA-Phasen (Validierung, Planung- und Entwicklung, Realisierung) sowie die Funktionen/Rollen des jeweiligen Personals strukturiert abzubilden. Das vorgesehene Projektpersonal soll namentlich benannt und jeweils einer Funktion/Rolle innerhalb der einzelnen IPA-Phasen zugeordnet werden. Näheres ist dem Leitfaden zum Vergabeverfahren unter C.II.3.1. zu entnehmen. Im Rahmen des projektbezogenen Personaleinsatzkonzept wird bewertet, wie nachvollziehbar und schlüssig die im Konzept dargestellte Aufbauorganisation des Bieters für das Projekt ist. Entscheidend ist, ob die Struktur und der vorgesehene Personaleinsatz zur Größe und Komplexität des Projekts passt, eine effektive Projektabwicklung erwarten lässt und die Zusammenarbeit innerhalb des Projektteams unterstützt. Für das Konzept zur frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess hat der Bieter ein textliches Konzept zu erarbeiten und mit dem Erstangebot einzureichen, in welchem er darlegt, wie er sich unter Berücksichtigung der Projektziele (Einhaltung der Termine, Kosten und Qualitäten) einen effektiven, sinnvollen und zweckdienlichen Prozessablauf im Rahmen der Einbindung der mit den Bau- und Lieferleistungen beauftragten Parteien des MPV in den Planungsprozess vorstellt. Hierbei hat der Bieter insbesondere zu beschreiben, wie er sich seine Rolle und Aufgaben sowie die Rolle und Aufgaben der übrigen Parteien des MPV (einschl. des Bauherrn) im Rahmen dieses Prozesses zur Einbindung der Expertise der Bauunternehmer in den Planungsprozess vorstellt. Das Konzept hat zu beschreiben, welche Abläufe der Bieter im Rahmen einer für ihn sinnvollen und funktionierenden Einbindung der Bauunternehmer in den Planungsprozess für erforderlich hält, welche Maßnahmen seinerseits und von Seiten der anderen Parteien des MPV erforderlich sind, um eine sinnvolle und zweckdienliche Einbindung der Bauunternehmer in den Planungsprozess zu gewährleisten, und wie diese ausgeübt und gesteuert werden sollen. Näheres ist dem Leitfaden zum Vergabeverfahren unter C.II.3.2 zu entnehmen. Im Rahmen des Konzepts zur frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess wird bewertet, inwieweit die konzeptionelle Darstellung unter Berücksichtigung der Erzielung von Optimierungspotenzialen im Hinblick auf die Planung und darauf aufbauend deren bautechnische Realisierung, die Einhaltung der Termine, der Kosten und der Qualitäten nachvollziehbar sicherstellt. Im Übrigen wird auf die Ausführung im Leitfaden unter C.II.3. und auf die Wertungsmatrix "Angebot" hingewiesen.

    • Beschreibung

      Bewertet werden die vom Bieter im Angebot namentlich benannten Personen, die er in der Funktion - des Vertreters im Senior-Management-Team (SMT) - des Vertreters im Projekt-Management-Team (PMT), - des Fachprojektleiters (der KG 420 oder KG 430 oder KG 440) (PIT-Mitglied) und - des Planungskoordinator einschl. BIM-Koordination (PMT-Mitglied) als Projektpersonal anbietet. Es werden - für das SMT-Mitglied die einschlägige Berufserfahrung und die "Erfahrung mit kollaborativen Vertragsabwicklungsmodellen", - für das PMT-Mitglied die einschlägige Berufserfahrung, die "Erfahrung mit kollaborativen Vertragsabwicklungsmodellen", die "Erfahrung mit der frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess" und die "Erfahrung mit Lean-Design / Lean-Construction" und - für die beiden PIT-Mitglieder (Funktion Fachprojektleiter elektrische Anlagen und Funktion Kalkulator) jeweils die einschlägige Berufserfahrung, die "Erfahrung mit der frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess", die "Erfahrung mit Lean-Design / Lean-Construction" und die "Erfahrung mit BIM" bewertet. Die Wertung erfolgt zunächst für jede angebotene Person. Einzelheiten sind den Ausführungen in C.IV.2. des Leitfadens zu entnehmen. Die im Zuschlagskriterium "Erfahrung des Projektpersonals" zu vergebenden Wertungspunkte ergeben sich aus der Addition der vom SMT-Mitglied (siehe C.IV.2.1. des Leitfadens), der vom PMT-Mitglied (siehe C.IV.2.2. des Leitfadens), der vom PIT-Mitglied mit der Funktion Fachprojektleiter im Gewerk elektrische Anlagen (siehe C.IV.2.3. des Leitfadens) und der vom PIT-Mitglied mit der Funktion Kalkulator (siehe C.IV.2.4. des Leitfadens) jeweils erzielten Punktzahl. Das Ergebnis dieser Addition stellt die erreichte Gesamtpunktzahl dar. Die max. mögliche Gesamtpunktzahl beträgt demnach 20 Gesamtpunkte. Die erreichten Gesamtpunktzahlen der eingegangenen wertbaren Angebote aller Bieter werden miteinander verglichen. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl in diesem Kriterium erhält die vollen 5 Wertungspunkte ("Streckung") Die Punktzahlen der übrigen Bieter werden im Verhältnis zur Gesamtpunktzahl des Bieters mit der höchsten Gesamtpunktzahl in diesem Kriterium "interpoliert". Näheres ist C.IV.2.5. des Leitfadens zu entnehmen. Die so ermittelte Punktzahl wird mit dem Faktor 5,0 multipliziert. Maximal können im Kriterium Konzepte demnach 25,0 Wertungspunkte erzielt werden.

      Bewertungsmethode

      Die im Zuschlagskriterium "Erfahrung des Projektpersonals" zu vergebenden Wertungspunkte ergeben sich aus der Addition der vom SMT-Mitglied (siehe C.IV.2.1. des Leitfadens), der vom PMT-Mitglied (siehe C.IV.2.2. des Leitfadens), der vom PIT-Mitglied mit der Funktion Fachprojektleiter im Gewerk elektrische Anlagen (siehe C.IV.2.3. des Leitfadens) und der vom PIT-Mitglied mit der Funktion Kalkulator (siehe C.IV.2.4. des Leitfadens) jeweils erzielten Punktzahl. Das Ergebnis dieser Addition stellt die erreichte Gesamtpunktzahl dar. Die max. mögliche Gesamtpunktzahl beträgt demnach 20 Gesamtpunkte. Die erreichten Gesamtpunktzahlen der eingegangenen wertbaren Angebote aller Bieter werden miteinander verglichen. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl in diesem Kriterium erhält die vollen 5 Wertungspunkte ("Streckung") Die Punktzahlen der übrigen Bieter werden im Verhältnis zur Gesamtpunktzahl des Bieters mit der höchsten Gesamtpunktzahl in diesem Kriterium "interpoliert". Näheres ist C.IV.2.5. des Leitfadens zu entnehmen. Die so ermittelte Punktzahl wird mit dem Faktor 5,0 multipliziert. Maximal können im Kriterium Konzepte demnach 25,0 Wertungspunkte erzielt werden.

    • Beschreibung

      Bewertet werden die vom Bieter im Angebot namentlich benannten Personen, die er in der Funktion - des Vertreters im Senior-Management-Team (SMT) - des Vertreters im Projekt-Management-Team (PMT), - des Fachprojektleiters (der KG 420 oder KG 430 oder KG 440) (PIT-Mitglied) und - des Planungskoordinator einschl. BIM-Koordination (PMT-Mitglied) als Projektpersonal anbietet. Für jede dieser Personen werden - die Kommunikationsfähigkeit (Gewichtung 10 %), - die Teamfähigkeit, (Gewichtung 25 %) - die Konfliktlösungsfähigkeit (Gewichtung 15 %), - die Organisations- und Führungsfähigkeit (Gewichtung 15 %), - die Reflexionsfähigkeit (Lernfähigkeit - Gewichtung 15 %) und - das IPA-Systemverständnis (Gewichtung 20 %); bewertet. Näheres ist den Ausführungen unter C.IV.3. des Leitfadens zu entnehmen. Zudem wird auf die Wertungsmatrix "Angebot" verwiesen.

    • Beschreibung

      Bewertet werden die vom Bieter im Angebot angebotenen - Personalverrechnungssätze, - Gewinnsatz (Gewinnzuschlag) und - Tagespauschale für Reise- und Unterbringungskosten. Die zu wertenden Personalverrechnungssätze sind für folgende Funktionen anzubieten: - Vertreter/Stellvertreter Projekt-Management-Team (PMT - Gesamtprojektleiter / stellv. Gesamtprojektleiter), - Fachprojektleiter (einer Anlagengruppe), - Ingenieur - Techniker, - Kalkulator - Terminplaner, - Planungskoordinator / BIM-Koordination, - Technischer Zeichner / BIM-Autor Die Wertung erfolgt anhand eines Beispielmonats, dem folgende Ansätze (für die Personalverrechnungssätze in Stunden und für die Tagespauschale für Reise und Unterbringungskosten in Tagen) zugrunde liegen: Vertreter/Stellvertreter PMT 280,00 Fachprojektleiter (einer Anlagengruppe) 420,00 Ingenieur 500,00 Techniker 500,00 Kalkulator 140,00 Terminplaner 140,00 Planungskoordinator / BIM-Koordination 280,00 Technischer Zeichner / BIM-Autor 700,00 Tagespauschale für Reise- und Unterbringungskosten 228 Tage Das Angebot mit der niedrigsten Netto-Gesamtsumme erhält 5 Punkte, ein Angebot mit einer Netto-Gesamtsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten von einem Bieter angebotenen Netto-Gesamtsumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Netto-Gesamtsumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Netto-Gesamtsumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation (Punktabzug entsprechend der prozentualen Erhöhung) gerundet auf zwei Stellen nach dem Komma ergibt. Die so ermittelte Punktzahl wird mit dem Faktor 4,0 multipliziert. Maximal können in diesem Kriterium demnach 20 Wertungspunkte erzielt werden. Näheres ist den Ausführungen unter C.IV.4. des Leitfadens zu entnehmen. Zudem wird auf die Wertungsmatrix "Angebot" verwiesen.

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit der niedrigsten Netto-Gesamtsumme erhält 5 Punkte, ein Angebot mit einer Netto-Gesamtsumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten von einem Bieter angebotenen Netto-Gesamtsumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Netto-Gesamtsumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Netto-Gesamtsumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation (Punktabzug entsprechend der prozentualen Erhöhung) gerundet auf zwei Stellen nach dem Komma ergibt. Die so ermittelte Punktzahl wird mit dem Faktor 4,0 multipliziert. Maximal können in diesem Kriterium demnach 20 Wertungspunkte erzielt werden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Es sind drei Referenzen (Mindestreferenzen) vorzulegen, welche die nachfolgenden Anforderungen erfüllen müssen: Projektart: Hochbau oder Industriebau oder vergleichbar. Umfang erbrachten Planungsleistungen: Leistungsphasen 3 und 5 nach HOAI oder vergleichbar für die Anlagen der Anlagengruppe der KG 420 und der KG 430 und der KG440 nach DIN 276-1 2018-12. Baukosten der KG 400 / netto nach DIN 276-1 2018-12 / (gem. Kostenberechnung): min. EUR 15.000.000,00 (netto). Leistungserbringung: Fertigstellung der erbrachten Leistungen zwischen dem 13.08.2021 und Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags.

      Dokumentationsanforderung

      Im Übrigen wird auf die Ausführungen unter B.IV.3.1. des Leitfadens, unter B.VI.1. des Leitfadens und B.VI.9.1. des Leitfadens verwiesen.

    • Beschreibung

      Das Kriterium "Anzahl der durchschnittlich Beschäftigten" (einschl. Leitungs- und Führungspersonal) in den letzten drei (3) Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) wird wie folgt bewertet: Mindestkriterium: 20 Beschäftigte. Es zählen nur beschäftigte Mitarbeiter, die im maßgeblichen Zeitraum im Leistungsbild Planungsleistungen für technische Ausrüstung (Kostengruppe (KG) 400 nach DIN 276:2018-12) beim Bewerber beschäftigt waren.

      Dokumentationsanforderung

      Im Übrigen wird auf die Ausführungen unter B.IV.3.2. des Leitfadens, unter B.VI.2. des Leitfadens und B.VI.9.2. des Leitfadens verwiesen.

    • Beschreibung

      Das Kriterium "durchschnittlicher Jahresumsatz" in den letzten drei (3) Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) wird wie folgt bewertet: Mindestkriterium: EUR 4.000.000,00 (netto). Es zählen nur Umsätze, die im maßgeblichen Zeitraum im Leistungsbild Planungsleistungen für technische Ausrüstung (Kostengruppe (KG) 400 nach DIN 276:2018-12) erzielt wurden.

      Dokumentationsanforderung

      Im Übrigen wird auf die Ausführungen unter B.IV.2. des Leitfadens, unter B.VI.3. des Leitfadens und B.VI.9.3. des Leitfadens verwiesen.

    • Beschreibung

      Bewertet wird, ob der Bewerber bereits Erfahrungen mit der frühzeitigen Einbindung in den Planungsprozess gesammelt hat.

      Dokumentationsanforderung

      Für die Bewertung des Kriteriums "Erfahrung mit der frühzeitigen Einbindung in den Planungsprozess" können vom Bewerber bis zu drei (3) Referenzen vorgelegt werden. Es muss sich hierbei aber um die gleichen Referenzen handeln, die der Bewerber ggfs. zum Nachweis der "Erfahrung mit kollaborativen Vertragsabwicklungsmodellen" und der "Erfahrung mit BIM" vorlegt. Zum Nachweis der vorgenannten Erfahrungen können demnach insgesamt maximal drei (3) und nicht mehr Referenzen vorgelegt werden. Da die Erfahrung des Bewerbers insgesamt und damit seines Unternehmens bewertet wird, sind die Referenzen unternehmensbezogen (nicht personenbezogen) einzureichen. Im Übrigen wird auf die Ausführungen unter B.VI.4. des Leitfadens und B.VI.9.4. des Leitfadens, sowie auf die Wertungsmatrix "Teilnahmewettbewerb" verwiesen.

    • Beschreibung

      Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit EUR 3.000.000,00 für Personenschäden und EUR 5.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden. Jeweils mindestens 2-fach maximiert auf die obigen Deckungssummen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)
    Titel
    Fachplanung TGA I Mehrparteienvertrag | Aufbau Kompetenzzentrum KETTE, HIL GmbH
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Saarlouis

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)

      Militære bygg og anlegg

      Ausführung Tiefbau und Außenanlagen I Mehrparteienvertrag | Aufbau Kompetenzzentrum KETTE, HIL GmbH

      Das Saarland, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVa) - Abt. 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB), beabsichtigt, am Standort St. Wendel in Saarlouis die HIL Werke zu einem Kompetenzzentrum für Kettenfahrzeuge des Heeres umzustrukturieren. Hierfür werden neue Werks- und Betriebshallen sowie weitere Gebäude und die zugehörigen Außenanlagen (inkl. Tiefbauarbeiten und technischer Infrastruktur) benötigt. Die Projektabwicklung erfolgt mittels integrierter Projektabwicklung (IPA) unter Anwendung eines Mehrparteienvertrages (MPV). Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien IPA-Fähigkeiten (40%), Erfahrung des Projektpersonals (25%), Verrechnungssätze, AGK-Satz, Gewinn-Satz und Tagespauschalen für Reise- und Unterbringungskosten (20%) und Konzepte (15%). Qualifikationsanforderungen umfassen zwei Referenzen für Außen-/Freianlagen mit großflächigen Verkehrsflächen für Leicht- und Schwerverkehr oder vergleichbare Leistungen, wobei eine Referenz Baukosten von mindestens 70.000.000,00 EUR (netto) und die andere mindestens 35.000.000,00 EUR (netto) aufweisen muss, jeweils fertiggestellt zwischen dem 22.09.2021 und dem Fristende für die Teilnahmeanträge. Des Weiteren ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 20.000.000,00 EUR (netto) in den letzten drei Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) sowie eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 70 Beschäftigten im Leistungsbild Bau-, Montage- und Lieferleistungen für Außenanlagen und Freiflächen in den letzten drei Kalenderjahren erforderlich. Zudem wird Erfahrung mit der frühzeitigen Einbindung der Ausführung in den Planungsprozess bewertet, nachweisbar durch bis zu drei Referenzen.

      Wettbewerb mit Qualifikation21. sep. 2026
      12. nov. 2026(38 Tage)
    • Hamburger Stadtentwässerung AöR

      Anleggs- og infrastrukturbygging

      Süderstraße / Grevenweg (S-04/0113) und Luisenweg / Grevenweg (S-04/2113)

      Die Hamburger Stadtentwässerung AöR benötigt Bauarbeiten für Wasser- und Abwasserrohrleitungen in Hamburg, insbesondere Abwasserkanalbauarbeiten im Vortriebsverfahren. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (40%) und Preis (60%). Für die Qualifikation sind Konzepte für die persönliche und fachliche Eignung, ein Personalkonzept, ein Umsetzungskonzept sowie eine Projektpräsentation einzureichen. Es werden Referenzen für Rohrvortriebe mit großen Rohrdurchmessern (DN 1600 bis DN 1200) und engen Kurvenfahrten in schwierigen Böden (mindestens 2 Referenzen, nicht älter als 10 Jahre), für wasserdichte Baugruben in Spundwandbauweise und Absenkverfahren (mindestens 2 Referenzen, nicht älter als 10 Jahre, Auftragssumme pro Referenz mindestens 500.000 € netto) sowie für das Düsenstrahlverfahren (mindestens 3 Referenzen zur Bodenverbesserung, Auftragssumme pro Referenz mindestens 500.000 € netto; mindestens 2 Referenzen zur Andichtung bestehender Bauwerke, Auftragssumme pro Referenz mindestens 250.000 € netto; mindestens 2 Referenzen zur Herstellung von DSV-Dichtsohlen, Auftragssumme pro Referenz mindestens 250.000 € netto) gefordert. Zudem ist der Nachweis des Gütezeichens des Güteschutz Kanalbau (oder vergleichbar) für das gewählte Vortriebsverfahren, für wasserdichte Baugruben (Beurteilungsgruppe AK 1) sowie die Erfüllung der Anforderungen der Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 (Beurteilungsgruppen V, AK 1 und S27) erforderlich.

      Wettbewerb28. sep. 2026
      26. nov. 2026(52 Tage)
    • Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufen 2 bis 5, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule, Herzogsägmühle

      Die Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V. benötigt Projektsteuerungsleistungen für die Projektstufen 2 bis 5 für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule in Herzogsägmühle, Weilheim-Schongau, mit einem maximalen Gesamtwert von 537.000 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis der persönlichen Erfahrung des Projektteams (40%), des Ausführungskonzepts (30%) und des kalkulatorischen Angebotspreises (30%). Bewerber müssen in den letzten drei Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) einen Jahresumsatz von mindestens 1.070.000 EUR (netto) im Bereich Projektsteuerung erzielt haben und mindestens drei Referenzprojekte für Projektsteuerungsleistungen (AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9, Projektstufen 2 bis 5) mit einem Auftragswert von jeweils mindestens 400.000 EUR (netto) nachweisen, deren Projektstufe 5 zwischen dem 01.01.2020 und dem Ablauf der Teilnahmefrist abgeschlossen wurde. Zudem ist eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens sieben Ingenieuren oder Bauingenieuren (inkl. Führungskräften) in Vollzeitäquivalent in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      12. okt. 2026(7 Tage)
      537.000 €
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 TGA Planung (HLS) – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Planungsleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen, zusätzlich zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Die Sanierung erfolgt bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung 20 %, Vorgehensweise zur Projektabwicklung 35 % und Präsenz vor Ort 15 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und 750.000 EUR für sonstige Schäden), einen Mindestjahresumsatz von 260.000 EUR netto und Referenzprojekte für Neubau oder Umbau/Sanierung mit öffentlichem Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 (mind. LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 (KG 400 anteilig) von mind. 1.130.000 EUR netto haben.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(10 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 Objektplanung – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Objektplanung zur Sanierung des SWR-Funkhauses in Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen, die Umnutzung bestehender Flächen sowie umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen der Gewerke Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation und Elektrotechnik. Zusätzlich sind Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt bei laufendem Betrieb des Funkhauses und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren, wobei die Konzepte der Bewerber präsentiert werden müssen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektumsetzung, Vorgehensweise zur Projektabwicklung und Präsenz vor Ort) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EUR und für sonstige Schäden von mindestens 750.000 EUR, einen Mindestjahresumsatz von 130.000 EUR netto sowie Referenzprojekte im Bereich Neubau oder Umbau/Sanierung mit einem öffentlichen Auftraggeber, die Planungsleistungen der technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI Anlagengruppen 4, 5 und 8 (mindestens LPH 2, 3 sowie 5 bis 8) umfassen, eine Mindesthonorarzone II oder höher aufweisen, nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026 fertiggestellt wurden und anrechenbare Herstellkosten der Anlagengruppen 4 und 5 von mindestens 425.000 EUR netto hatten.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(10 Tage)