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    FE 02.0492/2025/IRB - "Psychoakustische Lärmbewertung: Erweiterung der Beurteilungsverfahren und Entwicklung innovativer Lärmminderungsstrategien im Straßenverkehr"

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

    FE 02.0492/2025/IRB - "Psychoakustische Lärmbewertung: Erweiterung der Beurteilungsverfahren und Entwicklung innovativer Lärmminderungsstrategien im Straßenverkehr"

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      10. nov. kl. 07:4610. november 2025 kl. 07:46
    2. Vertragsunterzeichnung

      24. feb. kl. 00:0024. februar 2026 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      26. feb. kl. 11:2126. februar 2026 kl. 11:21

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen/FE 02.0492/2025/IRB - "Psychoakustische Lärmbewertung: Erweiterung der Beurteilungsverfahren und Entwicklung innovativer Lärmminderungsstrategien im Straßenverkehr"

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Byggeteknisk konsulentvirksomhet

    Bundesanstalt für Straßenwesen hat die Absicht, einen Vertrag mit HFC Human-Factors-Consult GmbH über Dienstleistungen im Bereich der psychoakustischen Lärmbewertung abzuschließen, um Beurteilungsverfahren zu erweitern und innovative Lärmminderungsstrategien im Straßenverkehr zu entwickeln. Der geschätzte Gesamtwert des Vertrags beträgt 151.260,5 EUR. Es wurden 3 Angebote eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    HFC Human-Factors-Consult GmbH
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    0 €

    Über das Angebot

      FE 02.0492/2025/IRB „Psychoakustische Lärmbewertung: Erweiterung der Beurteilungsverfahren und Entwicklung innovativer Lärmminderungsstrategien im Straßenverkehr“ Verkehrslärm gehört – nach Luftverschmutzung und klimainduzierten Einflüssen – zu den drei größten Umweltgefahren für die Gesundheit. Der Schutz vor Lärm ist und bleibt eine wichtige Aufgabe im Straßenverkehr und ist zugleich mit immer größeren Herausforderungen verbunden. Auch im Bereich der Bundesfernstraßen ist es mit den verfügbaren Maßnahmen immer anspruchsvoller, die geltenden Grenz- und Auslösewerte einzuhalten, was den Bedarf an neuen Lärmminderungsstrategien und innovativen Ansätzen im Lärmschutz deutlich macht. Die Bewertung von Straßenverkehrslärm erfolgt bislang überwiegend anhand gemittelter Pegelgrößen wie dem energieäquivalenten Dauerschallpegel. Solche Pegelgrößen sind ein gutes Maß für die objektive Lärmbelastung, bilden die tatsächliche, subjektive Lärmbelästigung jedoch nur unzureichend ab. Die subjektive Wahrnehmung von Schallereignissen wird maßgeblich von weiteren akustischen und nicht-akustischen Faktoren beeinflusst. Das Forschungsfeld der Psychoakustik beschäftigt sich mit genau diesen Zusammenhängen zwischen physikalischen Schallmerkmalen und subjektiver Wahrnehmung und bietet einen vielversprechenden Ansatz zur Ergänzung bestehender Bewertungsmetriken. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Bewertung von Straßenverkehrslärm um psychoakustische Parameter zu erweitern. Es soll erarbeitet werden, wie sich psychoakustische Parameter konkret in die Lärmbewertung bzw. zur Quantifizierung von Lärmminderungsmaßnahmen einbinden lassen, um die wahrnehmungsbezogenen Auswirkungen abzubilden. Damit soll die Varianz in der wahrgenommenen Lästigkeit von Straßenverkehrsgeräuschen besser erfasst und eine differenziertere Quantifizierung von Lärmminderungsmaßnahmen ermöglicht werden – insbesondere im Bereich unterschwelliger Pegel, der mit konventionellen Bewertungsgrößen bislang nur unzureichend beschrieben wird. Konkret soll das psychoakustische Modell aus dem Vorgängerprojekt „Erprobung psychoakustischer Parameter für innovative Lärmminderungsstrategien“ (Oehme et al. 2025) validiert und – sofern erforderlich – weiterentwickelt werden. Ziel ist es, robuste und praxisnahe Größen als Maß für psychoakustische Bewertungskriterien zu definieren und in realitätsnahen Anwendungsszenarien zu erproben.Hauptmerkmale des VerfahrensEs gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).

      Kontaktperson
      Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      forschungsvergabe@bast.de
      Adresse
      Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
    Titel
    FE 02.0492/2025/IRB - "Psychoakustische Lärmbewertung: Erweiterung der Beurteilungsverfahren und Entwicklung innovativer Lärmminderungsstrategien im Straßenverkehr"
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71311210Beratung im Bereich Straßenbau
    71313100Lärmschutzberatung
    73210000Beratung im Bereich Forschung
    Geschätzter Wert
    151.260,00 €

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    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur wissenschaftlichen Untersuchung der Ursachen frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten neu hergestellter Asphaltbefestigungen, um Präventionsmaßnahmen abzuleiten und in technische Regelwerke einzubringen, mit einem maximalen Gesamtwert von 252.100,84 EUR. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine aktuelle Bankerklärung oder Eigenerklärung für Körperschaften des öffentlichen Rechts, ein Nachweis einer bestehenden Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Eigenerklärung sowie mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren, das Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen komplexer Sachverhalte belegt, erforderlich.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      27. okt. 2026(18 Tage)
      252.100 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      " Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf BAB "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf Autobahnen, mit einem maximalen Gesamtwert von 235.294,12 EUR. Ziel ist die systematische Untersuchung von Baustellenzuwegungen innerhalb von Arbeitsstellen längerer Dauer auf Autobahnen und die Erarbeitung wissenschaftlich fundierter Empfehlungen für deren Planung, Gestaltung und Betrieb, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Störungen im Verkehrsablauf zu minimieren. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrsablaufuntersuchungen auf Autobahnen sowie ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrssicherheitsanalysen auf Autobahnen nachzuweisen.

      Wettbewerb3. sep. 2026
      20. okt. 2026(11 Tage)
      235.294 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      "Fahrverhalten, Flächenanspruch und Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung zum Fahrverhalten, Flächenanspruch und der Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken, um Erkenntnislücken zu schließen und belastbare Empfehlungen für das Regelwerk zu formulieren. Der maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 231.092,44 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %) und Preis (50 %). Bewerber müssen Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung und Auswertung von Verkehrserhebungen und -beobachtungen von Radverkehr durch mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren nachweisen.

      Wettbewerb28. sep. 2026
      10. nov. 2026(32 Tage)
      231.092 €
    • Bundesrepublik Deutschland, vertreten d. das Bundesministerium für Verkehr, vertreten d. das Fernstraßen-Bundesamt

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) der Fahrbahnen auf Bundesstraßen; Zustandserfassung auf Bundesstraßen mit schnellfahrenden Messsystemen 2027/2028, Teilprojekt 0 und Teilprojekt 4

      Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und das Fernstraßen-Bundesamt, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) der Fahrbahnen auf Bundesstraßen, insbesondere die Zustandserfassung mit schnellfahrenden Messsystemen für die Jahre 2027/2028, Teilprojekt 0 und Teilprojekt 4. Die Dienstleistungen sollen in Leipzig erbracht werden. HELLER Ingenieurgesellschaft mbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Für die Qualifikation sind mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte im Bereich der Bundesfern- oder Landes-/Staatsstraßen aus den letzten sechs Jahren nachzuweisen, sowie ein innerbetriebliches Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 oder vergleichbar.

      Wettbewerb1. okt. 2026
      3. nov. 2026(25 Tage)
    • Die Autobahn GmbH des Bundes

      Kartlegging og geospatiale tjenester

      Vorsorgemonitoring - Detektion von Veränderungen an Bauwerken

      Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordwest benötigt Dienstleistungen für ein Vorsorgemonitoring zur Detektion von Veränderungen an bestimmten Bauwerken der Autobahn GmbH in Berlin, im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 36 Monate mit einem maximalen Gesamtwert von 6.000.015 EUR. Die Leistungen umfassen Instrumentierung, Datenauswertung und -bewertung mit Verfahren zum Vorsorgemonitoring. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Konzepte) (40 %) und Preis (60 %). Bewerber müssen mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachweisen, die Erfahrungen in vergleichbaren Projekten im Bereich Vorsorgemonitoring belegen. Zudem ist eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 (idealerweise auf Basis von IT-Grundschutz) oder mindestens ISO/IEC 27001 nativ erforderlich, oder alternativ ein Konzeptpapier zum Informationssicherheitsmanagement. Eine Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie 500.000 EUR für Vermögensschäden ist ebenfalls nachzuweisen.

      Rahmenvereinbarung1. okt. 2026
      30. okt. 2026(21 Tage)
      6.000.015 €