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    FE 06.0127/2026/BGB - Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

    FE 06.0127/2026/BGB - Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 11, 11:10 AMJune 11, 2026 11:10 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Jun 15, 9:35 AMJune 15, 2026 9:35 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Aug 18, 12:00 AMAugust 18, 2026 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 31, 10:40 AMAugust 31, 2026 10:40 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen/FE 06.0127/2026/BGB - Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Byggeteknisk konsulentvirksomhet

    Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen hat die Absicht, einen Vertrag mit der Technischen Universität München über die Erbringung von Dienstleistungen zur Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3, abzuschließen. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden und haben einen maximalen Gesamtwert von 252.100,84 EUR. Ziel des Forschungsvorhabens ist die wissenschaftliche Untermauerung und Optimierung des Verfahrens zur Bestimmung der Wasserempfindlichkeit feiner Gesteinskörnungen, um die Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit von Asphaltbauweisen zu erhöhen. Es wurde ein Angebot eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    Technische Universität München
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    0 €

    Über das Angebot

      Die Wasserempfindlichkeit von Fremdfüller sowie des Eigenfüllers der feinen Gesteinskörnung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Mörteleigenschaften von Asphalt, welche wiederum in direktem Zusammenhang mit dem Gebrauchsverhalten des Baustoffs stehen. In der aktuellen Norm DIN EN 13043 „Gesteinskörnungen für Asphalt und Oberflächenbehandlungen für Straßen, Flugplätze und andere Verkehrsflächen" ist die Wasserempfindlichkeit von Fremdfüller und Eigenfüller bereits als wesentliches Merkmal verankert. Forschungsarbeiten haben die Eignung und die Vorzüge des Schüttel-Abriebverfahrens zur Bestimmung dieser Wasserempfindlichkeit bei feinen Gesteinskörnungen nachgewiesen. Aufgrund dieser Erkenntnisse haben die D-A-CH-Länder beschlossen, die Wasserempfindlichkeit, geprüft mittels des Schüttelabrieb-Verfahrens, als wesentliches Merkmal für die feine Gesteinskörnung in den laufenden CPR-Acquis-Prozess einzubringen. Ein zentrales Problem bei der Ableitung eines Bewertungshintergrundes direkt aus Versuchstrecken ist jedoch die dafür erforderliche lange Liegedauer, was den Prozess erschwert. Es besteht weiterhin Bedarf an einer fundierten wissenschaftlichen Untermauerung und Optimierung des Verfahrens. Das übergeordnete Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3. Der spezifische Nutzen des FE-Vorhabens liegt darin, dass die Forschungsergebnisse unmittelbar in das Technische Regelwerk (TP Gestein-StB, TL Gestein-StB) einfließen sollen. Durch eine konkretisierte Prüfvorschrift für das Schüttel-Abriebverfahren entsteht die Möglichkeit, gezielt qualitativ hochwertige feine Gesteinskörnungen herzustellen, was langfristig zu einer deutlichen Erhöhung der Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit von Asphaltbauweisen führt. Für die Konzeption der Bearbeitung können insbesondere folgende Vorüberlegungen berücksichtigt werden: AP 1 - Literaturstudie AP 2 - Expertenbefragung AP 3 - Optimierung des Prüfverfahrens AP 4 - Evaluierung der Optimierung AP 5 - Stichprobencharakterisierung AP 6 - Erstellung eines Bewertungshintergrundes AP 7 – Auswertung und EmpfehlungenHauptmerkmale des VerfahrensEs gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).

      Kontaktperson
      Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      forschungsvergabe@bast.de
      Adresse
      Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als drei Monate nach Ausstellungsdatum). Körperschaften des öffentlichen Rechts können die finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung nachweisen.

    • Beschreibung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt. Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Nachweis über eine bestehende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden, die über die Gesamtlaufzeit des Forschungsvorhabens Gültigkeit besitzt, oder eine Eigenerklärung, in der der Bieter bestätigt, dass er sich im Fall der Zuschlagserteilung dazu verpflichtet, eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung im o. g. Sinne abzuschließen und den entsprechenden Nachweis vorzulegen. Körperschaften des öffentlichen Rechts können den Rechtsstatus durch eine Eigenerklärung nachweisen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
    Titel
    FE 06.0127/2026/BGB - Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    71600000Technische Tests, Analysen und Beratung
    73111000Forschungslabordienste
    73200000Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung
    Ort
    Rheinisch-Bergischer Kreis
    Geschätzter Wert
    252.100,00 €

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    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

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      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur wissenschaftlichen Untersuchung der Ursachen frühzeitiger Rissbildung in Asphaltdeckschichten neu hergestellter Asphaltbefestigungen, um Präventionsmaßnahmen abzuleiten und in technische Regelwerke einzubringen, mit einem maximalen Gesamtwert von 252.100,84 EUR. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine aktuelle Bankerklärung oder Eigenerklärung für Körperschaften des öffentlichen Rechts, ein Nachweis einer bestehenden Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Eigenerklärung sowie mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren, das Erfahrung und Kenntnisse im Erstellen wissenschaftlicher Berichte und Dokumentationen komplexer Sachverhalte belegt, erforderlich.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 27, 2026(19 Tage)
      252.100 €
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      WettbewerbAug 20, 2026
      Oct 15, 2026(7 Tage)
      336.134 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      " Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf BAB "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen zur Ausbildung und Gestaltung von seitlichen Baustellenzuwegungen im Längsverkehr auf Autobahnen, mit einem maximalen Gesamtwert von 235.294,12 EUR. Ziel ist die systematische Untersuchung von Baustellenzuwegungen innerhalb von Arbeitsstellen längerer Dauer auf Autobahnen und die Erarbeitung wissenschaftlich fundierter Empfehlungen für deren Planung, Gestaltung und Betrieb, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Störungen im Verkehrsablauf zu minimieren. Die Dienstleistungen sollen im Rheinisch-Bergischen Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrsablaufuntersuchungen auf Autobahnen sowie ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren im Bereich Verkehrssicherheitsanalysen auf Autobahnen nachzuweisen.

      WettbewerbSep 3, 2026
      Oct 20, 2026(12 Tage)
      235.294 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      "Fahrverhalten, Flächenanspruch und Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken "

      Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen benötigt Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung zum Fahrverhalten, Flächenanspruch und der Sicherheit von Radverkehr auf Gefällestrecken, um Erkenntnislücken zu schließen und belastbare Empfehlungen für das Regelwerk zu formulieren. Der maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 231.092,44 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %) und Preis (50 %). Bewerber müssen Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung und Auswertung von Verkehrserhebungen und -beobachtungen von Radverkehr durch mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren nachweisen.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Nov 10, 2026(33 Tage)
      231.092 €
    • Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Rhein-Berg

      Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

      Voruntersuchung am Asphaltoberbau auf Bundes- u. Landstraßen

      Der Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ruhr benötigt geotechnische Ingenieurdienstleistungen für die Untersuchung des Asphaltoberbaus auf Bundes- und Landstraßen in Bochum. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Bewerber müssen nachweisen, dass die ausführenden Personen ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen, Geotechnik oder vergleichbar sowie mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Erstellung von Baugrundgutachten haben. Es sind mindestens 2 Personen zu benennen, für die jeweils mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten sieben Jahren nachzuweisen ist, das Asphaltuntersuchungen und Bohrkernentnahmen inklusive Bohrlochverfüllung umfasst. Die Führungskräfte müssen ebenfalls ein abgeschlossenes Studium in Bauingenieurwesen, Geotechnik oder vergleichbar und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter nachweisen, mit entsprechenden Referenzprojekten. Der Bewerber muss über Geräte zur Bohrkernentnahme/Bohrlochverfüllung, Labor- und Prüfausstattung für Asphaltuntersuchungen sowie ein AVA-Programm mit GAEB90-Schnittstelle (vorzugsweise ITWO) verfügen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) nachzuweisen, wobei Umweltschäden nach dem Umweltschadensgesetz eingeschlossen sein müssen und die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen muss.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(21 Tage)