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    FE 03.648/2024/ORB (R 2603/24) "Bewertungsverfahren zur Dimensionierung von gemeinsamen, straßenbegleitenden Rad- und Fußwe-gen außerorts"

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

    FE 03.648/2024/ORB (R 2603/24) "Bewertungsverfahren zur Dimensionierung von gemeinsamen, straßenbegleitenden Rad- und Fußwe-gen außerorts"

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      28. mai kl. 07:1228. mai 2026 kl. 07:12
    2. Vertragsbeginn

      11. aug. kl. 00:0011. august 2026 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      11. aug. kl. 00:0011. august 2026 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      18. aug. kl. 07:4618. august 2026 kl. 07:46

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen/FE 03.648/2024/ORB (R 2603/24) "Bewertungsverfahren zur Dimensionierung von gemeinsamen, straßenbegleitenden Rad- und Fußwe-gen außerorts"

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

    Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen hat mit der DTV-Verkehrsconsult GmbH eine Vereinbarung über die Erbringung von Dienstleistungen für das Forschungsvorhaben "Bewertungsverfahren zur Dimensionierung von gemeinsamen, straßenbegleitenden Rad- und Fußwegen außerorts" geschlossen. Ziel ist es, Kriterien für den Bedarf über das derzeitige Regelmaß hinausgehender Mehrbreiten von gemeinsamen straßenbegleitenden Rad- und Fußwegen außerorts zu identifizieren und praxisorientierte Entwurfsempfehlungen zu erarbeiten, basierend auf Verkehrssicherheit, Wirtschaftlichkeit und weiteren Kriterien wie Komfort und Umweltkosten. Der Vertrag hat einen Wert von 168.067,23 EUR.

    Ergebnis

    Gewinner
    DTV-Verkehrsconsult GmbH
    Anzahl Angebote
    4
    Vertragswert
    168.067 €

    Über das Angebot

      Rad- und Fußverkehr sind die klimaschonendsten und umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten. 2024 verunglückten insgesamt 129.374 Personen außerhalb geschlossener Ortschaften. Darunter mit einem Anteil von ca. 8,7 % Radfahrende und ca. 1,1 % zu Fuß Gehende. Trotz verhältnismäßig geringer Anteile der Rad- und Fußverkehrsunfälle ist zu beachten, dass Studien zu Folge, die Dunkelziffer von Unfällen mit Beteiligung von Fuß- und Radverkehr hoch sein kann. Außerorts macht die gemeinsamen Führungen des Fuß- und Radverkehr einen großen Anteil am Ge-samtnetz aus, wobei diese meistens als gemeinsamer Geh- und Radwege (StVO Zeichen 240) im Zwei-richtungsverkehr ausgewiesen sind. Für diese Wege ist ein Regelmaß von mindestens 2,5 m im Basisnetz empfohlen, die Einsatzgrenzen sind abhängig von der Fuß- und Radverkehrsstärke (s. ERA, FGSV). Die Grundsätze zum Bau und Finanzierung von Radwegen an Bundesstraßen in der Baulast des Bundes ent-halten bereits eine Öffnungsklausel für größere Breiten. Objektive Bewertungskriterien, wann eine Mehrbreite geboten und wirtschaftlich ist, besteht dabei noch nicht. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, Kriterien für den Bedarf über das derzeitige Regelmaß hinausge-hender Mehrbreiten in Abhängigkeit von lokalen Verhältnissen zu identifizieren und relevante Kriterien mit ihrer Wirkung praxisorientiert zusammen zu stellen und somit eine Grundlage für eine nach BHO geforderte Prüfung der Wirtschaftlichkeit von Mehrbreiten zu bilden. Wobei die Mehrbedarfe anhand der Verkehrssicherheit, Wirtschaftlichkeit aber auch unter Hinzunahme weiterer Kriterien (z. B. Komfort, Routenwahl, Verkehrsstärken/-zusammensetzung/-steigerung, Flächenverbrauch, Umweltkosten) auf-bereitet werden sollen. Beginnend bei den Regelbreiten von gemeinsamen straßenbegleitenden Wegen im Außerortsbereich sind in Abhängigkeit von lokal vorliegenden Verhältnissen bedarfsgerechte Entwurfsempfehlungen auf-zubereiten.Hauptmerkmale des VerfahrensEs gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).

      Kontaktperson
      Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      forschungsvergabe@bast.de
      Adresse
      Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

    • Beschreibung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt. Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen. Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
    Titel
    FE 03.648/2024/ORB (R 2603/24)
    "Bewertungsverfahren zur Dimensionierung von gemeinsamen, straßenbegleitenden Rad- und Fußwe-gen außerorts"
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71311200Beratung für Transportsysteme
    73200000Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung
    73210000Beratung im Bereich Forschung
    Ort
    Rheinisch-Bergischer Kreis
    Geschätzter Wert
    168.067,00 €

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    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

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      Wettbewerb28. sep. 2026
      10. nov. 2026(31 Tage)
      231.092 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

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      Wettbewerb3. sep. 2026
      20. okt. 2026(10 Tage)
      235.294 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur wissenschaftlichen Untersuchung der Ursachen frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten neu hergestellter Asphaltbefestigungen, um Präventionsmaßnahmen abzuleiten und in technische Regelwerke einzubringen, mit einem maximalen Gesamtwert von 252.100,84 EUR. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine aktuelle Bankerklärung oder Eigenerklärung für Körperschaften des öffentlichen Rechts, ein Nachweis einer bestehenden Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Eigenerklärung sowie mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren, das Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen komplexer Sachverhalte belegt, erforderlich.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      27. okt. 2026(17 Tage)
      252.100 €
    • Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Betriebssitz Hoppegarten

      Prosjekteringstjenester

      Neubau eines Radweges zwischen Frankenförde und Frankenfelde an der L 80, Objektplanung Verkehrsanlagen der Leistungsphasen 1-4 und optional 5-6 (§ 47 HOAI)

      Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Betriebssitz Hoppegarten benötigt Planungsdienstleistungen für den Neubau eines Radweges zwischen Frankenförde und Frankenfelde an der L 80, einschließlich Objektplanung Verkehrsanlagen der Leistungsphasen 1-4 und optional 5-6 (§ 47 HOAI) in Märkisch-Oderland. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 4 Jahren. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Lösungsansatzes/Methodik (30 %), Projektmanagement und Organisation (15 %), Qualität und Erfahrung des eingesetzten Projektteams (15 %) und Preis (40 %). Für die Qualifikation ist ein Projektteam von mindestens 2 Personen erforderlich, bestehend aus einem Projektleiter (Dipl.-Ing./Master mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung), einem stellvertretenden Projektleiter (Dipl.-Ing./Master mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung) und einer Person für die Planung LP 2 bis 5 (Bachelor mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung). Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. € für Personenschäden und 1,0 Mio. € für sonstige Schäden sowie ein Mindestjahresumsatz von 200.000,00 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren erforderlich.

      Wettbewerb9. sep. 2026
      15. okt. 2026(5 Tage)
    • Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima

      Durchführung von Fußverkehrs-Checks 2027-2028

      Das Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima benötigt Dienstleistungen für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Fußverkehrs-Checks in 20 ausgewählten Kommunen in Rheinland-Pfalz über einen Zeitraum von 2 Jahren. Die Dienstleistungen sollen in Mainz erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (30 %) und der Qualität (70 %), wobei die Qualität nach Darstellung der Gesamtkonzeption (50 Punkte), Arbeitsgestaltung (10 Punkte) und Qualifikation sowie Erfahrung des Projektteams (10 Punkte) bewertet wird. Bewerber müssen Referenzen vorlegen, die eine profunde fachliche Expertise im Fußverkehr und in der Fußverkehrsförderung, langjährige Erfahrungen in der Arbeit mit Kommunen, Vertrautheit mit partizipativen und dialogorientierten Veranstaltungsformaten, Erfahrungen in der Durchführung von Begehungen mit Bürgerschaft, Politik und Verwaltung, exzellente Kenntnisse der bundesdeutschen und landesspezifischen Regelwerke im Bereich Fußverkehr und Stadtverkehr sowie die Fähigkeit zur termingerechten Auftragserfüllung nachweisen. Das gesamte Projektteam muss über verhandlungssichere Deutschkenntnisse verfügen und die erforderliche technische Ausrüstung besitzen.

      Wettbewerb30. sep. 2026
      3. nov. 2026(24 Tage)